Ein großer amerikanischer Roman darüber, was uns zu denen macht, die wir sind
Der große Bestseller aus den USA – so ein Buch gibt es nur alle zehn Jahre! Ein Sommer in New York, der alles verändert. Ein Sohn auf der Suche nach seiner Herkunft. Und die große Frage: Was macht uns zu dem, was wir sind? Sie werden dieses Buch nicht aus der Hand legen können.
New York City, Silvester 1999. Lily Chen ist 22, Tochter chinesischer Einwanderer und unbezahlte Praktikantin in einem hippen Medienunternehmen. Als sie Matthew trifft – charmant, privilegiert, Erbe eines Pharmaimperiums –, verliebt sie sich. Zwei Welten prallen aufeinander. Und doch scheint alles möglich.
21 Jahre später lebt Lilys Sohn Nick mit ihr auf einer abgelegenen Insel. Er spürt: Etwas fehlt. Als er nach seinem Vater sucht, stößt er auf Geheimnisse, die alles verändern – nicht nur für ihn.
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Lily Chen lernt an Silvester 1999 den charmanten Matthew kennen, ohne zu ahnen, dass er Erbe eines Pharmaimperiums ist, reich und privilegiert aufgewachsen, ganz anders als sie, Tochter chinesischer Einwanderer und unbezahlte Praktikantin in einem Medienunternehmen, die jeden Monat darum kämpft, ihre Miete bezahlen zu können. Trotz aller Widerstände verlieben sie sich und sehen einer strahlenden Zukunft entgegen. 21 Jahre später lebt Nick mit seiner Mutter Lily auf einer abgelegenen Insel, seinen Vater kennt er nicht. Als er aus Spaß einen DNA-Test macht, ahnt er nicht, welchen Einfluss dies auf sein weiteres Leben haben wird.
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»Sie hat mir nie gesagt, dass sie mich liebt. Das war in China nicht üblich. Sie zeigte ihre Liebe, indem sie mein Studium meinem Vater gegenüber verteidigte, der es lieber gesehen hätte, wenn ich zu Hause geblieben und geheiratet hätte. Sie zeigte ihre Liebe, indem sie besonders streng zu mir war.« (Seite 383)
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Der Traum von einem besseren Leben, welchen Preis hat ein solcher Traum? Was sagt unsere Herkunft über uns aus und können wir unserer Bestimmung entkommen? Wohin gehören wir, wenn alles um uns herum zusammenbricht? Wo kommen wir her, wo gehen wir hin und wer sind wir ohne Familie? Dieser und vielen anderen Fragen nähert sich Rachel Khong, indem sie ihre Figuren sprechen lässt. Drei Teile, drei Generationen und drei Leben, die unterschiedlicher könnten nicht sein und die sich trotzdem so unglaublich ähnlich sind. Dies ist die Geschichte einer Familie, die keine war und es immer sein wird.
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Von der ersten Seite an entwickelte die Erzählung einen unheimlichen Sog, ich hasste die Momente, in denen ich nicht zum Lesen kam und wollte schnellstens wieder zum Buch. Niemanden erstaunte dies mehr als mich, kam das Buch doch völlig überraschend bei mir an. Ich dachte nicht, dass mich diese Familiengeschichte so in ihren Bann ziehen würde, aber so war es und ich war wirklich traurig, als das Ende kam. Gerne empfehle ich diesen großartigen Roman weiter.
schmoekerstunde
aus Stuttgart
5/5
25.05.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein eindringlicher Roman über Identität, Herkunft und die Macht biologischer Zuschreibungen.
Ein interessantes und vielschichtiges Gesellschaftsportrait über Identität, Herkunft und die vermeintliche Objektivität biologischer Zuschreibung. Wie sehr sind Menschen durch ihre Gene bestimmt und wo beginnt soziale Ungleichheit?
Drei Generationen einer Familie zeigen unterschiedliche Formen von Rassismus in den USA. Die Autorin zeigt, dass Rassismus nicht nur aus Vorurteilen besteht, sondern sich auch in Erwartungen und Herkunft zeigt.
Interessant im Roman ist auch die Auseinandersetzung mit Genetik. Genetik ist hier weniger eine unverrückbare Wahrheit als ein kulturell aufgeladener Deutungsrahmen. Je nach Kontext dient sie der Legitimation von Abgrenzung oder wird zur Quelle von Verunsicherung über die eigene Identität.
Wer gilt in den USA als „wirklich amerikanisch“ – und wer bleibt trotz Staatsbürgerschaft immer irgendwie „anders“? Die Autorin zeigt, wie schnell biologische oder kulturelle Unterschiede genutzt werden, um Zugehörigkeit zu definieren oder zu verweigern.
Insgesamt ein etwas beklemmender Roman über die Frage, wie eng Rassismus und objektive Vorstellungen von Biologie miteinander verbunden sei können. Aber auch ein Roman, der überaus spannend geschrieben ist, so dass man Seite für Seite weiterlesen muss, um zu erfahren, wohin die „Reise“ geht.
kerstin_aus_obernbeck
aus Ostwestfalen
5/5
15.05.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
ein großartiger Roman!
Real Americans / Rachel Khong
„Deutschland liest ein Buch“ – ein wunderbares Herzensprojekt von Kiepenheuer & Witsch, los geht’s mit: „Real Americans“.
1999 – Lily, Tochter chinesischer Einwanderer, arbeitet als Praktikantin in einem Medienunternehmen. Ihre Eltern sind Wissenschaftler, und für ihre Tochter haben sie sich ein erfolgreiches Leben mit einer Tätigkeit, die sie glücklich macht, gewünscht – sie soll es einmal besser haben. Auf einer Party lernt sie den wohlhabenden Matthew kennen, die beiden verlieben sich ineinander. Lily lernt, ihr neues Leben zu akzeptieren, gewöhnt sich an den Reichtum, an Matthews Kreditkarte und an die einflussreichen Menschen um sich herum. Ein gemeinsames Kind rundet das perfekte Leben ab. Ist das Glück von Dauer?
2021 – Nick lebt mit seiner Mutter abgeschieden und in einfachen Verhältnissen auf einer kleinen Insel bei Seattle. Er ist kurz vor dem Schulabschluss, und ebenso wie die Frage, auf welches College er gehen soll, beschäftigt ihn auch die Frage, wer sein Vater ist. Groß, blond, blauäugig scheint er rein optisch nichts mit seiner Mutter gemeinsam zu haben. Ein heimlicher DNA-Test führt zu einem unerwarteten Ergebnis und bringt sein Leben – und alles, was er bisher zu wissen glaubte – völlig durcheinander.
2030 – Mai blickt auf ihr Leben zurück – ein Leben, das nicht immer einfach war, geprägt von einer harten Kindheit in China, einer abenteuerlichen Flucht, einem Neuanfang in Amerika und einem Leben, das sie voll und ganz in den Dienst der Wissenschaft gestellt hat – bis an die Grenzen des Denkbaren und darüber hinaus.
Drei Leben: getrennt und doch untrennbar miteinander verbunden Drei Menschen auf der Suche nach Glück, dem richtigen Weg und Zeit
Gegliedert in drei Teile, beginnend mit Lily (1999), dann Nick (2021) und abschließend Mai (2030) erfährt der Lesende nach und nach, wie ihre Geschichten miteinander verbunden sind – was sie trennt und doch eint.
Es wird nachvollziehbar, warum Szenen, die zunächst faltenbringendes Stirnrunzeln verursacht haben, gar nicht anders sein konnten. Handlungsweisen, die nicht greifbar waren, werden verständlich, und es wird deutlich, dass wir alle unsere Geschichte haben und wie sehr die Liebe in ihrer vielfältigen Art darauf Einfluss nimmt. Mich haben besonders die Schilderungen des Lebens von Mai in China zur Zeit von Mao Zedong berührt.
Rachel Khong hat mich in einigen Momenten an T.C.B. erinnert, der ja immer wieder schöne Szenerien mit störenden Elementen bricht:
„Die Äpfel in den Bäumen waren golden. Auch auf dem Boden lagen Äpfel, braun und verfault. Überall schwirrten Fliegen um das matschige Obst herum. Doch wir sahen nur die Äpfel, die noch hingen, leuchtend, an Ästen wie Armen, die sich uns entgegenstreckten.“ (S.129)
Die drei Hauptcharaktere verbindet, dass sie immer wieder Momente erleben, in denen die Zeit stillsteht – mich hat dies zunächst verwirrt, aber um ehrlich zu sein: kennen wir nicht alle die Situationen, in denen wir uns genau das wünschen?
„Hätte ich die Zeit anhalten können, hätte ich es getan: Ich wäre in diesem Augenblick geblieben, solange ich nur konnte – mein gesamtes Leben lang.“ (S.196)
Der Roman wirft große, ethische Fragen auf, fragt was Wissenschaft darf, welche Grenzen es gibt, ob es überhaupt Grenzen geben darf – und zeigt, dass gut gemeint und gut gemacht eben doch nicht dasselbe ist.
Und neben all den großen Fragen, einer spannenden Familiengeschichte ist es auch ein Roman, der von Liebe in vielfältiger Weise erzählt: von glücklicher Liebe und Liebe, die wehtut, von Liebe, die wir vielleicht nicht verstehen und Liebe, die nicht sein kann.
All das jedoch nicht kitschig oder maximal herzschmerztriefend, sondern real, verständlich und nachvollziehbar.
Ich werde hier jetzt nicht mit Superlativen um mich werfen, aber aus tiefster Überzeugung möchte ich mit maximal-ostwestfälischer Emotion sagen:
das ist ein richtig gutes Buch!
Ein großer Roman, der mich absolut begeistert hat. Rachel Khong erzählt mitreißend von Lily, Nick und Mai – nimmt uns mit in ihre Leben, lässt uns sie verstehen, an ihnen zweifeln und stets hoffen, dass alles gut wird.
Ganz große Leseempfehlung!
Bewertung
5/5
13.05.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Großartige Familien- und Herkunftsgeschichte
Dieses Buch dreht sich um zwei Themen die, glaube ich, jeder Mensch je nach Lebensweg unterschiedlich beurteilt.
Identität und (DNA) Forschung
Was ist Identität? Die Staatsbürgerschaft, die Sprache, das Aussehen, die Familie, Gefühle? Und wie weit darf/ soll die DNA Forschung gehen und umgesetzt werden, damit sie ethnisch und moralisch noch vertretbar ist und hat diese Forschung das Recht, DNA Manipulationen an Menschen vorzunehmen die noch zu klein oder sogar ungeboren sind und nicht selber Entscheidungen treffen können?
Denn genau das ist in der Geschichte passiert. Nicks Mutter Lily ist chinesisch, ihre Eltern flohen unter dem Mao Regime aus China in die USA. Nick aber hat äusserlich keine chinesischen Erkennungsmerkmale. Er ist blond, gross, blauäugig, amerikanisch durch und durch. Lily hat ihn alleine grossgezogen, ohne Kontakt zu Verwandten und ziemlich abgeschottet auf einer Insel im Westen der USA. Als Teenager will Nick wissen, wer sein Vater ist und kommt dank eines Gentests der Wahrheit seiner Herkunft – der amerikanischen wie auch der asiatischen – immer näher. Eine Wahrheit, die seine Mutter Lily ihm selber nicht sagen konnte, da sie, als Nick geboren wurde eine nicht wiedergutzumachende Entscheidung entdeckt hat, die ohne Ihr Wissen durchgeführt wurde.
Ich muss sagen, dass ich vor diesem Buch Respekt hatte, da ich nicht genau wusste, was mich erwarten wird. Das Buch ist jedoch so packend geschrieben, dass ich nach wenigen Seiten schon mitten in der Geschichte steckte. Das Buch ist in drei Teile eingeteilt. Drei Generationen erzählen ihre Geschichte, Lily im ersten, Nick im zweiten und May, Lilys Mutter, im dritten. Mathew, Nicks Vater ist ebenfalls ein bedeutender Protagonist in der ganzen Geschichte. Jeder Teil endet ziemlich abrupt und erst im letzten Teil des Buches werden Fragen beantwortet. Das Buch bietet viel Gesprächsstoff über Herkunft, Zugehörigkeit, Ethnik und Moral und die Frage, gibt es die «real Americans» überhaupt? Eine grossartige Familien- und Herkunftsgeschichte.
ullap64
aus Kleve
5/5
12.05.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten
Wie der Titel fast schon ahnen lässt, lesen wir hier einen amerikanischen Roman, wie er fast typischer nicht sein kann. Es ist die Geschichte einer chinesischen Einwandererfamilie, deren Hintergrund wir aus der Sicht von drei Generationen erfahren.
Im ersten Abschnitt gibt es Mutter Lily im Jahr 1999, die sich in den aus reichen Verhältnissen stammenden Amerikaner Matthew verliebt und von ihm Sohn Nick bekommt. Dessen Leben, aufgewachsen ohne Vater, steht dann 2021 im Mittelpunkt, Nick macht sich auf die Suche nach dem unbekannten Vater und kann mit dessen Hilfe an einer Elite-Universität studieren. Schließlich lernen wir im letzten Abschnitt die Großmutter May kennen, aufgewachsen in China und als junge Frau in die USA gekommen.
Das Buch erzählt vor allem eine Geschichte von fehlender Zugehörigkeit, Heimatlosigkeit, ein zwischen-den-Fronten-Stehen. Gerade die Großmutter- und Mutter-Generation haben es nie geschafft, für sich ein eigenes Zuhause zu finden, sowohl in China als auch in den USA waren sie Fremde oder fühlten sich zumindest so. Auch der große Konflikt zwischen Arm und Reich in einem Land, in dem alles möglich scheint und in dem doch wieder jeder kämpfen muss, wird hier thematisiert, angeführt auch von einer immer schwelenden Sprachlosigkeit zwischen den Generationen.
Sehr feinfühlig, zwischendurch aber durchaus auch ungeschönt ist der Sprachstil der Autorin, die selbst asiatischer Herkunft ist und daher sicherlich einige autobiographische Züge in ihre Erzählung hat einfließen lassen. Ein großes Werk, das mir einen interesssanten Teil der amerikanischen Multi-Kulti-Kultur um einiges nähergebracht hat und das ich sehr empfehlen kann!
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5/5
21.09.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Familiengeschichte mit Tiefgang
Praktikantin Lily Chen trifft Matthew und verliebt sich. Er ist Erbe eines Pharmaunternehmen, sie Tochter chinesischer Einwanderer. Welten prallen auf einander.
Wir erleben die Familie über einen Zeitraum von drei Generationen und der Enkel von Lily erfährt nach und nach dunkle Geheimnisse.
Es geht um die Schreckensherrschaft Maos in China, um Rassismus, um Wissenschaft und Ethik und um Liebe und Familie.
Alles gekonnt verknüpft in einer spannenden Familiengeschichte mit Tiefgang und Philosophischen Aspekte, die zum Nachdenken anregen.
Man kann das Buch kaum aus der Hand legen!!!
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5/5
15.07.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Drei Generationen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten
May, Lily und Nick: drei Generationen. Drei völlig verschiedene Leben und jede Generation hat ihre eigenen Träume und Vorstellungen.
May und ihr Mann sind aus China geflohen, in die USA eingewandert und arbeiten hier als Wissenschaftsforscher.
Jahre später: ihre mittlerweile erwachsene Tochter Lily absolviert in einem angesagten Unternehmen ein Praktikum und lernt dort Matthew kennen. Der junge Mann ist gutaussehend und stammt aus einer ganz anderen sozialen und vor allem sehr vermögenden Schicht als sie: Welten prallen aufeinander! Haben sie trotzdem eine Chance?
Jahrzehnte später:
Lilys Sohn Nick ist ohne Vater aufgewachsen. Die Frage nach dem 'Warum' treibt ihn um.
Mit dieser Familiengeschichte ist Rachel Khong ein großer Wurf gelungen. Es geht um Fragen der Herkunft und Identität, und darum wie es sich lebt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
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5/5
04.07.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Zwischen Herkunft und Zukunft
Real Americans ist ein kluger und vielschichtiger Roman, der in unterschiedlichen Erzähl- und Zeitebenen der Frage nachgeht: Was macht einen Menschen zu dem, der er ist?
Im Mittelpunkt steht die Familie Chen, die als chinesische Einwandererfamilie in verschiedenen Jahrzehnten immer wieder mit der Frage konfrontiert wird, wo sie eigentlich dazugehört: in Amerika, in China oder vielleicht nicht einmal innerhalb der eigenen Familie. Der Roman stellt dabei immer wieder die Frage, was Identität eigentlich ausmacht: Sind es unsere Gene, unsere Erziehung oder am Ende doch etwas ganz anderes?
Rachel Khong erzählt diese Geschichte sprachlich feinfühlig und verbindet sie immer wieder mit philosophischen Gedanken. Gleichzeitig nimmt sie den Leser mit nach Maos China, ins Amerika der 2000er-Jahre und in die Gegenwart und zeichnet dabei ein vielschichtiges Bild von Herkunft, Familie und Zugehörigkeit.
Real Americans ist ein ruhiger Roman, der zum Nachdenken anregt und dessen Fragen einen auch nach der letzten Seite noch beschäftigen. Für mich ein sehr lesenswertes Buch.
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5/5
06.05.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein amerikanisch-chinesischer Gesellschaftsroman
Es beginnt fast wie eine Liebesgeschichte, entwickelt sich dann aber in einen Gesellschaftsroman über mehrere Generationen in dem die Figuren bei ihrer Identitätssuche zwischen Gegenwart und Vergangenheit pendeln. Gesellschaftspolitische und familiäre Spannungen werden ebenso thematisiert wie persönliche Konflikte. Ein fesselndes Portrait einer multikulturellen Familie.
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5/5
02.05.2026
eBook (ePUB 3)
Lohnenswert!
Ein spannendes Porträt einer chinesischen Einwandererfamilie – von Mao Zedongs China bis ins heutige Amerika. Schön, wie man die Perspektiven und Geschichten jeder Generation etwas miterleben kann. Manchmal etwas langatmig, aber das Konzept überzeugt und das Buch lohnt sich!
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