Ein simpler Eingriff

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Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

48999

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.02.2022

Beschreibung

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

48999

Erscheinungsdatum

14.02.2022

Verlag

Hanser

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2653 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446273634

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Besonderes Leseerlebnis

Buechermango am 13.01.2023

Bewertungsnummer: 1859158

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein simpler Eingriff. Ein Buch, das hier schon oft ausführlich besprochen wurde. Nein, ich habe nichts Neues beizutragen. Und trotzdem möchte ich es euch unbedingt empfehlen. Meret ist Krankenschwester und dann ganz lange nichts. Ihr Leben spielt sich im Krankenhaus ab, sie existiert nur in ihrer kleinen Blase. Die Ordnung beruhigt sie, ihre Uniform schützt sie. Besonders im Umgang mit Patienten ist sie gut. Versteht sie, weiß, was sie brauchen. Als dann ein neuer Eingriff entwickelt, der in erster Linie Frauen mit psychischen Problemen helfen soll, ist ihre Expertise gefragt. Sie begleitet die Frauen, geht auf sie ein Sie glaubt, an diesen Eingriff und dass ihre Arbeit den Menschen hilft. Aber solche Eingriffe können schnell schief gehen und noch stärkeres Leid hervorrufen. Sie verändern einen Menschen, der vielleicht doch gar nichts falsch gemacht hat, und nicht alle Frauen wachen wieder auf. Während sie immer unsicherer wird, den Glauben an die Behandlungsmethode immer mehr verliert, werden auch ihre eigenen Gefühle für sie immer komplizierter. In einer schwierigen Zeit verliebt sie sich in eine andere Krankenschwester. Ein Auszug aus der Beschreibung, der mir besonders gut gefällt: “„Ein simpler Eingriff“ ist nicht nur die Geschichte einer jungen Frau, die in einer Welt starrer Hierarchien und entmenschlichter Patientinnen ihren Glauben an die Macht der Medizin verliert. Es ist auch die intensive Heraufbeschwörung einer Liebe mit ganz eigenen Gesetzen.” Es gibt Bücher, die nehmen die Lesenden fest an die Hand. Sie haben eine klare Mission und legen diese ziemlich offen. Gefühle werden vorgeben und schnell ist klar, worauf alles hinausläuft. Dazu würde ich Ein simpler Eingriff nicht zählen. Viel steht zwischen den Zeilen, vieles bleibt ungesagt. Viel Raum, für eigene Gedanken. Meret ist eine dunkle Protagonistin, die schwer zu greifen ist. Wie ein Schatten wandert sie durch die Geschichte und ich wanderte mit. Nein, mittendrin war ich nicht, eher eine stille Beobachterin, die gern zwischendurch genauer hingeschaut hätte. Die Vergangenheit von Meret wurde beleuchtet und gibt wichtige Einblicke, die große Aufklärung blieb aber aus. Es bleibt bei uns, Dinge einzuordnen und zu verstehen. Die Geschichte, die so unheimlich groß und bewegend ist, wird ziemlich nüchtern erzählt und das muss man halt mögen. Für mich war Ein simpler Eingriff eine besondere Erfahrung. Thematisch ja eh super wertvoll und interessant, aber vor allem durch die ruhige, unaufgeregte Art zu erzählen, ein Highlight. Das Buch bietet unheimlich viel zum Nachdenken und Diskutieren, wenn man es so annehmen kann, wie es ist.
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Besonderes Leseerlebnis

Buechermango am 13.01.2023
Bewertungsnummer: 1859158
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein simpler Eingriff. Ein Buch, das hier schon oft ausführlich besprochen wurde. Nein, ich habe nichts Neues beizutragen. Und trotzdem möchte ich es euch unbedingt empfehlen. Meret ist Krankenschwester und dann ganz lange nichts. Ihr Leben spielt sich im Krankenhaus ab, sie existiert nur in ihrer kleinen Blase. Die Ordnung beruhigt sie, ihre Uniform schützt sie. Besonders im Umgang mit Patienten ist sie gut. Versteht sie, weiß, was sie brauchen. Als dann ein neuer Eingriff entwickelt, der in erster Linie Frauen mit psychischen Problemen helfen soll, ist ihre Expertise gefragt. Sie begleitet die Frauen, geht auf sie ein Sie glaubt, an diesen Eingriff und dass ihre Arbeit den Menschen hilft. Aber solche Eingriffe können schnell schief gehen und noch stärkeres Leid hervorrufen. Sie verändern einen Menschen, der vielleicht doch gar nichts falsch gemacht hat, und nicht alle Frauen wachen wieder auf. Während sie immer unsicherer wird, den Glauben an die Behandlungsmethode immer mehr verliert, werden auch ihre eigenen Gefühle für sie immer komplizierter. In einer schwierigen Zeit verliebt sie sich in eine andere Krankenschwester. Ein Auszug aus der Beschreibung, der mir besonders gut gefällt: “„Ein simpler Eingriff“ ist nicht nur die Geschichte einer jungen Frau, die in einer Welt starrer Hierarchien und entmenschlichter Patientinnen ihren Glauben an die Macht der Medizin verliert. Es ist auch die intensive Heraufbeschwörung einer Liebe mit ganz eigenen Gesetzen.” Es gibt Bücher, die nehmen die Lesenden fest an die Hand. Sie haben eine klare Mission und legen diese ziemlich offen. Gefühle werden vorgeben und schnell ist klar, worauf alles hinausläuft. Dazu würde ich Ein simpler Eingriff nicht zählen. Viel steht zwischen den Zeilen, vieles bleibt ungesagt. Viel Raum, für eigene Gedanken. Meret ist eine dunkle Protagonistin, die schwer zu greifen ist. Wie ein Schatten wandert sie durch die Geschichte und ich wanderte mit. Nein, mittendrin war ich nicht, eher eine stille Beobachterin, die gern zwischendurch genauer hingeschaut hätte. Die Vergangenheit von Meret wurde beleuchtet und gibt wichtige Einblicke, die große Aufklärung blieb aber aus. Es bleibt bei uns, Dinge einzuordnen und zu verstehen. Die Geschichte, die so unheimlich groß und bewegend ist, wird ziemlich nüchtern erzählt und das muss man halt mögen. Für mich war Ein simpler Eingriff eine besondere Erfahrung. Thematisch ja eh super wertvoll und interessant, aber vor allem durch die ruhige, unaufgeregte Art zu erzählen, ein Highlight. Das Buch bietet unheimlich viel zum Nachdenken und Diskutieren, wenn man es so annehmen kann, wie es ist.

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Macht nachdenklich

Gertie G. aus Wien am 23.10.2022

Bewertungsnummer: 1810818

Bewertet: eBook (ePUB)

Meret ist Krankenschwester in einer psychiatrischen Abteilung eines nicht näher definierten Krankenhaus in dem ebenso nicht näher definierte Gehirnoperationen durchgeführt werden. Der medizinisch interessierte Leser wird hier gleich die Lobotomie erkennen, jene Operation, die in den 1940er und 1950er Jahren überdurchschnittlich oft angewendet worden ist, um gesellschaftlich unerwünschtes Verhalten zu eliminieren. Prominentestes Opfer dieser brutalen Verstümmelung ist Rosemary Kennedy. Warum gerade in dieser Zeit? Der Zweite Weltkrieg hat eine große Zahl an traumatisierten Menschen hinterlassen und Psychopharmaka waren noch nicht erfunden. Deshalb glaubte man, mit dieser Operation „helfen“ zu können. Dass dabei auch einiges schief gehen kann, hat Meret erst viel später erkannt. Meine Meinung: Der Charakter der Meret ist empathisch dargestellt. Interessant ist die Schilderung der Lebensumstände der Krankenschwestern. Die zärtliche Liebesbeziehung zwischen Meret und ihrer Mitbewohnerin wird dezent beschrieben. Diese Anhäufung von Andeutungen ist vielleicht die größte Stärke und auch größte Schwäche des Buches gleichzeitig. Stärke, weil die Leser selbst Gedanken machen können (und vermutlich sollen), Schwäche, weil einiges ungesagt bzw. hinter einer Art Nebelwand diffus bleibt. Wenig wird beim Namen genannt, bestenfalls umschrieben. Das passt allerdings in die Zeit in der der Roman spielt. Man ist sich damals in zahlreichen Andeutungen ergangen, was naturgemäß auch zu Missverständnissen geführt hat. Yael Inokai beschreibt mit großem Feingefühl Unaussprechliches. Fazit: Ein nachdenklich stimmender Roman, in dem man als Leser auch mit Wut kämpft, wenn an Gehirnen von Personen herumoperiert wird, wenn sie nicht oder nur unzureichend in die gerade gültige Gesellschaftsnormen passen. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.
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Macht nachdenklich

Gertie G. aus Wien am 23.10.2022
Bewertungsnummer: 1810818
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Meret ist Krankenschwester in einer psychiatrischen Abteilung eines nicht näher definierten Krankenhaus in dem ebenso nicht näher definierte Gehirnoperationen durchgeführt werden. Der medizinisch interessierte Leser wird hier gleich die Lobotomie erkennen, jene Operation, die in den 1940er und 1950er Jahren überdurchschnittlich oft angewendet worden ist, um gesellschaftlich unerwünschtes Verhalten zu eliminieren. Prominentestes Opfer dieser brutalen Verstümmelung ist Rosemary Kennedy. Warum gerade in dieser Zeit? Der Zweite Weltkrieg hat eine große Zahl an traumatisierten Menschen hinterlassen und Psychopharmaka waren noch nicht erfunden. Deshalb glaubte man, mit dieser Operation „helfen“ zu können. Dass dabei auch einiges schief gehen kann, hat Meret erst viel später erkannt. Meine Meinung: Der Charakter der Meret ist empathisch dargestellt. Interessant ist die Schilderung der Lebensumstände der Krankenschwestern. Die zärtliche Liebesbeziehung zwischen Meret und ihrer Mitbewohnerin wird dezent beschrieben. Diese Anhäufung von Andeutungen ist vielleicht die größte Stärke und auch größte Schwäche des Buches gleichzeitig. Stärke, weil die Leser selbst Gedanken machen können (und vermutlich sollen), Schwäche, weil einiges ungesagt bzw. hinter einer Art Nebelwand diffus bleibt. Wenig wird beim Namen genannt, bestenfalls umschrieben. Das passt allerdings in die Zeit in der der Roman spielt. Man ist sich damals in zahlreichen Andeutungen ergangen, was naturgemäß auch zu Missverständnissen geführt hat. Yael Inokai beschreibt mit großem Feingefühl Unaussprechliches. Fazit: Ein nachdenklich stimmender Roman, in dem man als Leser auch mit Wut kämpft, wenn an Gehirnen von Personen herumoperiert wird, wenn sie nicht oder nur unzureichend in die gerade gültige Gesellschaftsnormen passen. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.

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Ein simpler Eingriff

von Yael Inokai

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Emily Veit

Thalia Darmstadt – Boulevard

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3/5

Sprachgewaltig

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zugegeben – allein vom Cover oder Klappentext her, hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht gelesen. Glücklicherweise bin ich über einen Ausschnitt gestolpert und mich hat der Schreibstil so krass beeindruckt, dass ich direkt das ganze Buch gelesen habe. Mein Fazit ist; der Schreibstil ist wahrscheinlich einer der besten die ich je gelesen habe. Die Story hat sehr spannend begonnen, aber hat sich zur Mitte hin etwas verloren... Ich hatte das Gefühl, dass alle Themen nur angeschnitten wurden und nicht zu Ende geführt wurden – was vielleicht auch beabsichtigt war, damit Leser*innen sich selbst ihren Teil denken können, aber das hat mir einfach nicht so gefallen. Das Ende war wieder sehr bewegend, aber für mich konnte das Buch kein klares Gesamtbild schaffen und hat keinen nachdenklichen Eindruck hinterlassen, wie ich gehofft hatte.
3/5

Sprachgewaltig

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zugegeben – allein vom Cover oder Klappentext her, hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht gelesen. Glücklicherweise bin ich über einen Ausschnitt gestolpert und mich hat der Schreibstil so krass beeindruckt, dass ich direkt das ganze Buch gelesen habe. Mein Fazit ist; der Schreibstil ist wahrscheinlich einer der besten die ich je gelesen habe. Die Story hat sehr spannend begonnen, aber hat sich zur Mitte hin etwas verloren... Ich hatte das Gefühl, dass alle Themen nur angeschnitten wurden und nicht zu Ende geführt wurden – was vielleicht auch beabsichtigt war, damit Leser*innen sich selbst ihren Teil denken können, aber das hat mir einfach nicht so gefallen. Das Ende war wieder sehr bewegend, aber für mich konnte das Buch kein klares Gesamtbild schaffen und hat keinen nachdenklichen Eindruck hinterlassen, wie ich gehofft hatte.

Emily Veit
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Simone Büchner

Thalia Coburg

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4/5

Hoffnung?

Bewertet: Hörbuch (CD)

Dieser schlanke Roman war voriges Jahr für den Deutschen Buchpreis nominiert, jetzt wurde ich auf das Hörbuch aufmerksam. Damit sie wieder ein "normales Leben" führen können, wird psychisch kranken Patientinnen von einem Arzt ein chirurgischer Eingriff am Gehirn "verordnet". Die junge Krankenschwester Meret wird ausgewählt, um die Patientinnen zu pflegen. Es handelt sich um eine Therapie, die noch in den Kinderschuhen steckt. Als eine Patientin, die Meret besonders am Herzen liegt, nach dem Eingriff nicht wieder aufwacht, bleibt Meret zunächst loyal, woran die noch junge Liebe zu einer Kollegin zerbricht…. Eine intensive, anrührende Geschichte (wo und wann bleibt unklar) mit einem runden Ende. Yael Inokai erzählt besonders eindrücklich. Die Sprecherin des Hörbuchs Lisa Hrdina trägt mit viel Empathie vor. Gut!
4/5

Hoffnung?

Bewertet: Hörbuch (CD)

Dieser schlanke Roman war voriges Jahr für den Deutschen Buchpreis nominiert, jetzt wurde ich auf das Hörbuch aufmerksam. Damit sie wieder ein "normales Leben" führen können, wird psychisch kranken Patientinnen von einem Arzt ein chirurgischer Eingriff am Gehirn "verordnet". Die junge Krankenschwester Meret wird ausgewählt, um die Patientinnen zu pflegen. Es handelt sich um eine Therapie, die noch in den Kinderschuhen steckt. Als eine Patientin, die Meret besonders am Herzen liegt, nach dem Eingriff nicht wieder aufwacht, bleibt Meret zunächst loyal, woran die noch junge Liebe zu einer Kollegin zerbricht…. Eine intensive, anrührende Geschichte (wo und wann bleibt unklar) mit einem runden Ende. Yael Inokai erzählt besonders eindrücklich. Die Sprecherin des Hörbuchs Lisa Hrdina trägt mit viel Empathie vor. Gut!

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