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Produktbild: Tage ohne Ende (Steidl Pocket)
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Tage ohne Ende (Steidl Pocket)

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2020

Verlag

Steidl Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/2 cm

Gewicht

306 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002732707

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2020

Verlag

Steidl Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/2 cm

Gewicht

306 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002732707

Herstelleradresse

Steidl GmbH & Co.OHG
Düstere Straße 4
37073 Göttingen
DE

Email: mail@steidl.de

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  • Bewertung

    5/5

    13.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Anders als erwartet

    Zu Beginn musste ich mich erstmal an den Schreibstil gewöhnen, aber dann fand ich es richtig gut. Das zu erwartende Thema Bürgerkrieg wird eindrücklich und unbeschönigt beschrieben, während das Buch darüber hinaus thematisch mehr zu bieten hat, als ich erwartet hatte. Eine schöne Geschichte über Familie.

  • A.R.T

    5/5

    04.04.2025

    eBook (ePUB)

    Starker Zusammenhalt

    Dieses Buch über die junge amerikanische Geschichte. Brutal aber ehrlich. Die beiden „Freunde“ gehen durch dick und dünn und zeigen was eine enge Beziehung bedeutet. Ich kann es wärmstens empfehlen. Lesen und auf sich wirken lassen!

  • Bewertung

    aus Ittigen

    5/5

    03.08.2019

    eBook (ePUB)

    In Liebe vereint, immer vorwärts, durch alles Elend hindurch

    Atemberaubend ist diese Geschichte, die zu Zeiten der Indianerverfolgungen und des Sezessionskrieges in den USA stattfindet. Thomas und John gehen gemeinsam als Liebespaar durchs ihr turbulentes Leben. Zunächst treten sie in einem Varieté auf, dann gehen sie zum Militär, weil sie sonst keine Arbeit haben. Dort müssen sie zunächst bei der Indianerverfolgung mitmachen, anschliessend ziehen sie auf der Seite der Union in den amerikanischen Bürgerkrieg. Sie durchleben harte Winter, Hunger, furchtbare Schlachten und schliesslich eine missliche Kriegsgefangenschaft. Nach der Entlassung nehmen sie ein Indianermädchen bei sich auf, adoptieren es und landen schliesslich alle drei bei einem ehemaligen Militärkameraden auf seinem Hof. Dort arbeiten sie gerne und hart. Sie hätten es eigentlich gut, aber sie sind immer wieder Angriffen ausgesetzt, weil der Rassenhass und der Hass auf den siegreichen Norden auch nach der militärischen Niederlage nicht verschwunden sind. In einer waghalsigen Aktion rettet Thomas das Indianermädchen, das ihnen vom Militär zwecks Rückgabe an die Indianer entrissen wurde. Es gilt allerlei auszuhalten in dieser Geschichte von Krieg, Mord- und Totschlag, Auslöschung ganzer Stämme, Armut, Hunger, Kälte, Gefangenschaft. Temporeich ist die Erzählung, aber die Protagonisten gehen stets voran mit einer gelassenen Selbstverständlichkeit. Sie reflektieren ihr Handeln und die Situationen, in denen sie drinstecken, nüchtern, einfach und klar, aber sehr tiefsinnig und mit zartem Humor. Neben brutalen Schilderungen gibt es daher auch poetische, berührende, heitere und zarte Passagen. Und vor allem das offene, nüchterne und in Liebe verbundene Voranschreiten der beiden Männer beeindruckt. Sprachvirtuos ist diese Erzählung und höchst empfehlenswert.

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Bewertungen (3)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

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    5/5

    28.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Großartig in Wort und Bild

    Wortgewaltig, poetisch, inhaltlich mal unglaublich brutal und dann wieder ganz zart – dieser Roman des noch jungen Amerika Mitte des 19.JH kann seinen Leser buchstäblich „aus den Puschen hauen“. Die Geschichte der beiden Jugendlichen Thomas McNalty und seines Freundes und Lebenspartners John Cole ist so was wie ein Western der Extraklasse. Autor Sebastian Barry, ein zu Recht mit Preisen gesegneter Poet der irischen Seele, bringt uns die Schrecken, aber auch die Schönheit des amerikanischen Kontinents und seiner Geschichte damit unglaublich nahe. Goldrausch, die Besiedlung des Westens, das harte Leben in der Army, die unredliche Aneigung der Indianergebiete (und dabei die Auslöschung ganzer Stämme) ebenso wie die Kriegshandlungen während des Sezessions-Krieges beeinflussen das Schicksal der beiden „Helden“, die immer für einander da sind. Außerdem retten John Cole und Ich-Erzähler Thomas ein Indianermädchen, genannt Winona, deren Lebensweg fortan mit dem ihren durch Zuneigung und Liebe verknüpft bleibt. Ein Roman, der nichts schönredet, über eine Welt voller Gewalt, Armut und Krieg und der doch auch wunderbar poetische Momente hat. Lesenswert !

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Bewertungen (1)

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