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Produktbild: Die Zeitmaschine
Band 14546

Die Zeitmaschine Roman

3

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2017

Verlag

dtv

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19/12/1,7 cm

Gewicht

196 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

4. Auflage

Übersetzt von

Lutz-W. Wolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-14546-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2017

Verlag

dtv

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19/12/1,7 cm

Gewicht

196 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

4. Auflage

Übersetzt von

Lutz-W. Wolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-14546-6

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • http://www.literaturlounge.eu

    aus Gießen

    5/5

    23.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Es wird ja mal Zeit, dass ich…

    Es wird ja mal Zeit, dass ich mich einem Klassiker der Weltliteratur annehme. dtv war so nett und hat dem Klassiker eine neue Übersetzung verpasst. Gut, jetzt muss ich gestehen, dass ich H.G. Wells noch nicht gelesen habe. Ausgepackt habe ich es früher häufiger, aber irgendwie hatte es mich nicht so interessiert. Jetzt ist es irgendwie anders. Ich habe das Buch angefangen und musste mich erstmal ein wenig einlesen, da man der Sprache doch noch immer das Alter anmerkt. Die Geschichte ist wohl den meisten Menschen bekannt. Dies war sogar mir bekannt, obwohl ich das Buch noch nicht gelesen hatte. Aber irgendeine Verfilmung hat wohl jeder von uns schon einmal gesehen. Allerdings muss ich einfach sagen, es ist immer noch etwas anderes, ob man das Buch liest oder einen Film sieht. Die Zeitmaschine, sah in meinem Kopf teilweise ganz anders aus als ich sie von den Filmen kenne. Es war irgendwie auch von der ganzen Atmosphäre her ganz anders und viel intensiver. Sicherlich liegt dies auch an der Sprache, die Lutz W. Wolff gewählt hat. Es ist irgendwie alt, etwas gewöhnungsbedürftig, aber man muss ja auch immer wieder bedenken, dass dieses Buch aus dem Jahre 1895 ist und kein Science-Fiction aus aktuelleren Jahren. Ob es mit einer ganz modernen Sprache auch noch den Zauber ausüben könnte? Ich bin mir nicht sicher. Was das Buch richtig interessant macht, ist der Anhang mit einem Vorwort von H.G. Wells aus dem Jahr 1931 sowie einiges an Erklärungen mit einer Zeitleiste, wann was bei den Autoren passiert ist und wie er so gelebt hat. Gut gemacht sind in meinen Augen die Fußnoten, die man nicht unbedingt unter der Seite hat, sondern im Anhang, da man diese nur bedingt benötigt. Alles in allem ist es ein Buch, welches man auch gerne mal außerhalb der Schule einfach nur zum Vergnügen lesen kann. Es ist nicht umsonst ein absoluter Klassiker, hat es doch die spätere Science-Fiction Literatur und Filme maßgeblich beeinflusst, wobei man sich an die Sprache etwas gewöhnen muss, aber dies ist ja nicht unbedingt schlecht, es erweitert eher den Horizont. Es gibt einem ein gutes Gefühl, auch wenn man die Geschichte zu dem Buch ja schon kennt. Ein Buch für Fans, aber auch wie bei mir für Menschen, die dieses Buch zum ersten Mal lesen und die Vorlage für so viele Filme kennenlernen wollen.

  • Literaturlounge eu

    aus Gießen

    4/5

    20.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Klassiker

    Es wird ja mal Zeit, dass ich mich einem Klassiker der Weltliteratur annehme. dtv war so nett und hat dem Klassiker eine neue Übersetzung verpasst. Gut, jetzt muss ich gestehen, dass ich H.G. Wells noch nicht gelesen habe. Ausgepackt habe ich es früher häufiger, aber irgendwie hatte es mich nicht so interessiert. Jetzt ist es irgendwie anders. Ich habe das Buch angefangen und musste mich erstmal ein wenig einlesen, da man der Sprache doch noch immer das Alter anmerkt. Die Geschichte ist wohl den meisten Menschen bekannt. Dies war sogar mir bekannt, obwohl ich das Buch noch nicht gelesen hatte. Aber irgendeine Verfilmung hat wohl jeder von uns schon einmal gesehen. Allerdings muss ich einfach sagen, es ist immer noch etwas anderes, ob man das Buch liest oder einen Film sieht. Die Zeitmaschine, sah in meinem Kopf teilweise ganz anders aus als ich sie von den Filmen kenne. Es war irgendwie auch von der ganzen Atmosphäre her ganz anders und viel intensiver. Sicherlich liegt dies auch an der Sprache, die Lutz W. Wolff gewählt hat. Es ist irgendwie alt, etwas gewöhnungsbedürftig, aber man muss ja auch immer wieder bedenken, dass dieses Buch aus dem Jahre 1895 ist und kein Science-Fiction aus aktuelleren Jahren. Ob es mit einer ganz modernen Sprache auch noch den Zauber ausüben könnte? Ich bin mir nicht sicher. Was das Buch richtig interessant macht, ist der Anhang mit einem Vorwort von H.G. Wells aus dem Jahr 1931 sowie einiges an Erklärungen mit einer Zeitleiste, wann was bei den Autoren passiert ist und wie er so gelebt hat. Gut gemacht sind in meinen Augen die Fußnoten, die man nicht unbedingt unter der Seite hat, sondern im Anhang, da man diese nur bedingt benötigt. Alles in allem ist es ein Buch, welches man auch gerne mal außerhalb der Schule einfach nur zum Vergnügen lesen kann. Es ist nicht umsonst ein absoluter Klassiker, hat es doch die spätere Science-Fiction Literatur und Filme maßgeblich beeinflusst, wobei man sich an die Sprache etwas gewöhnen muss, aber dies ist ja nicht unbedingt schlecht, es erweitert eher den Horizont. Es gibt einem ein gutes Gefühl, auch wenn man die Geschichte zu dem Buch ja schon kennt. Ein Buch für Fans, aber auch wie bei mir für Menschen, die dieses Buch zum ersten Mal lesen und die Vorlage für so viele Filme kennenlernen wollen.

  • Rüdiger Kaufmann

    5/5

    17.05.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Zeitlos durch die Zeit

    Die Zeitmaschine von H. G. Wells – gelesen von Götz Otto Ich muss gestehen: Bisher kannte ich nur die alte Verfilmung mit Rod Taylor. Genau deshalb wollte ich endlich die echte Geschichte erleben – und habe zum Hörbuch gegriffen. Die Unterschiede zur Verfilmung sind deutlich. Wie so oft nimmt sich Hollywood Freiheiten, und wer einen direkten Vergleich erwartet, wird hier eher enttäuscht. Die Buchvorlage ist düsterer, philosophischer und lässt einen am Ende mit einem großen Fragezeichen zurück, während der Film ein klassisches Happy End liefert. Die Lesung von Götz Otto hat mich jedoch absolut überzeugt. Seine Stimme trägt die Geschichte mühelos, und die musikalischen Einlagen sowie dezenten Soundeffekte passen hervorragend zur Atmosphäre. Dadurch wirkt das Hörbuch stellenweise fast wie ein kleines Hörspiel. Inhaltlich bleibt Die Zeitmaschine ein zeitloses Werk, das nicht nur eine spannende Sci‑Fi‑Reise erzählt, sondern auch gesellschaftskritische Themen anspricht, die bis heute relevant sind. Für mich bekommt die Erzählung – sowohl literarisch als auch als Sci‑Fi‑Klassiker – 5 Sterne. Wer jedoch eine 1:1‑Umsetzung des Films erwartet, sollte sich auf eine andere, tiefere und weniger optimistische Version der Geschichte einstellen.

  • Bewertung

    5/5

    03.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wirklich lesenswert! Ich bin einfach...

    Wirklich lesenswert! Ich bin einfach nur begeistert von diesem Sci-Fi-Buch! Beim Lesen ist man durch die detaillierte und flüssige Schreibweise wie gefesselt! Obwohl der Schreibstil nicht ganz so einfach ist, macht das Lesen viel Spaß! Ein Klassiker, den man gelesen haben muss!

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    5/5

    12.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In diesem Klassiker von 1895…

    In diesem Klassiker von 1895 behandelt Herbert George Wells (1866 – 1946) zum ersten Mal in der Literaturgeschichte eine Zeitreise weit in die Zukunft. Seine Erlebnisse und Erfahrungen gehören nicht nur in die Kategorie Abenteuer, sondern können auch als Gesellschaftskritik interpretiert werden. Der Erfinder der Zeitmaschine stellt seinen Freunden während eines abendlichen Treffens seine Maschine vor, erklärt ihnen ihre Funktionen, ihre Bedeutung und verkündet den skeptischen Gästen, dass er damit eine Zeitreise unternehmen will. Es ist ihm ernst damit, aber niemand will ihm glauben. Bei ihrem nächsten Treffen erscheint der Zeitreisende etwas verspätet und in einem körperlich erbärmlichen Zustand bei den Gästen. Er berichtet ihnen ohne Unterbrechung ausführlich von seiner Reise ins Jahr 802701. Das Buch besteht im wesentlichen aus seinem Bericht über die Erlebnisse auf seiner Zeitreise. Er lernt in der Zukunft das Volk der Eloi und der Morlocks kennen, die hinsichtlich ihres Verhaltens ein wenig an Schafe und Wölfe erinnern. Den Eloi fehlen die Herausforderungen, sie leben unreflektiert und ohne Aufgaben wie eine Herde Schafe. Die Morlocks leben unterirdisch und beherrschen die Eloi. Die Verfilmung aus dem Jahr 1960 mit Rod Taylor weicht von der Romanvorlage ab. Das gilt für das Schicksal der Eloi Weena, hinsichtlich der Gesellschaftsordnungen der Eloi und der Morlocks, die komplexer sind, als im Film dargestellt und auch hinsichtlich der Auseinandersetzungen zwischen den Eloi und den Morlocks. Der Roman ist vor 130 Jahren entstanden und beschreibt eine zeitlose Utopie über die Zukunft der Menschheit, die nachdenklich machen kann. Der Mensch braucht Herausforderungen, so die Erkenntnis aus dieser Reise. Dem Roman fehlen romantische Elemente, die in den Film eingebaut wurden, das gilt auch für das Ende der Geschichte.

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Bewertungen (11)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.05.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aufs Wesentliche reduziert, und das kongenial

    Es gibt Aspekte, die es schwer machen, "Die Zeitmaschine" werkgetreu zu adaptieren. Ganz weit vorn ist die Sprachbarriere zwischen dem Zeitreisenden und den Eloi, die auf der Hand liegt, aber in beiden relevanten Verfilmungen ignoriert oder wegerklärt wird. Auch gibt es im Originaltext noch eine Station kurz vorm Ende der Erde, die normalerweise auch weggelassen wird. Beides ist hier vorhanden und wirkt organisch, ohne dass es scheint, dass andere relevante Dinge geopfert worden wären. Was etwas fehlt, ist die zunächst sehr positv wahrgenommene Lieblichkeit der Eloi. Hier ist der Zeitreisende ziemlich schnell über die Eloi hinweg, nur Weena ist ihm wichtig. Aber Weena ist hier auch wahrlich gelungen! Da sie nun mal nicht wirklich mit dem Zeitreisenden sprechen kann, muss sie durch Mimik überzeugen, und das tut sie. Sie ist ein sehr simples Wesen, und gleichzeitig hat sie mehr emotionale Varianz als zu erwarten wäre von einem Eloi - allerdings erlebt sie auch Dinge, die vermutlich seit Tausenden von Jahren kein Eloi mehr mitgemacht hat. Sozioökologisch betrachtet bringt diese Adaption auch noch mal auf den Punkt, warum das Originalwerk immer noch bedeutsam ist: Unterdrückung bringt Monster; Müßiggang führt zur Überflüssigkeit von Gehirnen. Und die Erde kann sich in katastrophale Richtungen entwickeln. Apart gezeichnet und fähig nacherzählt, gehört "Die Zeitmaschine" auch im Comic-Bereich zu den herausragenden Werken!

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