Teufelseltern

Teufelseltern

Erster Fall von Sonderermittlerin Natalie Bennett

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Beschreibung

Misshandlung, Folter, gequälte Seelen

Chicago 2016
Zwei Jahre nach einer schweren Lebenskrise kehrt Sonderermittlerin Natalie Bennett zum FBI zurück. Ihr erster Fall, zwei aus einer Klinik entführte Kinder, entwickelt sich zu einer wahrlichen Zerreißprobe.
Während der Ermittlungen stoßen die FBI Agenten auf eine Reihe verstorbener Kinder. Die Todesursache ist laut Obduktionsbericht immer die gleiche, die Todesumstände jedoch werfen Fragen auf.
Der Druck auf die Ermittler wächst, als die Hauptverdächtige nicht mehr vernehmungsfähig ist.
Für Natalie Bennett und ihren Partner Alexander Johnson beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, die Kinder lebend zu finden.
Der erste Thriller „Teufelseltern“ um FBI Sonderermittlerin Natalie Bennett führt die Leser in eine emotionale Achterbahnfahrt der Gefühle, die von Wut, über Trauer bis hin zu Fassungslosigkeit reichen. Andrea Reinhardt ist im August 1981 in Sachsen- Anhalt geboren und als mittleres von drei Kindern aufgewachsen. Im Alter von 19 Jahren ging sie nach Hessen und absolvierte eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester. Dort lernte sie ihren Mann kennen. Gemeinsam mit Ehemann und Sohn lebt sie heute in der Eifel.
2016 begann Sie an ihrem Debütthriller zu schreiben.

Bereits seit ihrer Kindheit dachte sich Andrea Reinhardt gern Geschichten aus, verfasste Gedichte und schrieb gern alles auf. Lesen war eins ihrer liebsten Hobbys. Mit 26 Jahren fand sie für sich heraus, das ihr die packende Spannung eines Thrillers oder eines Krimis am besten gefiel. Seitdem sammelten sich viele eigene Ideen im Kopf, die sie mit den Lesern dieses Genre teilen möchte.

Details

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    06.12.2017

  • Verlag Tredition
  • Seitenzahl

    276

  • Maße (L/B/H)

    19,8/12,8/2,5 cm

Beschreibung

Details

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    06.12.2017

  • Verlag Tredition
  • Seitenzahl

    276

  • Maße (L/B/H)

    19,8/12,8/2,5 cm

  • Gewicht

    395 g

  • Auflage

    2

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-7439-8110-2

Das meinen unsere Kund*innen

4.8

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das sollte kein Kind erleben müssen

MissSophi am 19.10.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein Thriller, der seinen Namen mehr als verdient hat und der mich nicht mehr losgelassen hat. Ein Pageturner, der einen nicht ehr ruhen lässt, bis man das letzte Kapitel beendet hat. Es ist der erste Fall, der sich um die Sonderermittlerin Natalie Bennett dreht, aber fast würde ich sagen, dass sie gar nicht so im Mittelpunkt steht. Sie hat sich nach einem schweren Schicksal zurück ins Leben gekämpft und wird gleich am ersten Tag mit der Entführung eines Kleinkindes von der Kinderkrankenstation konfrontiert. Für mich ist vielmehr Emilia die stille Heldin dieses Buches. Sie lebt mit ihren beiden jüngeren Geschwistern bei den im Titel erwähnten „Teufelseltern“ – ein anderer Begriff wäre tatsächlich viel zu harmlos. Sie erlebt eine schreckliche Kindheit und als die versucht zu fliehen, hat das verhängnisvolle Folgen. Sie versucht das bestmöglichste aus der Situation zu machen. Das Grauen, das diese Kinder erleben müssen, ist greifbar. Gut, dass es Menschen gibt, wie der Kinderarzt in der Klinik, die ein Herz für misshandelte Kinder haben, oder vielleicht doch nicht? Das persönliche Schicksal von Natalie hat mich sehr beschäftigt und auch das fruchtbare Schicksal der Kinder hat mich sehr berührt. Ich bin selbst Überlebende und von daher fand ich die Lösungsansätze sehr nachvollziehbar und plausibel. Das Buch ist sehr authentisch und glaubwürdig und ich weiß, dass es öfter vorkommt, als man meinen und glauben möchte. Nun bin ich gespannt, wie es mit der Sonderermittlerin weiter geht. Die Balance zwischen „Fall“ und „Privatleben“ finde ich sehr gelungen. Von mir volle Punktzahl und ein großes Dankeschön, dass dieses Thema an die Öffentlichkeit kommt, auch wenn es hier nur fiktiv war. Aber je sensibilisierter die Gesellschaft wird, umso mehr haben Kinder die Chance, dass ihnen adäquat geholfen wird.

das sollte kein Kind erleben müssen

MissSophi am 19.10.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein Thriller, der seinen Namen mehr als verdient hat und der mich nicht mehr losgelassen hat. Ein Pageturner, der einen nicht ehr ruhen lässt, bis man das letzte Kapitel beendet hat. Es ist der erste Fall, der sich um die Sonderermittlerin Natalie Bennett dreht, aber fast würde ich sagen, dass sie gar nicht so im Mittelpunkt steht. Sie hat sich nach einem schweren Schicksal zurück ins Leben gekämpft und wird gleich am ersten Tag mit der Entführung eines Kleinkindes von der Kinderkrankenstation konfrontiert. Für mich ist vielmehr Emilia die stille Heldin dieses Buches. Sie lebt mit ihren beiden jüngeren Geschwistern bei den im Titel erwähnten „Teufelseltern“ – ein anderer Begriff wäre tatsächlich viel zu harmlos. Sie erlebt eine schreckliche Kindheit und als die versucht zu fliehen, hat das verhängnisvolle Folgen. Sie versucht das bestmöglichste aus der Situation zu machen. Das Grauen, das diese Kinder erleben müssen, ist greifbar. Gut, dass es Menschen gibt, wie der Kinderarzt in der Klinik, die ein Herz für misshandelte Kinder haben, oder vielleicht doch nicht? Das persönliche Schicksal von Natalie hat mich sehr beschäftigt und auch das fruchtbare Schicksal der Kinder hat mich sehr berührt. Ich bin selbst Überlebende und von daher fand ich die Lösungsansätze sehr nachvollziehbar und plausibel. Das Buch ist sehr authentisch und glaubwürdig und ich weiß, dass es öfter vorkommt, als man meinen und glauben möchte. Nun bin ich gespannt, wie es mit der Sonderermittlerin weiter geht. Die Balance zwischen „Fall“ und „Privatleben“ finde ich sehr gelungen. Von mir volle Punktzahl und ein großes Dankeschön, dass dieses Thema an die Öffentlichkeit kommt, auch wenn es hier nur fiktiv war. Aber je sensibilisierter die Gesellschaft wird, umso mehr haben Kinder die Chance, dass ihnen adäquat geholfen wird.

Ein aufwühlendes Buch, was ich nicht mehr aus der Hand legen konnte

Annett_Eagle aus Berlin am 23.04.2019

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Teufelseltern von Andrea Reinhardt ist bereits 2017 im Verlag tredition erschienen und hat 276 Seiten. Innerhalb kürzester Zeit verschwinden zwei Kinder aus einem Krankenhaus und der Leser begleitet die FBI-Agents Bennett und Johnson bei den Ermittlungen. Parallel dazu erfährt man die schreckliche Geschichte von Emilia und ihren Geschwistern, die von ihren Eltern aufs Schlimmste misshandelt werden. Meine Meinung: Für mich klingt der Klappentext harmloser als das Buch. Ich bin in den Thriller gut rein gekommen, der Schreibstil gefällt mir und macht das Lesen sehr flüssig. Auch die Länge der Kapitel ist angenehm. Schnell bin ich mit den Protagonisten (Natalie, Alex und auch Emilia) warm geworden und hab Sympathien entwickelt. Die Geschichte hat mich allerdings entsetzt und ist nichts für zartbesaitete Menschen. Der Thriller war für mich ein Pageturner, den ich nicht mehr weglegen konnte und ich bin auf weitere Bände von Andrea Reinhardt gespannt.

Ein aufwühlendes Buch, was ich nicht mehr aus der Hand legen konnte

Annett_Eagle aus Berlin am 23.04.2019
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Teufelseltern von Andrea Reinhardt ist bereits 2017 im Verlag tredition erschienen und hat 276 Seiten. Innerhalb kürzester Zeit verschwinden zwei Kinder aus einem Krankenhaus und der Leser begleitet die FBI-Agents Bennett und Johnson bei den Ermittlungen. Parallel dazu erfährt man die schreckliche Geschichte von Emilia und ihren Geschwistern, die von ihren Eltern aufs Schlimmste misshandelt werden. Meine Meinung: Für mich klingt der Klappentext harmloser als das Buch. Ich bin in den Thriller gut rein gekommen, der Schreibstil gefällt mir und macht das Lesen sehr flüssig. Auch die Länge der Kapitel ist angenehm. Schnell bin ich mit den Protagonisten (Natalie, Alex und auch Emilia) warm geworden und hab Sympathien entwickelt. Die Geschichte hat mich allerdings entsetzt und ist nichts für zartbesaitete Menschen. Der Thriller war für mich ein Pageturner, den ich nicht mehr weglegen konnte und ich bin auf weitere Bände von Andrea Reinhardt gespannt.

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von Andrea Reinhardt

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