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  • Produktbild: Dorfroman
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Dorfroman Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.08.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1366 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641235260

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

24.08.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1366 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641235260

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  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    5/5

    24.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen gestern und heute

    Tradition und/oder Moderne, zwischen diesen beiden Polen pendeln die beiden Romane, die ich bisher von Christoph Peters gelesen habe, ein Thema, das ihn auch in seinem „Dorfroman“ beschäftigt. In der unmittelbaren Nähe eines verschlafenen Ortes am Niederrhein soll ein Kernkraftwerk, ein „schneller Brüter“ gebaut werden, ein Vorhaben das für tiefe Risse in der dörflichen Gemeinschaft sorgt. Auf der einen Seite die Zauderer, die an den Beziehungen und den gewachsenen Strukturen des dörflichen Lebens festhalten wollen, auf der anderen Seite die Fortschrittsgläubigen, die auf Veränderung und wirtschaftlichen Wohlstand hoffen. Und dann gibt es noch eine dritte Gruppe von außerhalb, die Anti-Atomkraft-Aktivisten, von beiden Seiten misstrauisch beäugt, die den Bau um jeden Preis verhindern wollen und mit ihren politischen Aktionen zusätzliche Unruhe in das Dorf bringen. In diesem Spannungsfeld wächst der Ich-Erzähler auf, der identisch mit dem Autor ist. In drei Zeitebenen – Kind, Teenager, Erwachsener – beschreibt er nicht nur die durch den Kraftwerksbau ausgelösten Veränderungen seiner Heimat, das Auseinanderbrechen dörflicher Strukturen, sondern auch seine persönliche Entwicklung. Die Auseinandersetzungen mit den Eltern, das allmähliche Hinterfragen unumstößlicher Autoritäten, die erste Liebe, die Entwicklung eines politischen Bewusstseins, die Abkehr und die Heimkehr. Peters‘ melancholischer Rückblick ist nicht nur eine Mischung aus Coming-of-Age Roman und Beschreibung einer politischen Sozialisation, sondern auch ein bemerkenswertes Zeitzeugnis. Und das werden am ehesten diejenigen bestätigen können, die wie der Autor in diesen Jahren aufgewachsen sind. Und übrigens, Kalkar, der „schnelle Brüter“, wurde zwar gebaut, ging aber niemals ans Netz.

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    29.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine großartige politische coming-of-age-Geschichte

    In einfühlsamer Weise erzählt Christoph Peters in seinem “Dorfroman” vom Erwachsenwerden in der westdeutschen Provinz, von der Rebellion gegen die Eltern, dem katholisch geprägten Dorfleben und den politischen Auseinandersetzungen, die durch das Projekt eines Kernkraftwerks besonders gefährlicher Bauart über ein Dorf hereinbrachen. Im Mittelpunkt steht der 15-jährige Ich-Erzähler, der noch nach seinem Weg durchs Leben sucht und vom begeisterten Schmetterlingsfänger zum jugendlichen Anti-AKW-Rebell mutiert – kein leichter Schritt im katholisch-konservativ geprägten Landkreis Kleve. Dabei bedient sich Peters vieler realer historischer Bezüge, switcht immer wieder von der Gegenwart in die ausgehenden 1970er Jahre und lässt so den Beginn der jahrzehntelangen Atomkraft-Debatte in der damaligen BRD noch einmal auferstehen. Gleichwohl behält seine sehr persönliche Geschichte das richtige Gleichgewicht zwischen autobiografischem Geschichtsgemälde und der Beschreibung eines aktionistisch-jugendlichen Aufbegehrens gegen politischen Mief und blinden Fortschrittsglauben. “Dorfroman” ist ein Buch, hinter dessen unscheinbarem Titel eine großartige politische coming-of-age-Geschichte steckt.

  • Juti

    aus HD

    4/5

    11.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Name ist Programm Selten gab…

    Name ist Programm Selten gab es ein Buch, in dem der Inhalt so gut zum Titel passte. Im Buch heißt das Dorf Hülkendonck. In der realen Welt Hönnepel. Der Ort ist nicht deswegen berühmt geworden, weil Fußballgott Ailton am Ende seiner Karriere als Spieler des KFC Uerdingen beim SV Hönnepel-Niedermörmter antreten musste, worüber selbst Arndt Zeigler berichtete, sondern weil auf den Wiesen der Kirche der Schnelle Brüter gebaut wurde. Sonst wäre das Buch wohl auch nicht so interessant. Und das wäre auch meine schärfste Kritik: Braucht es wirklich über 100 Seiten, um zu beschreiben, welcher Bauer welche Kinder, was im Fernsehen, wie die Spieler von Mönchengladbach heißen und welche Tiere in den Sendungen von Grzimek vorkamen? Als dann noch der Vater des Ich-Erzählers auf Platt mit seinen Kollegen schwätzte, hat es wirklich gereicht. Eigentlich habe ich dieses Buch gelesen, weil ich wissen wollte, wie es im Protestcamp zuging. Und ab Seite 100 erfahre ich auch in jedem zweiten Kapitel von Juliane, der Freundin des Ich-Erzählers. Sie lebt im Camp in einer anderen Welt als der Dorfschüler, der in seiner Freizeit auf Schmetterlingsjagd aus wissenschaftlichen Zwecken ging, was natürlich spätestens alle 10 Seiten mal erwähnt werden muss. Der Vater des Schülers ist im Kirchenvorstand, der vom Bischof aufgelöst wurde, weil die Mehrheit das Kirchenland nicht zum Bau des Brüters verkaufen wollte. Ich will nicht schreiben, dass es gänzlich uninteressant war, wie das Dorf durch den Bau gespalten wurde, ich fand es aber zu ausführlich. Außerdem bauen neben dem Elternhaus des Protagonisten noch die Stauders, um zu zeigen, wie schwer die Integration von Zugezogenen im Dorf verläuft. Was mich wundert, dass Denis Scheck, der Siegfried Lenz als Langweiler der deutschen Nachkriegszeit bezeichnet, dieses Buch empfiehlt. Auch Peters beschreibt zu viel. Da ich jedoch ebenfalls am Niederrhein aufgewachsen bin – wenn auch nicht in Hönnepel – und vieles wieder entdecken konnte, insbesondere den katholischen Konservatismus, will ich dem Buch trotz seiner Mängel 4 Sterne geben. Ich habe auch überlegt, ob es nicht besser wäre die Geschichte in zwei Strängen zu erzählen. Einer von der Geburt des Ich-Erzählers bis zum Bau des Brüters und einer rückwärts von heute bis zum Bau. Vermutlich hätte mir das besser gefallen.

  • https://lieslos.blog/

    4/5

    02.12.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessante und unterhaltsame Coming of Age Geschichte vor brisanter Thematik.

    In dem Roman geht es im Großen um eine der größten, umstrittensten und bekanntesten Investitionsruinen im Nachkriegsdeutschland: Der „schnelle Brüter“ von Kalkar. Im Kleinen geht es um das Aufwachsen und Erwachsen werden des Ich-Erzählers Peter. Die Meinungen der Bewohner eines bäuerlich und katholisch geprägten Dorfes am unteren Niederrhein gehen stark auseinander, als in den 80-er Jahren in ihrer Nähe, in Kalkar, ein Kernkraftwerk, ein sogenannter Brutreaktor oder „schneller Brüter“, gebaut werden soll. Zwei gegensätzliche Haltungen stoßen aufeinander: Es gibt die Konservativen und Traditionsbewussten, die am Alten festhalten und das Bewährte und Gewohnte schätzen und es gibt die Fortschrittlichen und Modernen, die Veränderung und Entwicklung favorisieren, weil sie darin die Voraussetzung für wirtschaftlichen Wohlstand sehen. Ein Teil des Kirchenvorstands will kirchliche Ländereien an die Kraftwerksgesellschaft verkaufen, der andere Teil und die Landwirte sind gegen den Bau des Hochtemperaturreaktors. Als wäre das nicht schon konfliktträchtig genug, schaltet sich noch eine dritte Gruppe von außerhalb dazu: die Atomkraft-Gegner. Sie wollen mit ihren politischen Aktivitäten den Bau blockieren und unterbinden, wodurch sie den Aufruhr im Dorf noch verstärken. Die Konflikte kochen hoch, die bis dahin gut funktionierende Dorfgemeinschaft wird zerstört. Peter wächst mitten in diesem Tumult auf, erzählt melancholisch und beschreibt detailliert in drei Handlungssträngen und Zeitebenen seine Geschichte und die des Dorfes. Wir lernen ihn in seiner Kindheit, in der Teenagerzeit und als Erwachsenen kennen und erleben sämtliche Entwicklungsphasen mit. Er bewundert seinen Vater, der ein Entscheidungsträger im Kirchenvorstand ist, für dessen Engagement, was den Bau des Reaktors anbelangt. Er setzt sich mit seinen Eltern, der Kirche und dem politischen Geschehen auseinander, hinterfragt Obrigkeiten, zweifelt Autoritäten an, rebelliert, protestiert. Er verliebt sich mit fast 16 Jahren erstmals in die um sechs Jahre ältere Juliane, eine Atomkraft-Gegnerin, entwickelt ein politisches Bewusstsein, kehrt dem Dorf den Rücken, zieht nach Berlin und besucht schließlich Jahrzehnte später seine inzwischen hochbetagten Eltern in dem Dorf seiner Kindheit und Jugend. Ein Besuch, der Erinnerungen weckt und von denen wir hier lesen. Christoph Peters erzählt unaufgeregt, einfühlsam und ruhig von einer wohlsituierten Mittelstandsfamilie vor dem Hintergrund der Schwierigkeiten und Spannungen anlässlich des geplanten Reaktorbaus in der noch jungen Bundesrepublik. „Dorfroman“ ist eine packende und kluge Coming of Age-Geschichte, die ein recht genaues und ziemlich interessantes Bild des damaligen westdeutschen Zeitgeschehens und des ländlichen Milieus mit seinen Sitten und Bräuchen vermittelt. Christoph Peters präsentiert mit seinem Buch anspruchsvolle, interessante und lesenswerte Unterhaltung Übrigens: Der „schnelle Brüter“ in Kalkar wurde 1985 fertiggestellt, aber wegen sicherheitstechnischen und politischen Bedenken nie in Betrieb genommen. 1991 wurde das Projekt eingestellt.

  • Bories vom Berg

    aus München

    3/5

    18.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Märkische Behaglichkeit am…

    Märkische Behaglichkeit am Niederrhein Im Titel «Dorfroman» hat Christoph Peters die Genrebezeichnung seines neuen Buches bereits benannt, Handlungsort ist nämlich ein kleines Dorf am Niederrhein, nähe Kalkar. Und mit dem Ort wird auch gleich die Thematik deutlich, es geht um den Schnellen Brüter, jenen neuen Kernreaktortyp, der in den 70er Jahren an diesem Standort gebaut wurde. Und wie an den anderen Brennpunkten im Kampf gegen die Atomlobby, so entsteht auch in der kleinen Ortschaft ein improvisiertes Lager streitbarer Atomkraftgegner, direkt gegenüber dem Bauplatz des Atommeilers, auf der anderen Rheinseite. Der in Berlin lebende Ich-Erzähler besucht seine Eltern in Hülkendonck, dem Ort seiner Kindheit, beide sind schon lange im Ruhestand. Bereits bei der Anfahrt mit dem Auto werden beim Anblick vieler vertrauter Plätze manche Erinnerungen wieder in ihm wach. Vieles hat sich zwar verändert, seit er vor dreißig Jahren dieses Kaff verlassen hat, aber manches ist ihm immer noch wohl vertraut. In seinem ehemaligen Kinderzimmer stößt er dann auf all die Dinge, die dort noch immer für ihn aufbewahrt werden, und mit jedem einzelnen verbinden sich irgendwelche Geschichten aus seinem Leben damals. Sein Vater war Meister in einem Betrieb für Landmaschinen, ist in dem bäuerlich geprägten Dorf geboren und kennt fast jeden. Die Mutter stammte aus der Stadt, als Lehrerin aber ist sie hier schon bald ebenfalls eng verwurzelt. Der geplante Bau des Reaktors spaltet die Dorfgemeinschaft nun in zwei Lager. Der Vater des Ich-Erzählers gehört als Kirchenvorstand, anders als seine Kollegen dort, entschieden zu den Reaktor-Befürwortern. Durch ihren Beschluss, das der Kirche gehörende Baugelände nicht zu verkaufen, blockiert eine deutliche Mehrheit im Kirchenvorstand aber den Verkauf, die Auseinandersetzungen im Dorf eskalieren. Die meisten versprechen sich neue Arbeitsplätze, und die Kirchenoberen freuen sich schon auf das viele Geld, mit dem dann auch die uralte Kirche saniert werden könnte. Der Roman schildert sehr anschaulich das behütete Leben des Helden, das familiäre Zusammenleben, die Nachbarn, Freunde und all die Bauern, die das Dorfleben prägen. Es ist die Zeit des Wirtschaftswunders mit ihrer spießigen Nierentisch-Romantik. Eine geistige Ödnis, zu der vor allem auch ein naiver Katholizismus beiträgt, von dem er sich aber in der Pubertät allmählich immer mehr abwendet. Entscheidend ist dabei Juliane, eine sechs Jahre ältere Aktivistin aus dem benachbarten Protestcamp, in die er sich als fast Sechzehnjähriger unsterblich verliebt hat und mit der er schließlich auch seine Initiation erlebt. Als Schmetterlings-Sammler mit dem schwärmerischen Berufswunsch ‹Tierschützer› á la Grzimek oder Sielmann entwickelt er sich unter Julianes Einfluss zum Atomkraftgegner. Seinem drögen Leben in dörflicher Idylle wird im Roman mit dem ‹Sex, Drugs & Rock ’n’ Roll› der skurrilen Typen des Protestcamps ziemlich brutal ein alternativer Lebensentwurf gegenüber gestellt. Der Roman lebt vor allem von diesem extremen Spannungsfeld. Mit seiner ruhigen Erzählweise erinnert der Autor ein wenig an Fontane, anschaulich schildert er das ländliche Milieu einer wohlversorgten Familie aus dem Mittelstand und die Sitten und Gebräuche am Niederrhein. Die Sprache ist der kindlichen Perspektive seines jugendlichen Helden stimmig angepasst, wobei vor allem dessen naive Naturliebe, die ja in krassem Widerspruch steht zum ökologischen Wahnsinn des Atomreaktors, in wunderbaren Naturbeschreibungen zum Ausdruck kommt. Nicht ganz verständlich ist, warum im Roman von Calcar geredet wird, obwohl die kleine Stadt seit 1936 offiziell Kalkar heißt. Und dass der Heranwachsende mit seiner promiskuitiven Geliebten sich selbst unverändert als Kind bezeichnet ist ebenfalls fragwürdig. Von den Figuren wirkt besonders der Vater als ein stimmig beschriebener, kantiger Charakter fontanescher Prägung überaus sympathisch, märkische Behaglichkeit also auch am Niederrhein!

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Küchler

    Dagmar Küchler

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.11.2022

    eBook (ePUB)

    ...ein Dorf zerbricht!

    In den Siebzigerjahren wird in Kalkar der" Schnelle Brüter" gebaut. Das Dorf unseres Erzählers ist gespaltener Meinung über diese neue Energiequelle. Es gibt die Atomkraftwerkgegner und die Befürworter. Das Dorfgefüge scheint auseinanderzufallen. Mitten in diese Auseinandersetzungen wächst unser Erzähler auf und muss eine eigene Meinung zum Thema bilden. Für mich war es eine persönliche Reise in die Vergangenheit, weil Anfänge der Fernsehkultur, Fernsehserien, aber auch die politischen Themen angesprochen wurden, die mir ins Gedächtnis kamen. So ist es aber auch mit dem Erzählstil dieses Buches. Es spielt auf drei Erzählebenen, springt aber wie meine Erinnerungen immer hin und her. Mal berichtet unser Erzähler, dessen Name übrigens nie genannt wird, aus seiner Sicht als Kind, mal als Jugendliche oder dann als Heimkehrer als erwachsener Mann. So verändert sich auch seine Erkenntnis. Ein großartiges Buch, das mir viel Freude bereitet hat.
  • Zum Bewerterprofil von Tina Lampe

    Tina Lampe

    Thalia Bad Zwischenahn

    Buchhändler*in

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    4/5

    02.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein bewegender Roman, eine Hommage...

    Ein bewegender Roman, eine Hommage an die Herkunft. Man kennt alle. Aber als ein Kernkraftwerk, der Brüter, gebaut werden soll, spaltet sich das Dorf. Aus Sicht als Erwachsener und beim Aufwachsen erhält man tiefe Einblicke. Am Ende ist die Welt ein Dorf. Bewegend.
  • Zum Bewerterprofil von Ursula Schirmer

    Ursula Schirmer

    Thalia Hamm – Allee-Center

    Buchhändler*in

    3/5

    17.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Jugend im Zwiespalt von konservativem...

    Eine Jugend im Zwiespalt von konservativem Elternhaus und Antiatomkraftbewegung: Eine Reihe von Lesern wird sich in dem Protagonisten wiederfinden. Der schnelle Brüter von Kalkar mit seinen gesellschaftlichen Auswirkungen wird, leider mit einigen Längen, in Erinnerung gebracht.

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