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Produktbild: Die Architektin von New York
Band 3

Die Architektin von New York Sie wagte das Unmögliche und schuf ein Bauwerk für die Ewigkeit

33

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

59708

Erscheinungsdatum

31.05.2021

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

5728 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492998857

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

59708

Erscheinungsdatum

31.05.2021

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

5728 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492998857

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    11.07.2021

    eBook (ePUB)

    Eine Frau die ein Weltwunder vollendet

    Die Autorin Petra Hucke erzählt in ihrem neuen Roman „Die Architektin von New York“, die Hintergrundgeschichte eines historischen Bauwerks die auf wahren Begebenheiten beruht, mit vielen Informationen über Architektur und einer starken Frau. Inhalt: New York, 1865. Die frisch verheiratete Emily Warren Roebling gerät in Panik, als sie und ihr Mann mit der Fähre im vereisten East River stecken bleiben: Es wäre nicht der erste folgenschwere Fährunfall. Doch die Passagiere kommen mit dem Schrecken davon. Wie gut, dass die Stadt endlich den Bau einer Hängebrücke genehmigt hat. Emily ahnt zu diesem Zeitpunkt nicht, dass sie diejenige sein wird, die diese kolossale Aufgabe zu Ende bringen muss. Denn ihr Mann, der Chefingenieur der Brooklyn Bridge, wird schwer krank. Sie übernimmt gegen erbitterte Widerstände die Führung der enormen und gefährlichen Baustelle. Sie will ihrem geliebten Mann zeigen, dass sie an ihren gemeinsamen Traum glaubt. Und der Welt beweisen, dass eine Frau ein Weltwunder schaffen kann. Meine Meinung: Für den Bau der Hängebrücke von Brooklyn nach Manhattan, bekommt Emilys Schwiegervater, der Architekt John Augustus Roebling, den Auftrag für den Entwurf und den Bau der Brooklyn Bridge. Dafür schickt er sogar seinen Sohn Washington mit Emily auf eine Europareise, nicht nur um ihr seine alte thüringische Heimat zu zeigen, sondern sich vor allem viele Brückenkonstruktionen anzusehen. Als John Roebling 1870 überraschend stirbt, übernimmt Washington die Bauleitung der Brooklyn Bridge. Bei Unterwasserbauarbeiten erkrankt Washington so schwer, dass er nicht mehr in der Lage ist, vor Ort zu sein. Emily übernimmt immer mehr Aufgaben rund um die technische Leitung des Brückenbaus. Sie will ihrem Mann beistehen und ihm seinen größten Wunsch erfüllen. Sie leitet entgegen jeglichem Widerstand die Baustelle der Brücke… Emily ist eine offene, selbstbewusste und starke Frau, die trotz ihrer vielen Aufgaben, ihren eigenen Weg geht. In der Geschichte kommt die Beziehung zu ihrem Mann und auch zu ihrem Sohn, viel zu kurz, denn hier fehlen mir einfach die persönlichen und harmonischen Emotionen. Fazit: Die Autorin hat mit sehr gut recherchierten Details vor dem historischen Hintergrund über den Bau der Brooklyn Bridge, eine spannende Geschichte in einem angenehmen Schreibstil, erzählt. Auch ist es der Autorin gelungen, alle Protagonisten und Nebenfiguren, im Handlungsverlauf sehr interessant darzustellen und einzubinden. Von mir eine klare Leseempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    01.07.2021

    eBook (ePUB)

    Ein Schreibstil, der mich nicht überzeugen konnte

    Inhalt: In diesem Buch geht es um Emily, die aufgrund der Krankheit ihres Mannes, die Baustelle der Brooklyn Bridge übernommen hat. Emily ist die Schwiegertochter des Architekten John Augustus Roebling, der mehrere Brücken entworfen und bauen lassen hat. Mir gefallen Romane, die ein Mix aus Realität und Fiktion darstellen. Ich denke, dass der Autorin Petra Hucke der Spagat zwischen den beiden Komponenten gut gelungen ist. Gestaltung: Das Cover finde ich ganz schön, mir gefallen die Rahmen bildenden Schnörkel und die dezenteren Farben. Titel und Untertitel finde ich leicht irreführend, da die Protagonistin das Bauwerk nicht erschaffen hat, sondern die Baustelle eher von ihrem Mann übernommen und die Arbeiten an der Brooklyn Bridge beaufsichtigend zu Ende gebracht hat. Architektin war Emily nicht. -Schade, dabei gab es zu dieser Zeit in den USA bereits Frauencolleges. Schreibstil und Umsetzung: Dieses Buch zu lesen und jetzt zu rezensieren, fällt mir ehrlich gesagt schwer. Den Plot finde ich super und die Thematik trifft absolut meinen Geschmack. Allerdings kam ich nicht mit dem Schreibstil der Autorin zurecht. Hauptgrund war sicherlich, dass mein Lesefluss regelmäßig insofern unterbrochen wurde, als dass mir Unregelmäßigkeiten und andere Kleinigkeiten in Inhalt und Form auffielen, die ich prüfen wollte oder unpassend fand. Zudem hielt ich bei mehreren Aussagen inne, da mir diese suspekt vorkamen. Ich habe also zwischendrin regelmäßig selbst recherchiert, jedoch nicht immer Angaben gefunden, die die Aussagen im Buch verifizierten oder falsifizierten. Daher bleibe ich fragend zurück. Gewiss waren es nur Kleinigkeiten, aber sie häuften sich. Ein weiterer Grund, der mich am Schreibstil störte, waren die ruppigen Übergänge innerhalb von Sätzen und Absätzen. Es fehlte an Leichtigkeit und Geschmeidigkeit. Dennoch fand ich auch Vieles gut, wie beispielsweise die (technischen) Beschreibungen über Architektur und den Brückenbau. Auch dass die Dekompressionskrankheit und ihre Auswirkungen eine größere Rolle spielte, hat mir sehr gut gefallen. Fazit: Ich habe mich für eine neutrale Bewertung von drei Sternen entschieden.

  • Sabrina Schneider

    4/5

    29.07.2021

    eBook (ePUB)

    Eine faszinierende bedeutende Frau ohne die ihr Mann nie so stark gewesen wäre.

    sehr passender Beiname : Sie wagte das Unmögliche und schuf ein Bauwerk für die Ewigkeit Der Buchtitel, das Buchcover und der Klappentext haben mich neugierig auf das Buch werden lassen. Zusätzlich noch das es aus der von Piper ins Leben gerufenene Reihe um >Bedeutende Frauen, die die Welt verändern< ist. Auf 304 Ebookseiten habe ich das Leben der Emily Warren Roebling kennengelernt die ich als sehr taff, mutig und auch ein bisschen aus der Zeit gefallen empfand. Ihr Mann Washington John Roebling war zwar am Anfang gleichwertig aber später schaffte er es nicht mehr mit ihr mitzuhalten. Was mir an ihrer Beziehung sehr gut gefiel war das Zusammenleben und das Aufeinanderverlassen können denn das wurde sehr glaubwürdig transportiert. Auch andere wichtige Charaktere waren in ihrer Art passend sympathisch oder auch unsympathisch bis schmierig beschrieben was das Lesen sehr authentisch werden liess. Korrupte Bauunternehmer torpedieren den Brückenbau doch durch Emilys Durchsetzungsvermögen wird sie durch die Krankheit von Wash zum wichtigsten Glied zwischen der Baustelle, dem Konsortium und dem Chefingenieur selbst. Das Buch macht sehr deutlich das hinter fast jedem erfolgreichen Mann eine beeindruckende Frau steht die alle Entscheidungen mitträgt und ihm so meistens eine sehr grosse Stütze ist. Das kann man auf Vergangenheit und auch auf die Gegenwart projezieren. Der Schreibstil war am Anfang gewöhnungsbedürftig da viele technische Details verwendet wurden was sich aber nach Eingewöhnung in der Handlung passend einfügte und dann auch nachvollziehbar war. Die Zeitangaben am Anfang einiger Kapitel lassen den historische Werdegang der Brücke deutlich werden und machen es so zum Miterleben. Der Erzählstil war angenehm und liess lebendige Bilder im Kopf entstehen. Die Die Autorin hat geschichtlich bekannte Fakten mit künstlerischer Fantasie verwoben und ein spannenden historischen Roman daraus entstehen lassen. Daher vergebe ich 4 Sterne und werde gern wieder etwas von Petra Hucke lesen.

  • S. L.

    aus Berlin

    4/5

    03.06.2021

    eBook (ePUB)

    Emily und die Brooklyn Bridge

    Für die Einwohner von Brooklyn und Manhattan ist es schwierig, den trennenden East River, einen der meistbefahrenen Flüsse in ganz Amerika, zu überqueren. Nicht nur wegen der Vereisungsgefahr im Winter. Geplant ist also der Bau einer Zollbrücke über den Fluss. 1865 bekommt John Roebling den Auftrag. Er ist bekannt, entwarf die Niagara Falls Brücke und andere. Sohn Washington informiert sich schon einmal über Brückenbaukunst in Europa. Emily, seine Frau, begleitet ihn, lernt viel über Brückenbau, besucht auch die Orte seiner Kindheit in Thüringen. Weitere Reisen mit Brückenbesichtigungen und dem Kennenlernen von Investoren, Ingenieuren und Reportern, folgen. 1870 wird die Great Bridge nach Johns Tod durch Wash weitergebaut. Petra Hucke bezieht viele Details wie Senkkästen und deren Funktionsweise ein. Das ist in gewissem Maß angebracht, aber bald langweilig durch zu ausführliche Beschreibungen. Interessanter dagegen sind die Ausführungen zu den durch Wasserdruck entstehenden Unfällen oder auch die Kabelziehungen zwischen den Ufern. Emily nimmt regen Anteil an der Arbeit ihres Mannes, muss oft zuhause auf ihn warten und ihn von dort unterstützen, auch vertritt sie ihn auf Sitzungen. Zudem engagiert sie sich in Wohltätigkeits- und Frauenorganisationen und setzt sich für Frauenrechte ein. Wash übernimmt sich, wird krank. Emily schreibt Berichte für ihn, er erholt sich, wird wieder krank. Emily arbeitet sich weiter in technische Details ein, fühlt sich wie die stellvertretende Chefingenieurin. Aber kann sie, noch dazu eine Frau, die Arbeit bewältigen? Spannend, wie sie sich arroganter Männer erwehrt, wie engagiert sie kämpft. Eine Geschichte zur Entstehung der Brooklyn Bridge und eine Würdigung der Frauen, die leise und und oft ungenannt hinter geschichtsträchtigen Namen von Männern stehen und ohne die viele längst nicht so erfolgreich gewesen wären. Wäre der Bau jener Hänge- und Schrägseilbrücke, eine der ältesten Brücken dieser Bauart in den USA, ohne Emily Warren Roeblings Einsatz erfolgreich gewesen? Diese fiktionalisierte Romanbiografie geht nicht davon aus. Empfehlenswerte Lektüre aus dem Piper Verlag.

  • S.

    aus Berlin

    4/5

    31.05.2021

    eBook (ePUB)

    Emily und die Brooklyn Bridge…

    Emily und die Brooklyn Bridge Für die Einwohner von Brooklyn und Manhattan ist es schwierig, den trennenden East River, einen der meistbefahrenen Flüsse in ganz Amerika, zu überqueren. Nicht nur wegen der Vereisungsgefahr im Winter. Geplant ist also der Bau einer Zollbrücke über den Fluss. 1865 bekommt John Roebling den Auftrag. Er ist bekannt, entwarf die Niagara Falls Brücke und andere. Sohn Washington informiert sich schon einmal über Brückenbaukunst in Europa. Emily, seine Frau, begleitet ihn, lernt viel über Brückenbau, besucht auch die Orte seiner Kindheit in Thüringen. Weitere Reisen mit Brückenbesichtigungen und dem Kennenlernen von Investoren, Ingenieuren und Reportern, folgen. 1870 wird die Great Bridge nach Johns Tod durch Wash weitergebaut. Petra Hucke bezieht viele Details wie Senkkästen und deren Funktionsweise ein. Das ist in gewissem Maß angebracht, aber bald langweilig durch zu ausführliche Beschreibungen. Interessanter dagegen sind die Ausführungen zu den durch Wasserdruck entstehenden Unfällen oder auch die Kabelziehungen zwischen den Ufern. Emily nimmt regen Anteil an der Arbeit ihres Mannes, muss oft zuhause auf ihn warten und ihn von dort unterstützen, auch vertritt sie ihn auf Sitzungen. Zudem engagiert sie sich in Wohltätigkeits- und Frauenorganisationen und setzt sich für Frauenrechte ein. Wash übernimmt sich, wird krank. Emily schreibt Berichte für ihn, er erholt sich, wird wieder krank. Emily arbeitet sich weiter in technische Details ein, fühlt sich wie die stellvertretende Chefingenieurin. Aber kann sie, noch dazu eine Frau, die Arbeit bewältigen? Spannend, wie sie sich arroganter Männer erwehrt, wie engagiert sie kämpft. Eine Geschichte zur Entstehung der Brooklyn Bridge und eine Würdigung der Frauen, die leise und und oft ungenannt hinter geschichtsträchtigen Namen von Männern stehen und ohne die viele längst nicht so erfolgreich gewesen wären. Wäre der Bau jener Hänge- und Schrägseilbrücke, eine der ältesten Brücken dieser Bauart in den USA, ohne Emily Warren Roeblings Einsatz erfolgreich gewesen? Diese fiktionalisierte Romanbiografie geht nicht davon aus. Empfehlenswerte Lektüre aus dem Piper Verlag.

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  • Zum Bewerterprofil von Cornelia Dygatz

    Cornelia Dygatz

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller Roman über eine Frau,...

    Ein toller Roman über eine Frau, die es in der Männerwelt nicht einfach hat, sich mit ihren Wissen durchzusetzen - sehr beeindruckend!!!
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Geschichte, gut recherchiert...

    Tolle Geschichte, gut recherchiert und beeindruckend wiedergegeben. Auch Frauen verfügen überräumliches Denken, den Beweis tritt eine mutige Frau an in einer Zeit, da Männer in diesem Beruf dominierten.
  • Zum Bewerterprofil von Annett Sternberg

    Annett Sternberg

    Thalia Berlin Köpenick – Forum Köpenick

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Beeindruckender Roman über eine starke Frau und den Bau der Brooklyn-Bridge

    In dem historischen Roman „Die Architektin von New York“ von Petra Hucke, der auf einer wahren Begebenheit beruht, begleiten wir die junge Emily Warren Roebling durch die wohl bedeutendsten Jahren ihres Lebens. 1865, Emily reist mit ihrem frisch angetrauten Ehemann, Washington Augustus Roebling, von ihrem Heimatort Cold Spring in die imposante Stadt New York. Um den East River zu überqueren, müssen die beiden eine Fähre nutzen, die bei der Überfahrt im Eis des gefroren Flusses droht stecken zu bleiben. Alles geht aber noch einmal gut, doch in Emily und Walsh wird nun Wunsch immer größer, eine Brücke von Manhatten nach Brooklyn zubauen. Dieser Traum nimmt im Jahr 1869 dann auch Form an, als man John Augustus Roebling, dem Vater von Washington, die Pläne zum Bau der Great Brigde genehmigt. John ist sehr angesehner Architekt und Brückenbauer. Er wird der Chefingenieur der Brooklyn-Bridge, die zum diesem Zeitpunkt die längsten Hängebrücke der Welt sein wird. Emily und Walsh reisen daraufhin nach Europa, um noch technische Fragen im Zusammenhang mit dem Brückenbau zu klären. Als John Roebling plötzlich verunglückt und kurze Zeit später verstirbt, übernimmt sein Sohn Washington das Bauprojekt. Unterstützt wird der dabei von seiner Frau. Doch das Schicksal schlägt wieder zu. Washington erkrankt schwer und kann auf der Baustelle nicht mehr mitarbeiten. Gegen größten Widerstand, übernimmt nun Emily die Leitung des Brückenbaus. Wird sie sich aber in dieser Männerwelt behaupten können? … Diese faszinierende Geschichte ist sehr gut recherchiert und ich konnte sehr viel über den Bau der Brooklynbridge erfahren. Technische Details wurden in diesem Roman sehr ausführlich beschrieben. Diese Brücke wurde ein Vorbild für die vielen anderen Brücken, die noch über den East River gebaut wurden und die Stadt New York wäre ohne die Brooklyn-Bridge nie zu dem geworden, was sie heute ist. Emily Warren Roebling hat mit diesem Bauwerk bewiesen, dass auch Frauen in der Lage sind, solche Aufgaben zu meistern. Sie war unglaublich mutig und intelligent. Dank ihrer Durchsetzungskraft, konnte sie sich in dieser Männerdomäne behaupten und ihrem geliebten Mann, aber auch sich selbst, den Traum „ihrer Great Bridge“ erfüllen. Auch wenn die Beziehung zwischen Emily und Washington mir sehr harmonisch schien, so blieb ihr Privatleben in der Bauzeit scheinbar ganz schön auf der Strecke. Im Mittelpunkt ihres Lebens stand da, ohne jeden Zweifel, der Brückenbau. Das spiegelt sich auch in diesem Roman wieder. „Die Architektin von New York“ ist ein tolle Geschichte über eine sehr starke Frau, die gemeinsam mit ihrem Mann ein unheimlich beeindruckendes Bauwerk erschaffen hat. Es hat mir sehr gefallen diese Buch zu lesen und den gefährlichen Bau dieses architektonischen Meisterwerks zu verfolgen.
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    12.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbarer Roman über eine starke...

    Wunderbarer Roman über eine starke Frau, die zu einer Zeit beinah Unglaubliches vollbringt, in der die Architektur noch eine absolute Männerdomäne ist. Super recherchiert und faszinierend erzählt!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Hülsermann

    Simone Hülsermann

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    4/5

    27.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der Roman erzählt die spannende...

    Der Roman erzählt die spannende Geschichte einer Frau, die sich in einer Männerwelt behaupten muss. Tolle Kombination aus Roman und wahrer Geschichte.

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