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Lázár „Der neue Zauberer … ein großartiges Werk.“ Die Zeit | Lieblingsbuch der Unabhängigen 2025

191

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3681

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/3,2 cm

Gewicht

385 g

Farbe

Kaffee / Vanille

Auflage

17. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7371-0226-1

Beschreibung

Rezension

Virtuos … fesselnd … kühn. ("New York Times")
‹Lázár› ist der meisterhafte und glänzende Beweis, dass ein begnadeter junger Schriftsteller unter uns ist. ("Patti Smith")
Jung, klug und beeindruckend talentiert: Nelio Biedermann gehört zu den spannendsten literarischen Neuentdeckungen im deutschsprachigen Raum. ("3nach9, NDR")
Ein Romankunstwerk … Nelio Biedermanns Sätze sind so schön gebaut, dass sie leuchten. ("Berliner Zeitung")
Feinfühlig erzählt Nelio Biedermann von Liebe, Macht und dem, was Familien zusammenhält. ("Cosmopolitan")
Nelio Biedermann ist zwar erst 22 Jahre alt, und doch hat er in diesem Jahrden vielleicht größten literarischen Paukenschlag gelandet. ("Zeit Online")
Biedermann hat einen lebensprallen Roman geschrieben, mit großem Verständnis für Psychologie, mit großem Sinn für die Absurditäten des Lebens. ("Emotion")
‹Lázár› ist wie ein Sturm, der uns fortreißt, der uns durch die Geschichte wirbelt und am Ende sanft in unser Leben entlässt. Lesen! ("WDR Buchtipps")
‹Lázár› ist, kurz gesagt, ein Geniestreich. ("Communio")
Die Geschichte des ungarischen Adels zu K.-u.-k.-Zeiten. Erzählt von einem 22-jährigen Schweizer. Der literarische Herbst hat seinen Star gefunden. ("Der Spiegel")

Produktdetails

Verkaufsrang

3681

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/3,2 cm

Gewicht

385 g

Farbe

Kaffee / Vanille

Auflage

17. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7371-0226-1

Herstelleradresse

Rowohlt Berlin
Neue Promenade 5
10178 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    14.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wird dem Hype gerecht.

    Mir scheint es, dass durch die hohen Erwartungen welche mit diesem Buch verbunden werden, eine leichte Voreingenommenheit in den Kommentaren ersichtlich ist. Das Buch ist m.M.n sehr lesenswert und wurde von mir, wie nur wenige andere Bücher, regelrecht "inhaliert".

  • Patrick

    aus Bern

    5/5

    24.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolut lesenswert!

    Eine Zeitreise durch die europäische Geschichte ab dem Übergang ins 20. Jahrhundert aus der Perspektive der Baronatsfamilie Lazar bis in die Nachkriegszeit. Dass Ungarn in dieser Zeit geprägt von Besitzansprüchen und wechselnden politischen Systemen war, war bekannt. Das Buch eröffnet dabei eine mir völlig neue Perspektive. Dabei lernt man die Einzelschicksale schrittweise kennen und verstehen - und wie sie liebten und ungeliebt waren. Das Buch lässt sich nicht so rasch lesen wie viele andere Bücher. Immer wieder versteckt Nelio Biedermann wichtige Bemerkungen in Nebensätzen, was das Lesen zwar verlangsamt, aber unglaublich mitreissen lässt. Ich fand keine Ausführung zu viel, weil jeder Abschnitt zur Geschichte, zur Stimmung oder zur Spannung beitrug. In einigen Rezensionen wird die fehlende emotionale Bindung kritisiert, was ich nur bedingt nachvollziehen kann; die dargestellte Aussenperspektive auf mehrere Generationen (!) lässt für ihre Dichte vielleicht weniger emotionale Bindung zu, fordert dafür umso mehr Empathie, was das Buch umso besser macht. Lazar war eines der wenigen Bücher, bei denen ich das Lesen anderen Hobbies vorzog - einfach zu erfahren, wie es um die Familie Lazar geschieht.

  • Ari

    aus Nürnberg

    5/5

    18.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Meisterwerk

    Nicht umsonst ist Nelio Biedermanns Buch auf internationalen Bestsellerlisten. Der Schreibstil ist überragend, zumal es sich um einen Debütroman handelt, die Story sehr gut durchdacht und berührend. Der Autor nimmt seine Leser/-innen mit auf eine Reise durch eine Zeit, die viele nur aus Geschichtsbüchern oder einschlägiger Fachliteratur kennen. Ein Buch das nicht nur unter die Haut geht und zum Nachdenken anregt, sondern – meiner Meinung nach – auch in den Geschichts- oder Deutschunterricht gehört. Die ungefilterte Ehrlichkeit der Charaktere, die Entwicklung ihres Mindsets aufgrund gegebener Gesellschaftsstrukturen, in Kombination mit relevanten Sidestorys und eine extrem gut recherchierten und beschriebenen Setting machen diese Geschichte einzigartig. Eine zeitgemäße Erzählung und ein wichtiges Kulturgut.

  • libreforet

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lieblingsbuch 2025

    Das Buch Lázár hat mich auf so vielen verschiedenen Ebenen abgeholt und mir wieder die Freude des Lesens näher gebracht. Sowohl die Timeline, die über viele Jahre und wichtige geschichtliche Ereignisse hinweg stattfindet, als auch die Familie, die über Generationen hinweg im Buch lebt, haben mich neugierig, bis in die frühen Morgenstunden, weiterlesen lassen. Die Charakterentwicklung einzelner Personen gefiel mir besonders gut, ebenso die bildliche Beschreibung einzelner Schauplätze.

  • Bewertung

    5/5

    21.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familienmythologie im Sturm der Geschichte

    Nelio Biedermanns Roman Lázár – der 2025 für den Schweizer Buchpreis nominiert wurde – ist eine klassische große Erzählung, die nachzeichnet, wie eine ungarische Adelsfamilie die historischen Kataklysmen des zwanzigsten Jahrhunderts durchlebt. Die Geschichte ist hier zugleich Hintergrund und eigentliche Hauptfigur, vor der sich individuelle und familiäre Schicksale entfalten. Mit großer Sensibilität und Komplexität lässt der Autor die zahlreichen Stimmen und Perspektiven seiner Haupt- und Nebenfiguren aufscheinen. Aus verschwiegenen Familiengeheimnissen, unausgesprochenen und verdrängten Traumata sowie aus den individuellen wie kollektiven Ängsten der Figuren formt er die private Mythologie der Familie Lázár. Ein eindringlicher, bewegender Roman von großer erzählerischer Kraft, der lange nachhallt.

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Bewertungen (191)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jana

    Jana

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Lesen!

    Zu diesem Buch ist eine Menge geschrieben worden. Das lässt einen als Buchhändlerin manchmal etwas skeptisch auf Texte zugehen, in diesem Fall nicht berechtigt. Sehr getroffen und berührt zurückgelassen hat mich die Schilderung über das besondere Leid der Frauen in Kriegszeiten.
  • Zum Bewerterprofil von Vreni Haider

    Vreni Haider

    Thalia Bad Reichenhall

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Biedermann ist ein Wortakrobat und Sätzezauberer!

    Das Leben der Barone von Lázár verändert sich schlagartig, als das 20. Jahrhundert anbricht. Einst mit der Verwaltung der Ländereien, der Jagd und der Unbeschwertheit im Waldschloss ins sichere Dasein des Adels eingebettet, fordern die Umbrüche jener Zeit, eine ungeahnte Lebensanpassung. Der Untergang des Habsburgerreichs, die kurze Unbeschwertheit der 20er Jahre, zurückgeworfen durch die totalitären Zeiten unter Hitler, lässt Nelio Biedermann seine Protagonisten durch dunkle Zeiten schlittern. Dabei wohnt der Schwere ein ganz besonderer Zauber inne. Nämlich der herausragende Schreibstil, der mich ein wenig an Thomas Mann erinnert hat. Atemlos bin ich durch diesen Roman geflogen. Der Autor hat das Lob und die Ehre meiner Meinung nach höchst verdient. Wer gerne Klassiker liest, findet hier große Freude an dem Wortreichtum, der klugen Satzbildung und der wundervollen Sprache. Biedermann wird uns hoffentlich noch mehr seiner Kunst und seines Könnens präsentieren. Schlichtweg exzellent!!!
  • Zum Bewerterprofil von Alexander S.

    Alexander S.

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Hut ab!!!

    Nelio Biedermann schreibt, als ob er fünfzig Jahre Erfahrung im Verfassen gehobener Literatur hätte. Umso beeindruckender, dass der Autor kein gestandener Literat, sondern Anfang zwanzig und ein Newcomer ist. Die Stärken von »Lazar«, allen voran die fantastische Sprache, mit der Biedermann uns durch die dramatische Geschichte seiner Familiendynastie führt, strahlen in Anbetracht seines jungen Alters umso heller. Über Schwächen wie etwa die zuweilen unnötig komplizierte Erzählstruktur konnte ich aus demselben Grund wohlwollend hinwegsehen. Es ist schlichtweg schockierend, wie gut Biedermann "jetzt schon" schreibt. Den Versuch, Werk und Schöpfer voneinander zu trennen, muss ich deshalb für gescheitert erklären. Zu beeindruckend ist für mich die Diskrepanz zwischen Alter und Können, als dass dieser Gedanke beim Lesen nicht permanent mitschwingen würde. Ganz oben, auf dem Olymp der Generationenromane, wo z.B. »Das Geisterhaus« oder »Die Buddenbrooks« thronen, ist »Lazar« freilich nicht zu finden. Allein die Tatsache jedoch, dass man sich beim Lesen hin und wieder an die eben Genannten erinnert fühlt, darf als große Leseempfehlung verstanden werden.
  • Zum Bewerterprofil von Riley James Hoyer

    Riley James Hoyer

    Thalia Berlin – Ring-Center II

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein absolut außergewöhnlicher Roman

    Was zuerst wie ein typischer Generationenroman erscheint, wird schnell zu einer ergreifenden Erzählung über Familien- und Machtstrukturen zwischen zwei Weltkriegen und was es heißt, wie der Vater zu werden - oder eben auch nicht. Die Art und Weise, mit der Nelio Biedermann über die Familie Lázár schreibt, sowohl in Beziehung zueinander als auch zu der Gesellschaft in der sie leben, wird mir mit Sicherheit noch eine Zeit lang im Kopf bleiben.
  • Zum Bewerterprofil von Susanne Schnaiter

    Susanne Schnaiter

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Das Ende der K&K Monarchie

    Nelio Biedermanns Debüt “Lazar“ erzählt in poetisch wunderschöner Sprache das Schicksal einer ungarischen Adelsfamilie. Beginnend mit dem Jahr 1900 begibt sich der Roman in die Zeiten des Niedergangs der Habsburgermonarchie und des Aufstieges der Nationalsozialisten. Auch wenn es schon einige Romane zu dieser Epoche gibt, so war der Blick auf die ungarische Geschichte für mich neu und hat meinen Horizont erweitert. Ein interessantes Buch in literarisch außergewöhnlicher Sprache.

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