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Neu

Das verschwundene Weihnachtsbuch Erzählung

Aus der Reihe Happy-Ever-After
12

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

377

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.09.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

208

Maße (B/H)

12,1/18,5 cm

Gewicht

207 g

Farbe

Graublau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Christmas Bookhunt: A Short Story

Übersetzt von

Sonja Hagemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32260-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

377

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.09.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

208

Maße (B/H)

12,1/18,5 cm

Gewicht

207 g

Farbe

Graublau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Christmas Bookhunt: A Short Story

Übersetzt von

Sonja Hagemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32260-7

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • Kathis_Lesecafe

    5/5

    03.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein verschwundenes Buch, alte Buchläden & ein ganz besonderer Weihnachtswunsch

    Ein verschwundenes Buch, eine Suche quer durch verschiedene Buchhandlungen und dazu noch die Weihnachtszeit für mich klingt das nach einer Geschichte, in der man es sich wunderbar gemütlich machen kann. Mirren macht sich auf die Suche nach einem Buch, das für ihre Tante Violet eine ganz besondere Bedeutung hat. Es ist nicht einfach irgendeine alte Ausgabe, sondern ein Stück ihrer Vergangenheit, das sie unbedingt wieder in den Händen halten möchte. Und so beginnt eine Reise, bei der Mirren immer neuen Hinweisen folgt und dabei an ganz unterschiedlichen Orten landet. Ich mochte diese kleine literarische Schatzsuche richtig gerne. Es hat Spaß gemacht, gemeinsam mit Mirren nach dem Buch zu suchen und sich zu fragen, ob es tatsächlich noch irgendwo auftauchen wird. Besonders die verschiedenen Buchhandlungen und Büchersammlungen haben mir dabei gefallen – als Bücherfan bekommt man bei solchen Schauplätzen einfach sofort dieses besondere Kribbeln. ❤️ Was die Geschichte für mich aber noch schöner gemacht hat, ist die Bedeutung, die hinter dem Buch steckt. Es zeigt, dass bestimmte Bücher für uns mit Erinnerungen verbunden sein können. Manchmal reicht schon ein bestimmter Titel oder ein vertrauter Einband und plötzlich denkt man wieder an einen Menschen oder einen ganz bestimmten Moment im Leben. Genau diese Seite der Geschichte fand ich sehr berührend. Neben der Suche gibt es natürlich auch Weihnachtsstimmung, Freundschaft und romantische Momente. ✨ Gleichzeitig hat die Geschichte eine kleine melancholische Note, weil es auch um Vergangenheit und darum geht, manche Dinge loszulassen und neue Wege einzuschlagen. Für mich eine wunderbar gemütliche Weihnachtsgeschichte für alle Bücherliebhaber.

  • coala

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    18.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Schatzsuche aus Papier und Erinnerungen

    Als Mirrens Großtante Violet einen ganz besonderen Wunsch äußert, macht sich Mirren auf die Suche nach einem seltenen Kinderbuch, das für Violet eng mit den Erinnerungen an ihren Vater verbunden ist. Die Spur führt sie durch Buchhandlungen, Antiquariate und winterliche Landschaften und sie begegnet dabei nicht nur Menschen, die ihr bei der Suche helfen könnten, sondern auch Theo, der aus eigenen Gründen Interesse an dem verschwundenen Buch hat. Aus der gemeinsamen Suche entwickelt sich dabei nach und nach mehr als nur eine Zweckgemeinschaft. Jenny Colgan gelingt erneut eine wunderschöne Geschichte und vor allem die Liebe zu Büchern ist wieder auf jeder Seite spürbar. Die zahlreichen Buchhandlungen, alten Regale und seltenen Ausgaben verleihen der Geschichte einen ganz besonderen Charme und machen sie zu einem kleinen Fest für alle, die selbst gerne lesen. Die Suche nach dem verschwundenen Buch ist dabei weit mehr als eine einfache Schnitzeljagd, denn es wird schnell deutlich, dass es nicht nur um ein seltenes Sammlerstück geht, sondern um Erinnerungen, Familie und die Dinge, die Menschen mit ihrer Vergangenheit verbinden. Das verleiht der Geschichte eine emotionale Tiefe, die über eine klassische Weihnachtsromance hinausgeht. Mirren ist dabei eine sympathische Protagonistin, deren persönliche Entwicklung genauso interessant ist wie die eigentliche Suche und auch die Liebesgeschichte entwickelt sich angenehm ruhig und fügt sich natürlich in die Handlung ein. Wohlfühlmomente, leise Emotionen und die besondere Atmosphäre stehen hier eindeutig im Mittelpunkt und die winterliche Stimmung und die vielen literarischen Anspielungen machen das Buch zu einer idealen Lektüre für die gemütliche Jahreszeit. Eine herzerwärmende Geschichte über Bücher, Erinnerungen und zweite Chancen, die eine gemütliche Winterlektüre mit einer charmanten Schatzsuche, liebenswerten Figuren und genau der richtigen Portion Romantik bietet und vor allem Buchliebhaber dürften sich in dieser Geschichte schnell zuhause fühlen.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    10.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein verschwundenes Buch, eine besondere Suche und ganz viel Weihnachtsgefühl

    Das verschwundene Weihnachtsbuch ist für mich eine dieser Geschichten, die man am besten liest, wenn draußen die Temperaturen sinken, es früh dunkel wird und man eigentlich nur noch mit einer Tasse Tee oder Kakao auf dem Sofa sitzen möchte. Die Kombination aus Büchern, Weihnachten, alten Erinnerungen, einer kleinen Suche und einer vorsichtig entstehenden Liebesgeschichte hat mich sofort angesprochen.Ich habe das Buch mit einem sehr warmen Gefühl beendet. Das Setting war definitiv einer meiner liebsten Aspekte. Jenny Colgan schafft eine winterliche Atmosphäre, ohne dass für mich ständig mit dem Weihnachtszaunpfahl gewunken wurde. Die Geschichte lebt vielmehr von alten Büchern, kalten Tagen, verschneiten Wegen, besonderen Buchorten und der Vorfreude auf Weihnachten.Ich hatte beim Lesen immer wieder Bilder von kleinen Buchhandlungen, alten Regalen, kalten Straßen und warm beleuchteten Fenstern im Kopf. Genau das ist für mich das perfekte Wintergefühl: Draußen ist es kalt und dunkel, aber zwischen den Buchseiten ist es warm. Und ich finde, dass das Cover diese Stimmung ebenfalls wunderbar einfängt. Was mir besonders gefallen hat, ist, dass das verschwundene Buch nicht einfach ein Gegenstand ist, den man unbedingt wiederfinden möchte. Es steht für Erinnerungen. Für Violet hängt daran ein Teil ihrer Vergangenheit, und dadurch bekommt die Suche eine emotionale Bedeutung. Das hat mich beim Lesen tatsächlich zum Nachdenken gebracht. Ich glaube, viele Menschen haben so einen Gegenstand aus ihrer Vergangenheit – ein altes Buch, einen Brief, ein Foto, ein Spielzeug oder vielleicht sogar eine Kleinigkeit, die für andere völlig wertlos wäre. Aber für einen selbst hängt daran plötzlich ein ganzes Leben. Ich musste mich deshalb beim Lesen fragen, ob wir wirklich den Gegenstand vermissen oder eigentlich das Gefühl, das wir mit ihm verbinden. Mirren mochte ich als Protagonistin sehr gerne. Sie übernimmt die Suche nicht einfach, weil sie irgendeine Aufgabe erledigen möchte. Es ist ihr wichtig, Violet diesen Wunsch zu erfüllen. Dadurch zeigt sich schon früh, wie viel ihr ihre Familie bedeutet. Gleichzeitig merkt man, dass auch Mirren selbst nicht völlig angekommen ist. Die Suche nach dem Buch wird für sie dadurch zu etwas Größerem. Sie bewegt sich nicht nur geografisch von einem Hinweis zum nächsten, sondern entwickelt sich auch persönlich weiter. Sie muss sich mit ihrer Vergangenheit, ihren Erwartungen und ihren Beziehungen auseinandersetzen. Sie beginnt, manche Dinge anders zu betrachten und erkennt, dass ein Neubeginn manchmal genau dann möglich wird, wenn man aufhört, ständig an dem festzuhalten, was einmal war. Das fand ich für eine relativ kurze Geschichte überraschend emotional. Theo bringt eine schöne zusätzliche Dynamik hinein. Er ist nicht einfach der klassische Mann, der auftaucht und Mirrens Leben sofort verändert. Vielmehr entsteht ihre Verbindung zunächst aus der gemeinsamen Suche. Das hat mir gefallen, weil dadurch ein gemeinsamer Grund vorhanden ist, warum die beiden Zeit miteinander verbringen. Theo bleibt für mich allerdings an einigen Stellen etwas weniger greifbar, als ich es mir gewünscht hätte. Ich hätte gerne noch mehr über seine Gedanken und seine persönliche Geschichte erfahren. Die Liebesgeschichte zwischen Mirren und Theo hat mir grundsätzlich gut gefallen. Gerade die gemeinsame Suche sorgt dafür, dass sie sich auf eine Weise kennenlernen, die bei einer gewöhnlichen Kennenlern-Romance vielleicht gar nicht entstehen würde. Man erlebt, wie sich die Wahrnehmung verändert. Aus einem Menschen, der zunächst einfach Teil der Suche ist, wird jemand, dessen Meinung plötzlich wichtig ist. Aus gemeinsamen Gesprächen entsteht Vertrauen. Und irgendwann ist da dieses Gefühl, dass zwischen ihnen mehr sein könnte. Das fand ich schön. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm leicht und flüssig. Es ist kein Roman, der einen mit komplizierten Konstruktionen überfordert. Vielmehr lässt man sich hineinfallen und begleitet die Figuren gerne ein Stück. Die eigentliche Suche war für mich ein richtig schöner Bestandteil der Handlung. Mirren folgt verschiedenen Spuren und gelangt dadurch an unterschiedliche Orte. Dadurch bekommt das Buch neben der Romance einen kleinen Abenteuer- und Rätselcharakter. Ich wollte tatsächlich wissen, wo das Buch geblieben ist und welche Geschichte dahintersteckt. Dabei mochte ich besonders, dass die einzelnen Hinweise nicht nur dazu dienen, die Handlung voranzutreiben. Sie bringen Mirren auch mit Menschen und Situationen in Kontakt, die ihre eigene Entwicklung beeinflussen. Das Buch hat bei mir vor allem Nostalgie und Wärme ausgelöst. Ich musste darüber nachdenken, welche Bücher mich selbst geprägt haben und warum manche Geschichten einen über Jahre begleiten können. Außerdem hatte die Geschichte für mich etwas Beruhigendes. Es ist besonders schön für alle die Bücher über Bücher lieben und gleichzeitig Lust auf eine romantische Wintergeschichte haben. Eine schöne Wahl für alle, die im Winter gerne Geschichten lesen, in denen alte Bücher, neue Wege und ein bisschen Herzklopfen zusammenkommen.

  • Kyra112

    aus Sachsen-Anhalt

    4/5

    25.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der letzte Wunsch

    Mirren erfüllt gerne den letzten Wunsch ihrer Tante Violet und macht sich auf die Suche nach einem handillustrierten Buch, dass diese in ihrer Kindheit gern gelesen hat. Auf der Suche durchforstet sie mehrere Buchläden und trifft dabei nicht nur auf wohlgesonnene Buchhändler. Außerdem trifft sie auf den Neffen eines sehr erfolgreichen Antiquitätenbuchhändlers. Theos Aufgabe ist es von nun an, Mirrens Suche zu überwachen. „Das verschwundene Weihnachtsbuch“ von Jenny Colgan habe ich als Einleitungsbuch zu ihrem letztjährigen Weihnachtsroman verstanden. Es erklärt die die Zusammenhänge zwischen einigen Charakteren, die in „Die geheime Weihnachtsbibliothek“ eine Rolle spielen. Die Geschichte ist sehr niedlich und familiär geschrieben und Mirren und Violet wachsen einem schnell ans Herz. Man fiebert regelrecht bei Mirrens Suche mit, um zum erfahren, ob Violets Wunsch noch erfüllt werden kann. Ich war nur etwas irritiert, wie schnell die Geschichte zu Ende war und wie viel von dem weiteren o.g. Buch als Ausblick noch im Buch enthalten war. Das fand ich wirklich schade und auch etwas überrumpelnd. Ich muss auch immer wieder feststellen, dass Jenny Colgan leider nicht mehr an die Qualität ihrer ersten Romane heranreicht. Fazit: Ein schönes, weihnachtliches Buch, dass kurz und knapp gehalten ist, eine feste familiäre Verbundenheit zeigt und zum Mitfiebern einlädt.
Wer einen längeren Weihnachtsroman erwartet hat, ist hier definitiv falsch. Aber wer das Vorgängerbuch kennt, dem empfehle ich dieses, um die Zusammenhänge zwischen den Personen besser verstehen zu können.

  • debookrah

    4/5

    25.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr kurz, aber süß

    „Das verschwundene Weihnachtsbuch“ ist eine wirklich sehr kurze, aber niedliche Weihnachtsgeschichte in dem typischen Stil von Jenny Colgan. Es war unterhaltsam und ganz süß, aber nichts was mich total von sich überzeugen konnte. Die Rezepte am Ende finde ich eine schöne Idee. Wer etwas leichtes und schönes zu Weihnachten sucht, ist hier aber auf jeden Fall richtig.

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