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Produktbild: Solange wir schwimmen
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Solange wir schwimmen

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

81357

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.08.2023

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,8/12,9/1,7 cm

Gewicht

261 g

Originaltitel

The Swimmers

Übersetzt von

Katja Scholtz

Sprache

Deutsch

EAN

2710001620470

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

81357

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.08.2023

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,8/12,9/1,7 cm

Gewicht

261 g

Originaltitel

The Swimmers

Übersetzt von

Katja Scholtz

Sprache

Deutsch

EAN

2710001620470

Herstelleradresse

mareverlag GmbH
Pickhuben 2
20457 Hamburg
DE

Email: mare@marbuch.de

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  • WortGewand

    aus Krefeld

    5/5

    19.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Unter der Oberfläche

    Manche Bücher beginnen nicht auf der ersten Seite, sondern unter der Oberfläche - im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Genau so habe ich dieses Buch erlebt. Unter einem Schwimmbad irgendwo in Amerika ziehen Menschen Tag für Tag ihre Bahnen. Unterschiedlichste Lebensgeschichten begegnen sich dort im Wasser leise, routiniert, beinahe schwerelos. Das Schwimmbad wird zu einem Ort der Zugehörigkeit. Einer zweiten Heimat. Auch Alice schwimmt dort. Solange sie schwimmt, scheint vieles noch in Ordnung zu sein. Doch dann entsteht ein feiner Riss im Beckenboden. Und gleichzeitig beginnen auch in Alice’ Innerem die ersten Brüche: Erinnerungen verschwinden. Orientierung geht verloren. Sprache zerfasert. Die Demenz nimmt ihr langsam die Verbindung zur gemeinsamen Wirklichkeit. Besonders bewegt haben mich dabei die Themen Demenz und Alterseinsamkeit. Wie viele ältere Menschen verlieren nicht nur ihr Gedächtnis, sondern auch ihren Platz mitten unter uns? Wie oft verschwinden Menschen langsam aus Gesprächen, Beziehungen und gesellschaftlicher Sichtbarkeit – lange bevor sie physisch nicht mehr da sind? Und wer hält eigentlich die Einsamkeit der Angehörigen mit aus? Vielleicht beginnt gesellschaftlicher Zusammenhalt genau dort: wo wir wieder lernen hinzusehen. Auf verletzliche Menschen. Auf generationsübergreifende Beziehungen. Auf das tiefe menschliche Bedürfnis nach Zugehörigkeit. Julie Otsuka erzählt all das mit einer Sprache, die leise bleibt und gerade deshalb so eindringlich wirkt. Der 1. Teil beschreibt in einer ungewöhnlichen kollektiven „Wir“-Perspektive die Gemeinschaft der Schwimmerinnen und Schwimmer. Erst im 2. Teil wird Alice’ Geschichte durch die Stimme ihrer Tochter persönlich und schmerzhaft nah. Gerade dieser Perspektivwechsel macht das Buch so besonders. Kurze Sätze. Präzise Beobachtungen. Schwarzer Humor. Und eine große Menschlichkeit. Dieses Buch bietet unglaublich viel Stoff für Gespräche: über Demenz, über Mutter-Tochter-Beziehungen, über Pflege, über gesellschaftliche Verantwortung, über Einsamkeit, über Würde, über Liebe. Fast jedes Kapitel trägt die Tiefe eines eigenen Buches in sich. Für mich ist „Solange wir schwimmen“ deshalb ein wichtiges Buch. Eines, das bleibt. Und eines, das Fragen stellt, die wir nicht länger verdrängen sollten.

  • Sophia

    5/5

    12.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grandiose Umsetzung eines schwierigen Themas

    Alice ist pensionierte Rentnerin und schwimmt täglich ihre Bahnen im Schwimmbad der Stadt, was unterirdisch liegt und wo es immer nach Chlor riecht. Täglich kommen die immer gleichen Menschen hierher: der Blumenverkäufer, die Langsamschwimmer, die Inhaberin des Lottogeschäfts und viele mehr. Sie haben ihre Rituale eingeprägt und jeder kennt seine Bestimmung hier. Im Wasser sind alle gleich, egal wie fit oder alt. Als in Bahn vier jedoch eines Tages ein kleiner Riss zu sehen ist, ignorieren ihn die einen und machen weiter wie bisher die Anderen. Bald jedoch wird Bahn vier gesperrt und die Gerüchte nehmen zu. Die Menschen nehmen den Riss mit nach Hause, lassen ihn größer werden. Auch die Verwaltung des Schwimmbads kümmert sich nun um den Riss in Bahn vier, in dieser Zeit vergisst Alice die Namen ihres Mannes und ihrer Tochter. Ich hatte bereits "Wovon wir träumten" von Julie Otsuka gelesen und war sehr gespannt auf diesen Roman von ihr. Auch wenn das Buch nur fünf Kapitel beinhaltet, haben die es gewaltig in sich. Die Autorin erzählt leise und unaufgeregt vom Beginn einer Demenz bei einer fitten Rentnerin. Der Erzählstil ist typisch Otsuka, mich hat er zu jeder Zeit abgeholt und berührt. Grob lässt sich das Buch in zwei Teile unterteilen: im ersten Teil wird das Schwimmen beschrieben, es wird mal mehr, mal weniger auf die Menschen im Schwimmbad eingegangen, es werden die Regeln und die Rituale beschrieben. Schwimmen bedeutet für die meisten Auszeit, Freiheit, Selbstbestimmung und Loslassen. Im zweiten Teil wird auf die beginnende Demenz Alice´ eingegangen. Sie vergisst immer öfter Namen und verlegt Dinge, irgendwann muss sie ins Pflegeheim, auch das wird hervorragend und eindrücklich beschrieben. Eine wirkliche Handlung sucht man in dem Buch vergebens, aber das ist auch nicht nötig, denn das Buch erzählt seine eigene Geschichte über die Gemeinschaft beim Schwimmen, den Riss im Schwimmbad und im Kopf. Sprachlich hervorragend ausgearbeitet ist das Buch eine große Metapher. Ich hatte vorher so gut wie keinen Zugang zum Thema Demenz, dieses Buch gibt dem Leser einen Zugang, ohne belehrend zu wirken. Eine Empfehlung für alle, die sich mit diesem Thema beschäftigen möchten und einen hervorragenden Roman lesen möchte!

  • Boockpicker

    Book Circle Community

    5/5

    10.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "ich hab's vergessen"

    Ein Schwimmbad mit all seinen Gestalten, Schwimmerinnen und Schwimmern ist der Schauplatz, eine eigene kleine abgeschottete Welt unter der Erde. Alice, die Mutter der Erzählerin, etwas älter und leicht dement, aber liebevoll geduldet und begleitet fühlt sich wohl, bis eines Tages ein Riss im Boden des Schwimmbeckens erscheint, rätselhaft, bedrohlich, grösser wird, neue Risse kommen dazu, schliesslich wird das Bad geschlossen. Die heile Welt der Schwerelosigkeit und des gemeinsamen Schwimmens geht zu ende. Und Alice kommt ins Belavista, auch eine abgeschottete Welt für Demente, und die Risse werden grösser, tiefer, unheimlicher. Einfühlsam erzählt sie die Begegnungen im Heim mit ihrer Mutter, die sich immer mehr verliert, sprachlos wird, und ihre eigene Ratlosigkeit angesichts der Krankheit. In ihrer eigenen assoziativen Art ergründet Julie Otsuka diese Welten und erzeugt einen unheimlichen Sog. Man spürt das Unheil nahen und ist dennoch vollkommen ausgeliefert. Liebevoll schildert sie die Welt des Schwimmbades und des Schwimmens, sarkastisch und realistisch die wohlmeinenden und gewinnorientierten Zustände im Pflegeheim, die Hilflosigkeit angesichts der fortschreitenden Krankheit.

  • MarieOn

    5/5

    06.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was für eine schöne, trotz aller Tragik, humorvolle Geschichte

    Alice, pensionierte Labortechnikerin schwimmt regelmäßig im Hallenbad, in den himmellosen Katakomben der Stadt, wo es ein wenig nach Clor riecht. Hier ziehen sie alle ihre Bahnen, der Blumenverkäufer, die Sportasse, die Langsamschwimmer, die Genießer, der Parteivorsitzende und Alice. Sie halten sich an die Regeln des Bademeisters, meistens. Vor dem Schwimmen heiß duschen. Badekappe tragen. Keine Pflaster. Keine offenen Wunden. Ruhe halten. Alle ziehen ihre gewohnten Bahnen. Die Seitenschwimmerin auf Bahn zwei, der ältere Herr mit der aufgequollenen Nase Bahn sechs, die Frau vom Lottogeschäft Bahn acht, der Schuhmacher Bahn vier und Alice Bahn drei. Am Nachmittag sieht es wieder anders aus und am Abend kurz vor Schluss kommt Sue von gegenüber, zieht sich um, duscht, springt ins Wasser und muss schon wieder raus, weil der Bademeister „letzte Runde!“ ruft. Im Wasser sind sie alle gleich. Im Wasser kommen sie zu sich, die 35-Bahnen Schwimmer ebenso, wie die 68-Bahnen Schwimmer, ganz gleich, wer sie an Land sind. An dem Tag als der Riss ganz unten in Bahn vier entsteht, glauben die meisten noch, dass sie sich irren, aber wenige Tage danach, weigern sich schon die ersten Bahn vier zu benutzen. Zuerst tuschelt man leise hinter vorgehaltener Hand über Bahn vier und weil sich niemand so recht vorstellen kann was in ihrem geliebten Schwimmbad vor sich geht, beginnen die ersten Spekulationen. Die Schwimmbadfrequentierer nehmen den Riss mit nach Hause, lassen zu, dass er sie während ihrem Alltag begleitet und ihnen im nächtlichen Traum erscheint. Und während die Verwaltung anfängt sich des Risses anzunehmen, vergisst Alice den Namen ihres Mannes und verliert den ihrer Tochter. Fazit: Was für eine schöne Geschichte. Julie Otsuka erzählt mir auf humorvolle und menschenfreundliche Art von den unterschiedlichsten Leuten, denen allen gemein ist, sich beim Schwimmen zu regenerieren und anschließend wie neu zu fühlen. Sie erzählt davon, wie wir dazu neigen uns von den Widrigkeiten des Lebens durch den Wolf drehen zu lassen. Und sie erzählt was am Ende eines gelebten Lebens bleibt, von dem Menschen, der es bewältigt hat. Fein erspürt sie eine Mutter-Tochter-Beziehung , in der die Mutter die Tochter etwas mehr geliebt zu haben scheint. Und sie erschließt mit großem Feingefühl, was Demenz für die Betroffenen und ihre Angehörigen bedeutet, wie sie heranschleicht, jede Erinnerung löscht und jeden Lebenssinn nimmt. Ein ganz fein gemachtes Buch über das ich verständlicherweise, schon so viel gutes gelesen habe.

  • Europeantravelgirl

    5/5

    01.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührendes Meisterwerk

    Nur fünf kleine Kapitel enthält dieser schmale Band, aber zugleich so viel mehr. Es sind nämlich vier Perspektiven, vier Betrachtungsweisen, die alle um das gleiche Zentrum kreisen: Alice erkrankt an Demenz. Eröffnet wird der Reigen aus Sicht der Schwimmenden, die mit Alice tagein, tagaus ihre Runden drehen. Als dann im zweiten Abschnitt das Schwimmbecken und die Gewohnheiten plötzlich Risse bekommen, beginnt alles auseinanderzubrechen. Dann werden wir direkt in die Perspektive von Alice katapultiert und erleben distanzlos und schmerzhaft, was diese Krankheit für die Betroffene selbst bedeutet. Brutal ehrlich auch die Schilderung aus Sicht der Einrichtung, in der Alice schließlich aufgenommen wird. Und völlig herzzerreißend am Ende das Miterleben durch die Augen der Tochter und Autorin dieses Romans. Mich hat dieser kurze Band von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und zutiefst berührt, auch in ganz persönlicher Hinsicht. Und darüber hinaus ist er ein literarisches Meisterwerk. Der nüchterne Schreibstil stützt perfekt die jeweiligen Abschnitte. Gerade der Einstieg in den Roman mit den Schilderungen und Aufzählungen im Schwimmbad, die Eigenheiten, der schwarze Humor, die Verschwörungstheorien, die Verlorenheit sind wunderbar anschaulich dargestellt. Der distanziert-sarkastische Tonfall der Pflegeeinrichtung unterstreicht die Brutalität dessen, was geschieht, und das direkte Wahrnehmen aus Sicht von Mutter und Tochter berührt zutiefst. Ein leiser, kleiner Roman, der noch lange in mir nachhallt. Leseempfehlung aus tiefstem Herzen.

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Bewertungen (24)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Meike Sauer

    Meike Sauer

    OSIANDER Heilbronn

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührend

    Es ist eines der Bücher, die ich am liebsten laut lese. Die Stärke des Sprache und die Atmosphäre, die die Worte erzeugen, kommen so viel besser zum Ausdruck. Ich spüre die Schwere der Mutter-Tochter-Beziehung, die Aussichtslosigkeit, die die Demenz der Mutter mit sich bringt und Schonungslosigkeit mit der unsere Gesellschaft mit diesem Thema umgeht. Kein einfaches Buch, aber eines das ich sicherlich noch ein zweites Mal lesen werde.
  • Zum Bewerterprofil von Martina Kraus

    Martina Kraus

    RavensBuch Osiander Friedrichshafen

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Denkmal für eine Mutter

    Nach dem großen Erfolg ihres Romans "Wovon wir träumten", nun der neue Roman. Ebenso scharfsinnig und originell beobachtet, ein Thema unserer Zeit mit sehr viel Gespür erzählt. An was erinnern wir uns, wenn die Diagnose Demenz uns erschüttert. Liebevoll läßt Otsuka die Protagonistin Alice ihre tätglichen Bahnen im Schwimmbad unter der Erde ziehen und wir begleiten ihre Gedanken. Wie ihr Horizont, ihre Wahrnehmung allmählich kleiner und enger wird. Unvergesslich sind die Erinnerungen und Gedanken der Tochter, die sich mit dem langsamen Verschwinden der Mutter auseinadersetzt. Komik und Tragik, Liebe und Verlust, Trauer und Erinnerungen - all das hat Otsuka auf ihre ganz eigene Art erzählt und damit ein Denkmal für die Mütter gesetzt.
  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Hepp

    Stephanie Hepp

    Thalia Saarbrücken

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Riss im unterirdischen Schwimmbad...

    Ein Riss im unterirdischen Schwimmbad ist im Kleinen ebenso eine Veränderung im Leben von Alice und ihrer Umgebung , wie die fortschreitende Demenz. Man muss sich neu sortieren, das eigene Leben und das der Kinder formiert sich neu, eine berührende Geschichte über große Themen.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schwimmen und untergehen

    Alice ist eine begeisterte Schwimmerin, das Hallenbad besucht sie mit Gleichgesinnten, um Kraft zu tanken, Abstand vom Alltag zu spüren, sich frei zu fühlen. Risse tun sich auf, einer am Grund des Schwimmbeckens, der andere geht durch Alices Gedächtnis. Demenz ist die Diagnose, trotz einfühlsamer Hilfe der Tochter ist eine familiäre Betreuung mit fortgeschrittener Erkrankung nicht mehr möglich. Alice wird in ein Heim gegeben. Die Autorin hat ein sehr berührendes Buch verfasst, leicht zu lesen ist es nicht, stakkatoartig werden Fakten vermittelt, es ist ein fordernder Text, sowohl die Form als auch der Inhalt.
  • Zum Bewerterprofil von Monika Werner

    Monika Werner

    Thalia Düren

    Buchhändler*in

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    4/5

    23.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Solange wir schwimmen

    „Solange wir schwimmen“ erzählt von festen Gewohnheiten und davon, wie das Schwimmbad zum Zuhause für alle leidenschaftlichen Schwimmerinnen und Schwimmer wird. Eines Tages taucht ein Riss im Beckenboden auf – und plötzlich ist nichts mehr wie zuvor, auch in Alices Erinnerung, die bis dahin ganz entspannt ihre Bahnen gezogen hat. Es hat ihr Halt und Trost gegeben in ihrer beginnenden Demenz. Julie Otsuka erzählt von Liebe, Verlust und den Rissen, die das Leben hinterlässt. Ein sehr bewegender und einfühlsamer Roman über das Vergessen.

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