Vincent
Band 23647

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.05.2017

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

16.05.2017

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1014 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Torture the Artist

Übersetzt von

  • Hans M. Herzog
  • Michael Jendis

Sprache

Deutsch

EAN

9783257608038

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Bewertung am 06.10.2021

Bewertungsnummer: 1582092

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Medienmogul beschließt die Unterhaltungsindustrie zu revolutionieren, indem er eine „New Renaissance“ genannte Akademie zur Förderung junger, vielversprechender Talente gründet. Diesen begabten „Auserwählten“ wird ein Manager an die Seite gestellt. Im Fall des Protagonisten ist dies Harlan, der dafür sorgt, dass der ihm anvertraute Vincent nie glücklich sein wird. Denn: wahre, große Kunst entsteht nur durch Leiden! Und Vincent entwickelt sich hervorragend und schafft einzigartige Kunst. Doch wie weit wird man gehen, um ihn im permanenten Leid und Unglück zu halten? Klingt schrecklich? Ist es auch! Und lässt einem beim Lesen mitleiden.
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Bewertung am 06.10.2021
Bewertungsnummer: 1582092
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Medienmogul beschließt die Unterhaltungsindustrie zu revolutionieren, indem er eine „New Renaissance“ genannte Akademie zur Förderung junger, vielversprechender Talente gründet. Diesen begabten „Auserwählten“ wird ein Manager an die Seite gestellt. Im Fall des Protagonisten ist dies Harlan, der dafür sorgt, dass der ihm anvertraute Vincent nie glücklich sein wird. Denn: wahre, große Kunst entsteht nur durch Leiden! Und Vincent entwickelt sich hervorragend und schafft einzigartige Kunst. Doch wie weit wird man gehen, um ihn im permanenten Leid und Unglück zu halten? Klingt schrecklich? Ist es auch! Und lässt einem beim Lesen mitleiden.

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Bewertung am 15.01.2019

Bewertungsnummer: 1164420

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das erste Buch von Joey Goebel besticht durch die beeindruckende Geschichte, die er erzählt. Sprachlich kommt man bei den späteren Werken mehr auf seine Kosten.
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Bewertung am 15.01.2019
Bewertungsnummer: 1164420
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das erste Buch von Joey Goebel besticht durch die beeindruckende Geschichte, die er erzählt. Sprachlich kommt man bei den späteren Werken mehr auf seine Kosten.

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Vincent

von Joey Goebel

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Patricia Päßler

Thalia Dresden – Haus des Buches

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5/5

Einfach nur eine Klasse für sich!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat mich absolut positiv überrascht. Es ist spannend, unterhaltsam, traurig, witzig und eine bitterböse Abrechnung mit der oberflächlichen Unterhaltungsbranche. (Auch wenn diese Geschichte schon ein paar Jahre alt ist, ist sie erschreckend aktuell!) Joey Goebel schreibt unsagbar gut und unglaublich vielseitig. Dieser Roman setzt sich zusammen aus Roman, Briefen, Schriftproben, Mails, Kurzgeschichten ... alles in die eigentliche Handlung eingebettet. Die Figuren sind so vielschichtig angelegt, dass sie wirklich lebendig wirken. Wie im echten Leben wechselt der Leser im Laufe der Geschichte mehrmals die Seiten und Sympathien. Das Setting ist sehr plastisch und ebenfalls sehr abwechslungsreich. Jetzt in einer Zeit, wo Reisen schwer nöglich ist, kann man hier viele verschiedene Orte mit diesem Buch auf dem Sofa erleben. Ich hatte mit der Lektüre jedenfalls einige mitreißende Lesestunden und kann das Buch nur wärmstens weiterempfehlen!
5/5

Einfach nur eine Klasse für sich!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat mich absolut positiv überrascht. Es ist spannend, unterhaltsam, traurig, witzig und eine bitterböse Abrechnung mit der oberflächlichen Unterhaltungsbranche. (Auch wenn diese Geschichte schon ein paar Jahre alt ist, ist sie erschreckend aktuell!) Joey Goebel schreibt unsagbar gut und unglaublich vielseitig. Dieser Roman setzt sich zusammen aus Roman, Briefen, Schriftproben, Mails, Kurzgeschichten ... alles in die eigentliche Handlung eingebettet. Die Figuren sind so vielschichtig angelegt, dass sie wirklich lebendig wirken. Wie im echten Leben wechselt der Leser im Laufe der Geschichte mehrmals die Seiten und Sympathien. Das Setting ist sehr plastisch und ebenfalls sehr abwechslungsreich. Jetzt in einer Zeit, wo Reisen schwer nöglich ist, kann man hier viele verschiedene Orte mit diesem Buch auf dem Sofa erleben. Ich hatte mit der Lektüre jedenfalls einige mitreißende Lesestunden und kann das Buch nur wärmstens weiterempfehlen!

Patricia Päßler
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H. Irmscher

Thalia Halle

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Zwischen Satire und Poesie

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Muss ein Künstler leiden, um großartiges erschaffen zu können? Dieser Frage widmet sich Goebels zynischer Roman. Der Job des Protagonisten ist es, alles, was seinen Klienten Vincent glücklich machen könnte (vorzugsweise die Beziehungen zu verschiedenen Frauen) im Keim zu ersticken, damit aus der 'Großen Traurigkeit' (im Volksmund auch Depression genannt), die diesen daraufhin befällt „Großartiges“ entsteht: Erfolgreiche Musikalben, Fernsehserien und Hollywood Blockbuster. „New Renaissance“ nennt sich dieses wahnsinnige Projekt, angeleitet von Foster Lipowitz, dem Boss des absatzträchtigsten Medienkonzerns der Welt. Es passt ihm schlichtweg nicht, wie unfassbar verblödet und stumpf das amerikanische Fernsehen ist, und dass sich R&B nicht mehr von Pop- und Countrymusik unterscheiden lässt. Und das, obwohl sein Unternehmen höchstselbst für den Großteil des Mülls verantwortlich ist, der über den Bildschirm des Durchnittsamerikaners flimmert und durch dessen Stereoanlage dröhnt. Und weil ebendieser niemals in der Lage sein wird, die wirklich guten Künstler zu finden (die ja tatsächlich existieren), muss man die Kunst eben zu ihm bringen, damit sich die Waagschale der Mainstream-Unterhaltung eher zur Kunst als zum Kommerz hin neigt. Also gründet Lipowitz eine Akademie, um quasi Kunst heranzuzüchten, und Vincent ist als Außenseiter und komischer Kauz die perfekte Wahl für den Posten „leidender Künstler“, denn je mehr Schlechtes im widerfährt, umso originellere Sachen bringt er zu Papier... aber um welchen Preis? Joey Goebel balanciert in diesem Roman immer zwischen Tiefgründigkeit und Trivialität, zwischen Komik und Tragik. Die ganze Idee des Romans ist unfassbar unmoralisch und es macht höllisch Spaß, ihn zu lesen. Schon allein der erste Satz zwingt einen förmlich zum Weiterlesen: „Tut mir leid, dass Du es ausgerechnet von mir erfährst, aber du wirst nie glücklich sein.“ Originell und trotz all des schwarzen Humors hat mich das Buch irgendwie gerührt und nachdenklich zurückgelassen. Unbedingt lesen!
5/5

Zwischen Satire und Poesie

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Muss ein Künstler leiden, um großartiges erschaffen zu können? Dieser Frage widmet sich Goebels zynischer Roman. Der Job des Protagonisten ist es, alles, was seinen Klienten Vincent glücklich machen könnte (vorzugsweise die Beziehungen zu verschiedenen Frauen) im Keim zu ersticken, damit aus der 'Großen Traurigkeit' (im Volksmund auch Depression genannt), die diesen daraufhin befällt „Großartiges“ entsteht: Erfolgreiche Musikalben, Fernsehserien und Hollywood Blockbuster. „New Renaissance“ nennt sich dieses wahnsinnige Projekt, angeleitet von Foster Lipowitz, dem Boss des absatzträchtigsten Medienkonzerns der Welt. Es passt ihm schlichtweg nicht, wie unfassbar verblödet und stumpf das amerikanische Fernsehen ist, und dass sich R&B nicht mehr von Pop- und Countrymusik unterscheiden lässt. Und das, obwohl sein Unternehmen höchstselbst für den Großteil des Mülls verantwortlich ist, der über den Bildschirm des Durchnittsamerikaners flimmert und durch dessen Stereoanlage dröhnt. Und weil ebendieser niemals in der Lage sein wird, die wirklich guten Künstler zu finden (die ja tatsächlich existieren), muss man die Kunst eben zu ihm bringen, damit sich die Waagschale der Mainstream-Unterhaltung eher zur Kunst als zum Kommerz hin neigt. Also gründet Lipowitz eine Akademie, um quasi Kunst heranzuzüchten, und Vincent ist als Außenseiter und komischer Kauz die perfekte Wahl für den Posten „leidender Künstler“, denn je mehr Schlechtes im widerfährt, umso originellere Sachen bringt er zu Papier... aber um welchen Preis? Joey Goebel balanciert in diesem Roman immer zwischen Tiefgründigkeit und Trivialität, zwischen Komik und Tragik. Die ganze Idee des Romans ist unfassbar unmoralisch und es macht höllisch Spaß, ihn zu lesen. Schon allein der erste Satz zwingt einen förmlich zum Weiterlesen: „Tut mir leid, dass Du es ausgerechnet von mir erfährst, aber du wirst nie glücklich sein.“ Originell und trotz all des schwarzen Humors hat mich das Buch irgendwie gerührt und nachdenklich zurückgelassen. Unbedingt lesen!

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