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Produktbild: Die Muse
Artikelbild von Die Muse
Mats Strandberg

1. Die Muse

Die Muse

Gesprochen von
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Vera Teltz

Spieldauer

11 Stunden und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

215

Verlag

Argon

Übersetzt von

Justus Carl + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783732491438

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Vera Teltz

Spieldauer

11 Stunden und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

215

Verlag

Argon

Übersetzt von

  • Justus Carl
  • Nina Hoyer

Sprache

Deutsch

EAN

9783732491438

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  • Bewertung

    3/5

    06.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Naja...

    Leider muss ich sagen: "Die Muse" war einfach nicht mein Buch. Die Ausgangsidee klang für mich vielversprechend und ich hatte mir von der Geschichte einiges erhofft. Am Ende blieb bei mir aber vor allem das Gefühl zurück, dass hier sehr viel Potenzial verschenkt wurde. Die Handlung konnte mich nur selten wirklich packen. Statt durchgehend Spannung aufzubauen, hatte ich immer wieder das Gefühl, dass sich die Geschichte unnötig in die Länge zieht. Gerade bei einem Thriller/Horrorroman erwarte ich, dass mich die Geschichte irgendwann richtig festhält, das ist hier bei mir leider nicht passiert. Auch mit den Charakteren wurde ich nicht wirklich warm. Mir fehlte die emotionale Nähe und dadurch war mir vieles irgendwann schlichtweg egal. Selbst bei Momenten, die eigentlich für Spannung oder Atmosphäre sorgen sollten, konnte mich das Buch nicht so erreichen, wie ich es mir gewünscht hätte. Die düstere Grundstimmung und die Idee dahinter waren für mich noch die stärksten Punkte. Aber eine interessante Idee allein reicht für mich eben nicht aus. Wenn Spannung, Charaktere und Erzähltempo nicht richtig funktionieren, wird das Lesen irgendwann mehr zur Pflicht als zum Vergnügen. Ich habe mich tatsächlich mehrfach dabei ertappt, dass ich einfach nur wissen wollte, wann ich endlich fertig bin. Und genau dieses Gefühl möchte ich bei einem Buch eigentlich nicht haben. Für mich daher leider eine eher enttäuschende Lektüre. Es gab durchaus gute Ansätze, aber insgesamt konnte mich "Die Muse" nicht überzeugen und wird definitiv nicht zu meinen Highlights gehören. Kurz gesagt: Viel Potenzial, aber für mich deutlich zu wenig Spannung und zu wenig, was mich emotional an die Geschichte gebunden hat.

  • AnnaLovesBooks23

    3/5

    04.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Starkes Ende, aber vorher leider für mich zu viele Längen.

    Erster Satz: „Warum hattest du denn Angst um mich?“, fragt Mama. Auf Die Muse bin ich vor allem wegen Vera Teltz aufmerksam geworden. Ich bin ein großer Fan von ihr und höre ihre Hörbücher manchmal, ohne überhaupt zu wissen, worum es geht. Ihre Stimme und ihre Art zu lesen mag ich sehr gerne. Hier hat sie mich wieder wunderbar durch die Geschichte getragen. Hedda steckt in einer Schreibkrise und reist für einen Schreiburlaub auf den Landsitz der Familie ihres alten Freundes David. Zwischen Kunstwerken und der besonderen Architektur der Villa Thamyris findet sie ihre Kreativität wieder. Die Verbindung von Kunst und Kreativität hat mir gut gefallen. Besonders interessant fand ich die Geschichte der Musen und die Verbindung zu den griechischen Göttern. Die Figuren sind gut aufgebaut und auch der Perspektivwechsel hat mir gefallen. Zunächst erleben wir die Geschichte aus Heddas Sicht, später kommen Kapitel aus der Perspektive ihres Sohnes dazu. Dadurch bekommt man noch einmal einen anderen Blick auf die Ereignisse. Der Schreibstil ist einfach gehalten und man kommt schnell in die Geschichte hinein. Mein größtes Problem waren allerdings die Längen. Das Hörbuch geht fast 12 Stunden und über mehr als die Hälfte hatte ich immer wieder das Gefühl, dass zu wenig passiert. Die Geschichte braucht lange, um wirklich in Fahrt zu kommen. Auch beim Horror hatte ich mir etwas mehr erwartet. Die Horrorelemente waren für mich über weite Strecken eher gering. Ich bin allerdings kein großer Horror-Experte, deshalb kann ich schwer einschätzen, wie viel davon man bei diesem Buch erwarten sollte. Für mich war die Geschichte lange eher düster als wirklich gruselig. In den letzten vier Stunden hat sich das dann verändert. Die Spannung nimmt deutlich zu, es passiert noch einmal einiges und auch der Horror bekommt mehr Raum. Diese letzten Stunden haben mir richtig gut gefallen. Das Ende fand ich rund und passend und es hat die Geschichte für mich schön abgeschlossen. Vera Teltz war für mich dabei ein großer Pluspunkt. Ihre Stimme hat mich auch durch die ruhigeren Passagen getragen und ich habe ihr wieder sehr gerne zugehört. Am Ende sind es für mich 3 Sterne geworden. Die Idee rund um Kunst, Kreativität und die Musen hat mir gefallen, ebenso die Figuren und der Perspektivwechsel. Die letzten Stunden waren spannend und das Ende hat mich überzeugt. Durch die vielen Längen konnte mich die Geschichte insgesamt aber nicht so erreichen, wie ich es mir gewünscht hätte.

  • mesu

    1/5

    15.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Leider keine Inspiration

    Hedda hat eine Schaffenskrise. Ihr neues Buch kommt nicht voran. Doch sie hofft auf Insperation am Midsommar Wochenende in der Villa Thamrys ihres Ex-Freundes David und seiner Familie. Das alte Herrenhaus ist gespickt mit Kunst, Geschichten und Prunk. Doch hinter den alten Mauern lauern auch Schatten und Böses. Hedda wird es am eigenen Leib spüren. Leider eine langatmige und blasse Geschichte. Der Horror und die Spannung fehlen gänzlich Schade, es war so gar nicht meins.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von I. Münch

    I. Münch

    Thalia Leer

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.09.2026

    eBook (ePUB)

    Midsommar trifft auf King trifft auf Lovecraft trifft auf Parasite

    Neues aus Schweden! Strandberg lässt seine Protagonistin Hedda eine heftige Schreibblockade haben - da kommt ihr die Einladung eine alten Bekannten auf das Luxus-Anwesen "Thamyris" gerade recht. Und wirklich: wie im Rausch findet Hedda zu alter Strärke zurück und schreibt wie wahnsinnig, mega inspiriert und so gut wie noch nie. Doch welchen Preis muss sie dafür an die uralte Wesenheit zahlen, die sich in den Mauern verbirgt? Ich spoilere natürlich nicht und sage nur: so richtig freiwillig bleibt Hedda - und blieben auch ihre Vorgänger:innen nicht in der Villa, und nachdem das Buch ein wenig romanhaft startet, nimmt es richtig Fahrt auf und wird zum absoluten Horror, vor allem im letzten Drittel.
  • Zum Bewerterprofil von Laura M.

    Laura M.

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wer die Götter herausfordert, kann nur verlieren

    Prunkvoll erhebt sich die Villa Thamyris inmitten des ländlichen Idylls Schwedens. Ein altes Landhaus, welches sich schon Jahrzehnte im Besitz einer angesehenen Künstlerfamilie befindet. Ein Neuanfang für die Autorin Hedda, die nach ehemaligem Verrat zum ersten Mal mit ihrem Studienfreund David und seiner Familie Mittsommer feiern wird. Doch auch die harmonische Szenerie wechselt schnell für Hedda in ein schauriges Licht, als sie erkennen muss, welche Geheimnisse sich in den Tiefen der Villa Thamyris verbergen und welche Opfer diese erfordern. Ein packender Roman über die Gier nach Erfolg und Anerkennung – verbunden mit okkulten Ritualen, griechischer Mythologie und einem verhängnisvollen Ansatz nach Kreativität.

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