Teufelseltern

Teufelseltern

Erster Fall von Sonderermittlerin Natalie Bennett

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Taschenbuch

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.12.2017

Verlag

Tredition

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/2,4 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.12.2017

Verlag

Tredition

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/2,4 cm

Gewicht

380 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7439-8110-2

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das sollte kein Kind erleben müssen

MissSophi am 19.10.2021

Bewertungsnummer: 1590977

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Thriller, der seinen Namen mehr als verdient hat und der mich nicht mehr losgelassen hat. Ein Pageturner, der einen nicht ehr ruhen lässt, bis man das letzte Kapitel beendet hat. Es ist der erste Fall, der sich um die Sonderermittlerin Natalie Bennett dreht, aber fast würde ich sagen, dass sie gar nicht so im Mittelpunkt steht. Sie hat sich nach einem schweren Schicksal zurück ins Leben gekämpft und wird gleich am ersten Tag mit der Entführung eines Kleinkindes von der Kinderkrankenstation konfrontiert. Für mich ist vielmehr Emilia die stille Heldin dieses Buches. Sie lebt mit ihren beiden jüngeren Geschwistern bei den im Titel erwähnten „Teufelseltern“ – ein anderer Begriff wäre tatsächlich viel zu harmlos. Sie erlebt eine schreckliche Kindheit und als die versucht zu fliehen, hat das verhängnisvolle Folgen. Sie versucht das bestmöglichste aus der Situation zu machen. Das Grauen, das diese Kinder erleben müssen, ist greifbar. Gut, dass es Menschen gibt, wie der Kinderarzt in der Klinik, die ein Herz für misshandelte Kinder haben, oder vielleicht doch nicht? Das persönliche Schicksal von Natalie hat mich sehr beschäftigt und auch das fruchtbare Schicksal der Kinder hat mich sehr berührt. Ich bin selbst Überlebende und von daher fand ich die Lösungsansätze sehr nachvollziehbar und plausibel. Das Buch ist sehr authentisch und glaubwürdig und ich weiß, dass es öfter vorkommt, als man meinen und glauben möchte. Nun bin ich gespannt, wie es mit der Sonderermittlerin weiter geht. Die Balance zwischen „Fall“ und „Privatleben“ finde ich sehr gelungen. Von mir volle Punktzahl und ein großes Dankeschön, dass dieses Thema an die Öffentlichkeit kommt, auch wenn es hier nur fiktiv war. Aber je sensibilisierter die Gesellschaft wird, umso mehr haben Kinder die Chance, dass ihnen adäquat geholfen wird.
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das sollte kein Kind erleben müssen

MissSophi am 19.10.2021
Bewertungsnummer: 1590977
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Thriller, der seinen Namen mehr als verdient hat und der mich nicht mehr losgelassen hat. Ein Pageturner, der einen nicht ehr ruhen lässt, bis man das letzte Kapitel beendet hat. Es ist der erste Fall, der sich um die Sonderermittlerin Natalie Bennett dreht, aber fast würde ich sagen, dass sie gar nicht so im Mittelpunkt steht. Sie hat sich nach einem schweren Schicksal zurück ins Leben gekämpft und wird gleich am ersten Tag mit der Entführung eines Kleinkindes von der Kinderkrankenstation konfrontiert. Für mich ist vielmehr Emilia die stille Heldin dieses Buches. Sie lebt mit ihren beiden jüngeren Geschwistern bei den im Titel erwähnten „Teufelseltern“ – ein anderer Begriff wäre tatsächlich viel zu harmlos. Sie erlebt eine schreckliche Kindheit und als die versucht zu fliehen, hat das verhängnisvolle Folgen. Sie versucht das bestmöglichste aus der Situation zu machen. Das Grauen, das diese Kinder erleben müssen, ist greifbar. Gut, dass es Menschen gibt, wie der Kinderarzt in der Klinik, die ein Herz für misshandelte Kinder haben, oder vielleicht doch nicht? Das persönliche Schicksal von Natalie hat mich sehr beschäftigt und auch das fruchtbare Schicksal der Kinder hat mich sehr berührt. Ich bin selbst Überlebende und von daher fand ich die Lösungsansätze sehr nachvollziehbar und plausibel. Das Buch ist sehr authentisch und glaubwürdig und ich weiß, dass es öfter vorkommt, als man meinen und glauben möchte. Nun bin ich gespannt, wie es mit der Sonderermittlerin weiter geht. Die Balance zwischen „Fall“ und „Privatleben“ finde ich sehr gelungen. Von mir volle Punktzahl und ein großes Dankeschön, dass dieses Thema an die Öffentlichkeit kommt, auch wenn es hier nur fiktiv war. Aber je sensibilisierter die Gesellschaft wird, umso mehr haben Kinder die Chance, dass ihnen adäquat geholfen wird.

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Ein aufwühlendes Buch, was ich nicht mehr aus der Hand legen konnte

Annett_Eagle aus Berlin am 23.04.2019

Bewertungsnummer: 1205184

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Teufelseltern von Andrea Reinhardt ist bereits 2017 im Verlag tredition erschienen und hat 276 Seiten. Innerhalb kürzester Zeit verschwinden zwei Kinder aus einem Krankenhaus und der Leser begleitet die FBI-Agents Bennett und Johnson bei den Ermittlungen. Parallel dazu erfährt man die schreckliche Geschichte von Emilia und ihren Geschwistern, die von ihren Eltern aufs Schlimmste misshandelt werden. Meine Meinung: Für mich klingt der Klappentext harmloser als das Buch. Ich bin in den Thriller gut rein gekommen, der Schreibstil gefällt mir und macht das Lesen sehr flüssig. Auch die Länge der Kapitel ist angenehm. Schnell bin ich mit den Protagonisten (Natalie, Alex und auch Emilia) warm geworden und hab Sympathien entwickelt. Die Geschichte hat mich allerdings entsetzt und ist nichts für zartbesaitete Menschen. Der Thriller war für mich ein Pageturner, den ich nicht mehr weglegen konnte und ich bin auf weitere Bände von Andrea Reinhardt gespannt.
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Ein aufwühlendes Buch, was ich nicht mehr aus der Hand legen konnte

Annett_Eagle aus Berlin am 23.04.2019
Bewertungsnummer: 1205184
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Teufelseltern von Andrea Reinhardt ist bereits 2017 im Verlag tredition erschienen und hat 276 Seiten. Innerhalb kürzester Zeit verschwinden zwei Kinder aus einem Krankenhaus und der Leser begleitet die FBI-Agents Bennett und Johnson bei den Ermittlungen. Parallel dazu erfährt man die schreckliche Geschichte von Emilia und ihren Geschwistern, die von ihren Eltern aufs Schlimmste misshandelt werden. Meine Meinung: Für mich klingt der Klappentext harmloser als das Buch. Ich bin in den Thriller gut rein gekommen, der Schreibstil gefällt mir und macht das Lesen sehr flüssig. Auch die Länge der Kapitel ist angenehm. Schnell bin ich mit den Protagonisten (Natalie, Alex und auch Emilia) warm geworden und hab Sympathien entwickelt. Die Geschichte hat mich allerdings entsetzt und ist nichts für zartbesaitete Menschen. Der Thriller war für mich ein Pageturner, den ich nicht mehr weglegen konnte und ich bin auf weitere Bände von Andrea Reinhardt gespannt.

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von Andrea Reinhardt

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