Die Brücken zur Freiheit - 1864

Die Brücken zur Freiheit - 1864

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Beschreibung

Getrennt durch den Krieg – Verbunden in der Sehnsucht nach Freiheit.

Amerikanischer Bürgerkrieg, 1864. Annie hat einen Traum: Sie möchte Pferde züchten wie ihr Vater. Auf eine standesgemäße Ehe und Konventionen pfeift sie. So zögert sie nicht lange, als sie von der geheimen Underground Railroad angeworben wird, entflohene Sklaven auf dem Weg in die Freiheit zu verstecken.

Hunderte Meilen entfernt im verfeindeten Süden träumt Nick ebenfalls von Unabhängigkeit. Die Verantwortung für die Familie wiegt schwer und seit die beiden älteren Brüder im Krieg kämpfen, gelingt es kaum noch, das Nötigste aufzutreiben. Als das Unglück über die Ranch hereinbricht, schließt sich Nick dem Südstaatengeneral Morgan an und wird damit zur Gefahr für Annie und deren Familie …

Wer wird seine Liebsten schützen können? Wie werden sie sich entscheiden: Für ihr Herz oder ihre Freiheit?

Christine M. Brella liebt seit ihrer Kindheit zwei Dinge: Bücher und den Wilden Westen. So führte sie ihr Wunsch, die Bücher zu schreiben, nach denen sie in jeder Buchhandlung suchte, auch für ein halbes Jahr in die Südstaaten der USA. 2017 begann Christine dann ihren Weg zur Romanautorin – im Selbststudium, sowie in Kursen zum Kreativen Schreiben der Dozentin und Lektorin Katharina Maier. Hier traf sie auf Gleichgesinnte, gründete den Augsburger Autorenstammtisch und später die Autorengruppe „Schreiber und Sammler“. Mit dieser Gruppe organisiert sie Lesungen und veröffentlichte 2020 die gemeinsame Anthologie „Dazwischengeschichten“. Dabei will die Autorin vor allem eins: Ihre Leser gut unterhalten.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.10.2021

Verlag

Epubli

Seitenzahl

552

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.10.2021

Verlag

Epubli

Seitenzahl

552

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,2 cm

Gewicht

539 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7549-0469-5

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Historischer Abenteuerroman, realitätsnah und fesselnd

Bewertung am 29.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es war einmal ein Bürgerkrieg. Der amerikanische. Und ein Mädchen, das einen Traum hat. Annie möchte Pferde züchten wie ihr Vater. Auf eine standesgemäße Ehe und die üblichen Konventionen hat sie so gar keinen Bock. Als sie von der geheimen Underground Railroad angeworben wird, zögert sie nicht lange und hilft, entflohene Sklaven auf dem Weg in die Freiheit zu verstecken. Im verfeindeten Süden träumt Nick ebenfalls von Unabhängigkeit. Die beiden älteren Brüder sind im Krieg, die Verantwortung für die Familie liegt auf Nicks Schultern und wiegen schwer. Es wird immer schwieriger, das Nötigste aufzutreiben. Als ein schmerzvolles Unglück über die Ranch hereinbricht, schließt sich Nick dem Südstaatengeneral Morgan an und wird damit zur Gefahr für Annie und deren Familie. Mit „Es war einmal“ beginnen Märchen. Dieser Abenteuerroman beschreibt jedoch einen Krieg, der wirklich stattgefunden hat. Über 200‘000 Menschen sind damals gefallen, fast 400‘000 sind an Krankheiten gestorben. Die Gründe, überhaupt einen Krieg zu beginnen, sind immer dieselben: Politik, Wirtschaft, soziale Ursachen, Macht. Christine hat mich auf eine Reise in die Vergangenheit mitgenommen, die genauso, wie im Buch beschrieben, hätte passiert sein können. Sehr realitätsnah beschreibt sie einmal Annies Sicht und dann wieder die von Nick. Dank dem flüssigen, fesselnden, bildlichen Schreibstil hatte ich jede Szene genau vor Augen, hab mitgefiebert, war mittendrin. Ja, genauso könnte sich dieser Krieg zugetragen haben. Eine fiktive Geschichte in einer historisch wahren. Der Fokus liegt klar auf den Erlebnissen von Annie und Nick und nicht darauf, eine Schlacht besonders blutig darzustellen. Dafür bin ich Christine dankbar. Das Lesen hat mich auch so ins Schwitzen gebracht. Vor Spannung. Ich hatte aber auch Schnappatmung. So unfassbar ungerecht, wie die Sklaven behandelt wurden. Aber das ist die traurige, furchtbare Realität, die immer noch nachhallt. Ich bin total begeistert von diesem grandiosen, packenden Roman und hatte sehr unterhaltsame Lesestunden. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne.

Historischer Abenteuerroman, realitätsnah und fesselnd

Bewertung am 29.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es war einmal ein Bürgerkrieg. Der amerikanische. Und ein Mädchen, das einen Traum hat. Annie möchte Pferde züchten wie ihr Vater. Auf eine standesgemäße Ehe und die üblichen Konventionen hat sie so gar keinen Bock. Als sie von der geheimen Underground Railroad angeworben wird, zögert sie nicht lange und hilft, entflohene Sklaven auf dem Weg in die Freiheit zu verstecken. Im verfeindeten Süden träumt Nick ebenfalls von Unabhängigkeit. Die beiden älteren Brüder sind im Krieg, die Verantwortung für die Familie liegt auf Nicks Schultern und wiegen schwer. Es wird immer schwieriger, das Nötigste aufzutreiben. Als ein schmerzvolles Unglück über die Ranch hereinbricht, schließt sich Nick dem Südstaatengeneral Morgan an und wird damit zur Gefahr für Annie und deren Familie. Mit „Es war einmal“ beginnen Märchen. Dieser Abenteuerroman beschreibt jedoch einen Krieg, der wirklich stattgefunden hat. Über 200‘000 Menschen sind damals gefallen, fast 400‘000 sind an Krankheiten gestorben. Die Gründe, überhaupt einen Krieg zu beginnen, sind immer dieselben: Politik, Wirtschaft, soziale Ursachen, Macht. Christine hat mich auf eine Reise in die Vergangenheit mitgenommen, die genauso, wie im Buch beschrieben, hätte passiert sein können. Sehr realitätsnah beschreibt sie einmal Annies Sicht und dann wieder die von Nick. Dank dem flüssigen, fesselnden, bildlichen Schreibstil hatte ich jede Szene genau vor Augen, hab mitgefiebert, war mittendrin. Ja, genauso könnte sich dieser Krieg zugetragen haben. Eine fiktive Geschichte in einer historisch wahren. Der Fokus liegt klar auf den Erlebnissen von Annie und Nick und nicht darauf, eine Schlacht besonders blutig darzustellen. Dafür bin ich Christine dankbar. Das Lesen hat mich auch so ins Schwitzen gebracht. Vor Spannung. Ich hatte aber auch Schnappatmung. So unfassbar ungerecht, wie die Sklaven behandelt wurden. Aber das ist die traurige, furchtbare Realität, die immer noch nachhallt. Ich bin total begeistert von diesem grandiosen, packenden Roman und hatte sehr unterhaltsame Lesestunden. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne.

Packender historischer Roman, voller Spannung und Emotionen

Bewertung am 30.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Amerikanischer Bürgerkrieg, 1864. Annie hat einen Traum: Sie möchte Pferde züchten wie ihr Vater. Auf eine standesgemäße Ehe und Konventionen pfeift sie. So zögert sie nicht lange, als sie von der geheimen Underground Railroad angeworben wird, entflohene Sklaven auf dem Weg in die Freiheit zu verstecken. Hunderte Meilen entfernt im verfeindeten Süden träumt Nick ebenfalls von Unabhängigkeit. Die Verantwortung für die Familie wiegt schwer und seit die beiden älteren Brüder im Krieg kämpfen, gelingt es kaum noch, das Nötigste aufzutreiben. Als das Unglück über die Ranch hereinbricht, schließt sich Nick dem Südstaatengeneral Morgan an und wird damit zur Gefahr für Annie und deren Familie … Wer wird seine Liebsten schützen können? Fazit: Ich lese sehr gerne historische Romane, denn dadurch kann ich ganz nebenbei etwas über die Vergangenheit lernen. Dieser Roman spielt vor dem Hintergrund des amerikanischen Bürgerkrieges und entführte mich in eine Zeit, von der ich recht wenig weiß. Als ich das Buch in den Händen hatte, habe ich nicht lange gefackelt und mit dem Lesen begonnen. Schon nach wenigen Seiten war ich tief in die Handlung abgetaucht. Der Roman basiert auf zwei Handlungssträngen und ich war sehr gespannt, wie die Autorin diese dann zusammenführt. Dazu möchte ich nicht viel verraten, nur dass ich recht überrascht von der Auflösung war. Zusätzlich bin ich jetzt neugierig, ob es eine Fortsetzung geben wird, denn die Geschichte ist für mich noch nicht zu Ende erzählt. Vor dem Hintergrund des Bürgerkrieges lernte ich Annie und Nick kennen und lieben, die aus völlig unterschiedlichen Verhältnissen stammen und für ihr Lebensglück kämpfen müssen. Annie wuchs recht behütet auf und besucht nun eine Schule, die für Mädchen nicht wirklich geeignet scheint, da sie mehr leistet, als die höheren Töchter auf ihr weiteres Leben vorzubereiten. Mathe und Politik waren damals Fächer, die Mädchen nicht zu interessieren hatten. Annie liebt es, über den Tellerrand hinaus zu blicken und vielfältige Bildung zu erhalten. Sie hebt sich in vielen Bereichen von den Mädchen dieser Zeit ab, dies spiegelt sich auch in ihrem Traum wider, die Pferdezucht ihres Vaters zu übernehmen. Ein Unding. Auch Nick kämpft mit seinen Sorgen und Problemen. seine Brüder sind im Krieg und sein Vater fällt einer Mörderbande zum Opfer. Um die Farm und seine übrig gebliebene Familie zu retten, macht sich Nick auf den Weg seine Brüder zu finden. Ob er die Abenteuer bestehen und die Gefahren meistern kann? Das müsst ihr leider selbst lesen, ich will nicht zu viel verraten. Über dieser spannenden und bewegenden Handlung schwebte immer die Frage, wie die Schicksale von Annie und Nick zusammenhängen und ob sie sich irgendwann begegnen, da es scheinbar keine Anknüpfungspunkte gab. Beide Erzählstränge wurden detailliert und facettenreich ausgearbeitet, so dass ich regelrecht durch die Seiten flog. Der Erzählstil ist sehr flüssig und bildgewaltig und die Hintergründe wurden gut recherchiert. Die Spannung wurde sehr früh aufgebaut und sie hielt sich während der gesamten Handlung auf recht hohem Niveau. Sämtliche Charaktere wurden glaubwürdig und facettenreich dargestellt und ich hatte das Gefühl direkt bei ihnen zu sein und konnte sie in mein Herz schließen. Wer gerne historische Romane liebt, die die nötige Spannung bieten, ist mit diesem mit Sicherheit gut bedient. Ich hatte schöne Lesestunden und vergebe eine überzeugte Leseempfehlung.

Packender historischer Roman, voller Spannung und Emotionen

Bewertung am 30.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Amerikanischer Bürgerkrieg, 1864. Annie hat einen Traum: Sie möchte Pferde züchten wie ihr Vater. Auf eine standesgemäße Ehe und Konventionen pfeift sie. So zögert sie nicht lange, als sie von der geheimen Underground Railroad angeworben wird, entflohene Sklaven auf dem Weg in die Freiheit zu verstecken. Hunderte Meilen entfernt im verfeindeten Süden träumt Nick ebenfalls von Unabhängigkeit. Die Verantwortung für die Familie wiegt schwer und seit die beiden älteren Brüder im Krieg kämpfen, gelingt es kaum noch, das Nötigste aufzutreiben. Als das Unglück über die Ranch hereinbricht, schließt sich Nick dem Südstaatengeneral Morgan an und wird damit zur Gefahr für Annie und deren Familie … Wer wird seine Liebsten schützen können? Fazit: Ich lese sehr gerne historische Romane, denn dadurch kann ich ganz nebenbei etwas über die Vergangenheit lernen. Dieser Roman spielt vor dem Hintergrund des amerikanischen Bürgerkrieges und entführte mich in eine Zeit, von der ich recht wenig weiß. Als ich das Buch in den Händen hatte, habe ich nicht lange gefackelt und mit dem Lesen begonnen. Schon nach wenigen Seiten war ich tief in die Handlung abgetaucht. Der Roman basiert auf zwei Handlungssträngen und ich war sehr gespannt, wie die Autorin diese dann zusammenführt. Dazu möchte ich nicht viel verraten, nur dass ich recht überrascht von der Auflösung war. Zusätzlich bin ich jetzt neugierig, ob es eine Fortsetzung geben wird, denn die Geschichte ist für mich noch nicht zu Ende erzählt. Vor dem Hintergrund des Bürgerkrieges lernte ich Annie und Nick kennen und lieben, die aus völlig unterschiedlichen Verhältnissen stammen und für ihr Lebensglück kämpfen müssen. Annie wuchs recht behütet auf und besucht nun eine Schule, die für Mädchen nicht wirklich geeignet scheint, da sie mehr leistet, als die höheren Töchter auf ihr weiteres Leben vorzubereiten. Mathe und Politik waren damals Fächer, die Mädchen nicht zu interessieren hatten. Annie liebt es, über den Tellerrand hinaus zu blicken und vielfältige Bildung zu erhalten. Sie hebt sich in vielen Bereichen von den Mädchen dieser Zeit ab, dies spiegelt sich auch in ihrem Traum wider, die Pferdezucht ihres Vaters zu übernehmen. Ein Unding. Auch Nick kämpft mit seinen Sorgen und Problemen. seine Brüder sind im Krieg und sein Vater fällt einer Mörderbande zum Opfer. Um die Farm und seine übrig gebliebene Familie zu retten, macht sich Nick auf den Weg seine Brüder zu finden. Ob er die Abenteuer bestehen und die Gefahren meistern kann? Das müsst ihr leider selbst lesen, ich will nicht zu viel verraten. Über dieser spannenden und bewegenden Handlung schwebte immer die Frage, wie die Schicksale von Annie und Nick zusammenhängen und ob sie sich irgendwann begegnen, da es scheinbar keine Anknüpfungspunkte gab. Beide Erzählstränge wurden detailliert und facettenreich ausgearbeitet, so dass ich regelrecht durch die Seiten flog. Der Erzählstil ist sehr flüssig und bildgewaltig und die Hintergründe wurden gut recherchiert. Die Spannung wurde sehr früh aufgebaut und sie hielt sich während der gesamten Handlung auf recht hohem Niveau. Sämtliche Charaktere wurden glaubwürdig und facettenreich dargestellt und ich hatte das Gefühl direkt bei ihnen zu sein und konnte sie in mein Herz schließen. Wer gerne historische Romane liebt, die die nötige Spannung bieten, ist mit diesem mit Sicherheit gut bedient. Ich hatte schöne Lesestunden und vergebe eine überzeugte Leseempfehlung.

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