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Produktbild: Der Einsiedlersommer

Der Einsiedlersommer Roman | Der beeindruckende Sommerroman aus Norwegen über die heilsame Kraft von Freundschaft und Natur: 'Niemand schreibt über die Natur wie Anne Sverdrup-Thygeson' Maja Lunde

167

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

6140

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

1209 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423450607

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • navigierbarer Index
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

6140

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

1209 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423450607

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  • Bewertung

    5/5

    04.10.2026

    eBook (ePUB)

    (m)ein Herzensbuch!

    Wenn Naturliebe, Naturschutz und zwei leise Protagonistinnen, deren Gedanken dafür umso lauter sind, in einer wundervoll erzählten Geschichte ineinander verschmelzen, dann kann es nur eines werden: (m)ein Herzensbuch. Genau das ist mit dem Einsiedlersommer geschehen. Das Buch ist eine wundervolle Würdigung an all die kleinen Wunder der Natur, an die Jahrhunderte alten Wälder in denen die verborgenen Schätze, der immerwährende Kreislauf der Natur, denen vorbehalten ist, die einen Moment inne halten und der Natur zuhören, im Moment sind. Eva ist Biologin und im Moment alles andere als ruhig, sie ist innerlich aufgewühlt, voller Schmerz und Trauer und einfach gegangen. Hat Oslo, ihr Leben, Eirik zurückgelassen – ohne ein Wort – um den Sommer in der Natur zu verbringen. Im Auftrag der Gemeinde soll sie den bedrohten Eremitenkäfer suchen und die Natur kartografieren. Was sie in diesen drei Sommermonaten findet, ist nicht nur eine wunderschöne, schützenswerte Natur, sondern auch eine Freundschaft mit Olga. Zwei Frauen, eine Generation auseinander, die ein ähnlicher Verlust verbindet und die in diesem Sommer einander Kraft und Halt geben, einander trösten und miteinander den Mut aufbringen Dinge zu klären bevor es zu spät ist. Ob es schon zu spät ist, den beinahe ausgestorbenen Eremiten zu finden und somit einen geplanten Steinbruch zu stoppen und ob für einmal die Natur gegenüber dem Kapitalismus, der Gier und der Macht siegt? Vom Cover über den wunderschönen Einband bis hin zur letzten Seite konnte mich dieses Buch, diese Geschichte für sich einnehmen. Der Naturschutz, die Natur, der Eremitenkäfer aber auch die beiden Protagonistinnen verschmelzen zu einer wundervollen Symbiose, die nicht gekünstelt, sondern echt und glaubwürdig geschrieben ist. Die Geschichte entwickelt sich nach und nach zu einem Roman voller Familiengeheimnisse, was ich so nicht erwartet habe, mich aber positiv überrascht hat. In die beiden Protagonistinnen konnte ich mich gut hineinfühlen, sie sind beide eher verschlossen und dennoch nahbar. Der Schreibstil ist wunderschön, sehr atmosphärisch, liebevoll und dennoch zu jeder Zeit realistisch, so dass mich das Buch verzaubert und gleichzeitig nachdenklich gemacht hat. Ein Buch wie ein Waldspaziergang, mal hell, mal düster, mal beängstigend, mal überraschend, aber immer wunderschön.

  • Bewertung

    5/5

    31.08.2026

    eBook (ePUB)

    Zwischen Naturverbundenheit und großen Geheimnissen

    "Der Einsiedlersommer“ von Anne Sverdrup-Thygeson überzeugt schon auf den ersten Blick mit seinem Cover. Die lebensfrohen Farben machen Lust, das Buch zu lesen, während das reduzierte, minimalistische Design angenehm unaufgeregt wirkt und sich gerade dadurch von anderen Buchcovern abhebt. Umso überraschender ist es, dass die Geschichte zunächst von eher traurigen Themen handelt. Besonders beeindruckt hat mich der einzigartige Schreibstil. Die detaillierten Beschreibungen der Natur sind so bildhaft, dass ich die verschiedenen Gerüche förmlich wahrnehmen und mir jede Szene unmittelbar vorstellen konnte. Dadurch entsteht eine ganz besondere Atmosphäre, in die man schnell eintaucht. Überhaupt hat mich das Buch von Beginn an in den Bann gezogen. Dazu tragen vor allem die interessanten und vielschichtigen Charaktere und die sehr angenehmen Kapitellängen, die für einen tollen Lesefluss sorgen, bei. Es steckt auch deutlich mehr in dem Roman, als wunderschöne Naturbeschreibungen: eine ungewöhnliche Beziehung zwischen zwei sehr unterschiedlichen Frauen, deren Beziehung sich vor allem durch die Entdeckung einer traurigen Gemeinsamkeit entwickelt; viele weitere, nicht immer leichte, zwischenmenschliche Beziehungen; zwielichte Machenschaften und ein großes Familiengeheimnis. So entwickelt die Autorin nach und nach eine Geschichte, die deutlich facettenreicher ist, als jemensch zunächst vermuten würde. „Der Einsiedlersommer“ ist für mich ein ganz besonderes Sommerbuch mit Tiefgang. Es lädt dazu ein, in eine wunderschön atmosphärische Geschichte einzutauchen, regt aber gleichzeitig dazu an, die eigene Verbindung zur Natur und den eigenen Umgang mit ihr kritisch zu hinterfragen. Vor allem hat es mich daran erinnert, im Alltag wieder häufiger mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und auch die kleinen und unscheinbaren Dinge in der Natur bewusst wahrzunehmen. Für mich eine rundum gelungene und besondere Lektüre, die noch lange nachwirkt. Eine ganz klare Leseempfehlung für alle, die atmosphärische Geschichten lieben und sich gerne von einer besonderen Verbindung zwischen Mensch und Natur verzaubern lassen.

  • @ivyliestalles

    aus Niedersachsen

    5/5

    22.07.2026

    eBook (ePUB)

    Wunderbar

    Auf der Suche nach dem Eremitenkäfer, verschlägt es unsere Protagonistin Eva in eine abgelegene Waldgegend in Norwegen. Eva lebt für die nächsten Wochen in einer einsamen Hütte im Wald. Ihre schrullige Nachbarin Olga war ihr zunächst gar nicht zugetan.Man solle sie und ihren Wald in Ruhe lassen. Doch irgendwo zwischen Ablehnung und Wut, entsteht zwischen diesen zwei Frauen doch noch eine Freundschaft. Denn obwohl sie sich unterschiedlicher nicht fühlen können, sind sie sich doch ähnlicher als gedacht. Anne Sverdrup-Thygeson hat hier die nicht unbedingt etwas Neues an Inhalt erschaffen. Aber sie hat es für meinen Geschmack einfach ganz wunderbar umgesetzt. Die Wälder Norwegens. Zwei Frauen, die auf ganz unterschiedliche Weise den Halt im Leben verloren haben. Die sich vielleicht nicht gesucht, aber gefunden haben. Ich mag die Art und Weise, wie die Autorin ihre Geschichte erzählt. Ganz unaufgeregt, ganz ruhig. Dabei schneidet sie ganz wichtige Themen an. Verlust und Trauer, aber auch Umweltschutz und Schutz der Artenvielfalt. Und sie piekst ordentlich in die Wunde. Wir haben nämlich auf der einen Seite ein Ökosystem das geschützt werden möchte, auf der anderen Seite einen Abbau von Naturstein, der endlich wieder Arbeitsplätze in die Region bringt. Es ist nämlich nicht immer alles nur schwarz und weiss. Ein schwieriges Thema, über das ich auch nach dem lesen noch immer nachdenke. Der Eremitenkäfer steht in diesem Buch für so einiges, wie ich finde. Schon sein Name. Denn irgendwie sind Olga und Eva auch Eremiten. Auf ihre ganz eigene Art. Ein ganz wunderbares Buch über zwei Frauen, die lernen mit ihrer Vergangenheit zu leben. Sie nicht zu verdrängen, sich ihr zu stellen. Egal wie schmerzhaft das auch sein mag. Wer ein paar ruhige Lesestunden in der Abgeschiedenheit sucht, der ist mit diesem Buch bestens beraten. Wunderschöne Naturbeschreibungen und eine ganz wunderbare Geschichte, die manchmal auch ein bissen pieksen kann.

  • hkulli

    aus Nienburg

    5/5

    07.07.2026

    eBook (ePUB)

    Generationsbegegnungen

    mehrere poetische, zarte, einfühlsame und lustige Begegnungen lassen Eva und Olga aufeinandertreffen. Eva jung und gerade von dem Verlust ihres Babys gebeutelt haut einfach ab unter dem Deckmantel einen ausgestorbenen Eremitenkäfer in Vestfold in den dortigen Eichenwäldern zu suchen. Olga lebt in den Eichenwäldern. Braucht weder Evas biologischen Kontakt noch irgendwelche Belehrungen. Beide sind indirekt nah aufeinander angewiesen, sei es durch Begegnungen oder Informationen die besonders der Biologin Eva fehlen. Es gibt noch Eirik den Vater des Nicht Kindes, Evas Mann, der auf keinen Fall nur einen ihrer Schritte verstehen will. Sie zanken viel. Anne Sverdrup-Thygeson gelingt alles schwer zueinander stehende Freundschaften begegnen zu lassen als auch bestehende mutig mit Lösungen zu bestücken. Gelingt es zueinander zu finden Eva, Olga und Eirik und diesen Eremitenkäfer in EINSIEDLERSOMMER. Tolles Buchcover. Teilen

  • Bewertung

    aus Drensteinfurt

    5/5

    07.07.2026

    eBook (ePUB)

    zwei Generationen finden zu Freundschaften

    mehrere poetische, zarte, einfühlsame und lustige Begegnungen lassen Eva und Olga aufeinandertreffen. Eva jung und gerade von dem Verlust ihres Babys gebeutelt haut einfach ab unter dem Deckmantel einen ausgestorbenen Eremitenkäfer in Vestfold in den dortigen Eichenwäldern zu suchen. Olga lebt in den Eichenwäldern. Braucht weder Evas biologischen Kontakt noch irgendwelche Belehrungen. Beide sind indirekt nah aufeinander angewiesen, sei es durch Begegnungen oder Informationen die besonders der Biologin Eva fehlen. Es gibt noch Eirik den Vater des Nicht Kindes, Evas Mann, der auf keinen Fall nur einen ihrer Schritte verstehen will. Sie zanken viel. Anne Sverdrup-Thygeson gelingt alles schwer zueinander stehende Freundschaften begegnen zu lassen als auch bestehende mutig mit Lösungen zu bestücken. Gelingt es zueinander zu finden Eva, Olga und Eirik und diesen Eremitenkäfer in EINSIEDLERSOMMER. Tolles Buchcover.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über das Ankommen

    Ein wunderbarer Roman, leise und doch - oder eben darum - so eindringlich. Über wirtschaftliche Nöte kleiner Gemeinden, vor allem aber über unsere Verantwortung für den Erhalt der Natur. Und über zwei Frauen, die sich finden in der Einsamkeit der Wälder. Ein nachhallendes Leseerlebnis, sehr, sehr schön erzählt.
  • Zum Bewerterprofil von Dorothea Bereswill

    Dorothea Bereswill

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leise und berührend

    Das ist doch mal ein etwas anderer Roman. Mit Themen, die nicht austauschbar in vielen anderen Romanen auftauchen. Das Thema der "stillen Geburt" und seine Konsequenzen für die Eltern, eine Protagonistin mit hoher Naturverbundenheit, Naturschutz versus Kapitalismus und eine ältere Frau, die ihren wahren Wurzeln während des 2.Weltkriegs nachspürt. Ein gelungenes Roman-Debüt der leisen Töne.
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Daub

    Sabine Daub

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.08.2026

    eBook (ePUB)

    Rückzug in die Natur

    Im ersten Roman der norwegischen Biologin geht es um die sommerliche Auszeit von Eva, die u. a. versucht in Eichenwäldern einen fast ausgestorbenen Eremitenkäfer zu finden. Die Kapitel werden immer wieder durch Einträge zur Feldforschung ergänzt. Und es geht um Olga, die ein Familiengeheimnis mit sich herumträgt, das alles verändern könnte. Eine Geschichte über die Verbundenheit zweier Frauen aus verschiedenen Generationen und über ein schützenswertes Biotop. Besonders gestaltet ist die Unterteilung des Romans nach den Sommermonaten. Jede Monatsseite ist mit der Zeichnung eines Eichenblattes versehen.
  • Zum Bewerterprofil von Verena Deschler

    Verena Deschler

    OSIANDER Metzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sommerroman aus Norwegen

    Eingebettet in einer wundervollen Naturkulisse erzählt die Autorin von Trauer, Verlust, aber auch von Verbundenheit und Liebe. Wir begleiten Biologin Eva durch die norwegischen Wälder, sie soll einen seltenen Käfer ausfindig machen. Nachbarin Olga reagiert zunächst abweisend auf die junge Frau. Doch schon bald entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den Frauen und wir erfahren mehr über die beiden und ihren Parallelen. Ein gefühlvolles Buch, genau richtig für alle, die sich für die Natur und Familiengeschichten interessieren.
  • Zum Bewerterprofil von Marion Müller

    Marion Müller

    OSIANDER Reutlingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch, das guttut

    Eva braucht eine Auszeit und muss sich nach dem Verlust ihres Kindes neu sortieren. Deshalb nimmt sie einen Job im Wald an, kartiert das Gelände und dokumentiert Insektenvorkommen. Schnell macht sie Bekanntschaft mit einzelnen Dorfbewohnern und den dort schwelenden Konflikten. Ihr Engagement für den Naturschutz hilft ihr letztendlich, mit ihrer persönlichen Situation besser fertig zu werden und wieder in die Zukunft schauen zu können. Ein schön geschriebener Roman, der auf wichtige Themen wie Umweltschutz und gesellschaftlichen Zusammenhalt eingeht.

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