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Western Legenden Band 3

Western Legenden: Billy the Kid

Buch (Gebundene Ausgabe)

17,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

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gebundene Ausgabe

ab 16,00 €

eBook

ab 6,99 €

Beschreibung

April 1878. Um sich den Wirren des Lincoln-County-Krieges zu entziehen, veräußert Buckshot Roberts seine Ranch und will sich mit dem Geld absetzen. Als er den Scheck abholen will, läuft er jedoch den Regulatoren in die Arme, die auf Rache für den Mord an ihrem Arbeitgeber John Tunstall aus sind und die ganze Gegend mit Terror überziehen. Auch Buckshot steht auf ihrer Abschussliste. Einem der raubeinigen Outlaws eilt der Ruf voraus, besonders kaltblütig zu sein: William H. Bonney, genannt Billy the Kid. Seine Legende wird im Kugelhagel dieses Rinderkrieges geschrieben… Jean-Luc Istin, das Mastermind hinter Genre-Bestsellern wie »Elfen« und »Conquest«, lädt für seine neue Konzeptserie die besten Szenaristen und Zeichner Frankreichs ein, ihren Versionen der größten Legenden des Wilden Westens Leben einzuhauchen. Denn hinter jeder Legende steht ein Mann. Und jeder Mann hat eine Geschichte. Abgeschlossener Einzelband

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.11.2021

Illustrator

Emanuela Negrin + weitere

Verlag

Splitter-Verlag

Seitenzahl

72

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.11.2021

Illustrator

  • Emanuela Negrin
  • Lucio Leoni

Verlag

Splitter-Verlag

Seitenzahl

72

Maße (L/B/H)

32,5/23,1/1,2 cm

Gewicht

656 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96792-054-3

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Spannender Western

Endlose Seiten am 28.02.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach Wyatt Earp ist Billy the Kid der zweite Revolverheld, der in den Mittelpunkt der »Western Legenden«-Reihe gerückt wird. Dabei konzentriert sich der abgeschlossene Einzelband vor allem auf die ‚Schlacht von Lincoln‘ im Jahr 1878. Das Szenario stammt aus der Feder von Christophe Bec. Die Zeichnungen liefern Emanuela Negrin und Lucio Leoni. Der Wilde Westen hatte viele Outlaws hervorgebracht. An einige von ihnen erinnert man sich auch heute, da sie sowohl im Film als auch in der Literatur immer noch präsent sind. Einer von ihnen war Henry McCarty alias Wiliam H. Bonney alias Billy the Kid. Doch kein anderer wirft noch so viele Fragen auf, wie Billy. Vieles, was man über ihn weiß, reimte man sich mehr oder weniger zusammen, denn einiges blieb im Verborgenen. Zu seinen Lebzeiten kursierten verschiedene Geschichten über Billy und man weiß bis heute nicht, was davon tatsächlich wahr und was falsch ist. Billys Geburtsjahr, nämlich 1859, zählt zum Beispiel zu den wenigen Dingen, über die man sich sicher zu sein scheint. Beim Datum sieht es aber wieder ganz anders aus. Vermutlich wird Billy für immer ein Mysterium bleiben. Dies könnte der Grund dafür sein, dass der Comic Billys schwammige Vorgeschichte nicht aufgreift und erst dann einsetzt, als der Gesetzlose schon erwachsen ist und einen gewissen Ruf hat. Vor allem stehen aber die Geschehnisse vor, während und nach der ‚Schlacht von Lincoln‘ im Vordergrund. »Western Legenden: Billy the Kid« besteht insgesamt aus acht Kapiteln. Der Comic ist sehr actionreich und spannungsgeladen, da sich die Lage mit jeder Seite zuspitzt. Neben Billy the Kid lernt man im Laufe der Geschichte viele weitere Personen kennen, womit der Protagonist etwas in den Hintergrund gerückt wird. Eigentlich erfährt man recht wenig über Billy. Eins wird aber schnell deutlich: dass er aufgrund seines Äußeren oft unterschätzt wurde und dass er das zu seinem Vorteil nutzen konnte. Die Zeichnungen von Emanuela Negrin und Lucio Leoni sind sehr dynamisch gestaltet und man hat oft das Gefühl, die Geschehnisse aus nächster Nähe zu betrachten. Fazit »Western Legenden: Billy the Kid« geht zwar nicht in die Tiefe, was den Background des Protagonisten eingeht, aber man bekommt einen äußerst spannenden Western. Ich freue mich auf die weiteren Bände aus der »Western Legenden«-Reihe!

Spannender Western

Endlose Seiten am 28.02.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach Wyatt Earp ist Billy the Kid der zweite Revolverheld, der in den Mittelpunkt der »Western Legenden«-Reihe gerückt wird. Dabei konzentriert sich der abgeschlossene Einzelband vor allem auf die ‚Schlacht von Lincoln‘ im Jahr 1878. Das Szenario stammt aus der Feder von Christophe Bec. Die Zeichnungen liefern Emanuela Negrin und Lucio Leoni. Der Wilde Westen hatte viele Outlaws hervorgebracht. An einige von ihnen erinnert man sich auch heute, da sie sowohl im Film als auch in der Literatur immer noch präsent sind. Einer von ihnen war Henry McCarty alias Wiliam H. Bonney alias Billy the Kid. Doch kein anderer wirft noch so viele Fragen auf, wie Billy. Vieles, was man über ihn weiß, reimte man sich mehr oder weniger zusammen, denn einiges blieb im Verborgenen. Zu seinen Lebzeiten kursierten verschiedene Geschichten über Billy und man weiß bis heute nicht, was davon tatsächlich wahr und was falsch ist. Billys Geburtsjahr, nämlich 1859, zählt zum Beispiel zu den wenigen Dingen, über die man sich sicher zu sein scheint. Beim Datum sieht es aber wieder ganz anders aus. Vermutlich wird Billy für immer ein Mysterium bleiben. Dies könnte der Grund dafür sein, dass der Comic Billys schwammige Vorgeschichte nicht aufgreift und erst dann einsetzt, als der Gesetzlose schon erwachsen ist und einen gewissen Ruf hat. Vor allem stehen aber die Geschehnisse vor, während und nach der ‚Schlacht von Lincoln‘ im Vordergrund. »Western Legenden: Billy the Kid« besteht insgesamt aus acht Kapiteln. Der Comic ist sehr actionreich und spannungsgeladen, da sich die Lage mit jeder Seite zuspitzt. Neben Billy the Kid lernt man im Laufe der Geschichte viele weitere Personen kennen, womit der Protagonist etwas in den Hintergrund gerückt wird. Eigentlich erfährt man recht wenig über Billy. Eins wird aber schnell deutlich: dass er aufgrund seines Äußeren oft unterschätzt wurde und dass er das zu seinem Vorteil nutzen konnte. Die Zeichnungen von Emanuela Negrin und Lucio Leoni sind sehr dynamisch gestaltet und man hat oft das Gefühl, die Geschehnisse aus nächster Nähe zu betrachten. Fazit »Western Legenden: Billy the Kid« geht zwar nicht in die Tiefe, was den Background des Protagonisten eingeht, aber man bekommt einen äußerst spannenden Western. Ich freue mich auf die weiteren Bände aus der »Western Legenden«-Reihe!

Tolles Artwork!

Endlose Seiten am 03.03.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dem zweiten Band der »Western Legenden«-Reihe geht es um Sitting Bull, den Häuptling der Sioux. Bevor die Geschichte losgeht, werden am Anfang des Comics drei große Verbrechen an den nordamerikanischen Ureinwohnern genannt: Pfad der Tränen (1838), Dakota-Aufstand (1862) und Sand-Creek-Massaker (1864). Daran anknüpfend gibt es eine Überleitung zum Vertrag von Fort Laramie und dass Sitting Bull diesen nicht unterschrieben hat, da er den Weißen misstraute. An dieser Stelle beginnt die Story, denn Sitting Bull hatte recht. Ein paar Gesetzlose haben den Vertrag gebrochen, indem sie in das Gebiet der Black Hills eingedrungen sind. Sitting Bull sieht es daraufhin als seine Pflicht, die Männer zu vertreiben. Dabei bekommt er überraschend Hilfe von jemanden, den er eigentlich gern meiden würde. Wenn man sich mit der Geschichte Nordamerikas halbwegs auskennt, dann dürfte der Name Sitting Bull bekannt sein. Ich bin zwar kein Experte, was ihn angeht, aber das, was ich über ihn weiß, wurde sehr gut im Comic umgesetzt. Sitting Bull wird als ein spiritueller und weiser Mann dargestellt. Er ist ein sehr guter Beobachter und ihm fällt vieles auf, was der Mehrheit meistens entgeht. Dabei achtet er besonders auch die Zeichen der Natur. Gleichzeitig trägt Sitting Bull die Verantwortung für seinen Stamm und tut alles, um ihn zu beschützen. Neben Sitting Bull gibt es noch eine weitere Hauptfigur. Im Lauf der Geschichte zeigt sich, dass sie und Sitting Bull stellvertretend für den Konflikt stehen, der zwischen den Weißen und den nordamerikanischen Ureinwohnern herrscht. Obwohl die beiden Charaktere sehr unterschiedlich in ihrem Glauben, ihren Überzeugungen und ihrer Lebensweise sind, lernen sie dennoch, miteinander klarzukommen. Natürlich kann keiner von ihnen die Vergangenheit umschreiben oder das Geschehene vergessen, aber sie können die Gegenwart beeinflussen, indem sie miteinander kommunizieren. Dennoch ist in »Western Legenden: Sitting Bull« nicht alles „Friede, Freude, Eierkuchen“, denn es gibt einige habgierige und gnadenlose Individuen, die vor nichts zurückschrecken. Dementsprechend gibt es viele Panels, die Gewalt und Brutalität enthalten. Die Zeichnungen von den Antagonisten würden sich sogar gut in einem Horrorfilm machen. Der Comic ist demnach nichts für schwache Nerven, obwohl das Artwork wirklich sehenswert ist. Fazit »Western Legenden: Sitting Bull« von Olivier Peru und Luca Merli beeindruckt sowohl mit den Figuren als auch mit dem Artwork. Ich freue mich auf die weiteren Bände aus der »Western Legenden«-Reihe!

Tolles Artwork!

Endlose Seiten am 03.03.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dem zweiten Band der »Western Legenden«-Reihe geht es um Sitting Bull, den Häuptling der Sioux. Bevor die Geschichte losgeht, werden am Anfang des Comics drei große Verbrechen an den nordamerikanischen Ureinwohnern genannt: Pfad der Tränen (1838), Dakota-Aufstand (1862) und Sand-Creek-Massaker (1864). Daran anknüpfend gibt es eine Überleitung zum Vertrag von Fort Laramie und dass Sitting Bull diesen nicht unterschrieben hat, da er den Weißen misstraute. An dieser Stelle beginnt die Story, denn Sitting Bull hatte recht. Ein paar Gesetzlose haben den Vertrag gebrochen, indem sie in das Gebiet der Black Hills eingedrungen sind. Sitting Bull sieht es daraufhin als seine Pflicht, die Männer zu vertreiben. Dabei bekommt er überraschend Hilfe von jemanden, den er eigentlich gern meiden würde. Wenn man sich mit der Geschichte Nordamerikas halbwegs auskennt, dann dürfte der Name Sitting Bull bekannt sein. Ich bin zwar kein Experte, was ihn angeht, aber das, was ich über ihn weiß, wurde sehr gut im Comic umgesetzt. Sitting Bull wird als ein spiritueller und weiser Mann dargestellt. Er ist ein sehr guter Beobachter und ihm fällt vieles auf, was der Mehrheit meistens entgeht. Dabei achtet er besonders auch die Zeichen der Natur. Gleichzeitig trägt Sitting Bull die Verantwortung für seinen Stamm und tut alles, um ihn zu beschützen. Neben Sitting Bull gibt es noch eine weitere Hauptfigur. Im Lauf der Geschichte zeigt sich, dass sie und Sitting Bull stellvertretend für den Konflikt stehen, der zwischen den Weißen und den nordamerikanischen Ureinwohnern herrscht. Obwohl die beiden Charaktere sehr unterschiedlich in ihrem Glauben, ihren Überzeugungen und ihrer Lebensweise sind, lernen sie dennoch, miteinander klarzukommen. Natürlich kann keiner von ihnen die Vergangenheit umschreiben oder das Geschehene vergessen, aber sie können die Gegenwart beeinflussen, indem sie miteinander kommunizieren. Dennoch ist in »Western Legenden: Sitting Bull« nicht alles „Friede, Freude, Eierkuchen“, denn es gibt einige habgierige und gnadenlose Individuen, die vor nichts zurückschrecken. Dementsprechend gibt es viele Panels, die Gewalt und Brutalität enthalten. Die Zeichnungen von den Antagonisten würden sich sogar gut in einem Horrorfilm machen. Der Comic ist demnach nichts für schwache Nerven, obwohl das Artwork wirklich sehenswert ist. Fazit »Western Legenden: Sitting Bull« von Olivier Peru und Luca Merli beeindruckt sowohl mit den Figuren als auch mit dem Artwork. Ich freue mich auf die weiteren Bände aus der »Western Legenden«-Reihe!

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