Die Seebadvilla (ungekürzt)

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Victoria Schätzle

Spieldauer

9 Stunden und 40 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

24.03.2020

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Victoria Schätzle

Spieldauer

9 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

24.03.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

40

Verlag

Harper Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783959674966

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4.2

13 Bewertungen

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Mitreißende Familiengeschichte

Bewertung aus Sauerlach am 13.10.2023

Bewertungsnummer: 2042574

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mich mit dem Buch mal an ein ganz anderes Genre gewagt. Es hat sich definitiv gelohnt. Die Geschichte ist mitreißend und spannend. Das Buch wird aus vier verschiedenen Perspektiven erzählt, Grete, Lisbeth, Henriette und Caroline. Die Charaktere sind sehr sympathisch und authentisch geschildert. Die Geschichte spielt vor allem in der Vergangenheit und in den Jahren 1952 - 1953 und 1992. Das Buch lässt sich schnell lesen und man versinkt als Leser einfach in den Geschehnissen. Die letzten Seiten haben mich einfach berührt. Zudem waren die Erzählungen wirklich informativ und ich habe einiges dazu gelernt. Eine mitreißende und spannende Familiengeschichte.
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Mitreißende Familiengeschichte

Bewertung aus Sauerlach am 13.10.2023
Bewertungsnummer: 2042574
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mich mit dem Buch mal an ein ganz anderes Genre gewagt. Es hat sich definitiv gelohnt. Die Geschichte ist mitreißend und spannend. Das Buch wird aus vier verschiedenen Perspektiven erzählt, Grete, Lisbeth, Henriette und Caroline. Die Charaktere sind sehr sympathisch und authentisch geschildert. Die Geschichte spielt vor allem in der Vergangenheit und in den Jahren 1952 - 1953 und 1992. Das Buch lässt sich schnell lesen und man versinkt als Leser einfach in den Geschehnissen. Die letzten Seiten haben mich einfach berührt. Zudem waren die Erzählungen wirklich informativ und ich habe einiges dazu gelernt. Eine mitreißende und spannende Familiengeschichte.

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Eine ostdeutsche Familiengeschichte

Bewertung am 17.09.2020

Bewertungsnummer: 404364

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kathleen Freitag, eine neue Autorin aus Berlin, hatte mit ihrem ersten Roman das Pech, dass er Ende März 2020 erschienen ist. Also genau in der Zeit, wo die Panik wegen des neuartigen Coronavirus am Größten war und die lokalen Geschäfte geschlossen wurden. Dadurch ist ihr Debüt mehr oder weniger untergegangen. Dazu kommt dann noch das Cover – eigentlich wunderschön, aber im Moment austauschbar, da es zu viele ähnliche Cover gibt. Es vermittelt zusammen mit dem Titel einen schönen Ostseeroman, in dem es um Sommer, Strand und Idylle geht. Aber das Cover ist die Visitenkarte für ein Buch. Häufig entscheidet sich da schon, ob ein potentieller Leser das Buch überhaupt in die Hand nimmt, um den Klappentext zu lesen. Mir ging es ähnlich, als ich das Buch nach dem Lockdown bei mir in der Abteilung entdeckt habe. Doch die Autorin und/oder ich hatten Glück, dass wir beiden auf derselben Veranstaltung Ende August waren, wo ich die Autorin persönlich kennengelernt habe, und wo sie aus dem Buch vorgelesen hat. Das, was sie über ihre persönliche Geschichte und Herkunft erzählt hat, und das, was sie aus dem Roman vorgelesen hat, hat mich dann doch auf das Buch neugierig gemacht. Hier nun meine Bewertung: Die Inhaltsangabe ist stimmig und wird doch dem Buch nicht wirklich gerecht. Es ist hauptsächlich die Geschichte von Henni und Lisbeth, zwei jungen Frauen, die mit ihrer Mutter zusammen in der Villa am Ostseestrand in Usedom leben. Die Mutter führt dort die Pension Ostseeperle. Ihre beiden Tochter helfen ihr dabei. Henni, die ältere der beiden, ist Anfang zwanzig. Eine junge, zurückhaltende Frau, die den Krieg schon bewusst mitbekommen hat. Sie würde gerne Schneiderin werden, aber ist so pflichtbewusst, dass sie bei ihrer Mutter bleibt. Henni erlebt in diesen Jahren ihre erste Liebe. Lisbeth ist zu Beginn der Geschichte 1952 fünfzehn Jahre alt. Sie ist ein kleiner Wirbelwind, sehr lebenslustig, obwohl sie unter Asthma leidet. Sie ist nicht so pflichtbewusste wie ihre ältere Schwester. Grete, die Mutter, ist eine liebevolle Mutter und eine gute Pensionswirtin, die ihre Gäste gerne verwöhnt. Den Funktionären der neuen DDR ist sie allerdings ein Dorn im Auge, da sie ihre Zimmer privat vermietet. Und so bekommt sie mit der Zeit immer mehr Probleme, ihre Gäste angemessen zu versorgen. In der Zeit 1951/1952 konnten auch noch Gäste aus der BRD nach Usedom reisen. Grete wartet auf die Rückkehr ihres geliebten Mannes, der in Kriegsgefangenschaft sein soll. Im zweiten Kapitel macht die Geschichte einen Sprung in das Jahr 1992. In dem Kapitel muss Henni ihre Schneiderwerkstatt mit einem Geschäft in München räumen, da ihr Pachtvertrag saftig erhöht wurde. Ihre Tochter Caroline, eine Studentin, hilft ihr beim Ausräumen der Geschäftsräume und stößt dabei auf den Brief, der in der Inhaltsangabe erwähnt wurde. Da ihre Mutter ihr nichts darüber erzählen will, ihr den Brief sogar entwendet und zerreißt, schürt sie Carolines Neugier noch mehr. Und Caroline versucht auf eigene Faust etwas herauszufinden. Die ganze Geschichte ist sehr spannend erzählt. Wir Leser wissen also schon sehr früh, dass Henni in Westdeutschland lebt und ihren Traum verwirklicht hat. Aber wie ist es dazu gekommen? Und warum schweigt sie darüber so hartnäckig ihrer Tochter gegenüber? Die Geschichte spielt anfangs hauptsächlich in der Vergangenheit. Die Kapitel wechseln zwischen den vier Frauen der Geschichte hin und her, wobei wie gesagt die beiden Töchter Henni und Lisbeth die eigentlichen Hauptpersonen sind. Mich hat fasziniert, aber auch schockiert, wie sich die Situation in der DDR im Winter 1953 zugespitzt hat. Schon 1952 deutete immer mehr darauf hin, dass die Oberen der DDR-Regierung das Privateigentum nicht weiter tolerieren wollen. Aber was dann geschah, habe ich vorher nicht gewusst. Alles läuft auf eine Aktion der DDR-Führung hinaus, die für die Betroffenen vollkommen überraschend kam. Hat jemand Grete, Henni und Lisbeth verraten? Der Roman liest sich gut und spannend weg. Erst nach und nach habe ich gemerkt, was da auf die Familie zukam. Aber ich habe nicht damit gerechnet, mit welchen verwerflichen Mitteln die DDR die Menschen enteignet hat. Ein interessantes Stück Geschichte, spannend in einen Familienroman verpackt. Ich freue mich schon, dass Kathleen Freitag einen zweiten Roman für Erwachsene schreibt – „Das Haus des Leuchtturmwärters“ – welches im März 2021 erscheint. Ungefähr zeitgleich erscheint nämlich auch ihr erstes Kinderbuch „Pia Pustelinchen“. Das Einzige, was ich mir von dem Buch noch gewünscht hätte, wäre ein kleiner Anhang, der noch etwas genauer auf die geschichtlichen Vorgänge im Februar 1953 eingegangen wäre. Ansonsten fand ich das Buch gut so, wie es ist! Eine klare Leseempfehlung von mir!
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Eine ostdeutsche Familiengeschichte

Bewertung am 17.09.2020
Bewertungsnummer: 404364
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kathleen Freitag, eine neue Autorin aus Berlin, hatte mit ihrem ersten Roman das Pech, dass er Ende März 2020 erschienen ist. Also genau in der Zeit, wo die Panik wegen des neuartigen Coronavirus am Größten war und die lokalen Geschäfte geschlossen wurden. Dadurch ist ihr Debüt mehr oder weniger untergegangen. Dazu kommt dann noch das Cover – eigentlich wunderschön, aber im Moment austauschbar, da es zu viele ähnliche Cover gibt. Es vermittelt zusammen mit dem Titel einen schönen Ostseeroman, in dem es um Sommer, Strand und Idylle geht. Aber das Cover ist die Visitenkarte für ein Buch. Häufig entscheidet sich da schon, ob ein potentieller Leser das Buch überhaupt in die Hand nimmt, um den Klappentext zu lesen. Mir ging es ähnlich, als ich das Buch nach dem Lockdown bei mir in der Abteilung entdeckt habe. Doch die Autorin und/oder ich hatten Glück, dass wir beiden auf derselben Veranstaltung Ende August waren, wo ich die Autorin persönlich kennengelernt habe, und wo sie aus dem Buch vorgelesen hat. Das, was sie über ihre persönliche Geschichte und Herkunft erzählt hat, und das, was sie aus dem Roman vorgelesen hat, hat mich dann doch auf das Buch neugierig gemacht. Hier nun meine Bewertung: Die Inhaltsangabe ist stimmig und wird doch dem Buch nicht wirklich gerecht. Es ist hauptsächlich die Geschichte von Henni und Lisbeth, zwei jungen Frauen, die mit ihrer Mutter zusammen in der Villa am Ostseestrand in Usedom leben. Die Mutter führt dort die Pension Ostseeperle. Ihre beiden Tochter helfen ihr dabei. Henni, die ältere der beiden, ist Anfang zwanzig. Eine junge, zurückhaltende Frau, die den Krieg schon bewusst mitbekommen hat. Sie würde gerne Schneiderin werden, aber ist so pflichtbewusst, dass sie bei ihrer Mutter bleibt. Henni erlebt in diesen Jahren ihre erste Liebe. Lisbeth ist zu Beginn der Geschichte 1952 fünfzehn Jahre alt. Sie ist ein kleiner Wirbelwind, sehr lebenslustig, obwohl sie unter Asthma leidet. Sie ist nicht so pflichtbewusste wie ihre ältere Schwester. Grete, die Mutter, ist eine liebevolle Mutter und eine gute Pensionswirtin, die ihre Gäste gerne verwöhnt. Den Funktionären der neuen DDR ist sie allerdings ein Dorn im Auge, da sie ihre Zimmer privat vermietet. Und so bekommt sie mit der Zeit immer mehr Probleme, ihre Gäste angemessen zu versorgen. In der Zeit 1951/1952 konnten auch noch Gäste aus der BRD nach Usedom reisen. Grete wartet auf die Rückkehr ihres geliebten Mannes, der in Kriegsgefangenschaft sein soll. Im zweiten Kapitel macht die Geschichte einen Sprung in das Jahr 1992. In dem Kapitel muss Henni ihre Schneiderwerkstatt mit einem Geschäft in München räumen, da ihr Pachtvertrag saftig erhöht wurde. Ihre Tochter Caroline, eine Studentin, hilft ihr beim Ausräumen der Geschäftsräume und stößt dabei auf den Brief, der in der Inhaltsangabe erwähnt wurde. Da ihre Mutter ihr nichts darüber erzählen will, ihr den Brief sogar entwendet und zerreißt, schürt sie Carolines Neugier noch mehr. Und Caroline versucht auf eigene Faust etwas herauszufinden. Die ganze Geschichte ist sehr spannend erzählt. Wir Leser wissen also schon sehr früh, dass Henni in Westdeutschland lebt und ihren Traum verwirklicht hat. Aber wie ist es dazu gekommen? Und warum schweigt sie darüber so hartnäckig ihrer Tochter gegenüber? Die Geschichte spielt anfangs hauptsächlich in der Vergangenheit. Die Kapitel wechseln zwischen den vier Frauen der Geschichte hin und her, wobei wie gesagt die beiden Töchter Henni und Lisbeth die eigentlichen Hauptpersonen sind. Mich hat fasziniert, aber auch schockiert, wie sich die Situation in der DDR im Winter 1953 zugespitzt hat. Schon 1952 deutete immer mehr darauf hin, dass die Oberen der DDR-Regierung das Privateigentum nicht weiter tolerieren wollen. Aber was dann geschah, habe ich vorher nicht gewusst. Alles läuft auf eine Aktion der DDR-Führung hinaus, die für die Betroffenen vollkommen überraschend kam. Hat jemand Grete, Henni und Lisbeth verraten? Der Roman liest sich gut und spannend weg. Erst nach und nach habe ich gemerkt, was da auf die Familie zukam. Aber ich habe nicht damit gerechnet, mit welchen verwerflichen Mitteln die DDR die Menschen enteignet hat. Ein interessantes Stück Geschichte, spannend in einen Familienroman verpackt. Ich freue mich schon, dass Kathleen Freitag einen zweiten Roman für Erwachsene schreibt – „Das Haus des Leuchtturmwärters“ – welches im März 2021 erscheint. Ungefähr zeitgleich erscheint nämlich auch ihr erstes Kinderbuch „Pia Pustelinchen“. Das Einzige, was ich mir von dem Buch noch gewünscht hätte, wäre ein kleiner Anhang, der noch etwas genauer auf die geschichtlichen Vorgänge im Februar 1953 eingegangen wäre. Ansonsten fand ich das Buch gut so, wie es ist! Eine klare Leseempfehlung von mir!

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Die Seebadvilla

von Kathleen Freitag

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Dagmar Küchler

Mayersche Essen

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5/5

... bewegende Frauengestalten auf Usedom

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1952 Usedom! Grete führt mit ihrem beiden Töchtern eine kleine Pension auf Usedom. In der beginnenden sozialistischen geprägten DDR gefällt dies nicht jedem. 1992 München! Caroline macht sich zwei Jahre nach der Wende auf den Weg nach Usedom, um mehr über ihre Familiengeschichte in den Anfängen der DDR zu erfahren. Ein teilweise sehr schockierende Geschichte, die zeigt wie schnell Menschen sich kurz nach dem 2. Weltkrieg so schnell wieder von politischen Ideen beeinflussen ließen. Sehr lesenswert, gut strukturiert und die Frauengestalten kommen wirklich authentisch rüber. Konnte den Titel fast nicht aus der Hand legen, aber manchmal muss man auch schlafen.
5/5

... bewegende Frauengestalten auf Usedom

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1952 Usedom! Grete führt mit ihrem beiden Töchtern eine kleine Pension auf Usedom. In der beginnenden sozialistischen geprägten DDR gefällt dies nicht jedem. 1992 München! Caroline macht sich zwei Jahre nach der Wende auf den Weg nach Usedom, um mehr über ihre Familiengeschichte in den Anfängen der DDR zu erfahren. Ein teilweise sehr schockierende Geschichte, die zeigt wie schnell Menschen sich kurz nach dem 2. Weltkrieg so schnell wieder von politischen Ideen beeinflussen ließen. Sehr lesenswert, gut strukturiert und die Frauengestalten kommen wirklich authentisch rüber. Konnte den Titel fast nicht aus der Hand legen, aber manchmal muss man auch schlafen.

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Annett Sternberg

Thalia Berlin Köpenick – Forum Köpenick

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5/5

Wunderbar atmosphärisch mit ganz viel Ostseefeeling

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Seebadvilla“ von Kathleen Freitag ist ein berührender Familienroman mit zeitgeschichtlichem Hintergrund und spielt in Ahlbeck auf Usedom.Erzählt wird ein dunkles Kapitel DDR-Geschichte und das Schicksal einer Familie in dieser Zeit. Der Schreibstil von Kathleen Freitag ist großartig und so entstand beim Lesen ein richtig tolles Ostseefeeling. Die Pension und die Umgebung sind so bildhaft und liebevoll beschrieben, da hätte ich selbst gerne meinen Urlaub verbracht. Grete,Henni und Lisbeth waren mir von Anfang an gleich wahnsinnig sympathisch und fieberte auf jeder Seite mit ihnen mit. Die Geschichte wird in zwei Handlungssträngen erzählt und die Spannung baut sich Stück für Stück immer mehr auf. Man möchte unbedingt das Geheimnis dieser Familie lüften. Man erfährt viel über das Leben in der DDR in der Nachkriegszeit und wie die Menschen, die nicht blind der Regierung folgen, behandelt wurden. Dieses Buch hat mir sehr, sehr gut gefallen. Wer sich für die deutsch deutsche Geschichte interessiert und die Ostsee liebt, für den ist dieses Buch genau die richtige Lektüre, spannend, unterhaltsam und kurzweilig. Eine klare Leseempfehlung von mir. Ich freue mich schon auf neue Bücher der Autorin.
5/5

Wunderbar atmosphärisch mit ganz viel Ostseefeeling

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Seebadvilla“ von Kathleen Freitag ist ein berührender Familienroman mit zeitgeschichtlichem Hintergrund und spielt in Ahlbeck auf Usedom.Erzählt wird ein dunkles Kapitel DDR-Geschichte und das Schicksal einer Familie in dieser Zeit. Der Schreibstil von Kathleen Freitag ist großartig und so entstand beim Lesen ein richtig tolles Ostseefeeling. Die Pension und die Umgebung sind so bildhaft und liebevoll beschrieben, da hätte ich selbst gerne meinen Urlaub verbracht. Grete,Henni und Lisbeth waren mir von Anfang an gleich wahnsinnig sympathisch und fieberte auf jeder Seite mit ihnen mit. Die Geschichte wird in zwei Handlungssträngen erzählt und die Spannung baut sich Stück für Stück immer mehr auf. Man möchte unbedingt das Geheimnis dieser Familie lüften. Man erfährt viel über das Leben in der DDR in der Nachkriegszeit und wie die Menschen, die nicht blind der Regierung folgen, behandelt wurden. Dieses Buch hat mir sehr, sehr gut gefallen. Wer sich für die deutsch deutsche Geschichte interessiert und die Ostsee liebt, für den ist dieses Buch genau die richtige Lektüre, spannend, unterhaltsam und kurzweilig. Eine klare Leseempfehlung von mir. Ich freue mich schon auf neue Bücher der Autorin.

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