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Produktbild: Buckeye
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Patrick Ryan

1. Buckeye

Buckeye »Buckeye ist ein Wunderwerk. Es ist mein Buch des Jahres. Ich könnte es nicht mehr lieben.« Chris Whitaker

Gesprochen von
67
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

892

Gesprochen von

Torben Kessler

Spieldauer

17 Stunden und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

30.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

27

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Thomas Überhoff

Sprache

Deutsch

EAN

9783844947373

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

892

Gesprochen von

Torben Kessler

Spieldauer

17 Stunden und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

30.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

27

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Thomas Überhoff

Sprache

Deutsch

EAN

9783844947373

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  • Bewertung

    5/5

    29.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    was eine Geschichte

    Das Buch Buckeye von Patrick Ryan geht es für mich nicht um die großen Ereignisse in der Geschichte, sondern um die Menschen. In dem Buch geht es um zwei Familien aus Ohio. Cal und Becky Jenkins und Margaret und Felix Salt. Es beginnt 1945 , Themen wie Familie , Ehe, Krieg , Schuld und Verlust ziehen sich durch einige Jahrzehnte . Cal, einer der Protagonisten , bei ihm war ich gefangen zwischen Mitgefühl und absolutem Kopfschütteln. Cal ist menschlich , voller Schuld und trifft manchmal Entscheidungen die man nicht gut findet ,sie aber dennoch irgendwie nachvollziehen kann. Becky ist für mich ausergewöhnlich .Sie kann mit den Toten kommunizieren und wird somit zur Anlaufstelle für trauernde Menschen. Bei Margaret war ich selbst erstaunt , da sich mein erster Eindruck durch die Seiten durch doch stark verändert hat. Ein toller Charakter und beweist mal wieder wie sehr einen die Vergangenheit prägen kann. Felix, bei ihm und seiner Geschichte war ich sehr emotional. Die Kunst mit seiner Sexualität in dieser zeit umzugehen, wahrlich schwierig. In dieser Geschichte gibt es keine Täter oder Opfer es geht um vielmehr. Die Wendungen sind eher emotional, statt spektakulär. Was mich am meisten an diesem Buch fasziniert hat , war wie der Autor nach und nach die Informationen freigegeben hat , so bekam ich nie die ganze Figur zu erkennen, sondern sie verändert sich immer wieder bi zum Ende hin.. Solche Geschichten liebe ich.

  • Bewertung

    5/5

    29.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die USA des 20. Jahrhunderts

    "Buckeye" von Patrick Ryan ist ein Roman, der trotz seiner vielen Ereignisse und langen Zeitspanne eine bemerkenswert ruhige Atmosphäre beibehält. Die Geschichte ist sehr schön geschrieben und nimmt sich Zeit, ihre Figuren und deren Lebenswege zu erzählen. Obwohl die Lektüre durchaus umfangreich ist, hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass sich die Geschichte unnötig in die Länge zieht. Besonders interessant fand ich, dass wir nicht nur dem jungen Buckeye folgen, sondern zwei Paaren und damit unterschiedlichen Lebensgeschichten. Auch die zeitliche Einordnung hat mir gefallen: Der Roman vermittelt einen interessanten, fiktiven Einblick davon, wie Menschen den Zweiten Weltkrieg und den anschließenden wirtschaftlichen Aufschwung in den USA erlebt haben könnten. Dabei zeichnet das Buch allerdings ein sehr stereotypisches Bild Amerikas.

  • Bewertung

    aus Brandis

    5/5

    29.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    The American Way

    Ein Buch, bei dem das Cover wenig Hinweise auf den Inhalt gibt, und welches einen großen Zeitraum im Leben von 2 Familien beschreibt, die in der selben Kleinstadt wohnen und die durch ein unvorhersehbares Ereignis miteinander verbunden werden. Der Schreibstil des Buches ist wunderbar unaufgeregt und der Autor nimmt sich viel Zeit, um seine Protagonisten zu beschreiben und den Leser an deren Leben teilhaben zu lassen. Dabei wechselt er zwischen den handelnden Personen in nachvollziehbarer Weise, so dass immer klar ist, um wen es sich im jeweiligen Kapitel oder Absatz handelt. Die Geschichte selbst beginnt mit der Kindheit und Jugend der einzelnen Personen und zieht sich bis ins Rentenalter. Dabei werden auch traumatische, schwierige und traurige Erfahrungen der Personen nicht ausgespart. Aus heutiger Sicht sind sicherlich einige Entscheidungen der Hauptfiguren nicht immer nachvollziehbar, aber der Roman beginnt auch in den 1940er Jahren und ist für mich im Verlauf immer authentisch. Ein empfehlenswertes Buch für Alle, die gern Familiengeschichten folgen und die Interesse an ein wenig amerikanischer Geschichte erzählt durch handelnde Personen haben.

  • Bewertung

    5/5

    20.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein warmer und ungekünstelter amerikanischer Familienroman. Großartig!

    "Ich habe mich nach einem Roman gesehnt, der die Generationen verbindet. Buckeye ist dieses Buch und es ist großartig" Tom Hanks. Dies ist ein Buch, das mich mit seinen Figuren, Schicksalen und Wendungen in seinen Bann geschlagen hat. Zuerst dachte ich "über 600 Seiten", ob ich die wohl durchbekomme, aber hinterher konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Ich finde es auch großartig. Unaufgeregt, warmherzig und auf seine leise Art äußerst spannend. Es ist in keiner Weise thrillerhaft wie die Romane von Whitaker oder inzeniert wie manche Irving-Romane.Es ist ein Hoch auf die Familie, Toleranz, Miteinander und Menschlichkeit. Es beschreibt das Leben, die schlimmsten Tragödien und Fehlentscheidungen, das höchste Glück und die Zufälle und Schicksalsschläge, die jeder erlebt und auf seine Weise verarbeiten muss. Titelgebend ist Thomas Aquinas Salt, genannt Tom oder Buckeye. Der Junge, der Kastanien sammelte und in seine Socken stopfte, weil er keine Tasche hatte. Buckeye lebt in Bonhomie, einem kleinen Ort in Ohio im Amerika der vierziger bis sechsiger Jahre. Er ist, ohne es zu wissen, der Spross einer leidenschaftlichen und kurzen Affäre seiner Mutter Margret. Diese behält dieses Geheimnis lange für sich und beeinflusst damit das Leben aller Betroffenen: Ihres, das ihres Mannes, Toms, aber auch das des leiblichen Vaters und seiner Familie. Der Roman beginnt schon vor Ausbruch des 2. Weltkriegs mit den Lebensgeschichten von Margret, der Mutter von Buckeye und Cal, dem biologischen Vater. Eng verwoben mit der amerikanischen Geschichte werden ihre Leben geschildert bis sie sich durch einen Zufall am Tag der Verkündigung des Kriegsendes schicksalhaft ineinander verweben und sich ab da bis in die siebziger/achziger Jahre immer wieder berühren und unzertrennlich werden. In den Roman fließt ganz nebenbei der Flair und das Lebensgefühl der beschriebenen Zeit ein. Der zweite Weltkrieg und der Vietnamkrieg spielen eine große Schicksal hafte Rolle, - für die Protagonisten, aber auch alle Einwohner Bonhomie. Dieser Roman vereint große Geschichte mit berührenden Schicksalen und Figuren. Von guten Werten getragen gibt dieser Roman trotz Krieg, Krankheit und Tod ein Gefühl von Wärme; Herzlichkeit und Hoffnung. Ein Lichtblick in diesen dunkelen Zeiten. 5 Sterne und meine Lesempfehlung.

  • Ann-liest

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    18.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Starker Roman

    Mit Buckeye hat der Autor einen intensiven Familienroman vorgelegt. Er schafft es gekonnt, die fesselnde Geschichte zweier verbundener Familien mit der amerikanischen Geschichte der 1940er bis 1980er Jahre zu verknüpfen. Ein starkes Augenmerk liegt hierbei historisch auf den Kriegsgeschehen, angefangen mit Pearl Harbor bis hin zum Vietnamkrieg. Ich würde behaupten, dass der Roman ein starkes Statement gegen den Krieg setzt. Die Auswirkungen von Kriegshandlungen auf die Menschen, insbesondere auf die Veteranen, und was die nicht verarbeiteten Traumata mit den Familien machen, wird sehr eindrucksvoll gezeigt. Besonders gefallen haben mir die Charaktere und dass das Buch sich sehr nah am echten Leben bewegt. Die Menschen haben Geschichte, Päckchen zu tragen, Nöte, Traumata und Ängste und versuchen, das Beste aus ihrem Leben zu machen. Dabei geht es auch um Verlust, Abschied, Verlassensein, Eheproblem, Selbstverleugnung etc. Und nicht alle Probleme werden in einem Sonnenuntergangs-Happy End aufgelöst. Mir hat der Erzählstil sehr gut gefallen - das Buch ist fesselnd geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Vielleicht wird etwas distanziert und nicht intensiv emotional erzählt, aber das hat mich nicht gestört und ich konnte auch durchaus über Formulierungen schmunzeln, die mir erzählerisch sehr gefallen haben. Buckeye konnte mich absolut überzeugen. Es ist ein vielschichtiger, intensiver Roman, den ich gerne empfehle.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (67)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Stefan

    Stefan

    Thalia Görlitz

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.08.2026

    eBook (ePUB)

    Ein faszinierender Blick auf das Amerika der Nachkriegszeit

    Buckeye von Patrick Ryan ist ein fesselnder und zugleich bewegender Roman, der den Leser tief in das Amerika der Nachkriegszeit eintauchen lässt. Besonders beeindruckend ist die authentische Darstellung des gesellschaftlichen Wandels und der Herausforderungen, mit denen die Menschen in dieser Epoche konfrontiert waren. Die Geschichte ist spannend erzählt und überzeugt durch vielschichtige Charaktere, deren Hoffnungen, Ängste und Lebenswege nachvollziehbar und glaubwürdig wirken. Ryan gelingt es, persönliche Schicksale mit den historischen Entwicklungen der Zeit zu verbinden, wodurch ein lebendiges Bild des damaligen Amerikas entsteht. Besonders aufschlussreich sind die Einblicke in das gesellschaftliche Leben und die kulturellen Veränderungen der Nachkriegsjahre. Der Roman regt zum Nachdenken an und vermittelt gleichzeitig ein tiefes Verständnis für die Lebensrealität dieser Generation. Insgesamt ist Buckeye ein lesenswertes Buch für alle, die sich für Geschichte, zwischenmenschliche Beziehungen und gut erzählte Familiengeschichten interessieren. Eine spannende und bereichernde Lektüre, die noch lange nachwirkt.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Ein gutes Buch hat stets zu wenige Seiten"...wie wahr!

    Bücher, die mich zwar reizen, bei denen ich aber zögere, sind oft die besten. So wie „Buckeye“, das mir mit seinen knapp 700 Seiten zunächst zu umfangreich schien. Und dann wollte ich nicht, dass es endet. Patrick Ryan erzählt von Menschen, ihren Entscheidungen, ihren Fehlern, ihren Sehnsüchten und davon, was das Leben daraus macht. Schauplatz ist Bonhomie, eine Kleinstadt in Ohio, die Handlung erstreckt sich über Jahrzehnte und wir erfahren einiges über amerikanische Geschichte. Krieg, Liebe, Familie, Verlust und Neuanfänge greifen ineinander, die Erzählweise ist ruhig und ausführlich. Man liest nicht nur über diese Menschen, man verbringt Zeit mit ihnen. Ich habe mit ihnen gehofft, mich über sie geärgert, manche von ihnen erst spät verstanden, den Sound ihrer Sehnsucht gespürt. Eine in jeglicher Hinsicht überwältigende Lektüre, viel zu schnell vorbei.

Unsere Meinungen

Bewertungen (2)

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