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Produktbild: Die Henkerstochter und die Schwarze Madonna
Band 9
Artikelbild von Die Henkerstochter und die Schwarze Madonna
Oliver Pötzsch

1. Die Henkerstochter und die Schwarze Madonna (Die Henkerstochter-Saga 9)

Die Henkerstochter und die Schwarze Madonna Historischer Roman: 2 CDs | MP3 - Historischer Krimi um eine Mordserie im Wallfahrtsort Altötting

Aus der Reihe Die Henkerstochter-Saga
Gesprochen von
34

14,79 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2971

Gesprochen von

Johannes Steck

Spieldauer

16 Stunden und 11 Minuten

Erscheinungsdatum

24.11.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783957132789

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2971

Gesprochen von

Johannes Steck

Spieldauer

16 Stunden und 11 Minuten

Erscheinungsdatum

24.11.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783957132789

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg
Völckerstraße 18
22765 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@hoerbuch-hamburg.de

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  • holdesschaf

    5/5

    07.05.2023

    Hörbuch (Audio)

    Setzt auf ein tolles Buch das…

    Setzt auf ein tolles Buch das Sahnehäubchen Jakob Kuisl besucht gerade seine Tochter Magdalena und deren Familie in München, als sein Schwiegersohn als kurfürstlicher Leibarzt nach Altötting bestellt wird. Mit ihm die ganze Familie. So unternimmt der alte Schongauer Scharfrichter eine Reise in den bekannten Wallfahrtsort, in dem sich Kurzfürst Max Emanuel und der österreichische Kaiser Leopold I. treffen, um ein Bündnis gegen die Türken zu schließen. Doch dann entdeckt Jakob während des Gebets vor der Schwarzen Madonna etwas sehr Merkwürdiges und Gefährliches und in der Probstei wird ein Mann ermordet. An wem möchte sich ein geheimnisvoller und mordlustiger Schatten rächen? Jakob, Simon und der Rest der Familie machen Jagd auf den Mörder. Dabei gerät nicht nur ein Familienmitglied in große Gefahr. Dieser neunte war tatsächlich mein erster Band der Henkerstochter-Reihe von Oliver Pötzsch. Ich habe etwas gehadert, ob es Sinn macht, so spät in die Reihe einzusteigen, doch mir wurde so vom Schreibstil des Autors vorgeschwärmt, dass ich es gewagt habe. Eine gute Entscheidung, denn schon nach kurzer Zeit war ich gefesselt und es fühlte sich an, als würde die Familie Kuisl schon immer zu mir gehören. Meiner Meinung nach ist es nicht unbedingt notwendig, die vorherigen Bände gelesen zu haben. (Ich versuche es aber auf jeden Fall nachzuholen!) Es ist einfach herrlich die ganzen verschiedenen Charaktere kennenzulernen und es fiel mir sehr sehr leicht sie trotz ihrer Eigenheiten zu mögen. Vor allem der allzeit grantelnde und sich nicht verbiegende Ex-Henker ist ein sympathisches Urgestein, dessen Flucherei sich für einen Wallfahrtsort nicht ungedingt eignet, ihn aber irgendwie authentisch macht. Sehr interessant war nicht nur die Geschichte des Mörders, sondern auch das Ränkeschmieden des Kurfürsten, der sehr Ich-bezogen und abgehoben ist. Die ganze Zeit fragt man sich, ob er das eigentliche Ziel des Mörders ist und worum es demjenigen überhaupt geht. Man weiß nie, was als nächstes passieren wird und wenn man glaubt, man wüsste es bleibt der Faden liegen und ein anderer wird aufgenommen. Trotzdem schafft es Pötzsch am Ende alle logisch und in einem fulminanten Ende alle miteinander zu verbinden. Im letzten Drittel bin ich nur noch so durch die Geschichte geflogen, um endlich Gewissheit zu erhalten. Oft erschien mir die Schreibweise dabei sehr modern, trotzdem trifft der Roman sehr gut den geschichtlichen Hintergrund und ist atmosphärisch sehr dicht erzählt. Ich konnte mich richtig für den Fall, als auch für das Setting begeistern. Weniger als 5 Sterne kommen also erst gar nicht in Frage. Auf jeden Fall haben Pötzsch und die Familie Kuisl jetzt einen Fan mehr. Wärmstens empfohlen! Ergänzung zur Hörversion: Die Umsetzung des Hörbuches durch Johannes Steck setzt auf die ohnehin tolle Geschichte noch ein Sahnehäubchen. Ein solches Leseerlebnis bekomme ich selbst nicht annähernd so lebendig im Kopf hin. Steck versteht es nicht nur fesselnd vorzulesen, sondern haucht den unterschiedlichen Figuren das Höchstmaß an Persönlichkeit ein. Das liegt vor allem auch daran, wie er seine Stimme modulieren kann und die verschiedenen Dialekte nahezu perfekt hinbekommt. Grandios als Kuisl, aber auch die weiblichen Rollen sind fantastisch. Zudem bringt er Leben in die vielen spannenden Szenen. Besser kann man es nicht machen.

  • Tauriel

    aus Wuppertal

    5/5

    03.03.2023

    Hörbuch (Audio)

    Sophias Stunde Das Hörbuch…

    Sophias Stunde Das Hörbuch wird hervorragend von Johannes Steck gelesen und umgesetzt. Ich kann ihm stundenlang zuhören und er versetzt mich ohne Probleme ins Jahr 1681 nach Schongau. Eine abenteuerliche Geschichte nimmt hier ihren Anfang und der Autor versteht es meisterlich, Fiktion und Wirklichkeit zu vermischen. Die Henkerstochter Magdalena ist mitsamt ihrer Familie mit von der Partie und sie befinden sich inkognito in Altötting. Sophia, die zehnjährige Enkelin von Jakob Kuisl entwickelt sich in dieser Geschichte zu meiner absoluten Lieblingsfigur. Sie übertrifft mit ihrer ganzen Art die Kuisl-Familie. Ich habe an mancher Stelle um sie gebangt. Zwischenzeitlich hatte ich den Eindruck, mich auf einem Road-Trip zu befinden und skurrile Figuren begegnen mir dort. Gefährliche Situationen lassen die Spannung anziehen und manches Rätselhafte wird am Ende gelöst. Ich habe mich über 16 Stunden gut unterhalten gefühlt und hätte der angenehmen Stimme von Herrn Steck gerne noch mehr gelauscht.

  • Gavroche

    5/5

    22.12.2022

    Hörbuch (Audio)

    Auf tödlicher Pilgerfahrt…

    Auf tödlicher Pilgerfahrt Johannes Steck mag ich als Hörbuchsprecher sehr gerne und auch hier hat er sein Können wieder gut unter Beweis gestellt und mir schöne Hörstunden verschafft. Ich mag die Reihe um den Henker Jakob Kuisl und seine Familie sehr. Mittlerweile ist Jakob schon recht alt geworden und außerdem ist er gesundheitlich nicht auf der Höhe. Dennoch reist er nach Alt-Ötting und mit ihm seine Familie, inklusive der Enkel. Und schon ist die Familie in eine Reihe von Mordanschlägen und Morden verwickelt. Oliver Pötzsch hat mal wieder gekonnt historischen Kontext - das Treffen zur Vorbereitung der Heiligen Allianz - mit Fiktion verbunden. Hier kommt auf keinen Fall Langeweile auf, denn egal bei welchem Familienmitglied, es gibt überall Spannung und Verwicklungen.

  • Bewertung

    aus Lohr

    5/5

    24.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Toller historischer Krimi!

    Im 9. Band der Henkerstochter ist Jakob Kuisl inzwischen schon etwas in die Jahre gekommen. Der Kurfürst Max gibt der Familie Kuisl den Auftrag nach Altötting zu kommen. Dort trifft sich der Kurfürst mit dem Kaiser Leopold, um eine Allianz zu schmieden. Schon bald nach der Ankunft der Familie Kuisl passiert ein Mord und der Scharfrichter aus Schongau und seine Familie machen sich auf die Suche nach dem Mörder. Ich habe bereits die vorhergehenden Bänder der Reihe gelesen und Oliver Pötzsch gehört auf jeden Fall zu meinen Lieblingsautoren. Sein historischer Roman hat mich auch dieses Mal wieder von der ersten Seite an gefesselt und fasziniert. Das Buch ist durchweg spannend und kurzweilig zu lesen und hat nicht wie andere historische Krimis zähe Passagen, durch die man sich hindurchquälen muss. Es war für mich wie ein Wiedersehen mit alten Bekannten, denn die Familie Kuisl ist mir inzwischen richtig ans Herz gewachsen.

  • mesu

    5/5

    01.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die tödliche Allianz

    Wieder ein absolut lesenswerter Band der historschen Krimi-Reihe. Diesmal ist die ganze Familie Kuisl involviert. Sie machen eine Wallfahrt nach Altötting. Dort befindet sich nicht nur die berühmte "Schwarze Madonna" sondern auch zwei Hochrangige Herrscher der damaligen Zeit: Kaiser Leopold von Österreich und der bayerische Kurfürst Max Emanuel. Die beiden wollen eine Allianz gegen die Türken schmieden. Doch es ist gefährlich, denn ein mysteriöser Unbekannter verübt einen Giftanschlag und ein Attentat auf die beiden hohen Herren. Die Familie Kuisl befindet sich plötzlich mitten in einem tödlichen Komplott der auch für sie bedrohlich und äußerst gefährlich ist. Unerschrocken und todesmutig stürzen sie sich in die Aufklärung der Zwischenfälle, es wird ein Wettlauf gegen die Zeit, immer näher auf der Spur des Täters und gefährlich nah am Abgrund. Virtuos erzählt der Autor diese äußerst spannende historische Geschichte, die absolut fesselt, und mit ihrer vielschichtigen Handlung überzeugt. Unbedingt empfehlenswert!

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Daniela Mayer

    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der Henker auf Wallfahrt

    Jakob Kuisl begibt sich nach Altötting zur schwarzen Madonna begleitet von der ganzen Familie. Zeitgleich findet dort ein Treffen der Heiligen Allianz statt. Der bayerische Kurfürst Max Emanuel will mit dem österreichischen Kaiser Leopold ein Bündnis gegen die Türken schließen. Eine Leiche schreckt die hochwohlgeborenen Herrschaften und das ganze Pilgervolk auf. Wer wenn nicht Jakob Kuisl wäre geradezu prädestiniert ,diesen Mord aufzudecken um ein Zustandekommen des Bündnisses zu garantieren. Mittlerweile ist es aber nicht nur der alt gewordene Schongauer Henker der eine ausgeprägte Spürnase einzusetzen weiß. Nachdem Schwiegersohn Simon und Tochter Magdalena ja schon in vorigen Fällen zur Lösung beigetragen haben sind jetzt auch die Enkel Peter, Paul und Sophia mit von der Partie. Wieder mal ein brillanter Krimi voller unvorhergesehener Wendungen aus der Feder von Oliver Pötzsch.

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