Die Räuber

Ein Schauspiel

Große Klassiker zum kleinen Preis Band 52

Friedrich Schiller

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Beschreibung

Schillers Angriff auf das 'tintenklecksende Säkulum' weitete sich zum Skandal, als es im Januar 1782 in Mannheim erstmals auf die Bühne kam: 'Das Theater glich einem Irrenhaus. Es war eine allgemeine Auflösung wie im Chaos, aus dessen Nebeln eine neue Schöpfung hervorbricht.' Sein erstes Stück machte Schiller über Nacht berühmt, trug ihm den Ruf eines deutschen Shakespeares ein und ist die kraftvollste Hervorbringung des 'Sturm und Drang'. Bis heute bewegt das Publikum die Auflehnung des jungen Rebellen Franz Moor gegen Vater, Bruder und Weltordnung.

Produktdetails

Verkaufsrang 32677
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 01.06.2007
Verlag Anaconda Verlag
Seitenzahl 176
Maße (H) 19,3/12,6/2 cm
Gewicht 241 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86647-184-9

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Schnelle Ankunft, keine Schäden

Eine Kundin/ein Kunde aus Basel am 29.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Produkt ist super schnell angekommen und hat, wie man es von einem Buch erwartet, keine Schäden irgendeiner Art.

5/5

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5/5

Auf ein Wort

Polar aus Aachen am 01.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Deutsche Klassik ist oft ein hartes Brot. Wen das nicht stört, bekommt immerhin einen Eindruck von einem glanzvollen Bürgerlichen Trauerspiel, das nicht umsonst im Kanon deutscher Theaterstücke seinen festen Platz hat. Die Liebe zwischen Ferdinand und Louise ist gleichzeitig ein Sittenbild seiner Zeit. Der Standesunterschied, etwas, was man heutzutage kaum noch thematisiert, treibt die Handlung voran. Was den Adel einst ausgemacht hat, für das findet Schiller treffende Bilder. Auch für jene Randfiguren, die sich in deren Schatten, Einfluß und ein Auskommen sicherten. Die Intrige, ihre Beherrschung gehörte in den Kern dieser Gesellschaft, deren Mechanismen Schiller gnadenlos bloßgelegt. Und hinter allem künden sich bereits die Stürme an, die das Land verändern werden.

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Auf ein Wort

Polar aus Aachen am 01.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Deutsche Klassik ist oft ein hartes Brot. Wen das nicht stört, bekommt immerhin einen Eindruck von einem glanzvollen Bürgerlichen Trauerspiel, das nicht umsonst im Kanon deutscher Theaterstücke seinen festen Platz hat. Die Liebe zwischen Ferdinand und Louise ist gleichzeitig ein Sittenbild seiner Zeit. Der Standesunterschied, etwas, was man heutzutage kaum noch thematisiert, treibt die Handlung voran. Was den Adel einst ausgemacht hat, für das findet Schiller treffende Bilder. Auch für jene Randfiguren, die sich in deren Schatten, Einfluß und ein Auskommen sicherten. Die Intrige, ihre Beherrschung gehörte in den Kern dieser Gesellschaft, deren Mechanismen Schiller gnadenlos bloßgelegt. Und hinter allem künden sich bereits die Stürme an, die das Land verändern werden.

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