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Produktbild: Das Bildnis des Dorian Gray

Das Bildnis des Dorian Gray

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.03.2018

Verlag

Oregan Publishing

Seitenzahl

85 (Printausgabe)

Dateigröße

1031 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9782377877584

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

11.03.2018

Verlag

Oregan Publishing

Seitenzahl

85 (Printausgabe)

Dateigröße

1031 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9782377877584

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  • Alrik Gerlach

    aus NordWestMecklenburg

    5/5

    26.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wilde Verführung in edler Verpackung

    Manchmal stolpert man über ein Buch, das nicht nur gelesen, sondern regelrecht zelebriert werden will – und genau das hier ist so ein Schätzchen. Diese Schmuckausgabe von Das Bildnis des Dorian Gray ist nicht einfach ein Roman, es ist ein dekadenter Tanz auf dem schmalen Grat zwischen Schönheit und Abgrund. Wilde selbst hätte wahrscheinlich die Hälfte seiner Bosheiten zurückgehalten, wenn er gesehen hätte, wie edel dieses Buch daherkommt. Veredelung, Illustrationen, kleine geheime Extras zwischen den Seiten – ich schwöre, beim Durchblättern hatte ich das Gefühl, Lord Henry würde gleich mit einem Glas Absinth neben mir auftauchen und mich in irgendein dunkles Laster hineinreden. Und der Inhalt? Zeitlos, bissig, böse – wie guter Champagner, der sich weigert, schal zu werden. Dorian ist so unsympathisch faszinierend, dass man ihm am liebsten einen Spiegel vor die Nase knallen würde, nur um zu sehen, ob er endlich Risse kriegt. Basil ist das gute Gewissen, das man selbst oft ignoriert, und Henry? Tja, der Typ ist quasi der Vorläufer jedes modernen Influencers – nur mit mehr Stil und noch mehr Zynismus. Was mich wirklich weggeblasen hat, ist diese Mischung aus morbider Eleganz und schwarzem Humor. Wilde schreibt Sätze, die man sich tätowieren lassen könnte – am besten gleich auf die Seele. Das Buch verführt, verdirbt und am Ende bleibt man mit einem süßbitteren Kater zurück, der irgendwie richtig gut tut. Kurz: Diese Schmuckausgabe ist nicht nur fürs Regal, sondern für Herz, Kopf und ein kleines bisschen für die eigene dunkle Seite. Wer sich darauf einlässt, bekommt kein simples Leseerlebnis, sondern eine Einladung zu einem verruchten Maskenball, bei dem Schönheit, Sünde und Abgrund ein verdammt heißes Dreieck bilden.

  • Christian1977

    aus Leipzig

    5/5

    09.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sind wir nicht alle ein bisschen Dorian?

    England, im späten 19. Jahrhundert: Für den Maler Basil Hallward ist der junge Dorian Gray nicht einfach nur ein Modell, das sich von ihm porträtieren lässt. Vielmehr erkennt Basil in ihm eine Art Muse, die ihn zu ungekannten Höchstleistungen antreibt. So ist es nicht verwunderlich, dass das Bildnis seine wohl beste Arbeit aller Zeiten wird. Und auch Dorian ist verliebt in sein Porträt und seine eigene Schönheit. In einem beseelten Moment äußert er den Wunsch, dass seine Schönheit und Jugend doch für alle Zeiten existieren und stattdessen das Bild altern möge. Ein faustgleicher Pakt ganz ohne Mephistopheles, aber mit ähnlich fatalen Folgen. Denn Dorian hat in diesem Moment offenbar seine Seele verkauft. Während sich nach einer unglücklich endenden Liebesbeziehung erste Falten im Porträt zeigen, erstrahlt Dorian im alten, jungen Glanz... Oscar Wildes einziger Roman aus dem Jahre 1891 sorgte seinerzeit nicht nur wegen der zahlreichen homoerotischen Anspielungen für einen Skandal. Der Ire wurde 1895 wegen "homosexueller Unzucht" zu zwei Jahren Haft mit Zwangsarbeit verurteilt. Verarmt und gebrochen starb er 1900 im Alter von nur 46 Jahren in Paris. "Das Bildnis des Dorian Gray" gilt als Klassiker der Weltliteratur. Seit 1901 wurde er über zwei Dutzend Mal ins Deutsche übertragen und vielfach neu aufgelegt. Braucht es also eine weitere Neuausgabe, noch dazu zu einem recht stattlichen Preis von 28 Euro? Unbedingt, wenn sie so kunstvoll illustriert ist, wie die jüngst bei Reclam erschienene Ausgabe in der Übersetzung von Ingrid Rein. Denn die Illustrationen der italienischen Zwillingsschwestern Anna und Elena Balbusso machen aus dem Buch fast schon ein eigenes Kunstwerk. Nur dass sich auf ihren Bildern glücklicherweise keine Spuren des Verfalls zeigen. Bereits das Cover deutet die Detailverliebtheit der erstmals auf dem deutschen Buchmarkt erscheinenden Künstlerinnen an. Für die Leserschaft lohnt es sich, den Blick schweifen zu lassen. Da blickt beispielsweise Edvard Munchs "Madonna" im Hintergrund gemeinsam mit Basil und seinem Freund Lord Henry Wotton, einer der wohl schillerndsten Figuren der Literaturgeschichte, auf Dorians Porträt. So kühn wie überraschend, wenn man bedenkt, dass die "Madonna" erst 1894/95 entstand - und damit vier Jahre jünger ist als Oscar Wildes Roman. Später bekommen die Bilder passend zur Geschichte nicht nur in den Farbtönen eine düsterere Note. Insgesamt entfalten die Bilder in Verbindung mit der Lektüre eine erstaunlich intensive Wirkung. Nun ist eine Buchrezension, die sich lediglich auf die Bilder aber nicht auf den Text bezieht, wohl keine vollständige. Deshalb der Hinweis, dass sich die Lektüre des Buches selbstverständlich auch seinetwegen lohnt. Wilde fabuliert so ausschweifend und manieriert, wie seine Figuren leben. Diese Ansammlung dekadenter Dandys, die ,ohne Rücksicht auf die Gefühle anderer oder auf Verluste, in der Regel nichts tut und sich täglichen Vergnügungen hingibt, ist schon ein ganz spezielles Ensemble. Und während der Titel-"Held" Dorian Gray auf immer dunklere Pfade gerät, scheint die Wurzel allen Übels doch seine Freundschaft zu dem oben bereits kurz erwähnten Lord Henry Wotton zu sein. Tatsächlich bleibt Wotton dadurch als eigentlicher Antiheld in Erinnerung - und als interessanteste Figur eines insgesamt schillernden Casts. Zudem weist "Das Bildnis des Dorian Gray", anders als bei Klassikern manchmal üblich, einen veritablen Spannungsbogen auf, der bisweilen an klassische Schauergeschichten erinnert. Und letztlich weist Reclam im Klappentext nicht zu Unrecht auf die Aktualität des Werks hin. In Zeiten zahlreicher Selbstdarstellungen und dem Streben nach Jugend und Schönheit, sind wir nicht vielleicht selbst eine Gesellschaft vieler kleiner Dorians? Die neue Reclam-Ausgabe von "Das Bildnis des Dorian Gray" ist eine hinreißend gelungene, die ich jedem ans Herz legen kann. Dem bibliophilen Bücherfreund, weil er mit ihr ein wirklich besonderes Kunstwerk seiner Sammlung hinzufügen kann. Dem Liebhaber des Romans, weil er mit den Illustrationen eine ganz neue Perspektive erhält. Und dem Erstleser ohnehin, weil es in naher Zukunft wohl keine annähernd so schöne Ausgabe wie diese geben wird.

  • Christian1977

    aus Leipzig

    5/5

    21.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    England, im späten 19.…

    England, im späten 19. Jahrhundert: Für den Maler Basil Hallward ist der junge Dorian Gray nicht einfach nur ein Modell, das sich von ihm porträtieren lässt. Vielmehr erkennt Basil in ihm eine Art Muse, die ihn zu ungekannten Höchstleistungen antreibt. So ist es nicht verwunderlich, dass das Bildnis seine wohl beste Arbeit aller Zeiten wird. Und auch Dorian ist verliebt in sein Porträt und seine eigene Schönheit. In einem beseelten Moment äußert er den Wunsch, dass seine Schönheit und Jugend doch für alle Zeiten existieren und stattdessen das Bild altern möge. Ein faustgleicher Pakt ganz ohne Mephistopheles, aber mit ähnlich fatalen Folgen. Denn Dorian hat in diesem Moment offenbar seine Seele verkauft. Während sich nach einer unglücklich endenden Liebesbeziehung erste Falten im Porträt zeigen, erstrahlt Dorian im alten, jungen Glanz... Oscar Wildes einziger Roman aus dem Jahre 1891 sorgte seinerzeit nicht nur wegen der zahlreichen homoerotischen Anspielungen für einen Skandal. Der Ire wurde 1895 wegen "homosexueller Unzucht" zu zwei Jahren Haft mit Zwangsarbeit verurteilt. Verarmt und gebrochen starb er 1900 im Alter von nur 46 Jahren in Paris. "Das Bildnis des Dorian Gray" gilt als Klassiker der Weltliteratur. Seit 1901 wurde er über zwei Dutzend Mal ins Deutsche übertragen und vielfach neu aufgelegt. Braucht es also eine weitere Neuausgabe, noch dazu zu einem recht stattlichen Preis von 28 Euro? Unbedingt, wenn sie so kunstvoll illustriert ist, wie die jüngst bei Reclam erschienene Ausgabe in der Übersetzung von Ingrid Rein. Denn die Illustrationen der italienischen Zwillingsschwestern Anna und Elena Balbusso machen aus dem Buch fast schon ein eigenes Kunstwerk. Nur dass sich auf ihren Bildern glücklicherweise keine Spuren des Verfalls zeigen. Bereits das Cover deutet die Detailverliebtheit der erstmals auf dem deutschen Buchmarkt erscheinenden Künstlerinnen an. Für die Leserschaft lohnt es sich, den Blick schweifen zu lassen. Da blickt beispielsweise Edvard Munchs "Madonna" im Hintergrund gemeinsam mit Basil und seinem Freund Lord Henry Wotton, einer der wohl schillerndsten Figuren der Literaturgeschichte, auf Dorians Porträt. So kühn wie überraschend, wenn man bedenkt, dass die "Madonna" erst 1894/95 entstand - und damit vier Jahre jünger ist als Oscar Wildes Roman. Später bekommen die Bilder passend zur Geschichte nicht nur in den Farbtönen eine düsterere Note. Insgesamt entfalten die Bilder in Verbindung mit der Lektüre eine erstaunlich intensive Wirkung. Nun ist eine Buchrezension, die sich lediglich auf die Bilder aber nicht auf den Text bezieht, wohl keine vollständige. Deshalb der Hinweis, dass sich die Lektüre des Buches selbstverständlich auch seinetwegen lohnt. Wilde fabuliert so ausschweifend und manieriert, wie seine Figuren leben. Diese Ansammlung dekadenter Dandys, die, ohne Rücksicht auf die Gefühle anderer oder auf Verluste, in der Regel nichts tut und sich täglichen Vergnügungen hingibt, ist schon ein ganz spezielles Ensemble. Und während der Titel-"Held" Dorian Gray auf immer dunklere Pfade gerät, scheint die Wurzel allen Übels doch seine Freundschaft zu dem oben bereits kurz erwähnten Lord Henry Wotton zu sein. Tatsächlich bleibt Wotton dadurch als eigentlicher Antiheld in Erinnerung - und als interessanteste Figur eines insgesamt schillernden Casts. Zudem weist "Das Bildnis des Dorian Gray", anders als bei Klassikern manchmal üblich, einen veritablen Spannungsbogen auf, der bisweilen an klassische Schauergeschichten erinnert. Und letztlich weist Reclam im Klappentext nicht zu Unrecht auf die Aktualität des Werks hin. In Zeiten zahlreicher Selbstdarstellungen und dem Streben nach Jugend und Schönheit, sind wir nicht vielleicht selbst eine Gesellschaft vieler kleiner Dorians? Die neue Reclam-Ausgabe von "Das Bildnis des Dorian Gray" ist eine hinreißend gelungene, die ich jedem ans Herz legen kann. Dem bibliophilen Bücherfreund, weil er mit ihr ein wirklich besonderes Kunstwerk seiner Sammlung hinzufügen kann. Dem Liebhaber des Romans, weil er mit den Illustrationen eine ganz neue Perspektive erhält. Und dem Erstleser ohnehin, weil es in naher Zukunft wohl keine annähernd so schöne Ausgabe wie diese geben wird.

  • Kristall86

    aus an der Nordsee

    5/5

    02.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klappentext: „Der Klassiker…

    Klappentext: „Der Klassiker von Oscar Wilde – als illustrierte LiebhaberausgabeOscar Wildes berühmter Dandy verkörpert das, wovon viele Menschen träumen: eine makellose Schönheit, der die Zeit nichts anhaben kann. Und so ist »Das Bildnis des Dorian Gray« gerade in Zeiten von Selfie-Kultur und Schönheitswahn aktuell wie nie – denn gäbe es einen Dorian des 21. Jahrhunderts, so hätte dieser wohl einen populären Instagram-Account. Im England des späten 19. Jahrhunderts besitzt er ein wundersames Porträt, das an seiner statt altert, während er sich hemmungslos seinen Vergnügungen und Ausschweifungen hingeben kann. Doch um sein Geheimnis zu wahren, bedarf es Mittel, die zu einem grausamen Verbrechen führen. Den international ausgezeichneten Künstlerinnen Anna und Elena Balbusso ist es gelungen, Wildes ausgeklügeltes Spiel von Sein und Schein virtuos einzufangen. Mit ihren Illustrationen für »Das Bildnis des Dorian Gray« erscheinen sie erstmals auf dem deutschsprachigen Buchmarkt.“ Oscar Wilde war ein Meister in der Beobachtung und er war ein Meister seine Beobachtungen gekonnt in Worte verpackt auf Papier zu bringen. „Das Bildnis des Dorian Gray“ ist ein wahrer Klassiker und selbst heute noch so aktuell wie damals! Seine Geschichte wird hier durch Bilder der Künstlerinnen Anna und Elena Balbusso untermalt. Dies sind recht einfach und fast ein wenig in die Naive Malerei gehend aber dennoch passen sie hervorragend zur Geschichte selbst und geben schlussendlich genau das wieder was man gerade gelesen hat. Von der Grausamkeit wird auch in den Bilder nichts verheimlicht genauso aber auch nicht von der Schönheit! Allein das Cover zeigt es schon! Der Duft von Flieder und Rosen umschwärmt einen und die ewigen und makellose Zeit strahlt einen an. Eine Frage steht aber immer im Raum! Gibt es das wirklich was wir sehen? Ist es Sein oder Schein? Viele Fragen und in der Geschichte versteckte Antworten wird ein jeder Leser hier finden. Alles ist mit der heutigen Zeit irgendwie in Verbindung zu bringen. Die aktuelle Zeit mit den sozialen Medien uvm. zeigen oft Bilder der Makellosigkeit oder gar einer gewisse „Norm“. Ist es erstrebenswert diesem nachzueifern? Nein! Jeder ist einmalig wie er ist und genau das macht es doch aus! Optik und Haptik des Buches sind wahrlich vortrefflich! Der Einband ist mehr als gelungen, ebenso der Schutzumschlag. Auch die matten Buchseiten passen zur Zeitreise die die Geschichte dem Leser bietet. Alles wirkt sehr klassisch und bestens gewählt für diesen zeitlosen Klassiker! 5 Sterne!

  • Bewertung

    5/5

    12.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Roman fürs Leben

    Es gibt kaum ein Buch welches so gut in unsere Zeit passt wie Dorian Gray. Der Wunsch nach ewiger Jugend, Geld, Einfluss und Macht über andere Menschen wurde vom Autor sehr gut beobachtet. Auch das Ende ist konsequent- also unbedingt lesen und staunen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (42)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Rafael Ulbrich

    Rafael Ulbrich

    Thalia Augsburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach wunderschön!

    Bewertet wird hier die Ausgabe aus dem Jacoby & Stuart Verlag, illustriert von Benjamin Lacombe, 978-3-96428-223-1 Was für eine Wahnsinns-Ausgabe dieses Klassikers. Von der Illustration her, vielleicht das Beste, was Benjamin Lacombe bis dato gemacht hat. Vor- und Nachwort geben gute Einblicke zur Bedeutung des Textes und seiner Entstehung. Besonders interessant ist, dass dem Text des Buches, die damals der Zensur zum Opfer gefallenen Stellen wieder hinzugefügt wurden. Eine neue Leseerfahrung!
  • Zum Bewerterprofil von Jasmin Roth

    Jasmin Roth

    Thalia Köln-Kalk – Köln Arcaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie immer Großartig Illustriert....

    Wie immer Großartig Illustriert. Ein Muss für alle Benjamin Lacombe Fans!!!
  • Zum Bewerterprofil von Yara Feldmann

    Yara Feldmann

    Thalia Weilheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eines meiner absoluten Lieblingsbücher

    Oscar Wilde schreibt wunderschön poetisch und doch mit einem unterschwelligen Sarkasmus über eine Thematik, die heute wohl sogar noch aktueller ist denn je. Mit dem Wunsch seine Schönheit für immer zu behalten, verkauft Dorian versehentlich seine Seele an den Teufel, und von nun an altert statt ihm selbst nur das zuvor perfekt von seinem Verehrer Basil gemalte Portrait von ihm. Jede Sünde und hellenistische Tat spiegelt sich selbst nach Jahren einzig und allein in dem Gemälde wieder, welches immer abscheulicher wird. In der Hochphase der Selbstdarstellung und dem Streben nach immerwährender Schönheit und Individualismus kann sich der ein oder andere heutzutage vermutlich ein wenig mit Dorian identifizieren. Für mich ist dies eines der Bücher, die jeder einmal gelesen haben sollte.
  • Zum Bewerterprofil von Cosima Gläser

    Cosima Gläser

    Thalia Wittmund

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Werk ist einfach toll erzählt...

    Dieses Werk ist einfach toll erzählt von einem Mann, der zu seinem Leben und Liebesleben gestanden hat. Wenn man es so betrachten möchte, kann man sagen Oscar Wilde war der Urvater der Pride-Bewegung. Sein Roman hat ein immer aktuelles Thema : das Altern des Menschen.
  • Zum Bewerterprofil von Angela Franke

    Angela Franke

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Zum Welttag des Buches....

    ....mal ein Klassiker!! Oscar Wilde erzählt in diesem (übrigens seinen einzigen) Roman von makelloser Schönheit und ewiger Jugend. Dorian Gray verkümmert innerlich und ist äußerlich wunderschön... Ich finde dieses Thema von Jugendwahn und Faltenlosigkeit noch immer aktuell. Nicht den Film schauen....lesen Sie!!! Viel besser.

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