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Produktbild: Happy Head (Band 1)
Band 1
Artikelbild von Happy Head (Band 1)
Josh Silver

1. Happy Head (Band 1)

Happy Head (Band 1)

Aus der Reihe Happy Head
Gesprochen von
139

16,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Flemming Stein

Spieldauer

10 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

210

Verlag

GOYA

Übersetzt von

Sandra Knuffinke + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

4029759200277

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Flemming Stein

Spieldauer

10 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

210

Verlag

GOYA

Übersetzt von

  • Sandra Knuffinke
  • Jessika Komina

Sprache

Deutsch

EAN

4029759200277

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  • antjep78

    aus Haldensleben

    5/5

    07.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Glücksversprechen und totaler Kontrolle

    „Verantwortung, Wachstum, Dankbarkeit und Gehorsam – das alles ist HappyHead.“ Dieser Leitsatz ist mir besonders im Gedächtnis geblieben. Denn was zunächst nach einem Programm klingt, das Jugendlichen zu mehr Glück und Wohlbefinden verhelfen soll, entwickelt sich zunehmend zu etwas Beklemmendem. Im Mittelpunkt steht Sebastian (Seb) Seaton, der als einer der Jugendlichen für das HappyHead-Experiment ausgewählt wird. Die Grundidee hat mich sofort neugierig gemacht und ich wurde nicht enttäuscht. Besonders stark fand ich den Gegensatz zwischen der stets positiven, fürsorglichen Sprache des Programms und der immer bedrohlicher werdenden Realität. Sebastian hat während des Experiments vor allem mit Ash, Eleanor und Finneas zu tun. Gerade die Dynamik zwischen diesen sehr unterschiedlichen Charakteren hat mir richtig gut gefallen. Jeder geht anders mit dem Programm, den Erwartungen und dem zunehmenden Druck um. Dadurch entstehen interessante Beziehungen, aber auch Konflikte und immer wieder die Frage, wem Seb eigentlich vertrauen kann. Auch die verschiedenen Challenges haben mir sehr gefallen. Die Aufgaben steigern sich und man fragt sich gemeinsam mit Sebastian immer häufiger, wo Therapie aufhört und Manipulation und Kontrolle beginnen. Durch die Ich-Perspektive aus Seb‘s Sicht, das Präsens, die kurzen Kapitel und die auf dreizehn Tage begrenzte Handlung entwickelt die Geschichte einen tollen Sog. Gleichzeitig werden Themen wie Leistungsdruck, Selbstoptimierung, psychische Gesundheit und die Frage aufgegriffen, was Glück eigentlich bedeutet. Und dann dieses Ende! Es hat mich geschockt zurückgelassen und dafür gesorgt, dass ich unbedingt wissen muss, wie das Experiment weitergeht. Eine spannende, beklemmende und gesellschaftskritische Dystopie, die mich von der Grundidee bis zum Ende gepackt hat.

  • sweinzie

    aus Rafz

    5/5

    27.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    dunkler Lehrgang zum Glücklichwerden

    Der Start ist sehr gut gelungen. Wir sehen eine der exklusiven Einladungen um am Programm Happy Head teilnehmen zu dürfen. Doch schon der Hinweg ist seltsam. Denn unterwegs landen sie im Nirgendwo, wo zufällig ein Mann steht und sie abfängt. 100 Jugendliche dürfen an dem Programm teilnehmen um glücklich, zufrieden und selbstsicher zu werden. Anstatt den Personen Namen zu geben denkt unser Protagonist immer in entsprechenden Bilder: Gletschauge, Mr. Antiseptisch,... Das finde ich in dem Kontext deutlich treffender als Namen. Man kann sie cih Typ Mensch direkt vorstellen. Und bei dem "Camp" gibt es verschiedene Typen von Menschen. Mediatationskurse, Yoga Sessions aber auch Fragen oder spezielle Herausforderungen begleiten die Teilnehmer, die in ihrer Art und Weise recht schnell deutlich machen dass hier etwas nicht stimmt. Im Vergleich zu Finn, dem recht schnell klar war, was hier los ist, ist Seb doch eher zurückhaltend und versucht, es noch allen recht zu machen. Doch nach und nach wird auch er misstrauisch. Zumal Finns Verhalten ihn auf der einen Seite fasziniert, auf der anderen Seite Angst macht. Das Ende war recht gemein auf der einen Seite, auf der anderen Seite auch etwas entlastend. Ich bin gespannt, wie es in dem Programm weiter geht. Mir hat der Schreibstil ziemlich gut gefallen. Das Buch ist aus Sebs Perspektive geschrieben und spiegelt in Wortwahl und Satzbau etwas seinen Charakter wieder. Zumindest fand ich das sehr passend. Auf der anderen Seite ist die Geschichte wirklich gut zu lesen, flüssig und spannend. Der Spannungsbogen hält die Geschichte im Fluss. Es hat viele Coole Elemente, wie die beschriebene Art der Wohnmöglichkeiten. Hier und da gibt es immer wieder mal Überraschungen und Entdeckungen und man durchlebt quasi Sebs Hochs und Tiefs.. Das Buch ist ein Jugend Horror-Thriller und hier passt die Beschreibung wirklich gut. Allerdings soll es nicht davon abhalten, dass auch Personen, die sich nicht mehr als jugendlich betrachten, dieses Buch lesen. Es ist durchaus reizvoll, allein die Idee mit einem Camp um die Jugendlichen zu mehr Lebensfreude zu bringen, aber auch was sonst noch hinter der Geschichte steck (mehr kann ich hier nicht verraten ohne zu spoilern) Tolles Buch, kann ich nur empfehlen

  • MoMe

    5/5

    28.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Vom ersten Blick bis zur letzten Seite ein Volltreffer, aber mit fiesem Cliffhanger \(O.O)/

    Ich starte in die Geschichte, indem ich den Brief lese, den Professor G. Manning an Sebastian im Namen von „HappyHead“ geschrieben hat. Darin erfahre ich, dass er zur Pilotrunde ausgewählt wurde und die Teilnahme verpflichtend ist. Der Ansatz soll sein, dass die Teilnehmenden eine echte Chance auf nachhaltiges Glück erhalten. Das Programm dauert 13 Tage, verläuft ohne Kontakt zur Familie und ohne Internet. Danach lerne ich Sebastian selbst kennen, der von allen eigentlich nur Seb genannt wird. Seine Eltern und seine Schwester fahren ihn zum Camp. Hier zeigt sich schon, wie wenig die Eltern von ihrem Sohn halten und wie viel Hoffnung vor allem die Mutter in dieses Programm setzt. Sie ist fest der Meinung, dass Seb das Ganze guttun wird. Erzählt wird Happy Head aus Sebs Sicht und seinen sarkastisch-humorvollen Erzählton mag ich sehr. Ich habe die Gelegenheit, ihn dank seiner Gedanken und Erinnerungen besser und intensiv kennenzulernen. Insgesamt ist der Beginn für mich eher informativ und interessant als spannungsgeladen und packend. Dafür ist die Atmosphäre schon jetzt subtil bedrohlich, was aber auch an Sebs ängstlichem Vermeidungsverhalten liegen mag. Das Erzähltempo ist mir anfänglich ein bisschen zu gemütlich. Dabei merke ich gar nicht, wie mich die Entwicklungen immer mehr in ihren Bann ziehen. Aus dem diffusen Gefühl, dass hier etwas merkwürdig ist, wird Beklemmung, als die Aufgaben immer extremer werden. Mit einem Mal kippt die vermeintliche Leichtigkeit in eine bedrückend-bedrohliche Stimmung, die mich packt. Die psychologischen Abgründe werden immer perfider. Das liegt auch daran, dass sich das Geschehen im weiteren Verlauf in zwei verschiedene Richtungen aufteilt. Auf der einen Seite webt Josh Silver eine feinfühlige queere Liebesgeschichte ein. Diese gibt mir beim Lesen emotionalen Halt, macht durch ihre Kontraste aber gleichzeitig nur noch deutlicher, in welch düsterer Realität sich Seb eigentlich befindet. Auf der anderen Seite offenbart sich erst im letzten Drittel die wahre, erschreckende Dimension hinter dem gesamten Konzept von „HappyHead“. Die Entwicklungen werden immer beängstigender und ich bin davon sehr überrascht. Keine der vielen geschickt gelegten Wendungen sehe ich wirklich kommen. Immer mehr verheddere ich mich in diesem gruseligen Geflecht von „HappyHead“ und frage mich, wohin das alles führen wird. Sebs Entwicklung ist beeindruckend. Er handelt nicht aus Egoismus, sondern aus dem tiefen Wunsch heraus, den Menschen zu gefallen, damit sie ihn mögen und er dazugehören kann. Ich freue mich, dass er seinen sarkastischen Humor beibehält und finde es super, wie er anfängt, die Geschehnisse zu hinterfragen. Er beginnt, sich nicht mehr beeinflussen zu lassen und bildet sich eine eigene Meinung. Er setzt Vertrauen in Finn, obwohl dieser ihm anfangs kaum Anlass dazu gibt. Auch Eleanor, eine weitere Teilnehmerin aus seinem von „HappyHead“ bestimmten Team, tut alles dafür, um Finn schlecht dastehen zu lassen und Misstrauen zu säen. Die queere Liebesgeschichte wird leise erzählt und entwickelt sich langsam, da Josh Silver den beiden Zeit lässt sich plausibel näher kommen zu können. Durch die Extremsituationen und die emotionalen Zuspitzungen der Challenges entsteht eine Art enges Band, denn der psychische Druck schweißt sie logisch und intensiv zusammen. Während Seb vorsichtig ist, ist Finn von Beginn an so selbstbewusst, dass er das System stört, indem er seinen Unmut lautstark kundtut. Er glaubt an seinen Instinkt, was ihn faszinierend macht, aber natürlich auch Probleme anzieht, die Seb lieber vermeiden würde. Obwohl die beiden so unterschiedlich sind, tun sie sich gegenseitig gut. Eleanor bringt ebenfalls eine spannende Dynamik ins Spiel. Sie ist überambitioniert und will unbedingt unter den Top 10 sein. Dafür ist sie bereit, moralische Grenzen ohne mit der Wimper zu zucken zu überschreiten, sobald es die Aufgaben verlangen. Ich bin fasziniert von ihrer unerschütterlichen Systemtreue und ihrer Kompromisslosigkeit. Die restlichen Nebencharaktere dienen eher der Entwicklung der Geschichte und unterstreichen die wachsenden Grausamkeiten. Sie verleihen dem Ganzen zwar Tiefe, haben selbst aber kaum Raum zur Entfaltung. Josh Silvers Stil, die Geschichte aufzubauen und zu erzählen, ist wirklich toll. Es bleibt stets flüssig und leicht zu lesen. Die düsteren Themen werden immer wieder aufgelockert, sodass ich emotional mitfühle, aber dennoch Hoffnung schöpfen kann. Besonders mit den perfiden Challenges fesselt er mich ans Geschehen und lässt meinen Puls hart ansteigen. Happy Head baut so einen Sog auf, dass ich völlig in der Hoffnung gefangen bin, das Ganze würde einen positiven Ausgang nehmen. Doch Josh Silver macht mir einen großen Strich durch die Rechnung. Er spitzt die Situation immer weiter zu und treibt die Geschichte extrem voran, ohne einen wirklichen Showdown einzuläuten. Stattdessen baut er eine für mich grausame Wendung ein und lässt mich mit einem fiesen Cliffhanger sitzen. Ich möchte so dringend wissen, wie es weitergeht, dass mir die Wartezeit auf die Fortsetzung viel zu lange vorkommt. Fazit: Happy Head entwickelt einen ungeheuren psychologischen Sog, der mich trotz eines ruhigen Starts völlig gefesselt. Josh Silver liefert hier einen genialen, beklemmenden dystopischen Jugendthriller ab, der mich mit einer bedrohlichen Atmosphäre und Charakteren überzeugt, die mir tief unter die Haut gehen.

  • MarGen

    5/5

    11.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Außerordentlich spannend und unterhaltsam

    Auch wenn ich diese Zeit schon eine ganze Weile hinter mir gelassen habe, lese ich ab und an sehr gerne Jugendthriller oder Young Adult Thriller, wie es mittlerweile heißt. Und ich war auch gleich drin in der Geschichte, der Schreibstil ist sehr angenehm und gut zu lesen, auch wenn man natürlich merkt, dass die Zielgruppe eher jüngeren Alters ist. Aber das wusste ich ja vorher und fand ich auch überhaupt nicht schlimm. In Sebs Gedanken und Gefühle, vor allem seine Unsicherheiten konnte ich mich trotzdem sehr gut hineinfühlen, auch wenn ich seine Zwischengedanken manchmal etwas anstrengend empfand, insbesondere für den Lesefluss. Und dann entspinnt sich eine wahnsinnig spannende Geschichte, die vielleicht hier und da ein paar Logikschwächen oder offene Fragen aufwirft, was für mich aber überhaupt nicht störte, weil ich so hineingezogen wurde in die Geschehnisse, dass ich einfach nur immer weiter und weiter lesen wollte, ohne groß nachdenken zu können oder auch zu wollen. Was mir abseits der wirklich spannenden Handlung auch sehr gut gefallen hat, war die beschriebene Anziehung von Seb gegenüber Finn und die behutsame Annäherung der beiden. Normalerweise bin ich kein Fan von Liebesgeschichten, aber diese hier hat mich wirklich sehr berührt. Und dann kommt am Ende auch noch ein absoluter Cliffhanger mit Ausblick auf den zweiten Teil. Alles in allem hat mir „Happy Head“ wirklich außerordentlich gut gefallen und ich kann es kaum erwarten, im Herbst dieses Jahres endlich weiterzulesen.

  • Venice

    aus Frankfurt

    5/5

    25.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Alle glücklich?

    Der 16-jährige Seb erhält einen Brief in dem ihm die Teilnahme an einem Pilot Projekt ’Happy ’Head teilnehmen zu dürfen. Die Teilnahme ist verpflichtend! Schon diese Ansage sollte eigentlich reichen um hellhörig zu werden. Aber Seb der es schwer in der Schule und der Familie hat ist ebenso begeistert wie seine Familie die ihn an den abgelegenen Ort an der schottischen Küste bringt. Dort trifft er auf 99 andere erwartungsvolle Jugendliche. Eine eigenartige Mischung trifft dort aufeinander und auf die Veranstalter. In Gruppen sollen sie verschiedene Aufgaben bestehen und werden pausenlos überwacht. Besonders Finn hat es Seb angetan, spürt er doch eine Verbundenheit zu ihm. Ein fast gruselig anmutendes Near Future Experiment mit aufgesetzter Fröhlichkeit. Die beiden merken schnell das mehr hinter dem Projekt steckt. Als die Gründerin spurlos verschwindet begeben sie sich auf eine gefährliche Reise. Der Schreibstil ist sehr lebendig und für ein Young-Adult Buch genau richtig. Auch mich hat dieses Buch irgendwie fasziniert. Wie leicht Menschen zu beeinflussen sind. Negativ war das Ende das offen ist. Ich wußte nicht, dass es sich um eine Dilogie handelt und man noch bis Herbst warten muss um das Ende zu lesen. Die Personen, angefangen von den Jugendlichen und dem psychologischem Personal werden gut beschrieben, die einzelnen Challenges teilweise etwas schräg was die Dynamik jedoch erhöht.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (139)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ronja Neumann

    Ronja Neumann

    OSIANDER Stuttgart

    Buchhändler*in

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    4/5

    25.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Schlüssel zum Glück?

    Sebastian ist einer von vielen Jugendlichen, die auserwählt wurden, an einem neuen, experiementellen Programm teilzunehmen. HappyHead. Das Versprechen: Endlich wahrhaft glücklich und zufrieden sein, Ängste und mentale Probleme hinter sich lassen. Was zunächst gut klingt, entwickelt sich schnell zu einem Alptraum. Immer skuriler werden die sogenannten Challenges, denen sich die Jugendlichen auf dem Weg der Selbstoptimierung stellen sollen. Während Sebastian das nicht wahrzunehmen scheint, weigert sich der gutaussehenden Finn von Anfang an. Wird er es schaffen Sebastian zu überzeugen sich gegen das System zu stellen? Für mich war das Buch eine gelungene Sache. Eine aktuelle Thematik verbunden mit viel Spannung und mysteriösen Elementen, die sofort eine gewisse Sogwirkung auslösen. Ideal für Fans von "Tribute von Panem" oder "Squid Game".
  • Zum Bewerterprofil von O. Marx

    O. Marx

    Thalia Bad Godesberg

    Buchhändler*in

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    4/5

    23.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Gesundheitsprogramm für Jugendliche - wirklich?

    Der 17-jährige Sebastian erhält eine Einladung zu einem zweiwöchigen Camp, bei dem Jugendliche ihre mentale Gesundheit verbessern sollen. Die Teilnahme ist verpflichtend! Es erwarten ihn Survivaltrainings und andere Challenges, die er mit anderen seines Alters durchlaufen muss. Sebs anfängliches ungutes Gefühl bestätigt sich immer mehr, er findet heraus, dass die Jugendlichen durch einen Elektrozaun an der Flucht gehindert werden sollen. Und die betagte Gründerin des Programms weiß anscheinend selbst nicht, was in ihrem Namen dort passiert. Seb muss herausfinden, welchem Zweck Happy Head in Wahrheit dient - und begibt sich damit in Gefahr. Dieser Thriller für Jugendliche ab 14 Jahren wirft wichtige gesellschaftliche Fragen auf und setzt sich kritisch mit dem Optimierungswahn in unserer Zeit auseinander. Spannend und tiefgründig - Teil 2 erscheint im Herbst 2026.

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Bewertungen (2)

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