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Den Hund überleben

13

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

2,5/11,9/18,8 cm

Gewicht

267 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42725-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

2,5/11,9/18,8 cm

Gewicht

267 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42725-9

Herstelleradresse

Heyne
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • literatur.phantast

    aus Nürnberg

    5/5

    26.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ganz tolle Geschichte

    Ein 24 jähriger Mann verbringt ein paar tolle Tage in Paris bei einer Freundin, hat eine heiße Nacht und fährt wieder nach Hause. Das Leben kann so schön sein. Bis Basti beim Arzt sitzt und der Verdacht von Krebs im Raum steht. Als sich dieser dann bestätigt, nimmt sein Weg eine Abbiegung mit der er nicht gerechnet hatte. Diese Geschichte fand ich einfach nur ganz, ganz toll! An einem Sonntag Mittag angefangen, am Abend beendet. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Ganz besonders sei zu erwähnen wie wunderbar der Autor hier die Emotionen, Gedanken und Gefühle von Basti transportieren konnte. Die Ohnmacht, die Wut, die Hoffnung, die Lethargie, die Freude, die Geduld, die Ungeduld - es war alles und noch mehr darin. Absolut glaubwürdig, auch mit einer Prise Humor (kann ich bitte die Telefonnummer von Frau Dr. Mittag haben? Danke!), aber auch mit zarten, zerbrechlichen Momenten. Zu sehen wie schwer es auch Basti fiel die Hilfe und Unterstützung von seinen Freundinnen anzunehmen. Ganz toll die zwei. Es ist eine tolle Geschichte, die wunderbar erzählt wird und mir enorm gefallen hat, da sie so viele Emotionen und Gefühle weckt und dabei stets authentisch ist

  • Bewertung

    5/5

    09.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein besonderer Roman. Wegen der...

    Ein besonderer Roman. Wegen der Sprache, der Geschichte und der Figuren. Ein Mix aus Leichtigkeit und Tiefgang, aus Witz und Melancholie, aus amüsant erzählte Alltäglichkeiten und ganz große Themen.

  • Bewertung

    aus Peine

    5/5

    30.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hallt lange nach

    Der vierundzwanzigjährige Sebastian ist gerade von einem abenteuerlichen Besuch bei seiner Freundin Su aus Paris zurück, als er die Diagnose bekommt. Das Stechen in seiner Seite und auch sein Unwohlsein in der letzten Zeit rühren von einem Tumor her. Und er muss erfahren, dass sich noch zwei weitere in seinem Körper befinden. Non Hodgkin Lymphom nennt sich diese Art von Krebs und seine Ärzt*innen versichern, dass die Heilungschancen recht gut sind. Dennoch verändert sich Sebastians Leben grundlegend. Er zieht zu seinen Eltern, beginnt die Chemotherapie in Heidelberg. Seine Kindheitsfreundin Jasna drängt sich ihm zunächst auf, wird später zu einer Freundin. Auch mit Su bleibt er in Kontakt und verliebt sich sogar am Anfang seiner Behandlung in Linus, den er an seinem Studienort kennenlernt. Zwischen ihnen bahnt sich eine für Sebastian überraschend innige Beziehung an. Diese Menschen werden neben seinen Eltern zu wichtigen Ankerpunkten während der Therapie. Jetzt gilt es, den Krebs zu besiegen und den alten Hund der Eltern zu überleben. Krankheit, vor allem auch Krebs, werden in Literatur noch immer wenig thematisiert. Und wenn, dann oft auf sehr düstere hoffnungslose Weise. Und das ist dieser Roman nicht. Natürlich hat auch Sebastian seine dunklen Momente, verliert mitunter fast den Lebensmut. Aber seine Geschichte ist trotzdem durchzogen von einem Willen, die guten Momente zu genießen oder diese erst zu erschaffen. Es wird nichts geschönt und man fühlt mit ihm in jedem Moment, bangt mit ihm, wenn es schlechte Nachrichten gibt und leidet mit, als sein Körper von der Chemo immer mehr in Mitleidenschaft gezogen wird. Man zählt mit ihm die Tage bis zum Ende der Chemotherapie. Kleine Dinge werden wichtig, während andere an Bedeutung verlieren . Ein Buch, das einen teilhaben lässt an einer absolut prägenden Erfahrung, das äußerst klug erzählt ist und mich immer wieder überrascht hat, durch wunderbare kleine Momente, die mir in Erinnerung bleiben werden. Insgesamt habe ich dieses Buch als große Bereicherung empfunden .

  • FranziBaum

    aus Köln

    5/5

    23.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ..trotz des Themas, darf man schmunzeln

    Ich habe das Buch im Urlaub schwerlich aus den Händen legen können. Obwohl die behandelte Thematik keine leichte ist , hat Stefan Hornbach mit Witz und einer besonderen Nüchternheit geschrieben, die den Leser wirklich gut unterhält. Man merkt einmal mehr, dass jeder Mensch einen anderen Umgang mit dem Thema Krankheit pflegt und dies zu akzeptieren gilt. Ich fand das Buch wirklich toll und stelle es mir gerne ins Regal!!

  • Bewertung

    5/5

    14.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit seinem unaufgeregten Stil...

    Mit seinem unaufgeregten Stil hat Hornbach mich erwischt. Selten habe ich so ein tolles Buch über eine Krankheitsgeschichte gelesen. Ein junger Mensch, der aus der besten Zeit seines Lebens herausgerissen wird – der aber nicht den Zugang zu diesem Leben verliert.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (13)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sabine Daub

    Sabine Daub

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Krebsdiagnose mit 24 Jahren! Ein...

    Krebsdiagnose mit 24 Jahren! Ein starker Debütroman, der sich dem Thema einfühlsam annähert.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Mkirech

    Simone Mkirech

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sebastian bemüht sich um Tapferkeit...

    Sebastian bemüht sich um Tapferkeit nach seiner Tumordiagnose.Er beschreibt authentisch und detailliert Therapien und Befindlichkeiten.Dabei schwankt er zwischen Lethargie und dem Hunger nach Leben.Ein überraschendes Debüt,dessen klare Betrachtungsweise hypnotisch wirkt.
  • Zum Bewerterprofil von Tobias Groß

    Tobias Groß

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über einen Schicksalsschlag. Und die Rückkehr ins Leben

    Das Leben ist ungerecht. Während die einen ohne Kummer und Sorgen durchs Leben kommen, werden andere von Unglücken heimgesucht, die ihr Dasein vom einen auf den anderen Moment vollkommen auf den Kopf stellen. Das Schicksal, falls es so etwas überhaupt gibt, meint es nicht gut mit ihnen. Einer dieser Menschen ist Sebastian, der Protagonist in Stefan Hornbachs »Den Hund überleben«. Der zu Beginn des Romans schlanke junge Mann lebt in Gießen und führt ein typisches Studierendenleben. Seine Gesundheit ist ihm relativ egal – bis er eines Tages ohne ersichtlichen Grund kollabiert und ärztlich behandelt werden muss. Die schockierende Diagnose: Krebs. Gleich dreifach. Ein Schicksalsschlag sondergleichen. Sebastian kehrt zu seinen Eltern zurück und muss sich einer strapaziösen und langwierigen Chemotherapie unterziehen. Nur gut, dass er auf die Unterstützung seiner Freundinnen bauen kann, welche immer bei ihm sind und versuchen ihn im Leben zu halten. Stefan Hornbach ist mit »Den Hund überleben« ein beeindruckend gutes Debüt gelungen. Eine mitreißende und sprachlich starke Geschichte über das endgültige Erwachsenwerden, den Umgang mit einer todbringenden Krankheit und über wahre Freundschaft. Hornbach schafft es mit viel Feingefühl und Sensibilität, dass die Leser*innen mit Sebastian fühlen. Und mit ihm leiden. Einerseits eine emotionale Herausforderung, andererseits eine lohnenswerte Horizonterweiterung, die den Blick auf die eigene Existenz schärft. »Den Hund überleben« ist ein sehr lesenswerter Roman voll trauriger Ehrlichkeit. Der trotzdem viel Hoffnung gibt.
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Schmidt

    Sabine Schmidt

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Authentisch und bewegend

    Sebastian, Anfang 20, kommt gerade von einem Trip aus Paris zurück. Er hat dort seine Studienfreundin Su besucht, eine aufregende Nacht mit dem Franzosen Adrien verbracht und überlegt, warum er nicht auch einfach eine Zeit in Paris leben soll. Eigentlich sollte, zurück in Deutschland, die Untersuchung beim Radiologen nur zur Sicherheit sein, denn sein Hausarzt hatte eine mögliche dritte Niere diagnostiziert und ja, leichtes Fieber und Seitenstechen hat Sebastian schon eine ganze Weile...Doch dann die niederschmetternde Diagnose: Krebs. Und anstatt das Leben und die Liebe in vollen Zügen zu geniessen, zieht Sebastian wieder zu seinen Eltern in sein altes Kinderzimmer und kämpft von nun an gegen drei Tumore. Wie er dabei von seinen Eltern, der etwas barschen Frau Doktor Mittag und seiner alten Schulfreundin Jassna unterstützt wird, sich trotz allem wagt sich in Linus zu verlieben, an der Chemo und den nachlassenden Kräften verzweifelt, beschreibt Stefan Hornbach so authentisch und intensiv, mit soviel Humor, Empathie und Feingefühl, daß ich dieses großartige und bewegende Buch erst mit der letzten Seite aus der Hand legen konnte.
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Ackermann

    Ulrike Ackermann

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hervorragend

    Wie es ist, mit 24 Jahren die Diagnose zu bekommen, die unser Protagonist Sebastian bekommt, vermag ich mir gar nicht vorzustellen. Freiheit, feiern, Liebe, Pläne schmieden - alles von heute auf morgen anders. Ein kraftvoller, berührender und hervorragend geschriebener Roman mit viel Empathie und ohne Kitsch. Sicherlich von der Thematik keine leichte Kost aber überzeugend von der ersten bis zur letzten Seite. Chapeau!

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Bewertungen (19)

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