Ein letzter Weihnachtswunsch, ein wertvolles Buch, eine rasante Schatzsuche – und eine Chance auf die Liebe? »Das verschwundene Weihnachtsbuch«, eine stimmungsvolle Weihnachtserzählung von SPIEGEL-Bestsellerautorin Jenny Colgan, lässt Hörer*innen träumen – von Büchern, die das Leben prägen, vom Glück der Freundschaft und vom Zauber der Weihnachtszeit.Eine Weihnachtsgeschichte wie eine Tasse heiße Schokolade – wärmt von innen und macht glücklichAls Kind hat Violet ein zauberhaft handillustriertes Buch geliebt. Jetzt, als alte Frau, wünscht sie sich, es ein letztes Mal in Händen zu halten. Doch ihr Exemplar aus Kindertagen ist seit Jahren verschollen. Ihre Nichte Mirren verspricht dennoch, es bis Weihnachten zu finden. Sie durchforstet staubige Regale und geheime Sammlungen, folgt Spuren von London bis Edinburgh und in ein kleines Bücherdorf. Überall warten neue Hinweise. Und Theo, ein geheimnisvoller attraktiver Antiquar. Gemeinsam suchen sie weiter. Denn es geht um mehr als ein Weihnachtsgeschenk. Nämlich um Abschied und Neubeginn, um Freundschaft und Zusammengehörigkeit, und vielleicht um einen Kuss unter dem Mistelzweig … Romantisch, rasant und voller WeihnachtszauberWie schon in den internationalen Bestseller-Romanen »Weihnachten in der kleinen Buchhandlung«, »Winterträume in der kleinen Buchhandlung« und zuletzt »Die geheime Weihnachtsbibliothek« legt Jenny Colgan, die »Queen of Christmas«, wieder eine Geschichte vor, die sich anfühlt wie eine warme Decke an einem winterkalten Tag! Das Hörbuch wird herzerwärmend und gefühlvoll gelesen von Vanida Karun.»Ein weihnachtlicher Pageturner, der glücklich macht.« Daily ExpressWer den SPIEGEL-Bestseller »Die geheime Weihnachtsbibliothek« wegen seiner zauberhaften Winterstimmung und seiner spannenden Schatzsuche geliebt hat, darf sich in »Das verschwundene Weihnachtsbuch« auf ein Wiedersehen mit Mirren und Theo freuen. Wie haben sich die beiden ursprünglich kennengelernt? Welches geheimnisvolle Buch hat sie zusammengeführt? In »Das verschwundene Weihnachtsbuch« finden sich die Antworten!
Kundinnen und Kunden meinen
3.9/5.0
Kathis_Lesecafe
5/5
03.10.2026
Buch (Taschenbuch)
Ein verschwundenes Buch, alte Buchläden & ein ganz besonderer Weihnachtswunsch
Ein verschwundenes Buch, eine Suche quer durch verschiedene Buchhandlungen und dazu noch die Weihnachtszeit für mich klingt das nach einer Geschichte, in der man es sich wunderbar gemütlich machen kann.
Mirren macht sich auf die Suche nach einem Buch, das für ihre Tante Violet eine ganz besondere Bedeutung hat. Es ist nicht einfach irgendeine alte Ausgabe, sondern ein Stück ihrer Vergangenheit, das sie unbedingt wieder in den Händen halten möchte. Und so beginnt eine Reise, bei der Mirren immer neuen Hinweisen folgt und dabei an ganz unterschiedlichen Orten landet.
Ich mochte diese kleine literarische Schatzsuche richtig gerne. Es hat Spaß gemacht, gemeinsam mit Mirren nach dem Buch zu suchen und sich zu fragen, ob es tatsächlich noch irgendwo auftauchen wird. Besonders die verschiedenen Buchhandlungen und Büchersammlungen haben mir dabei gefallen – als Bücherfan bekommt man bei solchen Schauplätzen einfach sofort dieses besondere Kribbeln. ❤️
Was die Geschichte für mich aber noch schöner gemacht hat, ist die Bedeutung, die hinter dem Buch steckt. Es zeigt, dass bestimmte Bücher für uns mit Erinnerungen verbunden sein können. Manchmal reicht schon ein bestimmter Titel oder ein vertrauter Einband und plötzlich denkt man wieder an einen Menschen oder einen ganz bestimmten Moment im Leben. Genau diese Seite der Geschichte fand ich sehr berührend.
Neben der Suche gibt es natürlich auch Weihnachtsstimmung, Freundschaft und romantische Momente. ✨ Gleichzeitig hat die Geschichte eine kleine melancholische Note, weil es auch um Vergangenheit und darum geht, manche Dinge loszulassen und neue Wege einzuschlagen.
Für mich eine wunderbar gemütliche Weihnachtsgeschichte für alle Bücherliebhaber.
coala
Thalia Book Circle Community
5/5
18.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Eine Schatzsuche aus Papier und Erinnerungen
Als Mirrens Großtante Violet einen ganz besonderen Wunsch äußert, macht sich Mirren auf die Suche nach einem seltenen Kinderbuch, das für Violet eng mit den Erinnerungen an ihren Vater verbunden ist. Die Spur führt sie durch Buchhandlungen, Antiquariate und winterliche Landschaften und sie begegnet dabei nicht nur Menschen, die ihr bei der Suche helfen könnten, sondern auch Theo, der aus eigenen Gründen Interesse an dem verschwundenen Buch hat. Aus der gemeinsamen Suche entwickelt sich dabei nach und nach mehr als nur eine Zweckgemeinschaft.
Jenny Colgan gelingt erneut eine wunderschöne Geschichte und vor allem die Liebe zu Büchern ist wieder auf jeder Seite spürbar. Die zahlreichen Buchhandlungen, alten Regale und seltenen Ausgaben verleihen der Geschichte einen ganz besonderen Charme und machen sie zu einem kleinen Fest für alle, die selbst gerne lesen. Die Suche nach dem verschwundenen Buch ist dabei weit mehr als eine einfache Schnitzeljagd, denn es wird schnell deutlich, dass es nicht nur um ein seltenes Sammlerstück geht, sondern um Erinnerungen, Familie und die Dinge, die Menschen mit ihrer Vergangenheit verbinden. Das verleiht der Geschichte eine emotionale Tiefe, die über eine klassische Weihnachtsromance hinausgeht. Mirren ist dabei eine sympathische Protagonistin, deren persönliche Entwicklung genauso interessant ist wie die eigentliche Suche und auch die Liebesgeschichte entwickelt sich angenehm ruhig und fügt sich natürlich in die Handlung ein. Wohlfühlmomente, leise Emotionen und die besondere Atmosphäre stehen hier eindeutig im Mittelpunkt und die winterliche Stimmung und die vielen literarischen Anspielungen machen das Buch zu einer idealen Lektüre für die gemütliche Jahreszeit.
Eine herzerwärmende Geschichte über Bücher, Erinnerungen und zweite Chancen, die eine gemütliche Winterlektüre mit einer charmanten Schatzsuche, liebenswerten Figuren und genau der richtigen Portion Romantik bietet und vor allem Buchliebhaber dürften sich in dieser Geschichte schnell zuhause fühlen.
Bewertung
aus Hamburg
5/5
10.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Ein verschwundenes Buch, eine besondere Suche und ganz viel Weihnachtsgefühl
Das verschwundene Weihnachtsbuch ist für mich eine dieser Geschichten, die man am besten liest, wenn draußen die Temperaturen sinken, es früh dunkel wird und man eigentlich nur noch mit einer Tasse Tee oder Kakao auf dem Sofa sitzen möchte. Die Kombination aus Büchern, Weihnachten, alten Erinnerungen, einer kleinen Suche und einer vorsichtig entstehenden Liebesgeschichte hat mich sofort angesprochen.Ich habe das Buch mit einem sehr warmen Gefühl beendet.
Das Setting war definitiv einer meiner liebsten Aspekte. Jenny Colgan schafft eine winterliche Atmosphäre, ohne dass für mich ständig mit dem Weihnachtszaunpfahl gewunken wurde. Die Geschichte lebt vielmehr von alten Büchern, kalten Tagen, verschneiten Wegen, besonderen Buchorten und der Vorfreude auf Weihnachten.Ich hatte beim Lesen immer wieder Bilder von kleinen Buchhandlungen, alten Regalen, kalten Straßen und warm beleuchteten Fenstern im Kopf. Genau das ist für mich das perfekte Wintergefühl: Draußen ist es kalt und dunkel, aber zwischen den Buchseiten ist es warm.
Und ich finde, dass das Cover diese Stimmung ebenfalls wunderbar einfängt.
Was mir besonders gefallen hat, ist, dass das verschwundene Buch nicht einfach ein Gegenstand ist, den man unbedingt wiederfinden möchte. Es steht für Erinnerungen. Für Violet hängt daran ein Teil ihrer Vergangenheit, und dadurch bekommt die Suche eine emotionale Bedeutung. Das hat mich beim Lesen tatsächlich zum Nachdenken gebracht. Ich glaube, viele Menschen haben so einen Gegenstand aus ihrer Vergangenheit – ein altes Buch, einen Brief, ein Foto, ein Spielzeug oder vielleicht sogar eine Kleinigkeit, die für andere völlig wertlos wäre. Aber für einen selbst hängt daran plötzlich ein ganzes Leben. Ich musste mich deshalb beim Lesen fragen, ob wir wirklich den Gegenstand vermissen oder eigentlich das Gefühl, das wir mit ihm verbinden.
Mirren mochte ich als Protagonistin sehr gerne. Sie übernimmt die Suche nicht einfach, weil sie irgendeine Aufgabe erledigen möchte. Es ist ihr wichtig, Violet diesen Wunsch zu erfüllen. Dadurch zeigt sich schon früh, wie viel ihr ihre Familie bedeutet. Gleichzeitig merkt man, dass auch Mirren selbst nicht völlig angekommen ist. Die Suche nach dem Buch wird für sie dadurch zu etwas Größerem. Sie bewegt sich nicht nur geografisch von einem Hinweis zum nächsten, sondern entwickelt sich auch persönlich weiter.
Sie muss sich mit ihrer Vergangenheit, ihren Erwartungen und ihren Beziehungen auseinandersetzen. Sie beginnt, manche Dinge anders zu betrachten und erkennt, dass ein Neubeginn manchmal genau dann möglich wird, wenn man aufhört, ständig an dem festzuhalten, was einmal war. Das fand ich für eine relativ kurze Geschichte überraschend emotional.
Theo bringt eine schöne zusätzliche Dynamik hinein. Er ist nicht einfach der klassische Mann, der auftaucht und Mirrens Leben sofort verändert. Vielmehr entsteht ihre Verbindung zunächst aus der gemeinsamen Suche. Das hat mir gefallen, weil dadurch ein gemeinsamer Grund vorhanden ist, warum die beiden Zeit miteinander verbringen. Theo bleibt für mich allerdings an einigen Stellen etwas weniger greifbar, als ich es mir gewünscht hätte. Ich hätte gerne noch mehr über seine Gedanken und seine persönliche Geschichte erfahren.
Die Liebesgeschichte zwischen Mirren und Theo hat mir grundsätzlich gut gefallen.
Gerade die gemeinsame Suche sorgt dafür, dass sie sich auf eine Weise kennenlernen, die bei einer gewöhnlichen Kennenlern-Romance vielleicht gar nicht entstehen würde. Man erlebt, wie sich die Wahrnehmung verändert.
Aus einem Menschen, der zunächst einfach Teil der Suche ist, wird jemand, dessen Meinung plötzlich wichtig ist. Aus gemeinsamen Gesprächen entsteht Vertrauen. Und irgendwann ist da dieses Gefühl, dass zwischen ihnen mehr sein könnte. Das fand ich schön.
Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm leicht und flüssig. Es ist kein Roman, der einen mit komplizierten Konstruktionen überfordert. Vielmehr lässt man sich hineinfallen und begleitet die Figuren gerne ein Stück.
Die eigentliche Suche war für mich ein richtig schöner Bestandteil der Handlung. Mirren folgt verschiedenen Spuren und gelangt dadurch an unterschiedliche Orte. Dadurch bekommt das Buch neben der Romance einen kleinen Abenteuer- und Rätselcharakter.
Ich wollte tatsächlich wissen, wo das Buch geblieben ist und welche Geschichte dahintersteckt. Dabei mochte ich besonders, dass die einzelnen Hinweise nicht nur dazu dienen, die Handlung voranzutreiben. Sie bringen Mirren auch mit Menschen und Situationen in Kontakt, die ihre eigene Entwicklung beeinflussen.
Das Buch hat bei mir vor allem Nostalgie und Wärme ausgelöst. Ich musste darüber nachdenken, welche Bücher mich selbst geprägt haben und warum manche Geschichten einen über Jahre begleiten können. Außerdem hatte die Geschichte für mich etwas Beruhigendes.
Es ist besonders schön für alle die Bücher über Bücher lieben und gleichzeitig Lust auf eine romantische Wintergeschichte haben.
Eine schöne Wahl für alle, die im Winter gerne Geschichten lesen, in denen alte Bücher, neue Wege und ein bisschen Herzklopfen zusammenkommen.
Thebooknista
4/5
30.09.2026
eBook (ePUB)
Zwischen alten Büchern, Weihnachtszauber und einem ganz besonderen Wunsch
Das verschwundene Weihnachtsbuch von Jenny Colgan ist eine dieser Geschichten, bei denen schon die Grundidee nach einem gemütlichen Adventsabend klingt: ein verschollenes Buch, eine Suche durch alte Buchhandlungen und Sammlungen, winterliche Schauplätze, mit einem Hauch Romantik. Für mich klingt das eigentlich nach der perfekten Mischung für die Weihnachtszeit.
Im Mittelpunkt steht Mirren, deren Tante Violet sich einen ganz besonderen Wunsch erfüllen möchte. Als Kind besaß sie ein wunderschön handillustriertes Buch, das ihr unglaublich viel bedeutet hat, inzwischen aber seit vielen Jahren verschwunden ist. Mirren verspricht ihr, es bis Weihnachten wiederzufinden und damit beginnt eine Suche, die sie von London über Edinburgh bis in ein kleines Bücherdorf führt.
Was mir besonders gefallen hat, ist die Liebe zu Büchern, die überall in dieser Geschichte zu spüren ist. Staubige Regale, alte Ausgaben, Antiquariate und verborgene Sammlungen, für Menschen, die Bücher lieben, hat allein diese Vorstellung schon etwas unglaublich Gemütliches.
Dabei geht es aber nicht einfach nur darum, einen seltenen Gegenstand aufzuspüren. Hinter Violets Wunsch steckt viel mehr. Das verschwundene Buch ist mit Erinnerungen und einem ganzen Lebensabschnitt verbunden. Und genau dieser Gedanke hat mir gefallen: Manche Bücher lesen wir nicht einfach nur. Wir verbinden sie mit bestimmten Menschen, Orten oder Zeiten unseres Lebens und allein ihr Anblick kann all diese Erinnerungen wieder zurückbringen.
Dadurch bekommt die Geschichte neben ihrem Weihnachtszauber auch eine leicht melancholische Seite. Es geht um Abschied und Neubeginn, aber genauso um Freundschaft und Zusammengehörigkeit.
Gleichzeitig mochte ich die kleine Schatzsuche unglaublich gerne. Mirren folgt immer neuen Spuren und dadurch hat das Buch trotz seiner gemütlichen Grundstimmung etwas Spielerisches. Man möchte gemeinsam mit ihr herausfinden, wohin der nächste Hinweis führt und ob dieses besondere Buch tatsächlich noch irgendwo existiert.
Und dann gibt es natürlich noch Theo, einen geheimnisvollen Antiquar, der bei der Suche eine wichtige Rolle spielt. Die romantische Komponente fügt sich für mich schön in die Geschichte ein, ohne dass sie alles andere verdrängt. Vielmehr bekommt die ohnehin schon gemütliche Atmosphäre dadurch noch ein kleines bisschen zusätzliches Herzklopfen.
Besonders schön fand ich auch die verschiedenen Schauplätze. London, Edinburgh und ein kleines Bücherdorf zur Weihnachtszeit, allein damit bekommt man mich eigentlich schon. Die Geschichte vermittelt dieses Gefühl, am liebsten selbst durch kleine Buchhandlungen zu stöbern und irgendwo zwischen den Regalen einen längst vergessenen Schatz zu entdecken.
Jenny Colgans Schreibstil passt wunderbar dazu. Er ist leicht, warmherzig und gemütlich, sodass sich die Geschichte sehr angenehm lesen lässt. Gleichzeitig ist Das verschwundene Weihnachtsbuch mit 208 Seiten eher eine Weihnachtserzählung als ein großer Roman. Die Kürze das Buch ist daher hervorragend dazu geeignet, es an einem oder zwei gemütlichen Winterabenden zu lesen. Decke, Weihnachtsbeleuchtung, etwas Warmes zu trinken und ein Buch über die Suche nach einem Buch, eigentlich ziemlich perfekt.
Das verschwundene Weihnachtsbuch ist für mich eine warme, gemütliche Weihnachtserzählung, die besonders für Buchliebhaber etwas Schönes bereithält. Kein großes Drama und keine übermäßig komplexe Geschichte, sondern vielmehr ein kleines literarisches Weihnachtsgeschenk zum Einkuscheln und Wohlfühlen.
Wer Weihnachten, alte Buchhandlungen, Schatzsuchen und Geschichten über die besondere Bedeutung von Büchern liebt, sollte sich Mirrens Suche definitiv einmal genauer anschauen.
Von mir bekommt Das verschwundene Weihnachtsbuch 4 von 5 Sternen.
Kyra112
aus Sachsen-Anhalt
4/5
25.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Der letzte Wunsch
Mirren erfüllt gerne den letzten Wunsch ihrer Tante Violet und macht sich auf die Suche nach einem handillustrierten Buch, dass diese in ihrer Kindheit gern gelesen hat. Auf der Suche durchforstet sie mehrere Buchläden und trifft dabei nicht nur auf wohlgesonnene Buchhändler. Außerdem trifft sie auf den Neffen eines sehr erfolgreichen Antiquitätenbuchhändlers. Theos Aufgabe ist es von nun an, Mirrens Suche zu überwachen.
„Das verschwundene Weihnachtsbuch“ von Jenny Colgan habe ich als Einleitungsbuch zu ihrem letztjährigen Weihnachtsroman verstanden. Es erklärt die die Zusammenhänge zwischen einigen Charakteren, die in „Die geheime Weihnachtsbibliothek“ eine Rolle spielen.
Die Geschichte ist sehr niedlich und familiär geschrieben und Mirren und Violet wachsen einem schnell ans Herz. Man fiebert regelrecht bei Mirrens Suche mit, um zum erfahren, ob Violets Wunsch noch erfüllt werden kann.
Ich war nur etwas irritiert, wie schnell die Geschichte zu Ende war und wie viel von dem weiteren o.g. Buch als Ausblick noch im Buch enthalten war. Das fand ich wirklich schade und auch etwas überrumpelnd.
Ich muss auch immer wieder feststellen, dass Jenny Colgan leider nicht mehr an die Qualität ihrer ersten Romane heranreicht.
Fazit: Ein schönes, weihnachtliches Buch, dass kurz und knapp gehalten ist, eine feste familiäre Verbundenheit zeigt und zum Mitfiebern einlädt. Wer einen längeren Weihnachtsroman erwartet hat, ist hier definitiv falsch. Aber wer das Vorgängerbuch kennt, dem empfehle ich dieses, um die Zusammenhänge zwischen den Personen besser verstehen zu können.
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