Produktbild: The God of the Woods

The God of the Woods

6

22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12759

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.07.2024

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

23,9/15,9/3,9 cm

Gewicht

680 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-00-866379-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12759

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.07.2024

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

23,9/15,9/3,9 cm

Gewicht

680 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-00-866379-7

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

6 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Die Autorin kann die vergangenen Zeiten um 1961 und 1975 für die Leser neu beleben.

BeBra am 30.07.2024

Bewertungsnummer: 2256244

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Louise ist Betreuerin in einem Sommer Camp. Sie ist für die Gruppe von neun 13-jährigen Mädchen zuständig. Eines Morgens beim Aufwachen fehlt eines der Mädchen. Barbara, die Tochter der Camp Betreiber. Louises 17-jährige Camp Helferin sollte über Nacht aufpassen, kam der Pflicht aber wohl nicht nach. Noch bevor sie andere informiert beginnt sie Überreste ihrer eigenen Freizügigkeit schnell verschwinden zu lassen und tut ahnungslos. In den folgenden Kapiteln werden andere maßgebliche Figuren aus der Gruppe und dem Camp eingeführt, ihre Hintergründe werden schnell klar. Wir bekommen mit, wie die Camp Leiterin TJ einige Wochen zuvor den Vorschlag von Barbaras Mutter, dass sie am diesjährigen Camp teilnimmt, zunächst ablehnt. Barbara hat sich in letzter Zeit als immer schwieriger gezeigt. Doch ihre Mutter möchten sie für die bevorstehende Party zum Hundertjährigen Bestehen aus den Füßen haben. Nach all den Jahren erinnert sie sich noch viel zu oft schmerzlich an ihren Sohn, der vor 14 Jahren spurlos verschwand. Manche Tage kann sie nur durch Tabletten und die zahlreichen Tipps ihres Therapeuten funktionieren. Zunächst sucht Louise allein nach der Vermissten bevor sie die Camp Direktorin TJ informiert. Und gleich bei der ersten Rückfrage lügt sie sie an. Auch wenn zunächst nicht viel passiert, ist das Buch spannend geschrieben. Die Atmosphäre des Camps und die Art der Reichen zu leben werden lebendig. Die Autorin kann die vergangenen Zeiten um 1961 und 1975 für die Leser neu beleben. Durch die vielen Camp Teilnehmer und Beschäftigten und die komplexen Familienverbände gibt es zahlreiche interessante Nebenfiguren. Das und die zahlreichen Sprünge in der Zeitlinie erfordern die Aufmerksamkeit des Lesers. Nach dem ersten Drittel wird die 26-jährige State Trooperin Judyta Luptack eingeführt. Sie ist neu aufgestiegen in das New York Bureau of Criminal Investigation. Sie wurde mit ihrem Partner und Mentor dem Vermisstenfall zugewiesen. Aber nun wird auch noch ein weiteres Mädchen vermisst. Getrennt durch verschiedene Zeitebenen und wechselnde Kapitel erleben wir parallel die Suche nach Barbara und nach ihrem jungen Bruder vor 14 Jahren. Die Autorin versetzt einen gelungen in die vergangenen Zeiten zurück. Obwohl ich noch nie in einem Sommer Camp war, ist es der Autorin mit diesem Roman gelungen alte, verschollene, sommerliche Kindheitserinnerungen in mir wach zu rufen. Trotz der spannenden und teils erschütternden Ereignisse hat mich die Geschichte wohlig umfangen.

Die Autorin kann die vergangenen Zeiten um 1961 und 1975 für die Leser neu beleben.

BeBra am 30.07.2024
Bewertungsnummer: 2256244
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Louise ist Betreuerin in einem Sommer Camp. Sie ist für die Gruppe von neun 13-jährigen Mädchen zuständig. Eines Morgens beim Aufwachen fehlt eines der Mädchen. Barbara, die Tochter der Camp Betreiber. Louises 17-jährige Camp Helferin sollte über Nacht aufpassen, kam der Pflicht aber wohl nicht nach. Noch bevor sie andere informiert beginnt sie Überreste ihrer eigenen Freizügigkeit schnell verschwinden zu lassen und tut ahnungslos. In den folgenden Kapiteln werden andere maßgebliche Figuren aus der Gruppe und dem Camp eingeführt, ihre Hintergründe werden schnell klar. Wir bekommen mit, wie die Camp Leiterin TJ einige Wochen zuvor den Vorschlag von Barbaras Mutter, dass sie am diesjährigen Camp teilnimmt, zunächst ablehnt. Barbara hat sich in letzter Zeit als immer schwieriger gezeigt. Doch ihre Mutter möchten sie für die bevorstehende Party zum Hundertjährigen Bestehen aus den Füßen haben. Nach all den Jahren erinnert sie sich noch viel zu oft schmerzlich an ihren Sohn, der vor 14 Jahren spurlos verschwand. Manche Tage kann sie nur durch Tabletten und die zahlreichen Tipps ihres Therapeuten funktionieren. Zunächst sucht Louise allein nach der Vermissten bevor sie die Camp Direktorin TJ informiert. Und gleich bei der ersten Rückfrage lügt sie sie an. Auch wenn zunächst nicht viel passiert, ist das Buch spannend geschrieben. Die Atmosphäre des Camps und die Art der Reichen zu leben werden lebendig. Die Autorin kann die vergangenen Zeiten um 1961 und 1975 für die Leser neu beleben. Durch die vielen Camp Teilnehmer und Beschäftigten und die komplexen Familienverbände gibt es zahlreiche interessante Nebenfiguren. Das und die zahlreichen Sprünge in der Zeitlinie erfordern die Aufmerksamkeit des Lesers. Nach dem ersten Drittel wird die 26-jährige State Trooperin Judyta Luptack eingeführt. Sie ist neu aufgestiegen in das New York Bureau of Criminal Investigation. Sie wurde mit ihrem Partner und Mentor dem Vermisstenfall zugewiesen. Aber nun wird auch noch ein weiteres Mädchen vermisst. Getrennt durch verschiedene Zeitebenen und wechselnde Kapitel erleben wir parallel die Suche nach Barbara und nach ihrem jungen Bruder vor 14 Jahren. Die Autorin versetzt einen gelungen in die vergangenen Zeiten zurück. Obwohl ich noch nie in einem Sommer Camp war, ist es der Autorin mit diesem Roman gelungen alte, verschollene, sommerliche Kindheitserinnerungen in mir wach zu rufen. Trotz der spannenden und teils erschütternden Ereignisse hat mich die Geschichte wohlig umfangen.

Interesting Read

Bewertung am 20.04.2026

Bewertungsnummer: 3114996

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

It had been a long time since I'd read from this genre and I was not disappointed. Thus book keeps you wrapped in the characters wonderfully. I loved the queer inclusion. Every person felt vivid and alive. The problems were relatable to me and I thought the ending was fairly unexpected.

Interesting Read

Bewertung am 20.04.2026
Bewertungsnummer: 3114996
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

It had been a long time since I'd read from this genre and I was not disappointed. Thus book keeps you wrapped in the characters wonderfully. I loved the queer inclusion. Every person felt vivid and alive. The problems were relatable to me and I thought the ending was fairly unexpected.

Kundinnen und Kunden meinen

The God of the Woods

von Liz Moore

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Vreni Haider

Thalia Bad Reichenhall

Zum Portrait

5/5

Deutscher Titel: Der Gott des Waldes

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Barbara 1975 aus dem Sommercamp in den Adirondack Mountains verschwindet, erinnert die Suche an die schreckliche Tragödie 14 Jahre zuvor, als Bear - Barbaras Bruder - ebenfalls im dichten Wald verloren ging und nie gefunden wurde. Wiederholt sich das Schicksal der Familie Van Laar ein zweites Mal? Die Angestellten und Bekannten der Familie skizzieren ein teils verstörendes Bild der emotionsarmen, stinkreichen, arroganten Van Laars. Manche versteigen sich sogar zu der Aussage, die Familie habe ihr Los verdient. Judy, die junge, unerfahrene Ermittlerin verbeißt sich hartnäckig in diesen scheinbar unlösbaren Fall und rollt die Ereignisse von hinten auf. Sie wühlt sich durch einen Sumpf menschlichen Versagens und Unzulänglichkeiten. Sie durchschaut die Fassade, die der Geldadel um sich aufgebaut hat und mit Hilfe der anhängenden Speichellecker willig und gewissenlos alle um sich herum korrumpiert. Liz Moore hat einen wirklich tollen Roman geschrieben, der gesellschaftskritisches Portrait und Kriminalgeschichte vereint. Von der ersten Seite an, ein kluges Buch, das mit dem Ungleichgewicht der sozialen Schichten aufräumt und für moralische Ordnung sorgt. Flüssig geschrieben, spannend erzählt, lässt es sich kaum aus der Hand legen. Eine absolute Empfehlung für alle, die es nicht brutal und doch aufregend mögen!
  • Vreni Haider
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Deutscher Titel: Der Gott des Waldes

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Barbara 1975 aus dem Sommercamp in den Adirondack Mountains verschwindet, erinnert die Suche an die schreckliche Tragödie 14 Jahre zuvor, als Bear - Barbaras Bruder - ebenfalls im dichten Wald verloren ging und nie gefunden wurde. Wiederholt sich das Schicksal der Familie Van Laar ein zweites Mal? Die Angestellten und Bekannten der Familie skizzieren ein teils verstörendes Bild der emotionsarmen, stinkreichen, arroganten Van Laars. Manche versteigen sich sogar zu der Aussage, die Familie habe ihr Los verdient. Judy, die junge, unerfahrene Ermittlerin verbeißt sich hartnäckig in diesen scheinbar unlösbaren Fall und rollt die Ereignisse von hinten auf. Sie wühlt sich durch einen Sumpf menschlichen Versagens und Unzulänglichkeiten. Sie durchschaut die Fassade, die der Geldadel um sich aufgebaut hat und mit Hilfe der anhängenden Speichellecker willig und gewissenlos alle um sich herum korrumpiert. Liz Moore hat einen wirklich tollen Roman geschrieben, der gesellschaftskritisches Portrait und Kriminalgeschichte vereint. Von der ersten Seite an, ein kluges Buch, das mit dem Ungleichgewicht der sozialen Schichten aufräumt und für moralische Ordnung sorgt. Flüssig geschrieben, spannend erzählt, lässt es sich kaum aus der Hand legen. Eine absolute Empfehlung für alle, die es nicht brutal und doch aufregend mögen!

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

L. Weßelmann

Thalia Münster – Münster-Arkaden

Zum Portrait

5/5

"I was more afraid of the truth than the lie. The truth would change the circumstances of my life. The lie was static. The lie was peaceful."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

A dark, unsettling mystery about missing children, a wealthy family, and generations full of secrets, power, and lies. The story is told through many different POVs, which usually isn't my favorite, but here it actually worked so well.  The writing is beautiful, slowly pulling you deeper into this tangled family story. The atmosphere was just as stunning as it was oppressive, I loved that eerie summer camp vibe. That said, I do have to admit: the plot is very slow and it definitely dragged a bit in the middle. But finishing this book was so worth it! The ending, the revelations, the way all the secrets finally come together? Perfect. Everything clicks into place in a way that feels devastating and satisfying at the same time. Dark, emotional, and haunting. Totally recommend it to anyone searching for literary crime.
  • L. Weßelmann
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

"I was more afraid of the truth than the lie. The truth would change the circumstances of my life. The lie was static. The lie was peaceful."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

A dark, unsettling mystery about missing children, a wealthy family, and generations full of secrets, power, and lies. The story is told through many different POVs, which usually isn't my favorite, but here it actually worked so well.  The writing is beautiful, slowly pulling you deeper into this tangled family story. The atmosphere was just as stunning as it was oppressive, I loved that eerie summer camp vibe. That said, I do have to admit: the plot is very slow and it definitely dragged a bit in the middle. But finishing this book was so worth it! The ending, the revelations, the way all the secrets finally come together? Perfect. Everything clicks into place in a way that feels devastating and satisfying at the same time. Dark, emotional, and haunting. Totally recommend it to anyone searching for literary crime.

Meinung aus der Buchhandlung

The God of the Woods

von Liz Moore

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: The God of the Woods