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Produktbild: Yasemins Kiosk
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Yasemins Kiosk Zwei Kaffee und eine Leiche

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2018

Verlag

Grafit

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19/11,6/2,1 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Avocado

Sprache

Deutsch

EAN

2710006040419

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2018

Verlag

Grafit

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19/11,6/2,1 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Avocado

Sprache

Deutsch

EAN

2710006040419

Herstelleradresse

Grafit Verlag
Cäcilienstr. 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Dübendorf

    5/5

    28.09.2022

    eBook (ePUB)

    Schöner Krimi

    Der Roman ist leicht zu lesen, hat eine spannende Handlung und glaubhafte Charaktere "aus dem wahren Leben"... einfach gute Unterhaltung. Ich wüsste nicht, was man besser machen könnte.

  • Bewertung

    5/5

    15.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Interessante Charaktere, ein spannender...

    Interessante Charaktere, ein spannender Mordfall und eine Prise Humor! Was will man mehr von einem guten Krimi?

  • angeliques.leseecke

    aus Nübbel

    5/5

    29.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    spannendes Debüt, drei Powerfrauen klären einen Mord auf

    *Inhalt* Die Polizistin Nina Gruber ist zurzeit suspendiert und kann sich somit um ihre kranke Mutter in Bielefeld kümmern. Bei der Wohnungssuche lernt sie Dorothee Klasbrummel kennen, eine Frau, die ihre Wohnung 15 Jahre nicht verlassen hat. Komplettiert wird das Trio durch Yasemin Nowak, eine junge lebenslustige Frau, die einen Kiosk betreibt. Nina und Yasemin finden im Altpapiercontainer eine Leiche, die Polizei vermutet, dass es sich um einen Unglücksfall handelt, Alkohol und Drogen. Aber Yasemin kommt das alles komisch vor, Adil, der Tote hätte nie Drogen genommen und soll nun an einer Überdosis von Wodka und Liquid Ecstasy gestorben sein. Die drei Frauen stellen ihre eigenen Recherchen an. *Meine Meinung* "Yasemins Kiosk" von Christiane Antons ist ein spannender Debüt-Krimi. Der Schreibstil der Autorin ist fesselnd und humorvoll. Erzählt wird die Geschichte in zwei Handlungssträngen, auch der Mörder kommt zu Wort. Das gefällt mir immer ganz gut, wenn der Leser Einblick in die Gedanken des Täters bekommt. Die Charaktere sind authentisch und mit viel Liebe gezeichnet. Die drei unterschiedlichen Frauen gefallen mir sehr gut, Nina ist eine taffe Frau, die aber irgendetwas zu verbergen hat. Auf der einen Seite streitet sie sich ständig mit ihrer psychisch kranken Mutter, auf der anderen Seite versucht sie sich um sie zu kümmern und ist sogar zurück nach Bielefeld gezogen. Yasemin ist eine lebenslustige und quirlige junge Frau, die sich mit einem Stalker rumplagen muss. Und dann ist da noch Doro, die das Kleeblatt komplettiert. Doro ist eine Frau, auf die man sich verlassen kann, nur kann sie ihre Wohnung nicht verlassen. Trotzdem ist sie nicht einsam. Gut gefällt mir auch das Lokalkolorit der Ostwestfalen, isso… da muss ich immer so lachen. Und ich denke, dass jemand, der die Gegend kennt, es noch besser nachvollziehen kann. Einziges Manko… der Krimi war viel zu schnell zu Ende… *Fazit* Ein gelungenes Debüt, wer humorvolle und spannende Krimis liebt, ist hier genau richtig. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Über eine Fortsetzung würde ich mich sehr freuen.

  • angeliques.leseecke

    aus Nübbel

    5/5

    29.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    spannendes Debüt, drei…

    spannendes Debüt, drei Powerfrauen klären einen Mord auf *Inhalt* Die Polizistin Nina Gruber ist zurzeit suspendiert und kann sich somit um ihre kranke Mutter in Bielefeld kümmern. Bei der Wohnungssuche lernt sie Dorothee Klasbrummel kennen, eine Frau, die ihre Wohnung 15 Jahre nicht verlassen hat. Komplettiert wird das Trio durch Yasemin Nowak, eine junge lebenslustige Frau, die einen Kiosk betreibt. Nina und Yasemin finden im Altpapiercontainer eine Leiche, die Polizei vermutet, dass es sich um einen Unglücksfall handelt, Alkohol und Drogen. Aber Yasemin kommt das alles komisch vor, Adil, der Tote hätte nie Drogen genommen und soll nun an einer Überdosis von Wodka und Liquid Ecstasy gestorben sein. Die drei Frauen stellen ihre eigenen Recherchen an. *Meine Meinung* "Yasemins Kiosk" von Christiane Antons ist ein spannender Debüt-Krimi. Der Schreibstil der Autorin ist fesselnd und humorvoll. Erzählt wird die Geschichte in zwei Handlungssträngen, auch der Mörder kommt zu Wort. Das gefällt mir immer ganz gut, wenn der Leser Einblick in die Gedanken des Täters bekommt. Die Charaktere sind authentisch und mit viel Liebe gezeichnet. Die drei unterschiedlichen Frauen gefallen mir sehr gut, Nina ist eine taffe Frau, die aber irgendetwas zu verbergen hat. Auf der einen Seite streitet sie sich ständig mit ihrer psychisch kranken Mutter, auf der anderen Seite versucht sie sich um sie zu kümmern und ist sogar zurück nach Bielefeld gezogen. Yasemin ist eine lebenslustige und quirlige junge Frau, die sich mit einem Stalker rumplagen muss. Und dann ist da noch Doro, die das Kleeblatt komplettiert. Doro ist eine Frau, auf die man sich verlassen kann, nur kann sie ihre Wohnung nicht verlassen. Trotzdem ist sie nicht einsam. Gut gefällt mir auch das Lokalkolorit der Ostwestfalen, isso… da muss ich immer so lachen. Und ich denke, dass jemand, der die Gegend kennt, es noch besser nachvollziehen kann. Einziges Manko… der Krimi war viel zu schnell zu Ende… *Fazit* Ein gelungenes Debüt, wer humorvolle und spannende Krimis liebt, ist hier genau richtig. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Über eine Fortsetzung würde ich mich sehr freuen.

  • Zsadista

    5/5

    22.05.2018

    eBook (ePUB)

    Rezension zu "Yasemins Kiosk"

    Über Nina Gruber bricht alles zusammen. Zum einen ist sie suspendierte Polizistin, zum anderen macht sie ihre kranke Mutter wahnsinnig. Die egoistische Frau lässt an Nina kein gutes Haar. Ihr bleibt nichts anderes übrig, wie sich eine eigene Wohnung zu suchen. Diese findet Nina in einem Mehrfamilienhaus in Bielefeld. Im ersten Stock befindet sich sogar ein kleiner Kiosk, der von Yasemin geführt wird. Eine wirklich lebenslustige und nette Person. Auch die Vermieterin hat ihren Scharm auf Nina. Obwohl die alte Dame seit gut 15 Jahren ihre Wohnung nicht mehr verlassen hat. Alles läuft super, bis Nina und Yasmin im Papiercontainer im Hof eine Leiche finden. Und ausgerechnet diese Leiche ist auch noch ein Bekannter von Yasemin. Da die Polizei von einem Unfall ausgeht, müssen die drei Damen auf eigene Faust ermitteln. Denn eines ist für Yasemin klar, der Unfall war kein Unfall, sondern Mord! „Yasemins Kiosk“ ist ein Krimi aus der Feder der Autorin Christiane Antons. Das Cover hat mich auf diesen Krimi aufmerksam gemacht. Irgendwie hat es genau das, was mir gefallen hat. Nicht unbedingt groß reißerisch, aber dennoch mit dem gewissen Touch, der mir gefallen hat. Der Schreibstil der Autorin ist flott und lässt sich super lesen. Mir hat die Darstellung der drei Damen wirklich gut gefallen. Jede hat ihren eigenen Charakter und trotzdem passen sie gut zusammen. Alle Drei waren wirklich sympathisch. Die Story selbst fand ich auch sehr gelungen. Selbst die kleine Liebesgeschichte fand ich harmonisch und nicht übertrieben. Wobei ich sonst bei Liebesgeschichten in Krimis immer nur mit den Augen rollen kann. Den Fall selbst fand ich auch sehr rund und gut ausgedacht. Ich fand, die Autorin hat eine gute Balance gefunden, damit die Polizei nicht, wie in manch anderen Krimis, ziemlich doof da steht. Oftmals passiert das ja ganz schnell, das die ermittelnden Privatpersonen in allem überschlau sind und die Polizei nicht bis drei zählen kann. Das mag ich überhaupt nicht. Ich kann den Krimi wirklich weiter empfehlen. Es ist trotz der Leiche ein locker leichter und teilweise humorvoller Fall, ohne dadurch dämlich zu wirken.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (25)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    "Frühling in Bielefeld bedeutete, der Regen wude wärmer!" "Isso. - Muss ja - Schulterzucken."

    Diesen Krimi-Erstling kann man nur wärmstens empfehlen - und wirklich nicht nur Fans des ostwestfälischen Regional-Romans! Drei Frauen stehen im Mittelpunkt: Dorothee, Hausbesitzerin (die ihre Wohnung seit langer Zeit nicht verlassen hat) und Vermieterin ist von: Yasemin, die den Kiosk vor Dorothees Immobilie seit einem halben Jahr gepachtet hat, und von Nina, vom Dienst suspendierte Polizistin, die deshalb, und um sich um ihre psychisch kranke Mutter kümmern zu können, zurück nach Bielefeld gekehrt ist. Die noch immer relativ neue Kioskbetreiberin wird nicht nur gestalkt, sondern irgend jemand hinterlegt für sie erst schmutzige Bilder, dann tote Tiere, und Yasemin fürchtet sich ein wenig vor dem, was noch kommen mag. Als in dem Papiercontainer vor ihrem "Büdchen" ein toter junger Mann gefunden wird, die Polizei auf Unfalltod nach Drogen- und Alkoholmißbrauch schließt, Yasemin , die den Toten kennt, aber weiß, daß das nicht sein kann, vertraut sie sich ihrer neuen Mitbewohnerin an. Unter Ninas Führung nehmen die drei Frauen die Ermittlungen auf, die sie ziemlich schnell auf die Spur eines eher schmierigen Anwaltsbüros führt.... Christiane Antons` Krimi ist auf der einen Seite verdammt spannend (so, wie es sein soll...), und auf der anderen eine echte Liebeserklärung an Ostwestfalen im Allgemeinen, und Bielefeld im Besonderen - warmherzig, mit tollen Hauptfiguren und beim Rezensenten den Wunsch hinterlassend: Möge es bald weiter gehen!
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.03.2018

    eBook (ePUB)

    Gelunges Debüt! - „ISSO!“

    Mit dem unterhaltsamen Krimi-Debüt werden Sie im Wartezimmer garantiert keine Langeweile haben. Tatort: Bielefeld - In einem Altpapiercontainer hinter „Yasemins Kiosk“ wird die Leiche des jungen Anwalts Adil Durmaz gefunden. Nina, Dorothee und Yasemin hat das Schicksal zusammengeführt. Charakterlich könnten sie nicht unterschiedlicher sein, wollen nicht an einen Suizid glauben und ermitteln auf ihre eigene unkonventionelle, herzlich unerschrockene Art. Dabei geraten sie selbst in Lebensgefahr, denn der Täter ist absolut unberechenbar. Ganz nebenbei platziert die Autorin private Probleme genauso gekonnt wie eine gute Prise 'ostwestfälischen Charmes' und spart nicht mit humorvollen Klischees. Also aufgepasst im Wartezimmer: Es könnte sein, dass sie lauthals loslachen! Ich begebe mich hier gern mal auf 'dünnes Eis' und wage zu behaupten, dass (genervte Bielefelder mögen mir es bitte verzeihen) der Münsteraner Wilsberg ernst zu nehmende Konkurrenz bekommen hat. Mord und andere Verbrechen in Bielefeld, das gibt’s ...doch! ISSO! Ich freue mich auf weitere Fälle mit diesen toughen Frauen!
  • Zum Bewerterprofil von M. Graupner

    M. Graupner

    Thalia Bautzen – Kornmarkt-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    14.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Mord in Bielefeld

    Dieser erfrischender Krimi bietet wunderbares Lesevergnügen für Zwischendurch. Raffiniert und mit viel Charme widmen sich drei Frauen, die nicht unterschiedlicher sein könnten, der Auflösung eines Mordfalles, der für die Polizei keiner war. Perfekt als Urlaubslektüre oder zum Entspannen.
  • Zum Bewerterprofil von Anika Siefert

    Anika Siefert

    Thalia Bielefeld – EKZ Loom

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein unterhaltsamer Krimi! Drei...

    Ein unterhaltsamer Krimi! Drei Frauen ermitteln auf eigene Faust und geraten dabei ganz schön in Bedrängnis. Gelungener Lesespaß rund um Bielefeld.
  • Zum Bewerterprofil von Beate Mildenberger

    Beate Mildenberger

    Thalia Pforzheim

    Buchhändler*in

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    3/5

    20.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Krimivergnügen

    Drei Frauen, alle mit ihren eigenen Ängsten, Problemen und Ticks, entdecken im Hinterhof eine Leiche. Sie ermitteln auf eigene Faust, da die Polizei nicht von einem Tötungsdelikt ausgeht. Ein Krimivergnügen, locker, leicht und witzig. Bitte mehr davon.

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