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Produktbild: Dankbarkeiten

Dankbarkeiten Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

55521

Erscheinungsdatum

10.03.2020

Verlag

DuMont

Seitenzahl

170 (Printausgabe)

Dateigröße

671 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Les gratitudes

Übersetzt von

Doris Heinemann

Sprache

Deutsch

EAN

9783832184957

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

55521

Erscheinungsdatum

10.03.2020

Verlag

DuMont

Seitenzahl

170 (Printausgabe)

Dateigröße

671 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Les gratitudes

Übersetzt von

Doris Heinemann

Sprache

Deutsch

EAN

9783832184957

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  • Nevena Banov

    aus Baden

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB)

    Das Buch wird dich zum Lachen und Weinen bringen

    Dieses Buch ist gleichzeitig humorvoll, traurig, liebevoll und lehrreich. Es handelt von einer alten Frau namens Michka, die nach und nach Wörter, also die Möglichkeit, sich mitzuteilen, verliert. Es handelt von Marie, die einzige Bezugsperson, die Michka noch hat. Und Jérome, der Michka's Logopäde, der sie unterstützt, ihre verlorenen Wörter wiederzufinden. Doch Michka sucht noch etwas Wichtigeres. Wird sie es noch finden können? Der Roman zieht den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann. Die Autorin beschreibt ein Thema, dass uns alle betreffen kann und zeigt, wie wichtig Dankbarkeit und Fürsorge sind. Schmunzeln ist bei dieser Lektüre auf jeden Fall garantiert. Einerseits weil die Wortverwechslungen sehr witzig sind und andererseits weil die Aussagen der alten Dame manchmal mehr als unerwartet sind. Das Werk ist leider sehr kurz aber auf jeden Fall mehr als empfehlenswert. Es lehrt einen drei wichtige Dinge: Lebensfreude, Nächstenliebe und natürlich Dankbarkeit.

  • Bewertung

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB)

    Dante!

    Dante? Was hat der denn mit diesem Buch zu tun? Nun, gar nichts, aber Michka verliert sich immer mehr, findet nicht mehr die richtigen Worte, dabei konnte sie doch einst so virtuos mit dem Medium Sprache umgehen, war es ihr Beruf. Doch nun vertut sie sich, sagt "dante" statt "danke" oder "oje" statt "ok" etc. Darum kann sie nicht mehr alleine leben und Marie, um die sich Mischka immer gekümmert hat, als sie ein Kind war, kümmert sich darum, dass Mischka einen Platz in einem Seniorenheim bekommt. Marie kann gar nicht ermessen, wie dankbar sie Mischka ist. Dieses Buch hat mich sehr beeindruckt und nachdenklich gestimmt. Wir alle werden älter und Menschen, die uns früher einmal so stark erschienen, sind es nicht mehr. Haben wir ihnen rechtzeitig und genug gedankt? Und zwar aufrichtig? Delphine de Vigan hat es auch mit ihrem neuen Buch geschafft, mich zu berühren. Ich glaube, ich muss das Buch unbedingt noch im Original lesen. Ein Buch, das im Gedächtnis haften bleibt, das mich weiter beschäftigen wird. Mir gefielen auch die beiden Perspektiven gut und die Lücken, die gefüllt wurden mit dem, was Mischka wohl gedacht hat. Marie, die Mischka nun schon so lange kennt und weiß, dass sie bald Abschied nehmen muss. Aber auch der junge Logopäde Jérôme, bei dem Mischka nicht locker lässt - aber er umgekehrt auch nicht. Die Einblicke in seine Gedanken, seine Arbeit. Ein rundum tolles Buch. "Es liegt an den Wörtern [...] Es passiert nachts, dass sie sich vergraben....verlieren, nachts, wenn ich nicht einschlafen kann, ich weiß genau, das ist der Augenblick, in dem sie sich verfluchen, in dem sie sich verflüchten [...]" (S. 58/117, ePub-Version)

  • Bewertung

    aus Dresden

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB)

    Alt werden heißt verlieren lernen

    „Alt werden heißt verlieren lernen. Heißt jede oder fast jede Woche ein weiteres Defizit, eine weitere Beeinträchtigung, einen weiteren Schaden verkraften müssen. […] Es fängt mit Kleinigkeiten an. Und dann beschleunigt es sich.“ Michèle Seld, die von allen nur Michka genannt wird und die stets ein unabhängiges Leben geführt hat, muss feststellen, dass sie nicht mehr allein leben kann. Neben einigen Stürzen in ihrer Wohnung und zunehmend von Alpträumen geplagt, glaubt sie ständig, wichtige Dinge zu verlieren, ohne sie konkret benennen zu können. Tatsächlich verliert sie nach und nach Wörter, findet die richtigen nicht mehr und ersetzt sie durch ähnlich klingende. Die Diagnose lautet Aphasie: Verlust des Sprechvermögens oder Sprachverstehens infolge einer Erkrankung des Sprachzentrums im Gehirn. Michka ist kinderlos und ohne Verwandte. Alleine wohnen kann sie nicht mehr und daher ist sie auf die Fürsorge im Pariser Seniorenheim angewiesen. Der alten Frau fällt es jedoch schwer, sich in der neuen Ordnung einzufinden. Trost sucht sie bei der jungen Marie, die sie regelmäßig besucht und ihrem Logopäden Jérôme, dem sie während der gemeinsamen Arbeit ans Herz gewachsen ist. Abwechselnd schildern die beiden aus ihrer Perspektive Michkas Geschichte. Wir erleben das Schicksal einer alten Dame, der als Lektorin Karriere, Selbstbestimmung und Freiheit stets das Wichtigste waren. Ein Leben in dem sie Orthographie und Syntax anderer verbesserte, doch nun mit den eigenen Wörtern in jedem Satz ringt. In hellen Momenten leidet sie unter dem Verlust ihrer Selbstständigkeit, was Michka jedoch am meisten beschäftigt, ist die bisher vergebliche Suche nach einem Ehepaar, dem sie ihr Leben zu verdanken hat… Feinfühlig, klarsichtig und scharfsinnig zeigt Delphine de Vigan, was uns am Ende bleibt: Zuneigung, Mitgefühl und Dankbarkeit. Ein wirklich berührender, in sich geschlossener Kurzroman, bei dem kein einziges Wort überflüssig ist. „Dankbarkeiten“ würdigt all diejenigen, die uns zu den Menschen gemacht haben, die wir heute sind! Ich habe das Lesen wirklich genossen, habe gelacht und geweint. Vielen Dank für diesen wunderschönen Roman, vielen Dank für diese wunderschöne Geschichte!

  • Bri

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB)

    typisch Dephine de Vigan- grandios!

    Das Cover ist schlicht, aber dennoch ansprechend.   Der Einstieg in die Geschichte um die befreundeten Frauen Marie und Michka ist typisch de Vigan: eine sehr klare Sprache, eindringlich und sehr berührend.  Michka war früher Lektorin und hat immer sehr unabhängig gelebt. Sie muß nun aber feststellen, daß sie nicht mehr allein leben kann, da sie unter schrecklichen Albträumen leidet.  So glaubt sie, sie würde wichtige Dinge zu verlieren oder könne z.B. nicht mehr aus dem Sessel aufstehen.  Sie leidet an Paraphasie- ihr entfallen die richtigen Worte und häufig ersetzt sie sie durch ähnlich klingende- "dante" statt "danke" oder "oje" statt "ok". Wenn man dies' im Text liest und wie sehr Michka unter ihrer Einschränkung leidet, ist das sehr emotional- bewegend und traurig.  Ihre Freundin Marie, deutlich jünger- die Tochter, die Michka nie hatte- kümmert sich nun um Michka, wie diese um sie, als Marie noch ein Kind war. Bald muß Michka aber doch in ein Heim. Sie findet sich dort kaum zurecht, muß sie sich doch allem unterordnen.  Da sie früher so brilliant mit Worten umgehen konnten, schmerzt sie nun der Verlust ihrer Eigenständigkeit und ihres Wortschatzes umso mehr. Ein Lichtblick neben Marie bietet der junge Logopäde Jerome, der es meisterhaft versteht, sensibel auf seine Patientin einzugehen.  Michka hat noch ein wichtiges Ziel- sie möchte sich bei dem Ehepaar bedanken, das sie im Krieg aufnahm und so ihr Leben rettete. Marie findet diese über eine Annonce und Michka kann in Frieden gehen. Dieser kleine, wertvolle Buch-Schatz der brillianten Delphine de Vigan zeigt einmal mehr, was wir am Ende (und auch zuvor) des Lebens brauchen: Mitgefühl, Miteinander, Zuneigung und Verständnis. 

  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB)

    Sensibel und menschlich

    „Dankbarkeiten“ heißt der neue Roman von der französischen Schriftstellerin Delphine de Vigan. Es ist wieder ein wunderbarer einfühlsames Buch. In diesem Roman geht es um eine alte Dame namens Michka. Sie kann nicht mehr alleine wohnen. Sie hat keine Angehörigen. Marie wurde als Kind oft allein gelassen, da hatte sich Michka um sie gekümmert. Die würde zu ihr ziehen, aber sie will ihr nicht zur Last werden und so zieht sie in ein Heim. Michka leidet an schlimmen Alpträumen. Man erfährt nach und nach ihre Vorgeschichte. Ihr Logopäde entwickelt auch ein einfühlsames Verhältnis mit ihr. Delphine de Vigan beschreibt ihre Protagonistin mit Gefühl , sensibel und menschlich. Sie ist eine große Schriftstellerin, deren Romane ich immer wieder gerne lese. Sehr zu empfehlen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (100)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sandra Behrens

    Sandra Behrens

    Thalia Mayersche Wuppertal-Barmen

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich liebe diese Autorin! Ihre...

    Ich liebe diese Autorin! Ihre Bücher berühren und gehen unter die Haut. Auch dieser Titel lässt einen gewissermaßen sprachlos zurück und hallt noch lange sehr eindringlich nach. Wir haben das Buch gemeinsam im Lesezirkel gelesen und danach noch lange diskutiert.
  • Zum Bewerterprofil von Udo Metz

    Udo Metz

    OSIANDER Reutlingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Michka muss in ein Seniorenheim, weil sie immer mehr von ihrer Selbstständigkeit verliert. Vor allem verliert sie Worte. Marie, um die sich Michka früher gekümmert hat und der Logopäde Jérome besuchen und ermutigen sie. In ihrer Kindheit hat ein Ehepaar ihr Leben gerettet. Michka will sich jetzt für diese Tat bedanken. Das Buch erzählt nicht nur anrührend über die Würde des Alters, sondern auch sehr viel über die Kraft und die Bedeutung menschlicher Bindungen.
  • Zum Bewerterprofil von Barbara Mahlkemper

    Barbara Mahlkemper

    Thalia Kamp-Lintfort

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rest eines Lebens

    Ein Buch über das Altern. Ein Buch über die Sprachlosigkeit. Die Sprache zerbröselt, der Mensch bleibt, wie er ist. Michka wählt den Freitod, weil sie in ein langes Siechtum im Heim nicht einwilligen kann. Was erwartet uns?
  • Zum Bewerterprofil von Maren Oberwelland

    Maren Oberwelland

    Thalia Varel

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn man die Welt nicht mehr in Worte fassen kann....

    Ich möchte dankbarer sein! Dankbarer für mein Leben, meine Privilegien, meine Gesundheit, meine Familie. Dankbarer für die kleinen Dinge, die im Alltag so oft untergehen und für die ich mir keine Zeit nehme sie wertzuschätzen. Aber ich möchte auch häufiger Danke sagen, nicht alles für selbstverständlich nehmen. Das Lächeln, dass die Kassiererin im Supermarkt auch nach einem langen Tag noch für mich hat, das Ohr meiner Freundin, dass sich hundert Mal denselben Kummer anhört, die Geborgenheit meiner Familie in die ich immer wieder zurückkehren kann, egal was war oder ist. Dieses Buch lehrt einen Demut, erinnert einen daran, dass das, was man hat, nicht selbstverständlich ist. Und es zeigt einmal mehr wie wichtig Sprache ist, Sätze, Wörter und was mit einem Menschen geschieht, wenn er die Fähigkeit zu Sprechen verliert, wie die Dinge ungesagt bleiben, wie sich die Welt auflöst, weil man sie nicht mehr in Worte fassen kann.
  • Zum Bewerterprofil von K. Plesovskich

    K. Plesovskich

    Thalia Cuxhaven

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein so kleines und feines Buch....

    Ein so kleines und feines Buch. Auf knapp 160 Seiten entfacht Delphine de Vigan ihr ganzes Können und füllt diese Seiten mit sehr viel Leben. Das macht sie ganz leise und zart. Eine Geschichte über das Altern und den Verlust der Sprache.

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Bewertungen (22)

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