KI-Beratung Beta

Produktbild: Unheimliche Gesellschaft

Unheimliche Gesellschaft Die Affäre Thomas Mann | Ein spannender historischer Kriminalroman im Thomas Mann Jubiläumsjahr!

Aus der Reihe Thomas-Mann-Romane
13

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.05.2025

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

3199 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426560228

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

02.05.2025

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

3199 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426560228

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    25.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    netter zweiter Band

    Es gelingt dem Autor mit Witz auch die Leiden des Exil sowie den beklemmenden geschichtlichen Zusammenhang fabelhaft zu verbinden. Die Geschichte von der Bespitzelung und Verschleppung durch die Gestapo in Zürich ist gar nicht mal so abwegig, wie das wirkliche Beispiel von Berthold Jacob beweist. Der Autor schafft auch ein schönes Bild der Stadt Zürich, die als Kulisse geeignet und sehr lebendig erscheint Er hat seinen Sprachstil an die damalige Zeit angepasst. Die Landschaftsschilderungen und die Orte hat der Autor gut beschriebenm. Ein klasse Krimi den ich gern gelesen habe und gern empfehle

  • Rebecca K.

    5/5

    30.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Mann & Müller ermitteln

    Oktober 1933: Der letzte Sommer in Nida ist für die Manns vorbei und die Dunkelheit in Deutschland nimmt immer mehr zu. Familie Mann sucht Zuflucht in Zürich. Aber auch in der Schweiz ist nicht alles gut, als Katia Mann vor ihrem Haus in Küsnacht einen Mann anfährt der dann noch spurlos verschwindet ruft Thomas Mann eilig seinen von ihm so genannten Müller zu Hilfe um alles aufzuklären. Dabei wissen sie noch gar nicht in was für ein Wespennest sie da gerade gestochen haben. Ich muss gestehen, dass ich den ersten Teil von Mann & Müller nicht gelesen habe mich aber der Klappentext richtig neugierig zurückgelassen hat. Mir war klar, es ist alles oder doch vieles fiktiv aber wie es passend zu der damaligen Zeit erzählt wurde hat mir gut gefallen. Der Einstieg ins Buch ist mir nicht ganz leicht gefallen und es hat auch seine Zeit gedauert bis ich richtig in der Geschichte drin war. Gut gefallen hat mir wie die Handlung von Müller erzählt wurde und es doch nicht zu einseitig war da die anderen Figuren in Gesprächen zu Wort kamen und es so eine stimmige runde Geschichte wurde. Da es mir leicht gefallen ist dem Handlungsverlauf zu folgen und auch wie die Entscheidungen getroffen wurden war für mich immer nachvollziehbar. Auch der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt, es ist auch einiges passiert mit dem ich nicht gerechnet hätte. Etwas Probleme hatte ich manchmal mir alle Handlungsorte anhand der Beschreibungen vorzustellen was aber einfach an meiner Fantasie lag. Für mich waren alle Figuren des Romans sehr anschaulich beschrieben und so konnte ich mir diese auch sehr gut während des Lesens vorstellen. Ludvig hat mir wirklich gut gefallen und hat alles auch aufgelockert. Da meine Konzentration gerade nicht die Beste ist habe ich etwas länger für den Krimi gebraucht als normal. Die Lesezeit war aber trotzdem sehr unterhaltsam und ich vergebe sehr gerne alle fünf Sterne.

  • odile

    5/5

    09.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Mann & Müllers zweiter Streich

    1933. Nach monatelanger Funkstille erhält der litauische Übersetzer Žydrūnas Miuleris, den der Dichter Thomas Mann beharrlich „Müller“ nennt, einen Hilferuf aus der Schweiz. Der Nobelpreisträger fühlt sich in seinem Exil bedroht und bittet seinen „Watson“ vergangener Tage um Unterstützung. Trotz sehr begrenzter Mittel eilt Žydrūnas mit seinem Hund Ludwik nach Zürich. Dort angekommen, erzürnt ihn der banale Grund für Manns Sorgen: Die Folgen der rücksichtslosen Fahrweise seiner Frau Katia. Doch kaum beginnt Müller nach Frau Manns vermeintlichem Unfallopfer zu suchen, überstürzen sich die Ereignisse. Mit zwei Mordanschlägen auf seinen Hund Ludwik beginnt eine Serie bedrohlicher Ereignisse. Der Dichter und Hundefreund prophezeit: „Wer bereit ist, Hunde zu töten, würde wohl auch vor Menschen nicht haltmachen.“ „Unheimliche Gesellschaft“ ist nach „Gefährliche Betrachtungen“ der zweite Fall des Emittlerduos Žydrūnas Miuleris und Thomas Mann vom Deutsch-Schweizer Autor Tilo Eckardt. Die Bände können unabhängig voneinander gelesen werden. Das Einhalten der Reihenfolge erhöht aber den Lesegenuss. Drei Jahre nach den verhängnisvollen Geschehnissen an der Kurischen Nehrung und ein Jahr nachdem Frau Bryls Villa Bernstein abgebrannt ist, befindet sich Thomas Mann, in dem von ihm prophezeiten und gefürchteten Exil. Die Gerüchte, dass die Gestapo Regimekritiker aus dem neutralen Ausland heim ins Reich entführen lässt, beunruhigen ihn sehr. Seine Frau sorgt sich um ihre Kinder, die ein geeignetes Druckmittel abgeben würden. Thomas Manns Furcht vor Entführung ins Deutsche Reich war nicht unbegründet. Nur zwei Jahre später, am Abend des 9. März 1935, wird mit Berthold Jacob, einer der bekanntesten deutschen Journalisten und Pazifisten der Weimarer Republik, in Basel betäubt und über die Deutsch-Schweizer Grenze nach Berlin entführt. Tilo Eckardt schreibt lebendig und bildhaft. Er passt seine Sprache dem Stil der 1930er Jahren an, was gut funktioniert. Auch das gemächliche Erzähltempo wirkt stimmig, könnte gelegentlich aber etwas flotter sein. Mühelos gelingt es dem Autor, die angespannte Atmosphäre im Mitteleuropa jener Zeit heraufzubeschwören. Wie im ersten Fall stehen der Dichter und sein litauischer Übersetzer im Mittelpunkt der Geschichte. Žydrūnas wirkt reifer, er agiert nicht mehr so unbesonnen wie vor drei Jahren. Inzwischen ist er mit Dalia verlobt und scheint seinen Platz im Leben gefunden zu haben. Thomas Mann wirkt angeschlagen, weil er seine geliebte Heimat zurücklassen musste, als die Demokratie dort endete. Es fällt ihm schwer, sich im Exil zurechtzufinden. Eine Schlüsselrolle kommt in diesem Fall Müllers Hund Ludwik, dem riesigen kaukasischen Owtscharka zu. In den Nebenrollen überzeugen vor allem die Eidgenossen. Meine Favoriten sind Grittli, Dorli und Trudi sowie der aufrechte Lokomotivführer. Die Ereignisse aus der Rückschau des 101-jährigen Miuleris erzählen zu lassen, erweist sich erneut als kluger Schachzug. Längst ist Müllers fast kritiklose Verehrung Thomas Manns einer realistischeren, oft augenzwinkernden Sympathie gewichen. Mit Humor berichtet er für seinen Urenkel vom damaligen Geschehen, ohne den düsteren Hintergrund zu verschweigen. Der aufkommende Nationalsozialismus und seine weitreichenden Folgen schaffen eine angespannte Atmosphäre und erzielen auch in der Schweiz Wirkung. Erneut vermischt Tilo Eckardt gekonnt Fakten und Fiktion Wir treffen Zeitgenossen des Dichters wie den Journalisten Konrad Heiden oder das Verlegerpaar Emmie und Emil Oprecht, das seinen Europa-Verlag gründete, um Exilautoren, eine Plattform zu bieten. Wir begleiten Mann & Müller in die „Pfeffermühle“ um ein Kabarettprogramm von Erika Mann mit Therese Giehse zu genießen. Gerade vor dieser Szene erleben wir mit, wie auch in der Schweiz ein selbst ernannter Gauführer versucht, die politischen Verhältnisse zugunsten von Sympathisanten des NS-Regimes zu beeinflussen . Am Ende des Buches klärt Tilo Eckardt, was bei diesem historischen Kriminalfall auf Fakten beruht und was Fiktion ist. Auch Mann & Müllers zweiter Fall hat mich gut unterhalten. Ich vergebe 4,5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung an Fans von historischen Kriminalromanen und/oder Thomas Mann.

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    04.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Müller, Mann und Ludwik

    Es geht spannend weiter bei Thomas Mann und seinem Übersetzer Žydrūnas Miuleris, genannt Müller. Thomas Mann verbindet sich mittlerweile im Exil in der Schweiz, von hier aus ruft er Müller zur Hilfe. Seine Frau Katia, bekannt für ihren rasanten Fahrstil, hat einen Mann angefahren und jetzt steht eine Bestrafung im Raum. Doch als Müller in der Schweiz ankommt, stellt sich schnell heraus, daß der Mann direkt nach dem Unfall verschwunden ist. Mann und Müller beginnen diesen mysteriöser Mann zu suchen... Wie schon im ersten Teil um das ungewöhnliche Ermittlerduo ist es Tilo Echardt wieder gelungen die fiktive Person Müller mit der realen Familie Mann zusammenzuführen und so einen spannenden historischen Krimi zu schreiben. Die Dialoge zwischen Mann und Müller sind wieder einmal großartig und zeigen den großen Dichter ganz privat. Star des Romans ist aber meiner Ansicht nach jemand ganz anderes. Nämlich Ludwik, der Hund von Müller. Ganz klar die beste Spürnase. Auch die drei Töchter einer Schweizer Bauernfamilie sind mir sehr im Gedächtnis geblieben. Obwohl nur drei kleine Nebenfiguren, lockern sie die Geschichte auf. Zur fiktiven Geschichte wird auch die politische Situation der Zeit beschrieben. Der Nationalsozialismus der die Manns und viele Andere ins Exil Zwang. Ein großartiger Roman, mit einem großartigem Ermittlerduo.

  • Bewertung

    aus Speyer

    4/5

    04.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Müller und Mann ermitteln im Schweizer Exil

    In „Unheimliche Gesellschaft“ schickt Tilo Eckardt sein Ermittlerduo „Müller“ & Mann erneut auf Verbrecherjagd. Nachdem 3 Jahre ins Land gegangen sind, trifft man sich in der Schweiz, genauer gesagt am Zürichsee wieder: Dort weilt Thomas Mann mit seiner Familie im Exil, fühlt sich aber selbst hier nicht sicher, da es Gerüchte um Entführungen gibt. Schlimmer wird es noch, als Katia jemanden anfährt, der dann spurlos verschwindet. Mann weiß keinen anderen Rat, als seinen „Müller“ genannten litauischen Übersetzer Žydrūnas Miuleris herbeizurufen: Er soll helfen, Katias Unfallpartner zu finden – doch schon bald sind Miuleris und Mann in ein Vexierspiel gezogen, das seinesgleichen sucht. Zur Handlung sei nicht mehr verraten – außer, dass es hilfreich sein dürfte, den ersten Band wegen zahlreicher Anspielungen bzw. Verweise gelesen zu haben. Wie schon im ersten Band gelingt es Eckardt, Fiktion und reale Bestandteile geschickt zu verweben und man sieht sich nicht selten seinen beiden Protagonisten bei ihren Überlegungen und Ermittlungen über die Schulter schauen und entdeckt dabei andere Geflüchtete, Spitzel, falsch gelegte Fährten und rätselt ohne Unterlass, was wahr ist und was Fiktion (außer man kennt sich sehr gut in Manns Leben bzw. der Geschichte der Zeit aus). Bei manchen Geschichten stört diese Mischung, hier tut sie es nicht, weil der Autor im Anhang zumindest in groben Zügen offenlegt, wo er sich auf Tatsachen beruft und wo er seiner Fantasie freien Lauf lässt. Erzählt aus der Perspektive des gealterten Žydrūnas Miuleris liest sich Eckardts Schreibstil flüssig und unterhaltsam, was sicher mit daran liegt, dass Thomas Mann hier als „echter Mensch“ aus der Sicht einer Person, die ihn gut kannte (und von ihm doch immer wieder getriezt wurde) dargestellt wird. Auch Katia Manns „Rolle“ wird mit einem zwinkernden Auge erzählt. Von diesem reinen Unterhaltungsfaktor abgesehen fand ich es interessant, dass Eckardt über die nicht immer „blütenweiße Weste“ der Schweiz erzählte, aber auch über die Züricher Theaterszene usw. Zwar gefiel mir dieser Band noch besser als der erste, weshalb es 4,5 Sterne gibt – weil die Geschichte aber nicht zu denen gehört, die mich „auf Jahre begleiten werden“, wird auf 4 Sterne abgerundet.

Kundinnen und Kunden meinen

5

8

4

3

3

2

2

0

1

0

Bewertungen (13)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Küchler

    Dagmar Küchler

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    27.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Thomas Mann, Herr( Müller) und Hund

    Eckardt verlegt den Handlungsort seines neuen Krimis rund um Mann und Müller in die Schweiz, wohin Thomas Mann und Familie vor den zunehmend gefährlichen Entwicklungen in Deutschland emigriert ist. Auch hier entwickelt das Team nicht immer das nötige Fingerspitzengefühl oder einen gewissen Spürsinn für gefährliche Situationen. Aber diesmal haben sie Unterstützung von der ausgesprochen guten Spürnase Ludwiks, der sie aus manch gefährlicher Situation retten kann und folgsam zur Seite steht. Der Krimi lebt von den durchaus inspirierenden, aber auch teils humorvollen Dialoge zwischen Mann und Müller und der bisweilen etwas gestelzten Sprache. Für einen Krimi baut sich die Spannung verhältnismäßig spät auf, entwickelt dann aber ein atemberaubendes Tempo!!! Für alle, die es dann genau wissen wollen, gibt es im Nachwort Antworten, wo sich im Text wieder literarische Freiheit entfaltet und was auf historischen Quellen beruht.
  • Zum Bewerterprofil von Michael Hermanns

    Michael Hermanns

    Mayersche Aachen

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    13.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Man(n) ermittelt wieder..

    Drei Jahre nach ihrem Abenteuer an der Ostseeküste ermitteln Thomas Mann und sein litauischer Übersetzer Müller diesmal in der Schweiz. Ist die Gestapo dem Nobelpreisträger etwa sogar im Exil auf den Spuren? Am Anfang etwas behäbig nimmt die Geschichte im zweiten Teil Fahrt auf. Es bleibt eine originelle Idee und erinnert daran, dass man auch mal wieder was von statt nur über Thomas Mann lesen sollte.

Unsere Meinungen

Bewertungen (2)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Unheimliche Gesellschaft