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Produktbild: Agatha Christie
Band 21

Agatha Christie In der Liebe sucht sie nach Hoffnung, mit ihren Krimis erobert sie die Welt

123

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

44145

Erscheinungsdatum

18.06.2024

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

705 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841234865

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Verkaufsrang

44145

Erscheinungsdatum

18.06.2024

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

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705 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841234865

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  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    16.10.2024

    eBook (ePUB 3)

    Die Queen of Crime

    Als Agatha den Nachlass ihrer verstorbenen Mutter ordnet, kann sie gar nicht anders, als ihr Leben zu rekapitulieren. Der frühe Tod des Vaters, die Unterstützung durch ihre Mutter, die immer davon überzeugt war, dass man im Leben alles schaffen kann. Auch das Schreiben von Geschichten. Agatha denkt an ihre gescheiterte Ehe, die so vielversprechend begonnen hatte. Eigentlich wollte sie Pianistin werden, aber ihr Talent reichte nicht. Sie erfindet Hercule Poirot und Miss Marple und wird zu einer der größten Krimiautorinnen aller Zeiten.

  • Bewertung

    5/5

    29.06.2024

    eBook (ePUB 3)

    Gerne mehr davon

    Von Susanne Lieder hatte ich bereits den Roman "Astrid Lindgren" gelesen bzw. gehört. Nachdem mir dieser Roman schon sehr gut gefallen hatte, war ich auf das neue Werk, die Geschichte von Agatha Christie (erneut eine erfolgreiche Autorin) schon sehr gespannt. Eines vorab, ich bin nicht enttäuscht worden. Schon das Cover des Buches finde ich sehr ansprechend und passend. Der Schreibstil von Susanne Lieder ist wunderbar leicht. Ich möchte das Buch nicht aus der Hand legen. Der Leser lernt Agatha Christie als Frau mit eigener Vorstellung vom Leben kennen. Für eine Frau, die Ende des 19. Jahrhunderts geboren wurde, ist allein das schon bemerkenswert. Besonders interessant wurde es für mich, als Hercule Poirot und später dann auch Miss Jane Marple ins Leben der Krimiautorin treten. Für mich ist der Roman eine Leseempfehlung.

  • Lesesucht

    4/5

    04.08.2024

    eBook (ePUB 3)

    Eine zum teil fiktive Geschichte über die Queen of Crime

    Dieser Roman nimmt die Autobiographie von Agatha Christie und verbindet es mit fiktiven Fakten, die sich die Autorin ausgedacht hat, um hier einen Lesefluss zu erzeugen. Wir lernen Agatha als junge Frau kennen und welche enge Beziehung sie zu ihrer Mutter hatte. Auch das diese sie nicht in eine Ehe zwingt, sonder ihrer Tochter die Wahl lässt. Hierauf liegt ein großer Fokus und auch, wie sie ihren ersten Ehemann trifft, das hin und her zwischen ihnen ob sie heiraten und wann, wie es während des Krieges dazu kam und wie sich ihre Ehe danach entwickelte. Nicht behandelt wird in diesem Roman ihr bekanntes Verschwinden. Der Roman endet, wie sie sich im Orient Express dann auf den Weg nach Bagdad macht und sich dort eine Ausgrabung anschaut. Mir hat der Schreibstil sehr gefallen. Der Witz und Humor von Agatha Christie kamen finde ich gut rüber und ich fand es spannend zu erleben, wie sowohl Hercule Poirot, wie auch Jane Marple ihren Weg in ihre Bücher gefunden haben. Ein großer Fokus lag für mich darauf, wie Agatha in jungen Jahren mit Männern umgegangen ist. Wie oft ihr klar war das sie den jungen Mann nicht heiraten möchte und ihre Mutter ihr freie Hand gelassen hat, was das angelangt. Das hin und her zwischen ihr und dem ersten Ehemann Mr. Christie kommt hier sehr gut rüber. Der Roman endet im Jahr 1928, wie sie im Orient Express nach Bagdad fährt und dort eine Ausgrabung besichtigt. Das finde ich sehr schade, da sie sowohl was ihre Karriere anbelangt am Anfang stand, wie auch was ihr Privatleben anbelangt hier der Fokus nur auf der Zeit als Kind, als junge Frau die heiratet und ein Kind bekommt, mit dem Verlust der geliebten Mutter zurechtkommen muss und dann auch noch erfährt das ihr Ehemann sie betrügt abgebildet wird. Kurz nach der Scheidung und nachdem sich Agatha wieder aufrafft endet die Geschichte hier, obwohl die Queen of Crime noch viele weitere Jahre vor sich hatte. Das finde ich schade, da mir der Erzählstil so gut gefallen hat, das ich gerne auch noch die weiteren Jahre gelesen hätte. Wie gesagt es ist keine Autobiographie im eigentlichen Sinne, und wer so etwas sucht wird hier wohl etwas enttäuscht sein. Wer gerne eine Geschichte über Agatha Christie lesen möchte, die sich an ihre Autobiographie anlehnt, sollte hier gut unterhalten werden.

  • Bewertung

    4/5

    21.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    schöner Roman für einen gemütlichen Lesetag

    In diesem Roman wird die Lebensgeschichte von Agatha Christie wiedergegeben. Eindrücklich wird dagestellt, wie sie zum Schreiben kommt. Zunächst will sie Pianistin werden, welches sie aber nicht weiter verfolgt. Aufgrund des sehr guten Verhältnisses zu ihrer Mutter, die ihre Begabung zum Schreiben früh erkennt, beginnt sie mit dem Verfassen von Kurzgeschichten. Die Mutter ist es auch, die sie immer wieder ermuntert weiterzumachen und nicht aufzugeben. So muss Agatha einige Niederlagen einstecken, bis ein Verlag es mit ihr versuchen will. Natürlich geht der Weg von Agatha Christie nicht immer gerade aus, so leidet sie sehr unter privaten Einschnitten in ihrem Leben. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es ist leicht zu lesen und fühlt sich hochwertig an. Das Cover ist sehr ansprechend und gleicht einem Gemälde. Beeindruckt hat mich die Entstehung von ihren Protagonisten; Hercule Poirot und Miss Marple.

  • Bewertung

    4/5

    18.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Mord ist ihr Hobby

    Agatha Christie ist eine überaus interessante Persönlichkeit, deren Geschichten noch heute viele begeistern. Aber ihr Leben selbst war nicht minder spannend und ungewöhnlich zu ihrer Zeit. Susanne Lieder gibt uns mit diesem Buch einen kurzweiligen Einblick in ihre Jugend- und Lehrjahre. Der Tod ihrer Mutter und die gleichzeitige Trennung von ihrem Mann bilden die Rahmenhandlung. Von hier springt die Biografie immer wieder zurück in ihre Vergangenheit. Wir erfahren viel über ihre Kindheit, ihre Versuche, als Pianistin durchzustarten, und die ersten Schritte in ihre berufliche Zukunft. Über ihre zweite Lebenshälfte erfährt man jedoch leider kaum etwas. Hier hätte ich mir zumindest ein ausführlicheres Nachwort gewünscht. Ich persönlich fand besonders ihre Entwicklung als Schriftstellerin überaus spannend und wie sie ihren Charakter Hercule Poirot erschuf, mit dem sie auch fiktive Gespräche führte. Aber auch das Hin und Her in der Beziehung zu ihrem Mann und die Beziehung zu ihrer Tochter war überaus interessant. Immerhin war sie für ihr Kind letztlich kaum präsent, was zwar zu der damaligen Zeit als völlig normal galt, aber heute eher mit Stirnrunzeln betrachtet worden wäre. Susanne Lieder schreibt überwiegend flüssig und teilweise auch mit Augenzwinkern. Es gibt viele clevere Dialoge und man bekommt einen guten Eindruck von einer pragmatischen, teilweise aber recht unsicheren Agatha Christie. Jedoch waren mir die Schilderungen von ihrer Reise nach Bagdad am Ende etwas zu ausschweifend und ich war mir nicht sicher, was der Zweck davon sein sollte. Da fehlte mir der Bezug und die Bedeutung für ihr weiteres Leben. Insgesamt habe ich diese Biografie sehr gerne gelesen. Ich habe viele Facetten von dieser herausragenden Krimiautorin kennengelernt. Allerdings bricht das Buch an einer Stelle ab, die mich eher unbefriedigt zurücklässt. Da wir hier nichts über ihre zweite Lebenshälfte erfahren, werde ich mich wohl in anderen Quellen darüber informieren müssen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (123)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Victoria Pouget

    Victoria Pouget

    Thalia Füssen

    Buchhändler*in

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    4/5

    02.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    gut

    Eine der erfolgreichsten Schriftstellerinnen aller Zeiten wird mit einem Roman über ihr eigenes bewegtes Leben gebührend gewürdigt. Dieses Buch ist eine wunderbare Art, die sympathische Krimi-Queen und Erschafferin ikonischer Ermittler*innen, kennen zu lernen.
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Aus einer Idee wurde eine Geschichte...

    Aus einer Idee wurde eine Geschichte und somit war es die Geburtsstunde eines neuen Sterns am Krimiautorenhimmel.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    18.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Aller Anfang

    Abermals eine lesenswerte Romanbiografie von Susanne Lieder. Sie zeichnet darin die jungen Jahre der berühmten Krimischriftstellerin Agatha Christie nach, erkundet die Gefühlswelt Christies und ihren Werdegang. Die Ausbildung zur Pianistin brachte keinen Erfolg, ihre Passion war eine andere. Während der Arbeit in einer Apotheke entsteht die Idee zum Verfassen eines Krimis und die literarische Figur Hercule Poirot, später Jane Marple. Trotz Unterstützung von der Mutter und dem Ehemann gelingt es zunächst nicht in der Literaturszene Fuß zu fassen. Als fast alle Hoffnung geschwunden ist wendet sich das Blatt. Interessant geschrieben, zu lesen wie eine schöne Geschichte, versehen mit Blicken in die noch nicht eingetretene Zukunft.
  • Zum Bewerterprofil von Jolina Merkle

    Jolina Merkle

    Thalia Sankt Augustin

    Buchhändler*in

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    3/5

    13.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    »Hercule«, sagte sie laut, als sie die Tür öffnete. »Hercule Poirot! Ich hab’s, Mama!«

    Wer war eigentlich die Schöpferin von legendären Figuren wie Hercule Poirot und Miss Marple? Und wenn man mit diesen Namen nicht viel anfangen kann, dann doch wenigstens mit dem Namen Agatha Christie. Aber wer war diese Frau? Susanne Lieder hat ihr einen Roman gewidmet und fährt die Stationen ihres Lebens ab, wie bei einer Zugfahrt. Und wenn mich jemand sucht… ich fahre mit dem Orientexpress und muss einen Mordfall lösen…
  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    2/5

    03.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Leider nicht so gut

    Agatha Christie hat nicht nur tolle Kriminalromane geschrieben, sondern hatte auch selbst ein abenteuerliches Leben. Deswegen interessieren mich Romanbiografien über sie sehr und es war nicht meine erste zu diesem Thema. Leider war es allerdings die bisher schlechteste von allen. Man wird mitten in ihr Leben hineinkatapultiert, erlebt ein Stück mit - allerdings nicht chronologisch - und dann endet das Buch genauso abrupt, wie es begonnen hat. Warum ausgerechnet dieses Stück ihrer Biografie gewählt wurde, erschließt sich mir dabei nicht ganz. Sicherlich passt ihre Beziehung zu Archibald Christie zu dem Reihentitel "Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe", allerdings hätte sich die Ehe mit Max Mallowan ebenfalls dafür angeboten. Und das wäre ein weniger oft beackertes Thema gewesen! Störend empfand ich auch die Zeitsprünge, wobei das auch am Medium Hörbuch gelegen haben kann und im Print vielleicht besser herausgearbeitet wird, wann wir uns gerade auf der Zeitleiste befinden. Was ich allerdings am seltsamsten fand, war, dass man ihr Verschwinden nach der Trennung von Archibald mit keinem Wort erwähnt hat. Dabei ist das doch gerade eins der spannendesten Kapitel in ihrer Geschichte. Stattdessen kommt es so rüber, als hätte sie sich einfach damit abgefunden, dass ihr Mann sie für eine andere Frau verlässt. Obwohl gut geschrieben und in einigen Momenten auch eine sehr schöne Lektüre, bleibt als Gesamteindruck trotzdem unbefriedigend zurück.

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