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Produktbild: Was die Hoffnung verspricht - Die Dorfschullehrerin, Teil 1
Band 1
Artikelbild von Was die Hoffnung verspricht - Die Dorfschullehrerin, Teil 1
Eva Völler

1. Die Dorfschullehrerin - Was die Hoffnung verspricht

Was die Hoffnung verspricht - Die Dorfschullehrerin, Teil 1 Gekürzt

Aus der Reihe Die Dorfschullehrerin
Gesprochen von
44
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Anja Stadlober

Spieldauer

6 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.11.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

122

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783838799483

Beschreibung

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Family Sharing

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Gesprochen von

Anja Stadlober

Spieldauer

6 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.11.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

122

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783838799483

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

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  • Bewertung

    5/5

    19.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Thema Deutsch-Deutsche Grenze toll umgesetzt

    ,,Die Dorfschullehrerin – Was die Hoffnung verspricht‘‘ von Eva Völler ist ein historischer Roman, der die Verhältnisse an der deutsch-deutschen Grenze in den frühen 60ern beleuchtet. Und das auf eine eindrucksvolle Weise. Erzählt aus Perspektiven sowohl auf der westdeutschen, als auch auf der ostdeutschen Seite, erhält man Einblicke in die Unterschiede zwischen dem Leben in West und Ost. Vor Allem das Thema Stasi hat mich sehr interessiert und war toll dargestellt. Helene hat ein tragisches Schicksal erlitten, und ich habe mit ihr gelitten. Das Dorfleben in den 60ern und die alltäglichen Probleme der Einwohner haben mir gut gefallen. Ich konnte mich richtig in diese Zeit hineinversetzen. Die Liebesgeschichte von Helene und dem Arzt Tobias nimmt keine allzu große Rolle in dem Roman ein. Der Schwerpunkt liegt auf der Darstellung der Zustände an der Grenze. Dennoch fand ich die Beiden süß, und ihre Geschichte einen schönen Bonus im Buch. Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die historischen Darstellungen waren interessant und eindrucksvoll, und die Geschichte rund um Helene und ihr Geheimnis spannend. Eine Empfehlung für alle, die das Thema deutsch-deutsche Grenze interessiert.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    10.05.2022

    eBook (ePUB)

    Deutsche Geschichte

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen, da vieles davon mir als Österreicherin nicht bewusst und bekannt war. Vieles wurde offiziell nicht gesagt oder berichtet. Gut, das dieser Teil der Geschichte vorbei ist.

  • Kyra112

    aus Sachsen-Anhalt

    5/5

    26.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der Kampf um ein Wiedersehen

    Helene Werner, genannt Lenchen, ist eine junge Lehrerin. Sie ist aus der DDR ins hessische Kirchdorf geflüchtet. Ein Dorf an der Zonengrenze, mit Blick auf ihr Heimatdorf Weisberg auf der anderen Seite der Grenze. Dort lebt ihre Tochter bei Helenes Vater. 
Helene arbeitet als Lehrerin in Kirchdorf und ist dort schnell beliebt bei den Einwohnern, sowie beim örtlich ansässigen Arzt, Tobias Krüger. Mit ihrer Ankunft in Kirchdorf beginnt für Helene ein Zeit des emotionalen Auf und Ab. Wird sie ihrer Aufgabe als Lehrerin gerecht? Werden ihre Tochter und sie wieder vereint und was ist eigentlich mit Tobias? Mir hat das Cover des Buchs schon sehr gefallen, erinnerte es mich doch an die alte Bücherreihe „Försters Pucki“, die ich als Kind gern gelesen habe. 
Ich finde, dass das Buch schon emotional schwere Kost ist. Die Protagonisten hat in den vergangenen Monaten eine Menge durchgemacht. Diese Darstellung ist der Autorin wunderbar gelungen. Sie hat nichts verschönert oder verweichlicht, sondern die knallharte Wahrheit berichtet und auch die Geschichte darum nicht verschönert. Ich fand auch die Beschreibung über die Grenze sehr getroffen und gut erklärt, auch der im späteren Verlauf stattfindende Mauerbau wurde historisch gut erklärt. Ebenso gut gefallen, hat mir die Darstellung der Bevölkerung Kirchbergs. Die gesellschaftlichen Ansichten der damaligen Zeit und die Äußerungen der Bewohner im rhöneschen Platt haben mich manchmal sogar zum Schmunzeln eingeladen. Die Protagonisten Helene ist als äußerst starke Figur dargestellt. Ihr Charakter ist geprägt durch das Schicksal als junge, geflüchtete und verwitwete Frau, die von ihrem Kind getrennt leben muss. Dennoch ist sie jedoch nicht der eiskalte und abweisende Mensch, der sie versucht zu sein, um sich nicht verletzbar oder angreifbar zu machen, denn in so manchem Moment kommen doch ihre Gefühle zum Vorschein. Ich finde ihren inneren Konflikt mitreißend dargestellt. Die Problematik, dass ein Mensch nicht all das Leid, was er erfahren hat, in sich hineinfressen kann. Aber gleichzeitig beschreibt Eva Völler auch den Konflikt, wie schwierig es ist, nach solchen Erfahrungen, die Helene machen musste, Menschen zu finden, die einem vertrauen.
Was für mich etwas realitätsfern war, war die Beziehung ihres Mannes außerhalb der Ehe. Die hat Helene doch bewundernswert lässig weggesteckt. Ich finde dieses Buch absolut lesenswert, gerade für Leser*in, die sich für die deutsch-deutsche Geschichte interessieren.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    09.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine beeindruckende Geschichte

    "Die Dorfschullehrerin" hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt - beeindruckt, bedrückt, schockiert und zu Tränen gerührt. Als ich das Buch begann, wusste ich nicht was in der Geschichte auf mich zukommt - aber das Eintauchen in die deutsch-deutsche Geschichte, die Schwierigkeiten mit denen DDR-Bürger zu kämpfen hatten und insbesondere die Angst, vor, nach oder während der Flucht war für mich ein Leseerlebnis, das ich schon lange nicht mehr hatte. Die junge Lehrerin Helene Werner lässt sich in eine kleine Dorfschule in Kirchdorf, nahe der deutsch-deutschen Grenze versetzen. Mit ihrer freundlichen und offenen Art, ihren unkonventionellen Unterrichtsmethoden und ihrem Einsatz für Schüler und Lehrer gewinnt sie schnell der Vertrauen der Bewohner von Kirchdorf und ist allseits beliebt. Nur über eines möchte sie nicht reden - ihre Vergangenheit in der DDR sowie ihre Flucht aus Ost-Berlin. Niemand in Kirchdorf ahnt, dass die Versetzung nicht zufällig erfolgt ist, und dass Helene ein Geheimnis hat, dass für alle, die es kennen, hohe Gefahren birgt. Man erfährt relativ schnell zu Beginn der Geschichte, was dieses Geheimnis ist, und worum es Helene geht - dies tut der Geschichte aber keinen Abbruch, da sich genau daran, die Handlung entwickelt. Die Autorin hat es wirklich sehr gut verstanden, die Tagesabläufe von Helene in die dramatischen Geschehnisse rund um DDR-Alltag und Stasi-Bespitzelung einzubinden, ohne dass Langeweile aufkommt, oder das Buch zu einem Sachbuch wird. Die Geschichte ist absolut ausgewogen und zu jedem Zeitpunkt spannend und interessant geschrieben. Die Charaktere sind mir sofort ans Herz gewachsen - diese sind allesamt glaubwürdig dargestellt und mit Eigenheiten ausgestattet die sie liebenswert oder abstoßend machen. Besonders die unkonventionelle Isabella fand ich herzerfrischend in der Geschichte - steht diese doch zwischen dem "Verwöhntwerden"- im Hause der Eltern und dem eigenständigen Leben als selbständige Hebamme, die nichts darauf gibt, was die anderen Leute über sie denken. Allen voran fand ich Helene aber sehr glaubhaft beschrieben. Man versteht genau, warum sie so agiert, wie sie es tut, was sie geprägt hat und was ihre Beweggründe sind. Ich habe das Buch gestern beendet und bin immer noch absolut begeistert von diesem Buch. Wer sich für deutsche Geschichte interessiert, gleichzeitig aber auch ein interessantes Buch über den Weg einer starken Frau lesen möchte, der ist hier an der absolut richtigen Adresse. Die Autorin hat für mich genau die richtige Balance gefunden und die geschichtlichen Details in dem richtigen Umfang eingeflochten. Eine 100%ige Leseempfehlung von mir!

  • Internetmaus

    aus Dörentrup

    5/5

    07.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Deutsch deutsche Geschichte

    Eva Völler hat in diesem Roman einen sehr traurigen Abschnitt der deutschen Geschichte verarbeitet. Das Buch führt uns vor Augen, wohin Kriege führen. Ein geteiltes Deutschland macht den Menschen, vor allem in der DDR, sehr zu schaffen. Während in der BRD die Menschen immer mehr in ein normales Leben zurück finden, gibt es in der DDR Mangel an vielen Dingen des täglichen Bedarfs. So kommt es, dass die DDR täglich hunderte Einwohner verliert, die in den Westen gehen. Auch Helene, die Protagonistin des Buches, möchte mit Mann und Tochter die DDR verlassen. Berlin, wo sie wohnen, erscheint ihnen gut geeignet in den Westteil dieser geteilten Stadt, zu fliehen. Leider geht ihr Plan nicht auf. Verschiedene Gegebenheiten führten dazu, das Helene eines Tages als Lehrerin in der hessischen Rhön an der Dorfschule angestellt wird. Sie hat sehr bewusst diesen Ort gewählt. Aber noch weis keiner von ihren Motiven und ihrem Geheimnis. Dieses Dorf im Zonenrandgebiet ist strukturschwach und von Abwanderung betroffen. Lehrer werden dringend benötigt. Sehr einfühlsam erzählt Eva Völler die Geschichte dieser geteilten Landschaft. Familien wurden durch die Grenze getrennt. Ehemalige Nachbarn leben jetzt in zwei verschiedenen Staaten. Ein Teil in Hessen, der andere Teil in Thüringen. Die Teilung Deutschlands, mit allen Konsequenzen, wird in sehr emotionaler Art und Weise erzählt. Ein Buch das mich von der ersten bis zur letzten Seite fesselte. Gern empfehle ich das Buch weiter.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (44)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sylvia Donath

    Sylvia Donath

    Thalia Ettlingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein packende Geschichte, rund um das geteilte Deutschland

    Eva Völlers neue Serie nimmt uns mit in die hessische Rhön. Helene hat sich dorthin versetzen lassen, um in Grenznähe zu sein. Als Lehrerin im Jahr 1961 hat Helene es mit ihren moderneren Ansichten nicht immer leicht im ländlichen, erzkatholischen Dorf. In Landarzt Tobias findet sie einen Verbündeten und beide engagieren sich im Ort. Zwischen beiden entsteht bald mehr als Freundschaft. Helene merkt in der Faschingszeit, dass alle Dorfbewohner darunter leiden, dass ihr Dorf durch die Grenze geteilt wurde. Helene hat ein Geheimnis und ist von den Erlebnissen in ihrem früheren Leben in der DDR geprägt - nicht umsonst hat sie sich an die Grenze versetzten lassen. Eva Völler nimmt uns mit hinein in eine Geschichte, die berührt und bewegt. Auch die Hörbuchversion, gesprochen von Anja Stadlober lässt manchmal wirklich Gänsehaut erscheinen.
  • Zum Bewerterprofil von Antonia Rühm

    Antonia Rühm

    Thalia Wittmund

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.03.2022

    Hörbuch-Download (MP3)

    Super spannend und mitreissend!

    Aufgrund von Cover und Klappentext war ich zuerst etwas skeptisch, aber Autorin Eva Völler konnte mich nach dem Auftakt ihrer „Ruhrpott-Saga“ auch mit dem ersten Teil der „Dorfschullehrerin“ wieder voll und ganz überzeugen. Schon das Setting im Jahr 1961, kurz vor dem Mauerbau, verspricht Dramatik und Spannung, die durch ans Licht kommende Geheimnisse und brenzlige Wendungen erhalten bleibt. Mehr als ein Mal habe ich beim Hören vor Spannung den Atem angehalten. Auch die Figuren sind gut gelungen, angefangen bei der bewundernswert starken Protagonistin Helene, dem gutherzigen Landarzt und den geschwätzigen Dorfbewohnern bis hin zu Helenes Stiefmutter, die einen unerwarteten Sinneswandel hat. Dass die Autorin im Vorfeld gründlich recherchiert haben muss, um alles möglichst authentisch darzustellen, merkt man dem Text deutlich an; das geteilte Deutschland mit all dem Leid, das es über die Menschen brachte, scheint vor dem inneren Auge wieder real zu werden. Viel geleistet hat auch Sprecherin Anja Stadlober, deren Lesung der Geschichte den letzten Schliff verliehen hat. Dieser mitreissende erste Band ist eine absolute Empfehlung für LeserInnen von gut recherchierten historischen Romanen und Geschichten mit starken weiblichen Hauptfiguren. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung!
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eva Völler ist eine virtuose Geschichtenerzähler....

    Eva Völler ist eine virtuose Geschichtenerzähler. So zieht uns auch der bewegende Schicksalsroman - Auftakt einer Reihe - schnell in den Bann. 1960, deutsch-deutsche Grenze... da kommen alte Bilder hoch. Natürlich drücken wir Helene die Daumen, hoffen auf ein Happy End.
  • Zum Bewerterprofil von Elisabeth Fahrner

    Elisabeth Fahrner

    OSIANDER Baiersbronn

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Helene tritt ihre neue Stelle...

    Helene tritt ihre neue Stelle als Lehrerin an der deutsch-deutschen Grenze an. Nach anfänglicher Ablehnung im Ort freundet sie sich mit Tobias dem Landarzt an. Er bedeutet ihr mehr als er sollte.... Denn Helene hat ein Geheimnis.... Eine spannende Fluchtgeschichte aus der DDR!
  • Zum Bewerterprofil von Denise Winter

    Denise Winter

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Deutsch-Deutsche Geschichten sind...

    Deutsch-Deutsche Geschichten sind ja im Augenblick sehr populär. Eva Völler versteht es trotzdem ihrer Story etwas ganz besonderes "beizumengen" und hat mich als Leserin sofort gepackt und nicht mehr los gelassen. Ich freue mich auf den zweiten Teil.

Unsere Meinungen

Bewertungen (13)

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