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Band 69

Kabale und Liebe

81

4,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.01.2008

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

19,5/13,1/1,7 cm

Gewicht

198 g

Farbe

Tabak / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86647-242-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.01.2008

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

19,5/13,1/1,7 cm

Gewicht

198 g

Farbe

Tabak / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86647-242-6

Herstelleradresse

Anaconda Verlag
Unter Kirschen 1A
50827 Köln
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    23.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Guter Klassiker

    „Der Prozess“ ist ein verstörender und gleichzeitig faszinierender Klassiker. Die Geschichte vermittelt ein Gefühl von Hilflosigkeit und Orientierungslosigkeit, das auch heute noch erstaunlich nachvollziehbar ist. Kafka zeigt eine undurchsichtige Welt, in der Regeln existieren, die niemand wirklich versteht. Gerade diese Absurdität macht das Buch so interessant. Ein Klassiker, den man gelesen haben sollte.

  • Bewertung

    aus Bamberg

    5/5

    27.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    »Der Grundsatz, nach dem ich entscheide, ist: Die Schuld ist immer zweifellos.«

    »Der Grundsatz, nach dem ich entscheide, ist: Die Schuld ist immer zweifellos.« Wenn man Kafka liest, begibt man sich immer in eine andere Welt. Eine Welt, in der nichts sicher scheint und niemanden zu trauen ist, denn auch auf die eigene Wahrnehmung sei kein Verlass! So auch in diesem ersten Band, der von Kafka-Biograf und Experte Reiner Stach kommentierten Ausgabe, der Erzählungen. Die Erzählungen, beginnend mit seiner ersten Buchpublikation „Betrachtung“, sind geprägt von kranken, vom Schicksal geplagten, einsamen, aber auch wissbegierigen Figuren an teils abgelegenen Orten. Einige davon werden von der patriarchalen Macht von Kafkas Vater überschattet, die er literarisch verarbeitete und dadurch Einblicke in seine Familie gab. Auch wenn ich erst vor etwa drei Jahren alle Erzählungen Kafkas gelesen habe, kam es mir bei fast allen – mit Ausnahme „Der Verwandlung“ und „In der Strafkolonie“ – so vor, als läse ich sie zum ersten Mal. Bei den kurzen Texten ist das nicht wirklich verwunderlich, da deren Inhalt oftmals nicht so bedeutungsvoll ist und die mich persönlich auch nicht so begeistern können. Bei den längeren hat es mich jedoch mehr verwundert. Mein Highlight dieses Bands bleibt ganz klar „Die Verwandlung“, welche einfach zu dem Besten gehört, was Kafka geschrieben hat und ein unbedingtes Must-Read für alle ist, die sie bisher noch nicht gelesen haben. Aber auch die Erzählungen „Das Urteil“, „Erinnerungen an die Kaldabahn“ und besonders „Blumfeld, ein älterer Junggeselle“ haben mir gut gefallen und konnten mich überzeugen. Ohne Zweifel muss man Kafkas Texte mehrmals gelesen haben, um sie ansatzweise zu verstehen. Deshalb empfand ich, wie schon beim ersten Band dieser kommentierten Ausgabe zu dem Roman „Der Process“, die Kommentare von Reiner Stach hilfreich, um den thematischen und biografischen Kontext der Erzählungen zu erfassen.

  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    07.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    „Jemand musste Josef K.…

    „Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“ Ausgerechnet an seinem 30. Geburtstag. Mit dieser Ausgangssituation beginnt Franz Kafkas berühmter Roman „Der Prozess“. Josef K. arbeitet als angesehener Prokurist einer Bank. Die Stellung. Durch sein äußerst zurückgezogenes Privatleben sind seine menschlichen Kontakte stark reduziert. Die Umstände seiner Verhaftung sind grotesk, niemand kennt das Gesetz, und das mysteriöse Gericht bleibt stets anonym. Josef K. erfährt nicht, worin die Anklage besteht und welche Schuld ihm vorgeworfen wird. Je mehr er seine Unschuld beweisen will, umso tiefer sinkt er ins Gestrüpp undurchschaubarer Gesetze und menschlicher Verwirrungen. Josef K. und mit ihm die Leser*innen werden immer tiefer in ein rätselhaftes Geschehen hineingezogen. Da er mit seinem Verteidiger unzufrieden ist, übernimmt er schließlich seine Verteidigung selbst. Im letzten Kapitel des Romans wird Josef K. abends um neun Uhr von zwei Männern zu einem alten Steinbruch abgeführt und hingerichtet. Seine letzten Worte sind: „Wie ein Hund!“. Der Roman, der 1914/15 entstand, blieb jedoch ein Fragment und wurde 1925 posthum veröffentlicht. Er ist eine Kritik an einer verselbstständigten und unmenschlichen Bürokratie und am Fehlen bürgerlicher Freiheitsrechte. Bis heute wandeln sich immer wieder die Deutungen des Romans. Neben einer Zeittafel wird die Reclam-Ausgabe mit einer Nachbemerkung von Michael Müller ergänzt. Der Literaturwissenschaftler widmet sich darin der Entstehung des Manuskriptes und der posthumen Veröffentlichung durch Kafkas Freund, dem Schriftsteller Max Brod. Die Neuerscheinung, die anlässlich des bevorstehenden 100. Todestages von Franz Kafka (3. Juni 2024) erscheint, ist eine willkommene Gelegenheit, ein rätselhaftes Werk der Weltliteratur kennenzulernen.

  • Bewertung

    5/5

    09.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Goethe heißt Denker

    Ein sehr schönes Buch, das Leid der Frauen wird beschrieben und wie egoistische Herrscher willkürlich handeln. Doch Mitleid nimmt niemand ernst, leider…Ein Meisterwerk von Goethe, zumal zu seiner Zeit, hätte es ihm Ärger bereitet.

  • Bewertung

    5/5

    13.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr schön!

    Mir wurde die Reclam relativ zufällig empfohlen und ich war begeistert. Es ist eine wunderschöne Geschichte, vielleicht nicht für jeden etwas, die mich zum tränen brachte. Kann ich nur empfehlen!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (32)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Britta Weiler

    Britta Weiler

    Thalia Brandenburg – Sankt-Annen-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.11.2013

    eBook (ePUB 3)

    kleine Erzählung große Wirkung

    Ein Affe berichtet vor einem Wissenschaftspublikum wie er Mensch wurde um der Gefangenschaft zu entfliehen. Wie man es von Kafka kennt: surreale Gesellschaftskritik gepaart mit einem schmerzhaften Selbstfindungsprozeß - das ist ganz große Literatur für jeder Mann!
  • Zum Bewerterprofil von H. Jürgens

    H. Jürgens

    Thalia Düsseldorf – Königsallee

    Buchhändler*in

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    3/5

    13.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Einstieg in Kafkas Werk

    Franz Kafka ist zweifellos ein Autor von Weltruhm. Seine Erzählungen eignen sich als Detektoren zur Erkundung des Verborgenen. Seine verzerrte Groteske und bürokratische Paranoia sind in den Kanon der Weltliteratur eingegangen. Zeit seines Lebens war Kafka von Krankheit beeinträchtigt, hinzu kommt dass er ein larmoyanter Jammerlappen war. Hierbei handelt es sich um eine Wahrheit, die man nicht vom Tisch wischen kann. Das weinerliche merkt man den Geschichten auch durchaus an. Das einzige Ziel seiner Figuren ist der Tod. Wirkt dies nach einiger Zeit redundant und auch kokett.

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