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Leas Spuren Roman

59

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23507

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.11.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/3,4 cm

Gewicht

373 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42833-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23507

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.11.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/3,4 cm

Gewicht

373 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42833-1

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Büchertanz.de

    aus Freiburg

    5/5

    15.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ergreifender Roman und ein Plädoyer für das Erinnern

    In ihrem Roman „Leas Spuren“ entführt Bettina Storks ihre Leser und Leserinnen auf eine hochemotionale Reise zwischen dem modernen Paris von 2016 und den düsteren Jahren der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg. Was als Suche nach einem verschollenen Gemälde beginnt, entwickelt sich schnell zu einer tiefgreifenden Auseinandersetzung mit Schuld, Verantwortung und der heilenden Kraft der Wahrheit. Die Geschichte besticht durch ihre meisterhafte Konstruktion: Zunächst scheinen die Ereignisse in der Vergangenheit und die moderne Recherche der Stuttgarter Historikerin Marie sowie des Journalisten Nicolas nur lose miteinander verbunden. Doch Bettina Storks versteht es glänzend, diese Fäden im Laufe der Handlung immer enger zu einer eindrücklichen Geschichte zu verweben. Besonders beeindruckend ist die atmosphärische Darstellung von Paris. Während die Stadt in den Jahren 2016/2017 als Sehnsuchtsort voller Leichtigkeit und Lebensfreude geschildert wird, wirkt das Paris der Besatzungszeit unter der deutschen Herrschaft bedrückend und düster. Dieser Kontrast machte die Tragweite der historischen Ereignisse für mich spürbar. Trotz der schweren Thematik des Kunstraubs, der Judenverfolgung und Deportation gelingt es der Autorin, Lichtblicke in die Erzählung einzubauen. Die Liebesgeschichten – sowohl zwischen Marie und Nicolas in der Gegenwart als auch zwischen Charlotte und Victor in der Vergangenheit – sind feinfühlig und absolut glaubwürdig gezeichnet. Es ist dieses typische „Storks-Knistern“, das bereits früh spürbar ist und die Leser und Leserinnen hoffen lässt, dass die Liebe auch in Zeiten größter Not bestehen kann. Ein zentraler Punkt des Buches ist die fundierte Aufarbeitung des NS-Kunstraubs. Für Leser/ Leserinnen, die sich bisher wenig mit dem „Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg“ beschäftigt haben, eröffnet der Roman erschütternde Einblicke in die systematische Plünderung jüdischen Eigentums. „Leas Spuren“ macht deutlich, dass es beim Kunstraub nicht nur um materielle Werte ging, sondern um den Versuch, die Identität und Geschichte ganzer Familien auszulöschen. Die fiktive Suche nach Lea und ihrem Gemälde wird so zum Mahnmal für die realen Opfer dieser Zeit. Bettina Storks hat mit dieser beeindruckenden Geschichte einmal mehr bewiesen, warum sie zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen gehört – was für eine besondere und große Erzählerin. Es ist eine Geschichte, die ich mit Sicherheit nie wieder vergessen werde. Danke für dieses emotionale und mitreißende Leseerlebnis. Fazit: Das Buch „Leas Spuren“ ist mehr als ein historischer Roman – es ist ein Plädoyer für das Erinnern. Bettina Storks verbindet akribische historische Recherche mit einer tief bewegenden Familiengeschichte. Wer Bücher liebt, die Herz und Verstand gleichermaßen fordern und die zeigen, wie sehr unsere Gegenwart in der Vergangenheit verwurzelt ist, wird dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen können. Absolut empfehlenswert!

  • Fotofeder

    aus Barmstedt

    5/5

    04.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wundervolles Buch

    https://fotofeder.de/leas-spuren/ Paris 1940 – eine junge Frau und ein Mann die sich begegnen. Zwei Menschen, die dem Krieg trotzen, und eine innige Liebe die sie verbindet. Paris 2016 – ein Testament – ein Auftrag aus der Vergangenheit. Eine Frau und ein Mann, die sich begegnen. Sie folgen den Spuren ihrer Vergangenheit. Sie folgen den Spuren ihrer Familien und finden so zu ihrem eigenen Glück. Jedem Satz, der den Roman von Bettina Storks beschreiben könnte, kann man wohl unwidersprochen entnehmen, dass es sich um eine Geschichte über die Liebe zweier Menschen handelt – eine wahre Liebe, die allen Widerständen zum Trotz besteht – für ein Leben lang. Und auch wenn mir zunächst schien, man könnte die Erzählstränge relativ leicht vorausahnen, ist die fesselnde Atmosphäre des Romans doch so präsent, dass man diesen kaum aus der Hand legen mag. Ein Einblick in die Zeitgeschichte, der unter die Haut geht. Tiefe Gefühle, die man mit jeder gelesenen Zeile fühlt und durchlebt. Ein wundervolles Buch mit einem festen Platz in meinem Herzen.

  • Bewertung

    aus Kerzers

    5/5

    17.07.2021

    eBook (ePUB)

    Leas Spuren

    Die Machenschaften während der Kriegszeit und was für Folgen diese haben später, sind seh spannend erzählt. Als 85-Jährig kann ich mich an einiges errinnern.

  • Pippilotta

    aus Kassel

    5/5

    17.03.2021

    eBook (ePUB)

    Berührend

    Ein ganz wunderbares Buch. Obwohl es ein dunkles Kapitel unserer Geschichte beschreibt, ist es ein hoffnungsvolles Buch. Es zeigt, daß Vergebung möglich ist und aus Feinden Freunde werden können. Dazu der tolle Schreibstil der Autorin, so lebendig man fühlt sich mitten im Geschehen. Absolut lesenswert!

  • Bewertung

    5/5

    12.03.2021

    eBook (ePUB)

    Leas Spuren

    Die Historikerin Marie wird durch eine mögliche Erbschaft mit der wechselvollen Geschichte Ihrer Familie konfrontiert. Zunächst lehnt Sie sich gegen die Bedingung, ein Gemälde, dass als verschollen gilt, ausfindig zu machen auf. Nach und nach entwickelt Sie jedoch echtes Interesse, sowohl an dem Schicksal des Bildes als auch an dem Ihrer Familie.

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