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Produktbild: Adria mortale - Bittersüßer Tod

Adria mortale - Bittersüßer Tod Ungekürzt

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sandrine Mittelstädt

Spieldauer

12 Stunden und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.05.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

238

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783838796895

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Sandrine Mittelstädt

Spieldauer

12 Stunden und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.05.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

238

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783838796895

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

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  • Bewertung

    aus Düren

    5/5

    21.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Bella Italia

    Auf dieses Buch bin ich primär durch das schöne Cover aufmerksam geworden, dass einen bereits optisch ins Italien der 50er Jahre entführt. Ich startete das Buch an einem sonnigen Nachmittag auf meiner Terrasse bei einem eiskalten Glas Eistee und war bereits nach den ersten Sätzen in bester Urlaubslaune! Die Beschreibungen des kleinen italienischen Dörfchens mit seinen Aprikosenhainen am Meer, die Vespas, die Sonne und das italienische Eis haben mich gleich in ihren Bann gezogen und ich versprach mir ein kurzweiliges, spannendes Lesevergnügen. Weitgehend konnte das Buch diese Erwartungen auch erfüllen, jedoch hatte ich gerade in der Mitte einen kleinen Durchhänger. Als das Thema Tourismus/Wirtschaft aufkam, war meine Freude ein wenig getrübt, da das einfach kein Thema ist, was mich sonderlich mitreißen kann. Auch tauchten immer mehr Personen und Handlungsstränge auf, bei denen ich zeitweise Schwierigkeiten hatte, sie richtig zuzuordnen. Federica Pellegrini mit ihrer kleinen Pension und die Ermittlungen zusammen mit Commissario Garibaldi haben mir jedoch ausgesprochen gut gefallen und gegen Ende hatte ich meinen Durchhänger dann auch wieder überwunden. Ich glaube ich mag einfach diese Tourismus/Wirtschafts-Themen nicht und hatte da einfach eine ganz andere Erwartung an das Buch. Die Auflösung am Ende hat dies für mich aber wieder wettmachen können. Insgesamt war es eine schöne Reise ins Italien der 50er Jahre mit viel Lokalkolorit und ein wenig Längen im Mittelteil. Wer eine leichte Lektüre für laue Sommernächte sucht, kann hier gerne mal reinlesen!

  • Bewertung

    aus Vlotho

    5/5

    13.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Perfekte Urlaubslektüre

    Ich fand das Buch wirklich super, war natürlich vielleicht etwas voreingenommen, weil ich Italien liebe In Italien war ich schon über 10 Mal Von daher wusste ich eigentlich von Anfang an, dass mir das Buch gefallen würde Es ist sehr kurzweilig, spannend mit unvorhersehbaren Wendungen, witzig und charmant geschrieben mit vielen kleinen amüsanten Details, die Handlung ist geschickt gestrickt und verbindet die vielen unterschiedlichen Charaktäre auf eine harmonische Art und Weise. Die Geschichte nimmt uns mit auf eine kleine Zeitreise in die 1950er Jahre und in das schöne, sonnige Italien mit seiner besonderen Lebensart und dem Temperament der Italiener. Es geht um die beiden deutschen Touristinnen Sonja und Elke, die mit ihrem Roller nach Italien in den Urlaub fahren. Dort landen sie in einer Pension in einem kleinen Ort, wo sich plötzlich ein Mord ereignet. Das Buch ist aber kein klassischer Krimi, sondern verknüpft spannende Wendungen mit einer großen Portion Humor, liebenswürdigen Charakteren und einer Wohlfühl-Atmosphäre. Eine tolle Urlaubslektüre oder das perfekte Buch, um sich den Urlaub nach Hause zu holen , temporeich geschrieben mit einem Ende, das überrascht und mit einem Schmunzeln abschließt.

  • Elchi130

    5/5

    21.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Klassischer Whodunit-Krimi

    Der Lehrer eines kleinen italienischen Ortes wird tot aufgefunden. Verdächtige gibt es mehr als genug. Denn Kilian Rossi war weder bei den Einwohnern des Dorfes noch bei den wenigen Touristen sonderlich beliebt. Die Wirtin seiner Pension, Federica Pellegrini, und der von außen hinzugezogene Commissario Garibaldi haben mit der Aufklärung der Umstände, die zum Tode des Lehrers geführt haben, alle Hände voll zu tun. „Adria Mortale“ ist genau so, wie ich Krimis mag. Die Autorin Margherita Giovanni stellt uns das spätere Opfer, den Lehrer Kilian Rossi, vor. Wir erleben ihn im Umgang mit den Touristen, seiner Pensionswirtin und vielen Personen, die in dem kleinen italienischen Ort leben. Dabei wird schnell klar, dass Herr Rossi sich nicht darum bemüht, mit seinen Mitmenschen gut auszukommen. Ich habe es sehr genossen, wie hier von der Autorin nach und nach jede Menge spätere Verdächtige aufgebaut werden. Dazu liefert sie uns ein touristisch noch wenig erschlossenes Italien im Sommer 1958. Dabei kam bei mir sehr schnell ein Urlaubsgefühl auf. Sommer, Sonne, Meer, italienischer Wein und italienisches Essen. Da ist das Fernweh nicht weit. Leider führt die Autorin die Beschreibungen, die das typisch italienische Flair erzeugen, nach meiner Ansicht ein wenig zu ausführlich aus. Das ist jedoch auch schon der einzige Kritikpunkt, den ich habe. Durch die vielen Verdächtigen war dieses Buch für mich ein heiteres Rätselraten. Jeder scheint ein Motiv zu haben, alle Lügen wie gedruckt und jeder verdächtigt jeden. Ich liebe die klassischen Whodunit-Krimis, in denen jede Menge Fährten gelegt und widerlegt werden. Es passiert ständig etwas Neues und wir erfahren nach und nach immer mehr Geheimnisse der Figuren. Besonderen Spaß hat es mir gemacht, die Wirtin der Pension und den Commissario Garibaldi zu verfolgen. Sie ergänzen sich sehr gut und obwohl gerade der Commissario manchmal vom Übereifer der Wirtin, genervt ist, entsteht immer wieder der Eindruck, dass beide einander nicht abgeneigt sind. Die Auflösung hat mir sehr gut gefallen. Zum Teil hatte ich sie mir schon genauso gedacht, was meiner Lesefreude jedoch keinen Abbruch getan hat. Im Gegenteil fand ich sie sehr stimmig. Auch die Verwicklungen und Verfolgungen gegen Ende waren gut inszeniert und sehr glaubhaft. „Adria Mortale“ ist ein Krimi, der mich sehr gut unterhalten und mir viel Spaß bereitet hat. Gerne würde ich einen weiteren Fall mit den beiden Hauptfiguren lesen.

  • Magnolia

    5/5

    17.06.2021

    eBook (ePUB)

    Bittersüße Geheimnisse

    „Komm ein bisschen mit nach Italien…“ Kaum eingelesen, stellt sich bei mir Urlaubsfeeling ein und mit Caterina Valente im Ohr reise ich zurück in diesen Sommer 1958. Das wunderschöne, sehr gelungene Cover tut ein Übriges - ein Blick genügt und ich bin in den 50er Jahren gelandet. Bella Italia, ich bin unterwegs. Das möchte ich rufen und mich Sonja und Elke anschließen, mit ihnen direkt am Meer einige unbeschwerte Tage genießen. Dolce far niente, das süße Nichtstun genießen. Lebensfreude pur einfach - zumindest solange noch alles in schönster Ordnung ist. Und das ist es bald nicht mehr. Der äußerst charmante Lehrer Rossi wird tot aufgefunden und von da an ist es vorbei mit der Idylle. Mit Rossis Tod stimmt etwas nicht, da sind sich alle einig. Pesaro del Monte piccolo Cattolica, so heißt der Ort, in dem es von nun an ziemlich turbulent zugeht. Direkt vor Augen habe ich den Aprikosenhain, aus dessen Früchten die köstlichsten Dolce entstehen. Auch die Befana, die hier jeder kennt und schätzt, besuche ich in ihrem Häuschen. Commissario Garibaldi ermittelt und alsbald stellt sich heraus, dass so einige ein Tatmotiv hätten. Unterstützt von der resoluten Federica Pellegrini, in deren Pension Kilian Rossi wohnte, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Wem nützt diese Tat, wem schadet sie? Wenn nicht dieser Tote wäre, wäre es ein richtiger Wohlfühlroman, im Hintergrund das kleine Dorf idyllisch direkt am Meer gelegen. Deutsche Urlaubsgäste und ihre Eigenheiten lassen mich so manches Mal schmunzeln, hier wird schon arg das sehr klischeehafte Gehabe „der Deutschen“ bedient. War das wirklich so? Während die einen der Wahrheit nachspüren, versuchen die anderen vieles zu vertuschen. Für was hat sich Rossi stark gemacht, wen unterstütze er und warum? Für angenehme Lesestunden war ich in einem zauberhaften, wenn auch fiktiven Ort, konnte richtig gut abtauchen und die Dorfbewohner näher kennenlernen. Ein Kriminalroman mit südländischem Flair, der gut unterhält.

  • Bewertung

    aus Karlsruhe

    5/5

    27.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ermittlungen im Bella Italia der 50er Jahre

    Kaum schlägt man das Buch auf, findet man sich in Italien in den 50er Jahren wieder. Gerade lässt der Frühling noch auf sich warten und das unbeschwerte Reisen wohl auch. Entsprechend sind schon das zwei gute Gründe mit zu ermitteln. Die Geschichte liest sich entspannt und flüssig und sorgt dennoch dafür, dass man gespannt ist wie es weiter geht und das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Die verschiedenen Charaktäre sorgen für Abwechslung und zeichnen ein schönes Bild vom Zeitgeist der 50er Jahre. Selbst bin ich zwar kein Kind der 50er, konnte mich aber wunderbar einfühlen und hatte das Gefühl hinter der nächsten Kurve selbst die Zehen ins Wasser hängen zu können. Die gemeinsamen Ermittlungen, die Geheimnisse im Dorf, die möglichen Täter und nicht zuletzt die unerwarteten Wendungen machen das Buch zu einem wunderbaren Zeitvertreib.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (40)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Antonia Rühm

    Antonia Rühm

    Thalia Wittmund

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.09.2021

    Hörbuch-Download (MP3)

    Ein klassischer, anspruchsvoller Whodunit-Krimi mit jeder Menge italienischem Charme

    Ein Mord an einem Lehrer in einem kleinen verschlafenen Nest an der italienischen Adriaküste - klingt erstmal nicht besonders spannend. Doch das nostalgische Flair des sommerlichen Italiens Ende der fünfziger Jahre und der klare, spannende und durchaus anspruchsvolle Schreibstil haben mich sofort in den Bann gezogen. Die unabhängige Pensionswirtin des Dorfes mausert sich zu einer überaus scharfsinnigen Hobby-Ermittlerin und ist damit dem stets gründlichen und besonnenen Kommissar oft einen Schritt voraus. Und als Leser kommt man über mögliche Motive und Täter genauso ins Grübeln wie die beiden Protagonisten, denn fast jeder der Dorfbewohner kommt auch persönlich zu Wort und schildert die Ereignisse aus seiner Sicht. Abgerundet wird das Lesevergnügen durch schnelle, wortreiche Dialoge, bei denen man oft über den Sarkasmus grinsen oder schonmal genauer hinschauen (oder hinhören) muss, um alle Andeutungen und Seitenhiebe mitzubekommen. Zuletzt noch ein großes Kompliment an Sprecherin Sandrine Mittelstädt, die das kleine Dorf Pesaro del Monte piccolo Cattolica mit ihrer Stimme zum Leben erweckt hat. Alles in allem sehr zu empfehlender Lesestoff für Freunde von Kriminalliteratur der „alten Schule“, in der nicht viel Blut vergossen wird. Lassen Sie sich gedanklich an die wunderschöne Adria entführen!
  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Gerhard

    Alexandra Gerhard

    Thalia Köln-Chorweiler – City-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das war jetzt wieder genau mein...

    Das war jetzt wieder genau mein Geschmack liebe Lesefreunde: ein italienisches Nest in den 50er Jahren, es ist gibt einen unerwarteten Todesfall, Vorurteile von Seiten der Italiener, Vorurteile von Seiten der Deutschen, im Hintergrund spielt der Plattenspieler "Volare"- köstlich!

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Bewertungen (2)

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