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Das Vermächtnis Roman - »John Grisham in unwiderstehlicher Bestform.« Chris Whitaker

11

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2425

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.03.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,7/14,7/4,8 cm

Gewicht

657 g

Farbe

Dunkellila / Mauve

Originaltitel

The Widow

Übersetzt von

Imke Walsh-Araya + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27428-0

Beschreibung

Rezension

»Ein Lesevergnügen, das dem im Trend liegenden klassischen Kriminalroman eine neue Grisham-typische Facette hinzufügt.« ("Felix Förster, WAZ")
»Es ist ein Buch über Trauer und Gier, und es ist ein weiterer Schritt von Grisham, mit dem er sein Stammgenre Justizthriller zum großen amerikanischen Roman weiterentwickelt.« ("Georg Leyrer, Kurier")
»… eine fast schon vergnüglich zu nennende Variante der Täterhatz aus der Reihe „Herr Vorsitzender, ich war’s nicht“, die in den besten Momenten Hitchcock Ehre macht.« ("Lars von der Gönna, WAZ")
»Die größte Stärke des Romans ist die differenzierte Zeichnung der Protagonisten. Es gibt kein Schwarz oder Weiß, sondern viele Grautöne. Wer ist Opfer, wer ist Täter?« ("Sibylle Peine, dpa")
»John Grisham bleibt der Meister des Thrills!« ("LEA")
»Die Hauptcharaktere sind gut gezeichnet, es treten zwielichtige Nebenfiguren auf, das Kleinstadtsetting liefert einen wunderbaren atmosphärischen Background.« ("Wolfgang Hauptmann, APA")

Produktdetails

Verkaufsrang

2425

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.03.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,7/14,7/4,8 cm

Gewicht

657 g

Farbe

Dunkellila / Mauve

Originaltitel

The Widow

Übersetzt von

  • Imke Walsh-Araya
  • Bea Reiter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27428-0

Herstelleradresse

Heyne Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Leo

    aus Aalen

    5/5

    15.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    das Vermächtnis ist großartig

    Im ländlichen Virginia hat Simon Latch eine kleine Kanzlei. Er ist ein kleiner Anwalt mit wenigen Fällen und er kann sich gerade so über Wasser halten. Mit seiner Frau läuft es auch nicht mehr so gut und nur die zwei Kinder sind das Bindeglied innerhalb der Familie. Dann betritt Eleanor Barnett seine Kanzlei und bittet ihn um Erstellung eines Testaments. Nichts ungewöhnliches, denn das macht er jeden Tag und seine Sekretärin tippt das immer runter und sie rechnen ab und fertig, aber hier nicht. Simon wittert seine Chance, denn Eleanor Barnett berichtet von Millionen in Aktien und noch mehr Vermögen. Seine Sinne sind geschärft, sein Plan wird deutlicher und er trifft sich mit der Witwe immer wieder zum Essen. Sie reden, werden vertraut und Simon bastelt weiter und schreibt und sie erzählt von bösen Stiefsöhnen und ist froh, dass sie ihn als Anwalt hat. Simon hofft auf Reichtum, einen Neuanfang und seine Chance im Business. Aber dann kommt es zu einem Autounfall und Eleanor kommt ins Krankenhaus und gibt Simon als ihren Anwalt aus. Da beginnt ein Strudel an Ereignissen, die nicht mehr zu stoppen sind und das Fadenkreuz um Simon wird enger und gefährlicher und plötzlich ist er angeklagt. John Grisham wird nicht müde uns mit großartigen und spannenden Thrillern zu versorgen. Simon ist so ein typischer Grisham “Held” und strauchelt im Leben wie im Beruf und bekommt plötzlich die Chance seines Lebens. Viel Raum für die einzelnen Figuren um sich zu entwickeln und voran zu kommen. Ein spannender und vielschichtiger Fall, ein Gerichtsprozess der es in sich hat und eine Jury, die Simon nicht glauben. John Grisham zieht alle Register und er geht in die Tiefe und wir schauen aber auch in Abgründe. Das Vermächtnis ist einfach großartig!

  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    18.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für Thriller-Leser ein Lesehighlight

    John Grisham ist zeifellos ein Meister seines Fachs. Gerade dieser Thriller aber zeigt zu welcher Leistung Grisham fähig ist, denn "Das Vermächtnis" ist ein Highlight für jeden Krimi- und Thriller-Leser. In Grishams neuester Geschichte lernen wir Simon Latch kennen. Er ist ein Anwalt im ländlichen Virginia und finanziell ist es bei ihm eher knapp. Als die Witwe Eleanor Barnett Simons Kanzlei betritt, ändert sich alles schlagartig. Zunächst setzt er für die Frau ein neues Testament auf und erfährt dabei von Eleanors geheimen Reichtum. Als die Witwe stirbt ist klar: Simon hat seine Finger im Spiel. Doch wie soll der Anwalt seine Unschuld beweisen? Ihm bleibt nichts anderes übrig als selbst aktiv zu werden und dem wahren Verbrecher Schritt für Schritt näher zu kommen. Dieser Thriller hat mich ab einem gewissen Punkt richtig gepackt und ich fand es sehr spannend zu lesen wie Simon Latch versucht seine Unschuld zu beweisen. Grisham nimmt sich Zeit den Anwalt Simon Latch vorzustellen. Wir erfahren viel über seine Arbeit, sein Privatleben und seinen Charakter. Dadurch fiebert man richtig mit und staunt nicht schlecht, wenn das Verbrechen um Eleanor Barnett eine überraschende Wendung nimmt. Wenn der wahre Mörder gefunden wird und Simons Unschuld bewiesen wird spürt man die Last von seinen Schultern fällt. Neben dem sehr mitreißenden Krimi war es auch sehr interessant zu lesen wie sich Simons Umfeld nach der Schuldzuweisung verändert. Auch der Schreibstil ist einfach super, sehr atmosphärisch und authentisch. Man wird richtig warm mit Simon Latch und kann seine Gedanken und Handlungen sehr gut nachvollziehen. Für ihn ist die Arbeit mit der Witwe ein finanzieller Glücksgriff, doch als er plötzlich des Mordes verdächtigt wird, gerät sein ganzes Leben ins Wanken. Wer glaubt ihn noch? Und wer war der wirkliche Täter? Ein spannendes Lesehighlight und für John Grisham Leser ein absolutes Muss.

  • Harakiri

    aus Ostalb

    5/5

    22.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hat sie oder hat sie nicht?

    Simon Latch ist Anwalt in Virgina. Immer ist das Geld knapp und so wittert er seine Chance, als er das Testament der Witwe Barnett aufsetzen darf. Doch nichts ist wie es scheint und auf einmal steht er als Angeklagter vor Gericht. Wird es ihm gelingen, seine Unschuld zu beweisen? Grisham ist ja immer ein Garant für verschachtelte Gerichtskrimis. Der Krimi startet relativ gemächlich – aber nicht minder interessant – mit der Einführung der Charaktere und dem Verfassen des Testaments. Erste Fragen tauchen auf, als die Handlung Fahrt aufnimmt. Und spätestens als Simon verhaftet wird, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere sind wie immer lebendig gezeichnet, man kann sich sehr gut in sie hineinversetzen. Simons Spielsucht, seine Eheprobleme und die Sorgen mit der Anwaltskanzlei – alles wirkt sehr gut durchdacht und ausgearbeitet. Wie immer versteht es Grisham meisterhaft Spannung mit menschlichen Konflikten zu verbinden. Während Simon versucht, den Wert des Nachlasses zu schätzen und zu seinem Vorteil zu nutzen, wird er tief in einen Sumpf aus Intrigen gezogen. Klar könnte man jetzt sagen, was für ein doofer Zufall mit dem Täter oder dass gerade jetzt eine nützliche Jugendfreundin wiederauftaucht, aber das sind kleine Negativpunkte, die für mich keinen großen Kritikpunkt darstellen. Besonders interessant ist es auch wieder, wie der Autor die Atmosphäre des kleinen – fiktiven – Städtchens Baxton einfängt. Fazit: Grisham weiß einfach, was er schreibt. Und wie er seine Leser fesselt. Er konstruiert einen scheinbar aussichtslosen Fall und bringt diesen vor Gericht. Und beschert dem Leser somit viele spannende Lesestunden

  • lesen.hoeren.rezensieren

    4/5

    20.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer war es wirklich?

    Diese Frage stellt sich Latch, ein unter Mordverdacht stehender Anwalt, denn eins ist sicher: er war habgierig, unmoralisch, unethisch und vieles mehr…. aber ein einen Mord hat er nicht begangen. Und diese Frage stellt sich der Leser ebenfalls. Der aktuelle Grisham liefert was man von ihm erwarten darf, einen Roman über Anwälte, Rechtssystem, und ganz aktuell das Thema KI. Latch hat ein Testament von einer alten Dame aufgesetzt, die ihm von ihrem großen Vermögen berichtet hat. Er wittert das große Geld und die Chance seines Lebens! Aber gibt es das Geld wirklich? Wie kann er an das vermögen rankommen und welche Auswirkungen hat das auf das Handeln und die Moral von Latch? Das nimmt ungefähr die ersten zwei Drittel des Buchs ein und hat sich für meinen Geschmack etwas gezogen. Im letzten Drittel ermittelt Latch mit Unterstützung wer der wahre Mörder ist. Spannend wird es hier auch rund um das Thema KI und was möglich ist (und was wir alles nicht wissen…). Nach langer Zeit habe ich wieder einen Grisham gelesen und es war wie ein Stück nach Hause kommen. Man weiß was man bekommt, Stil und Lesefluss gewohnt flüssig und angenehm. Die Story gut konstruiert und am Ende eine Auflösung, mit der ich nicht gerechnet habe. Fazit: Wer Grisham und seine Anwaltsromane mag, wird auch diesen gerne lesen. Anfangs etwas zäh, aber alles in allem spannend und vielschichtig. Wie immer fundiert, bestens recherchiert und mit überraschendem Ende.

  • Michael Sterzik

    aus Wallenhorst

    4/5

    08.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Naivität?

    Habgier ist die leiseste, aber verheerendste aller Todsünden. Sie ist ein schleichendes Gift, das den moralischen Kompass zersetzt, bis selbst der aufrichtigste Mensch vor dem Spiegel seines eigenen Gewissens zu schwanken beginnt. In John Grishams packendem Justizthriller "Das Vermächtnis" wird dieses Motiv zum alles verschlingenden Zentrum einer Tragödie, in der Recht und Unrecht unentwirrbar miteinander verflochten sind. Es ist eine Welt, in der jeder einen Preis hat und die Grenze zwischen legalem Handeln und krimineller Energie im Nebel der persönlichen Not verschwimmt. Mitten in diesem moralischen Minenfeld steht Simon Latch. Er ist kein glänzender Staranwalt aus den Metropolen, sondern ein Kämpfer am Rande des Existenzminimums im ländlichen Virginia. Sein Leben ist ein Trümmerhaufen: Die Kanzlei schreibt rote Zahlen, die Ehe liegt in den letzten Zügen, und der tägliche Überlebenskampf hat tiefe Furchen in sein Selbstvertrauen gegraben. Diese Verletzlichkeit macht ihn zur perfekten Zielscheibe für das Schicksal, als Eleanor Barnett sein verstaubtes Büro betritt. Die Begegnung mit der unscheinbaren Witwe ist kein gewöhnlicher Auftrag – es ist der Moment, in dem die Lawine ins Rollen kommt. Eleanor trägt ein Geheimnis bei sich, das in Form eines Testaments und eines unvorstellbaren Vermögens die Grundfesten von Simons Welt erschüttert. Was als Hoffnungsschimmer auf finanzielle Rettung beginnt, mutiert nach einem fatalen Autounfall zu einem existenziellen Albtraum. Die Nachricht vom Reichtum der Witwe verbreitet sich wie ein Lauffeuer durch die dunklen Kanäle der Kleinstadt, und plötzlich findet sich Simon nicht mehr im Gerichtssaal für seine Mandanten wieder, sondern auf der Anklagebank – als Beschuldigter in einem Mordprozess. Der Vorwurf: Mord aus Habgier. Während die Indizienmauer um ihn herum immer höher wächst und der gesellschaftliche Druck ihn zu erdrücken droht, bleibt Simon nur eine einzige, verzweifelte Chance. Er muss den wahren Drahtzieher im Schatten finden, bevor das System, dem er einst diente, ihn endgültig verschlingt. Ein meisterhafter Thriller über Verrat, die dunkle Seite der Justiz und den Preis der Wahrheit. Grishams 'Das Vermächtnis' fungiert als Sezierbesteck für das amerikanische Rechtssystem, wobei er – wie gewohnt – die menschliche Imperfektion als treibende Kraft ins Zentrum rückt. Besonders Simon Latch dient hierbei als tragische Fallstudie: Ein Mann, der durch das Trümmerfeld seines eigenen Lebens irrt und dabei in einer Spirale aus katastrophalen Fehleinschätzungen gefangen ist. Zwar unterfüttert Grisham diese Charakterstudie mit einer Vielzahl an Nebenschauplätzen, doch offenbart sich hier eine erzählerische Ambivalenz. Während diese Details die psychologische Fallhöhe stetig vergrößern, bremsen sie das Erzähltempo bisweilen in eine zähe, fast ermüdende Ausführlichkeit ab. Dennoch: Sobald der Schauplatz in den Gerichtssaal wechselt, findet der Roman zu alter Stärke zurück. Hier zündet Grisham das gewohnte Feuerwerk aus taktischer Finesse und juristischer Theatralik. Das Duell zwischen Anklage und Verteidigung gerät zur packenden Bühne, auf der nicht nur Paragraphen, sondern Menschenschicksale verhandelt werden. Gegen Ende zieht der Autor alle Register und verbindet sein fundiertes Insiderwissen mit einer erzählerischen Raffinesse, die das Blatt mehrfach wendet und den Spannungsbogen steil nach oben treibt. Kritisch anzumerken bleibt jedoch der Hang zu Genre-Klischees, die zwar funktional sind, sich aber in ihrer Vorhersehbarkeit zwischen den Fronten von Gut und Böse bewegen. Zudem hinterlässt das Finale einen bitteren Nachgeschmack: Zahlreiche private Nebenstränge versanden ohne Auflösung. Da das Werk als in sich abgeschlossener Einzelband konzipiert ist, bleiben diese losen Enden als offene Wunden der Erzählung zurück. Fazit Naive Fehler und satte Fehleinschätzungen, die am Ende einen Justiz-Thriller bilden, der eine hohe Unterhaltung garantiert. John Grisham ist wieder in Form. Michael Sterzik

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.09.2026

    eBook (ePUB)

    Spannungs-Feuerwerk

    Grisham ist ein Phänomen. Er erzählt Justiz-Geschichten. Immer. Und er schafft es, die Lesenden in atemlose Spannung zu versetzen. Auch immer. Der neue Grisham ist da keine Ausnahme, man startet die Lektüre, wird auf den ersten 100 Seiten intensiv in - übrigens sehr sympathische - Figuren und in die Story eingeführt. Und dann startet das Feuerwerk. Was für ein packender Thriller. Chapeau!
  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.05.2026

    eBook (ePUB)

    "Verbiege dich nicht selbst - Du bist alles was du hast..."

    Ich gebe es ganz ehrlich zu: In den letzten Jahren sind mir John Grishams Romane ganz gepflegt auf den Wecker gegangen. Da war, meiner Meinung nach, nichts mehr, oder nur sehr wenig, von dem Autor übrig, der seine Leserschaft einst um den Schlaf gebracht hat... Und so habe ich auch "Das Vermächtnis" zwar wahrgenommen, aber ebenfalls umgehend zur Seite gelegt. Dann fiel es mir wieder in die Hände, Klappentext erneut überflogen, na, lies halt die ersten Seiten, tja, was soll ich sagen? Zwei relativ schlaflose Nächte später kann ich Ihnen versichern: Der Meister des Justizthrillers ist zurück. Die Geschichte des Kleinstadt-Anwalts, der für eine betagte Klientin ein neues Testament aufsetzt, in dem auch er, nach erfolgtem Ableben der Dame ohne Erben, am hinterlassenen Geldsegen recht ordentlich beteiligt sein wird, ethisch zwar nicht einwandfrei, aber verständlich, ist packend von der ersten bis zur letzten Seite. Vor allem, als der Herr Jurist sich plötzlich auf der Anklagebank wiederfindet, verdächtigt nicht nur der Habgier, sondern des Mordes... Einfach Grishams at his Best. Nicht mehr, aber auch nicht weniger :-)
  • Zum Bewerterprofil von Lillian-Fay Götz

    Lillian-Fay Götz

    Thalia Hamburg – Europapassage

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.08.2026

    eBook (ePUB)

    Der Meister der hinterhältigen Figuren ist zurück

    Wenn John Grisham eines kann, dann Figuren (insbesondere Anwälte) schreiben, die hinterhältig, gemein und zwielichtig sind. Auch in "Das Vermächtnis" hat er wieder einen Protagonisten, der mit geschickten Winkelzügen zuerst die Oberhand zu erlangen scheint, sich aber bald in einer verzwickten und selbstverschuldeten Situation wiederfindet. Eigentlich sind es gerade diese Geschichten in der Literatur, nach denen man suchen muss, denn sie fordern Lesende mehr heraus einen eigenen Standpunkt zum Text einzunehmen. Grisham hat auf jeden Fall wieder einen Top Krimi abgeliefert, den ich mit viel Freude verschlungen habe und den ich allen Fans von intelligenten Krimis ans Herz legen möchte.
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    03.06.2026

    eBook (ePUB)

    Mal wieder...

    Nach langer Zeit mal wieder einen Grisham gelesen und überrascht von der zwar verschachtelten aber packenden Geschichte. Ein Gerichtskrimi vom Feinsten. Lohnt sich mal wieder Wenn der Anwalt plötzlich der Angeklagte ist...

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