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Produktbild: Adria mortale - Bittersüßer Tod

Adria mortale - Bittersüßer Tod Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.05.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

383 (Printausgabe)

Dateigröße

645 KB

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

EAN

9783751707398

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.05.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

383 (Printausgabe)

Dateigröße

645 KB

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

EAN

9783751707398

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  • Magnolia

    5/5

    17.06.2021

    eBook (ePUB)

    Bittersüße Geheimnisse

    „Komm ein bisschen mit nach Italien…“ Kaum eingelesen, stellt sich bei mir Urlaubsfeeling ein und mit Caterina Valente im Ohr reise ich zurück in diesen Sommer 1958. Das wunderschöne, sehr gelungene Cover tut ein Übriges - ein Blick genügt und ich bin in den 50er Jahren gelandet. Bella Italia, ich bin unterwegs. Das möchte ich rufen und mich Sonja und Elke anschließen, mit ihnen direkt am Meer einige unbeschwerte Tage genießen. Dolce far niente, das süße Nichtstun genießen. Lebensfreude pur einfach - zumindest solange noch alles in schönster Ordnung ist. Und das ist es bald nicht mehr. Der äußerst charmante Lehrer Rossi wird tot aufgefunden und von da an ist es vorbei mit der Idylle. Mit Rossis Tod stimmt etwas nicht, da sind sich alle einig. Pesaro del Monte piccolo Cattolica, so heißt der Ort, in dem es von nun an ziemlich turbulent zugeht. Direkt vor Augen habe ich den Aprikosenhain, aus dessen Früchten die köstlichsten Dolce entstehen. Auch die Befana, die hier jeder kennt und schätzt, besuche ich in ihrem Häuschen. Commissario Garibaldi ermittelt und alsbald stellt sich heraus, dass so einige ein Tatmotiv hätten. Unterstützt von der resoluten Federica Pellegrini, in deren Pension Kilian Rossi wohnte, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Wem nützt diese Tat, wem schadet sie? Wenn nicht dieser Tote wäre, wäre es ein richtiger Wohlfühlroman, im Hintergrund das kleine Dorf idyllisch direkt am Meer gelegen. Deutsche Urlaubsgäste und ihre Eigenheiten lassen mich so manches Mal schmunzeln, hier wird schon arg das sehr klischeehafte Gehabe „der Deutschen“ bedient. War das wirklich so? Während die einen der Wahrheit nachspüren, versuchen die anderen vieles zu vertuschen. Für was hat sich Rossi stark gemacht, wen unterstütze er und warum? Für angenehme Lesestunden war ich in einem zauberhaften, wenn auch fiktiven Ort, konnte richtig gut abtauchen und die Dorfbewohner näher kennenlernen. Ein Kriminalroman mit südländischem Flair, der gut unterhält.

  • Bewertung

    4/5

    25.07.2024

    eBook (ePUB)

    Sehr spannend

    Das Cover passt hervorragend zum Ambiente der Geschichte. Diese spielt in den 1950er Jahren in Italien. Die Geschichte ist gut und flüssig zu lesen, sie ist angenehm geschrieben. Allerdings haben es mir die ganzen Namen und Figuren am Anfang etwas schwer gemacht, da es einfach wirklich viele sind. Der Kommissar Garibaldi sieht sich einem Dorf entgegen, in der jeder etwas zu verbergen hat. Das war spannend zu sehen. Meiner Meinung nach liegt der Fokus der Geschichte eher auf diesem besonderen italienischen Flair, als auf der Spannung der Handlung. Dadurch wird es zu einem gemütlichen Krimi.

  • Helgas Bücherparadies

    4/5

    18.10.2021

    eBook (ePUB)

    Ein Krimi mit südländischem Flair

    Soja und Elke machen sich mit ihrem Roller auf den Weg nach Italien, um dort ihren Urlaub zu verbringen. Durch Benzinmangel finden sie sich in einem bezaubernden Ort an der Adriaküste ein. Bei Federica Pellegrini finden sie eine für sie erschwingliche Pension. Kurz nach ihrer Ankunft wird Kilian Rossi tot aufgefunden, der auch in dieser Pension untergebracht war. Commissario Garibaldi nimmt die Ermittlungen auf und es stellt sich heraus, dass Rossi ermordet wurde. Auch Federica versucht den Täter aufzuspüren, sehr zum Leidwesen des Commissario. Einige wollten ein Ferienparadies aus dem verschlafenen Ort machen und nicht alle waren dafür. Ob bei den Gegnern der Täter zu suchen ist? Margherita Giovanni ist das Pseudonym einer deutschen Autorin. Sie entführt uns nach Italien in das Jahr 1958. Sehr gut hat sie die damalige Zeit beschrieben, als der Tourismus noch keinen großen Einzug in das Land gehalten hat. Das südländische Flair, die duftenden Aprikosen, sowie die ländliche Umgebung werden gut vermittelt. Am Anfang der Geschichte stehen im Fokus die zwei Urlauberinnen, die sich einen Traum vom Bella Italia erfüllen. Mit dem Mord an Rossi wird die Wirtin Federica und der Commissario in den Vordergrund gerückt. Federica gefällt mir sehr. Sie verbeißt sich in den Fall, um zur Auflösung beizutragen. Nach und nach lernt man die Bewohner kennen und die Autorin schildert das sehr ausführlich. Dadurch leidet etwas die Spannung. Die Auflösung hat mich überrascht und kam erst ganz zum Schluss. Fazit: Ein Krimi mit mediterranem Flair, der mich gut unterhalten hat. Von mir gibt es 4 Sterne

  • buecherwurm_01

    aus Heinsberg

    4/5

    29.08.2021

    eBook (ePUB)

    Leichte Sommerlektüre

    Zwei junge deutsche Urlauberinnen stranden mit ihrem Roller in einer kleinen Privatpension im idyllischen Dorf Pesaro del Monte piccolo Cattolica an der italienischen Adria. Kaum sind sie angekommen, wird der Dorflehrer tot aufgefunden. Die integre Pensionswirtin wittert ein Verbrechen und alarmiert die Kriminalpolizei, die in Person des sympathischen Kommissars Garibaldi erscheint und die Ermittlungen aufnimmt. Da sie mit seiner Vorgehensweise nicht einverstanden, beginnt sie auf eigene Faust die Hintergründe zu erforschen. In diesem Buch kommen verschiedene Aspekte zusammen, die sehr gut miteinander verwoben werden. Ende der 1950er Jahre wird Italien als Urlaubsland entdeckt und von vielen Deutschen bereist. Die Begeisterung für einen Urlaub an der malerischen Adria kombiniert die Autorin mit einer typischen Dorfgemeinschaft, italienischem Flair, idyllischer Landschaft, üblichen Bräuchen, kulturellen Begebenheiten und einem spannenden Kriminalfall. Die Charaktere sind glaubwürdig gezeichnet, die detaillierten Beschreibungen der Landschaft entführen den Leser direkt in die Zeit und an den Ort der Geschehnisse. Der flüssige Schreibstil und die schnellen Dialoge sind angenehm zu lesen, der Humor kommt nicht zu kurz. Der Kriminalfall weist interessante Wendungen auf, ohne den Focus auf das Ambiente zu verlieren. Zudem bleibt er bis zum Ende offen. Das Buch ist ideal für den Sommerurlaub, es bietet angenehm lockere Unterhaltung.

  • Wuschel

    aus Nußloch

    4/5

    05.08.2021

    eBook (ePUB)

    Bella Italia

    Ich habe mich tatsächlich selbst bestätigt mit diesem Buch, denn es hat keine typischen Ermittler, außer vielleicht Comissario Gibraldi, spielt in den 50ern und hat mich absolut begeistert. Der Stil war sehr schön zu lesen. Das Hörbuch, welches ich ab und an einschaltete, fand ich nicht so gelungen. Mir fiel es schwer zu folgen, da die Sprecherin die Charaktere für meinen Geschmack etwas sehr Ton in Ton sprach. Die Geschichte selbst hat mich sehr begeistert und über eine weitere Zusammenarbeit von Gibraldi und Frederica würde ich mich auf jeden Fall freuen. Da ich früher selbst häufig in Italien war und auch den einen oder anderen Menschen kenne, würde ich behaupten, dass die Charaktere sehr gut getroffen sind, ebenso auch die Deutschen. Besonders Franz fand ich ein Schmankerl. Ich hatte ihn bildlich vor mir, auch wenn er nur eine Nebenrolle spielte. Auch die landschaftlichen Beschreibungen waren wirklich toll. Gelegentlich fiel es mir schwer daran zu denken, dass früher alles anders war, beispielsweise, dass nicht jeder ein Telefon hat. Doch umso witziger war so mancher Gedankengang, wie schön es doch wäre, wenn man tragbare Telefone hätte. Ich fand es unglaublich toll aufgezogen. Immer wieder wechseln die Perspektiven, sodass man mitten im Geschehen steckt, wie jeder versucht sich als unschuldig darzustellen und damit gefühlt nur noch mehr in den Fokus rutscht. Irgendwann wusste ich selbst nicht mehr wo mir der Kopf steht, geschweige denn wem ich trauen konnte und wem nicht. Es war eine subtile Spannung, die einen auf jeder Seite begleitet. Einfach herrlich, besonders, weil ich dann am Ende doch sehr über die Auflösung überrascht war. Durch den Schlagabtausch zwischen dem Comissario und der Pensionsbesitzerin wird das ganze noch um einiges aufgelockert. Fazit: Subtile Spannung, knifflige Morde und ganz viel Urlaubsfeeling. Klare Leseempfehlung.

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Bewertungen (40)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Antonia Rühm

    Antonia Rühm

    Thalia Wittmund

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.09.2021

    Hörbuch-Download (MP3)

    Ein klassischer, anspruchsvoller Whodunit-Krimi mit jeder Menge italienischem Charme

    Ein Mord an einem Lehrer in einem kleinen verschlafenen Nest an der italienischen Adriaküste - klingt erstmal nicht besonders spannend. Doch das nostalgische Flair des sommerlichen Italiens Ende der fünfziger Jahre und der klare, spannende und durchaus anspruchsvolle Schreibstil haben mich sofort in den Bann gezogen. Die unabhängige Pensionswirtin des Dorfes mausert sich zu einer überaus scharfsinnigen Hobby-Ermittlerin und ist damit dem stets gründlichen und besonnenen Kommissar oft einen Schritt voraus. Und als Leser kommt man über mögliche Motive und Täter genauso ins Grübeln wie die beiden Protagonisten, denn fast jeder der Dorfbewohner kommt auch persönlich zu Wort und schildert die Ereignisse aus seiner Sicht. Abgerundet wird das Lesevergnügen durch schnelle, wortreiche Dialoge, bei denen man oft über den Sarkasmus grinsen oder schonmal genauer hinschauen (oder hinhören) muss, um alle Andeutungen und Seitenhiebe mitzubekommen. Zuletzt noch ein großes Kompliment an Sprecherin Sandrine Mittelstädt, die das kleine Dorf Pesaro del Monte piccolo Cattolica mit ihrer Stimme zum Leben erweckt hat. Alles in allem sehr zu empfehlender Lesestoff für Freunde von Kriminalliteratur der „alten Schule“, in der nicht viel Blut vergossen wird. Lassen Sie sich gedanklich an die wunderschöne Adria entführen!
  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Gerhard

    Alexandra Gerhard

    Thalia Köln-Chorweiler – City-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das war jetzt wieder genau mein...

    Das war jetzt wieder genau mein Geschmack liebe Lesefreunde: ein italienisches Nest in den 50er Jahren, es ist gibt einen unerwarteten Todesfall, Vorurteile von Seiten der Italiener, Vorurteile von Seiten der Deutschen, im Hintergrund spielt der Plattenspieler "Volare"- köstlich!

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