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Gebraucht Band 1

Septembermord Kriminalroman | Vom Macher von »Broadchurch« und »Seven Dials«!

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Verkaufsrang

12262

Erscheinungsdatum

31.07.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,8/3,7 cm

Gewicht

490 g

Farbe

Dunkelgrün

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Death At The White Hart

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

EAN

2710005904408

Beschreibung

Rezension

»Packender und geradliniger Auftakt zur geplanten Reihe. Macht Lust auf mehr.« ("HÖRZU")
»Mit seinem Erstling ›Septembermord‹ beweist er, dass er nicht nur gute Plots und lebhafte Dialoge schreiben kann, sondern auch das Genre Spannungsliteratur beherrscht.« ("Neue Rhein Zeitung")
»Chris Chibnall spürt der Atmosphäre und den Charakteren ausgezeichnet nach. Dieser Krimi ruft nach einer Verfilmung.« ("BÜCHERmagazin")
»Ein Debüt, das sich sehen lassen kann. Ein sympathisches Ermittlerduo (…), ein interessanter Schauplatz und ein Ende, das überrascht, aber dennoch schlüssig ist.« ("Express Köln")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Verkaufsrang

12262

Erscheinungsdatum

31.07.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,8/3,7 cm

Gewicht

490 g

Farbe

Dunkelgrün

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Death At The White Hart

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

EAN

2710005904408

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • Jan

    5/5

    27.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Dorfkrimi der Extraklasse

    Septembermord ist das Krimidebüt von Chris Chibnall und gleichzeitig der Auftakt einer neuen Reihe rund um das Ermittlerduo Bridge und Ward. Wer seinen Namen kennt, hat sofort „Broadchurch" im Kopf (falls noch nicht gesehen bitte dringend nachholen!). Die Erwartungen sind entsprechend hoch, und Chibnall löst sie hier wirklich voll ein. Schauplatz ist das beschauliche Dorf Fleetcombe in Dorset, wo der Wirt des örtlichen Pubs „White Hart" tot aufgefunden wird, halbnackt an einen Stuhl gefesselt, mitten auf der Landstraße, ein Hirschgeweih auf dem Kopf befestigt. Ermittelt wird von DS Nicola Bridge, die gerade erst mit Familie in ihre alte Heimat zurückgezogen ist und sich damit selbst mitten in ein Dorf begibt, das sie eigentlich zu kennen glaubte. Zusammen mit dem jungen DC Harry Ward gräbt sie sich durch Schweigen, Halbwahrheiten und Dorfsolidarität, die sich schnell als Deckmantel für so ziemlich jedes Geheimnis entpuppt, das die Bewohner mit sich herumtragen. Was man direkt merkt ist, dass Chibnell aus dem Fernsehen kommt, und genau diese Erfahrung zahlt sich hier aus: Szenen sind bildstark, Dialoge sitzen punktgenau, das Tempo stimmt von der ersten bis zur letzten Seite. Die Dorfatmosphäre mit ihrer trügerischen Idylle ist perfekt eingefangen und zeigt eindrücklich, wie viel Verrottung sich hinter gepflegten Fassaden verstecken kann. Auch das Ermittlerduo Bridge und Ward hat sofort eine gute Chemie, man merkt, dass hier eine Reihe angelegt wurde, die Potenzial für viele weitere Fälle hat. Klar, die Grundkonstellation von „Ermittlerin kehrt in die Heimat zurück, in der jeder jeden kennt und trotzdem keiner die Wahrheit sagt“ ist ein vertrautes Muster aus dem britischen Dorfkrimi, aber Chibnall spielt es so souverän und mit so viel Gespür für Timing und Figuren durch, dass es sich frisch anfühlt statt abgenutzt. Unterm Strich ist das Buch ein außergewöhnlich starker Reihenauftakt, atmosphärisch dicht, mit einem Knalleffekt-Bild am Anfang, das im Kopf bleibt. Für Fans von „Broadchurch" und britischem Ensemble-Whodunit eine absolute Pflichtlektüre!

  • Linda Adam

    5/5

    15.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Britischer Krimi mit Suchtpotential

    Die Geschichte beginnt mit einer ungewöhnlichen Szene: Mitten in der Nacht sitzt auf einer Landstraße ein nackter, toter Mann auf einem Stuhl – mit einem Hirschgeweih auf dem Kopf. Weit und breit ist kein Mensch zu sehen. Wie ist er dorthin gelangt, wer war es und vor allem: warum? Diesen und noch vielen weiteren Fragen gehen die beiden Ermittler auf den Grund – Nicola Bridge als neue Leiterin und Harry Ward als neuer Kollege. Beide sind absolut sympathisch und ein tolles Duo: clever, schlagfertig und schnell. Besonders gut gefällt mir das kleine Dorf als Schauplatz. Man hat direkt das Gefühl, dass hier jeder jeden kennt und trotzdem so einige Geheimnisse verborgen bleiben. Der Dorfpub als zentraler Treffpunkt, die Beziehungen der Bewohner untereinander und die Höhen und Tiefen im Leben der einzelnen Figuren machen die Geschichte lebendig und authentisch. Für mich ist es ein rundum gelungenes Buch. Ich habe mich jeden Tag darauf gefreut, in die Geschichte zurückzukehren, mitzurätseln, wie es weitergeht, und einfach Zeit mit den Protagonisten zu verbringen. Ein rundum gelungener Reihenauftakt, der definitiv Lust auf eine Fortsetzung macht.

  • scouter

    aus Unna

    5/5

    21.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Interessantes Ermittlerteam

    DI Nicola Bridge ist gerade erst aus Liverpool nach Dorset gezogen und schon hat sie einen mysteriösen Todesfall zu bearbeiten. Ein Mann wird nachts nackt auf einem Stuhl sitzend mit einem Hirschgeweih auf dem Kopf. auf der A35 aufgefunden. Sie und der ebenfalls neu DC Harry Ward sind für den Fall zuständig. Es ist für beide eine Herausforderung, denn sie finden keinen der ein Motiv hat nur trauernde Menschen, denn der Tote war Pub Besitzer in Fleetcombe. Also machen sie sich an diesen heiklen Fall und finden bald Bezüge in die Vergangenheit. Anhaltspunkte oder Verwirrung, das ist hier die Frage. Der Krimi „Septembermord“ von Chris Chibnall spielt im ländlichen Bereich Englands in Dorset und es handelt von einem sehr mysteriösen Todesfall. Das Cover zeigt eindringlich wie verschlafen, manchmal im Nebel, diese Landschaft mit den Menschen erscheint. Auf der zweiten Seite findet sich aber zum besseren Verständnis eine Karte, um ein wenig Licht in diese Landschaft zu bringen. Es ist schon eine Hilfe, um sich zurecht zu finden. Ich bin mir sicher, dass auch die beiden Polizisten diese Karte benutzen könnten, obwohl der eine hier zu Hause ist, nur die Chefin zugezogen ist. Der Autor hat ein sehr spannendes Team zusammengestellt einen Neuling und eine sehr erfahrene und selbstsichere Frau. Das bringt am Anfang auch Herausforderungen mit sich. Genauso wie sich der Fall entwickelt, ist auch Fortschritt bei der Zusammenarbeit der beiden Polizisten zu sehen. Das ist ein interessantes Schachzug. Auch weil die Entwicklung von Nicola auch in ihrem Privatleben vor sich geht. Die Spannung wächst von Seite zu Seite und kommt zu einem wirklich überraschenden Ende. Vor allem der Weg dahin ist sehr gut. Die Story ist gut nachzuvollziehen und auch sprachlich sehr gut begleitet. Ich fand diesen Krimi zu Beginn ausbaufähig und genau das geschah bis zum Ende sehr stringent. Die Story war sehr gut nachzuvollziehen und so hat mich der Krimi bis zum Ende überzeugt. Ich kann ihn gut empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    18.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kein ruhiges Dorfleben

    „Septembermord“ hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Der scheinbar idyllische Ort Fleetcombe wird zum Schauplatz eines grausamen Mordes, dessen Inszenierung sofort viele Fragen aufwirft. Besonders gelungen fand ich die Atmosphäre des kleinen Dorfes, in dem jeder etwas zu verbergen scheint und keiner bereit ist, offen über die Vergangenheit zu reden. Detective Nicola Bridge und ihr junger Kollege Harry Ward bilden ein interessantes Ermittlerduo. Die Beiden haben noch nie zusammen gearbeitet, wodurch die Ermittlungen nur noch spannender werden. Stück für Stück kommen neue Geheimnisse und Halbwahrheiten ans Licht, und immer wieder wird man als Leser auf eine falsche Fährte gelockt. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, das Erzähltempo angenehm und die Spannung wird kontinuierlich aufgebaut. Besonders die vielen überraschenden Wendungen machen es so spannend. Wer atmosphärische Krimis mit interessanten Charakteren, dunklen Geheimnissen und einer gehörigen Portion Spannung mag, sollte sich das nicht entgehen lassen. Ein gelungenes Buch, das Lust auf mehr macht!

  • Allie

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    18.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bitte mehr davon!

    „Septembermord“ von Chris Chibnall hat mich wirklich begeistert, denn das Buch bietet genau die richtige Mischung aus spannender Ermittlungsarbeit und den persönlichen Belangen des Teams. Als Nicola Bridge als neue Ermittlerin in der kleinen Polizeidienststelle anfängt, hat sie sofort mit akutem Personalmangel zu kämpfen. Die Dynamik zwischen ihr und den neuen Kollegen ist anfangs von beidseitigen Vorurteilen geprägt, wandelt sich im Laufe der Geschichte aber Schritt für Schritt in eine richtig gute, konstruktive Zusammenarbeit. Der Schreibstil kommt zwar unaufgeregt daher, bietet aber alles, was ich mir in so einem Krimi wünsche. Der Autor formuliert so anschaulich, dass ich mir die Umgebungen und Szenen problemlos vorstellen konnte. Die Karte der Gegend auf den ersten Seiten war da nur das i-Tüpfelchen – ich mag es, wenn man zwischendurch kurz nachschauen kann, wie die Orte aus der Geschichte zueinander liegen. Auch die Dialoge wirken sehr lebendig: Durch eine gelungene Mischung aus direkter Rede, Beschreibungen und kursiv gedruckten Gedanken hatte ich als Leserin das Gefühl, hautnah dabei zu sein. Die Geschichte selbst ist hervorragend konstruiert. Die Handlung folgt meistens den Ermittlungen, sodass man als Leser nur an ganz wenigen Stellen einen Wissensvorsprung hat. Das lädt unheimlich gut zum Miträtseln ein. Weil man so nah an Nicola und ihrem Team dran ist, kann man ihren Gemütszustand jederzeit nachempfinden – von der Erschöpfung durch den ständigen Schlafmangel bis hin zum Adrenalinkick, wenn sich endlich ein Durchbruch im Fall abzeichnet. Alles in allem ein wirklich gut durchdachter und atmosphärischer Krimi. Ich habe die Ermittler bereits ins Herz geschlossen und würde mich riesig freuen, wenn wir noch einen weiteren Fall mit Nicola und ihrem Team lesen dürfen.

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Bewertungen (106)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Christiane Tillack

    Christiane Tillack

    OSIANDER Ditzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Für alle, die englische Krimis lieben

    Detective Sergeant Nicola Bridges ist nach Jahren in ihr Heimatdorf Fleetcombe in Dorset zurück gekehrt. Kurz darauf wird nachts eine Leiche mit einem Hirschgeweih auf dem Kopf, auf einem Stuhl sitzend, auf einer Straße aufgefunden. Es ist der örtliche Pubwirt. Fieberhaft beginnen Nicola und ihr junger Kollege Harry Ward zu ermitteln, denn 1925 gäbe es bereits drei ähnliche Mordfälle und sie fürchten, dass es ein Serientäter sein könnte. Und nicht nur ein Dorfbewohner hat etwas zu verbergen. So kann die Idylle täuschen.
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    ..im August

    Bridge und Ward ermitteln in einem Dorf, dessen Bewohner eisern schweigen. Wer setzte den Toten auf einen Stuhl auf die Strasse? Wer will hier ein Zeichen setzen? Werden weitere Taten folgen? Fragen über Fragen und zu Beginn nur wenige Antworten nehmen alle Lesenden mit auf eine spannende Reise.
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.08.2026

    eBook (ePUB)

    Spannender Krimi mit Gänsehaut

    "Septembermord" überzeugt mit einer düsteren Stimmung, überraschenden Wendungen und einem spannenden Fall. Die Ermittlungen bleiben bis zum Ende fesselnd und machen den Krimi zu einer packenden Lektüre.
  • Zum Bewerterprofil von Maria Adler

    Maria Adler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.08.2026

    eBook (ePUB)

    Der Teufel von Fleetcombe

    Ein Toter, auf einem Stuhl sitzend mitten auf der Bundesstraße, mit einem Geweih auf dem Kopf. Ist der Teufel nach langer Zeit nach Fleetcombe zurückgekehrt? Detective Nicola Bridge hatte auf ein ruhigeres Leben außerhalb der Großstadt gehofft. Weniger Verbrechen, mehr Ruhe, doch ihr erster Fall im Heimatdorf wird sie an ihre Grenzen bringen und nicht nur ein Geheimnis lüften.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Septembermord im August

    "Septembermord“ bietet all jenen gute Unterhaltung, die ihren Krimi zum Miträtseln und Mitdenken wollen. Detective Sergeant Nicola Bridge kehrt der Kripo in Liverpool den Rücken und zieht mit ihrer Familie zurück in die Heimat. Ein ruhigeres Leben wird es nicht, denn der Betreiber der Dorfkneipe wird ermordet. Gemeinsam mit Detective Constable Harry Ward macht sie sich an die Ermittlungen. Die beiden tasten sich durch ein Geflecht aus Lügen und verborgenen Motiven. Der Kreis der Verdächtigen ist begrenzt, nach und nach kommt Ordnung in ungeordnete Ereignisse. Der Autor setzt weniger auf Hochspannung als auf akribische Ermittlungsarbeit und Lokalkolorit. Die kleine Ortschaft, in der jeder jeden kennt und doch nicht alles so ist, wie es scheint, hat mich an Tana French erinnert. Nur der Humor, den ich mit vielen britischen Krimis verbinde, fehlt mir hier. Nicola Bridge und Harry Ward haben jedenfalls Potenzial für weitere Fälle. Ich würde gern wieder mit den beiden ermitteln.

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