Da geht ein Mensch
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Alexander Granach

1. Da geht ein Mensch

SWR Edition

Da geht ein Mensch

Autobiografischer Roman

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Da geht ein Mensch

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Beschreibung

In dieser Autobiografie schreibt der Schauspieler Alexander Granach, der 1890 geboren wurde, über sein aufregendes Leben. Er berichtet von seiner armen, aber glücklichen Kindheit in Galizien, von seiner Begeisterung für das Theater, seinen Aufbruch nach Berlin und die Anfänge der Schauspielerei bei Max Reinhardt. Auch über die Zeit als österreichischer Soldat und als Schauspieler in München erzählt er. Den Roman hat Alexander in seinem amerikanischen Exil kurz vor seinem Tod im Jahr 1945 geschrieben. Regie: Peterpaul Schulz

Details

Sprecher

Rudolf Jürgen Bartsch

Spieldauer

11 Stunden und 3 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

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Ja

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Sprecher

Rudolf Jürgen Bartsch

Spieldauer

11 Stunden und 3 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Verlag

SWR Mediaservices GmbH

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783956157950

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"In der Fremde, aber nicht heimatlos"

Nicky aus Einbeck am 14.03.2007

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alexander Granach wird 1890 ist Ostgalizien geboren und wächst in sehr ärmlichen Verhältnissen auf. Schon sehr früh lernt er das Bäckerhandwerk, was ihm in seinem späteren Leben oft zugute kommen wird. Schon sehr früh beginnt er ein unstetes Leben, das ihn schon als Kind und Jugendlichen in die Fremde führt. Mit 16 Jahren sieht er in Berlin das erste Mal eine Theatervorstellung und ist sofort entflammt. Von da an zieht sich die Rolle des Shylock wie ein roter Faden durch sein Leben: "Wenn ihr uns stecht, bluten wir nicht? Wenn ihr uns kitzelt, lachen wir nicht? Wenn ihr uns vergiftet, sterben wir nicht?" Der junge Jude nimmt am Ersten Weltkrieg teil, gerät in Gefangenschaft, kann fliehen. - Granach schreibt eine beeindruckende Biographie, in deren Mittelpunkt die Mitmenschlichkeit steht, die er (er)lebt. Die Personen stehen vor dem Auge des Lesers auf; ihm gelingt es, die Atmosphäre in Europa vor dem Ersten Weltkrieg sehr anschaulich zu schildern. Dabei beeindruckt seine Erfahrung, dass man wohl in der Fremde leben kann, aber dadurch nciht zwangsläufig heimatlos werden muss...

"In der Fremde, aber nicht heimatlos"

Nicky aus Einbeck am 14.03.2007
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alexander Granach wird 1890 ist Ostgalizien geboren und wächst in sehr ärmlichen Verhältnissen auf. Schon sehr früh lernt er das Bäckerhandwerk, was ihm in seinem späteren Leben oft zugute kommen wird. Schon sehr früh beginnt er ein unstetes Leben, das ihn schon als Kind und Jugendlichen in die Fremde führt. Mit 16 Jahren sieht er in Berlin das erste Mal eine Theatervorstellung und ist sofort entflammt. Von da an zieht sich die Rolle des Shylock wie ein roter Faden durch sein Leben: "Wenn ihr uns stecht, bluten wir nicht? Wenn ihr uns kitzelt, lachen wir nicht? Wenn ihr uns vergiftet, sterben wir nicht?" Der junge Jude nimmt am Ersten Weltkrieg teil, gerät in Gefangenschaft, kann fliehen. - Granach schreibt eine beeindruckende Biographie, in deren Mittelpunkt die Mitmenschlichkeit steht, die er (er)lebt. Die Personen stehen vor dem Auge des Lesers auf; ihm gelingt es, die Atmosphäre in Europa vor dem Ersten Weltkrieg sehr anschaulich zu schildern. Dabei beeindruckt seine Erfahrung, dass man wohl in der Fremde leben kann, aber dadurch nciht zwangsläufig heimatlos werden muss...

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