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Produktbild: Platons »Politeia«
Band 19477

Platons »Politeia« Ein systematischer Kommentar

Aus der Reihe Reclam Platon

12,80 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.09.2017

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

299

Maße (L/B/H)

14,8/9,5/1,7 cm

Gewicht

136 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclam Universal-Bibliothek 19477

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-019477-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.09.2017

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

299

Maße (L/B/H)

14,8/9,5/1,7 cm

Gewicht

136 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclam Universal-Bibliothek 19477

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-019477-5

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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  • Produktbild: Platons »Politeia«
  • Einleitung

    Übersicht über den Aufbau der Politeia

    Buch I
    Vorbemerkung
    Die Situation des Gesprächs (327a–328c)
    Kephalos und Sokrates (328c–331b)
    Polemarchos und Sokrates (331c–336a)
    Thrasymachos und Sokrates I (336b–343a)
    Thrasymachos und Sokrates II (343b–347e)

    Buch II: Die Leitfrage (357a–369b)
    Drei Alternativen (357a–358d)
    Glaukon zur allgemeinen Auffassung der Gerechtigkeit (358e–362d)
    Adeimantos zur allgemeinen Auffassung der Gerechtigkeit (362d–367e)

    Buch II–III: Der Entwurf des Modellstaats und das Erziehungsprogramm
    Vorspann zur Vorgehensweise (367e–369c)
    Der Entwurf des Modellstaats (369d–373e)
    Die Wächter (373e–376d)
    Die Erziehung der Wächter (376d–412b)
    Die Rolle der Dichtung in der Erziehung der Wächter (376e–398b)
    Die Rolle der Musik in der Erziehung der Wächter (392c–403c)
    Die Rolle der Gymnastik in der Erziehung der Wächter (403d–412b)
    Auswahl der Herrscher und die Einführung des Drei-Stande-Modells (412b–417b)

    Buch IV: Die Definition der Gerechtigkeit in Staat und Seele
    Das Glück der Wachter (419a–427d)
    Die Tugenden im Staat und die Definition der Gerechtigkeit (427d–434d)
    Die Tugenden in der Seele (434d–445c)
    Die Teile der Seele (434d–441c)
    Die Bestimmung der Tugenden in der Seele (441c–445c)

    Buch V–VI. Philosophen und Philosophenstaat
    Frauen, Kinder und Philosophen im Modellstaat (449a–474b)
    Was ist ein Philosoph? (474b–480a)
    Wonach Philosophen streben (474b–476b)
    Das Wissen der Philosophen (476b–480a)
    Die Philosophen und der Staat, oder: Wer ist ein Philosoph? (484a–504a)

    Buch VI–VII: Das Gute und die drei Gleichnisse
    Der höchste Lehrgegenstand: Das Gute (504a–509c)
    Einführung des Guten (504a–506e)
    Das Sonnengleichnis (507a–509c)
    Eine formale Theorie des Guten
    Das Linien- und das Höhlengleichnis (509d–541b)
    Das Liniengleichnis (509d–511e)
    Das Höhlengleichnis und seine Auslegung (514a–518b)
    Die Ausbildung des Philosophen (518b–541b)

    Buch VIII–IX: Formen der Ungerechtigkeit in Staat und Seele
    Vorbemerkung
    Die Timokratie (545b–550b)
    Die Oligarchie (550c–555a)
    Die Demokratie (555b–562a)
    Die Tyrannis (562a–576b)

    Buch IX: Drei Beweise, warum der Gerechte glücklich ist
    Vorbemerkung
    Erster Beweis (577b–560c)
    Zweiter Beweis (580d–583a)
    Dritter Beweis (583b–587a)
    Abschluss: Der Nutzen von Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit (587b–592b)

    Buch X: Dichtung und Unsterblichkeit
    Vorbemerkung
    Kritik der Dichtung (595c–608b)
    Nachahmung (595c–598d)
    Anwendung auf die Dichtung (598d–602c)
    Wirkung der Dichtung auf die Seele (602c–608b)
    Die Unsterblichkeit der Seele und das Schicksal der Seelen nach dem Tod (608c–621d)
    Argumente für die Unsterblichkeit der Seele (608c–612a)
    Der Lohn der Tugend im irdischen Leben (612a–614a)
    Der Lohn der Tugend nach dem Tod: der Mythos von Er (614a–621d)

    Literaturhinweise