Leuchtfeuer
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Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

496

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

05.02.2024

Verlag

Hanser

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

496

Erscheinungsdatum

05.02.2024

Verlag

Hanser

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2610 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Signal Fires

Übersetzt von

  • Ulrike Wasel
  • Klaus Timmermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783446280205

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Ein Buch wie eine Kiste voller Fotografien

Martina *Blubie* aus Schönau am 29.02.2024

Bewertungsnummer: 2142908

Bewertet: eBook (ePUB)

Hinter diesem traumhaft schönen Buchcover steckt eine Geschichte, die keinem chronologischen Ablauf folgt. Es ist eine Auswahl von Momentaufnahmen im Leben zweier benachbarter Familien, die nur wenige Berührungspunkte zueinander haben. Es ist als würde man in einer Kiste mit alten Fotografien kramen und sich bei einzelnen Bildern an die Anekdote dahinter erinnern. Es sind tragische Momente, berührende Begebenheiten, dramatische Ereignisse, oder einfach nur alltägliche Situationen wie sie in Familien vorkommen. Dani Shapiros Schreibstil ist teils sehr poetisch, sie ist einfühlsam wenn es um Stimmungen geht, aber auch bei Emotionen der Protagonisten. Die Zeitsprünge durch die Jahrzehnte sind ohne Wertung, aber nie verwirrend - und nach und nach entwickelt sich die Geschichte dieser beiden unterschiedlichen Familien. Es geht um traumatisierende Ereignisse, um das Nichtdarübersprechen, um Einsamkeit, Verlust und Trauer, Unverständnis und Verständnis, um Liebe und Freundschaft, um Höhen und Tiefen im Leben. Trotz der dramatischen Ereignisse, ist es ein ruhiges atmosphärisches Buch, das mir sehr gefallen hat. Ulrike Wasel und Klaus Timmermann waren die Übersetzer.
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Ein Buch wie eine Kiste voller Fotografien

Martina *Blubie* aus Schönau am 29.02.2024
Bewertungsnummer: 2142908
Bewertet: eBook (ePUB)

Hinter diesem traumhaft schönen Buchcover steckt eine Geschichte, die keinem chronologischen Ablauf folgt. Es ist eine Auswahl von Momentaufnahmen im Leben zweier benachbarter Familien, die nur wenige Berührungspunkte zueinander haben. Es ist als würde man in einer Kiste mit alten Fotografien kramen und sich bei einzelnen Bildern an die Anekdote dahinter erinnern. Es sind tragische Momente, berührende Begebenheiten, dramatische Ereignisse, oder einfach nur alltägliche Situationen wie sie in Familien vorkommen. Dani Shapiros Schreibstil ist teils sehr poetisch, sie ist einfühlsam wenn es um Stimmungen geht, aber auch bei Emotionen der Protagonisten. Die Zeitsprünge durch die Jahrzehnte sind ohne Wertung, aber nie verwirrend - und nach und nach entwickelt sich die Geschichte dieser beiden unterschiedlichen Familien. Es geht um traumatisierende Ereignisse, um das Nichtdarübersprechen, um Einsamkeit, Verlust und Trauer, Unverständnis und Verständnis, um Liebe und Freundschaft, um Höhen und Tiefen im Leben. Trotz der dramatischen Ereignisse, ist es ein ruhiges atmosphärisches Buch, das mir sehr gefallen hat. Ulrike Wasel und Klaus Timmermann waren die Übersetzer.

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Stark angefangen, stark nachgelassen

allerhandwortgewandt am 29.02.2024

Bewertungsnummer: 2142812

Bewertet: eBook (ePUB)

In einer Augustnacht im Jahr 1985 steigen drei Jugendliche in ein Auto: Die ältere Schwester Sarah, die zu viel getrunken hat, sodass ihr Bruder Theo fährt, obwohl er keinen Führerschein besitzt, und Misty, Theos Schwarm. Bei einem tragischen Unfall kurz vor dem sicheren Zuhause stirbt Misty. Voller Schuldgefühle beschließt die Familie einfach nicht darüber zu sprechen, zu unvorstellbar und schrecklich das Geschehene. Zu verschiedenen Zeitpunkten, die nicht chronologisch abgehandelt werden, und mithilfe von unterschiedlichen Erzählperspektiven erfahren wir mehr über das Leben der Familie Wilf nach dem Unfall. Besonders die Kinder, Sarah und Theo, haben den Vorfall nicht verarbeitet und ihre ganz eigene Weise gefunden, mit dem Schmerz umzugehen. Auch die Nachbarsfamilie von Gegenüber wird in die Geschehnisse miteingewebt ab dem Zeitpunkt, wo Dr. Wilf bei der plötzlichen Geburt des kleinen Waldo hilft. Ihre Schicksale scheinen fortan miteinander verknüpft zu sein, wie es besonders im Jahr 2010 spürbar ist. Mit einem starken Auftakt hat mich die Autorin in der ersten Hälfte des Buches gefesselt. Ich wollte unbedingt mehr über die beiden Familien und ihre Schicksale erfahren, wissen, wie die Fäden, die erst lose zerstreut schienen, zusammengeführt werden. Bis zu den Ereignissen im Jahr 2010 ist das sehr gut gelungen, mit den Zeitsprüngen in die Pandemie hat sich die Handlung für mich leider verloren. Durch die vielen Zeit- und Personenwechsel blieben mir viele Charaktere bis auf Waldo zu blass. Die gewollt melancholische Stimmung konnte mich meist nicht erreichen. Die Message blieb mir zu platt und das Ende hat mich nicht zufriedengestellt, mir fehlte eine echte Tiefe. Damit konnte mich der Roman schlussendlich leider nicht überzeugen.
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Stark angefangen, stark nachgelassen

allerhandwortgewandt am 29.02.2024
Bewertungsnummer: 2142812
Bewertet: eBook (ePUB)

In einer Augustnacht im Jahr 1985 steigen drei Jugendliche in ein Auto: Die ältere Schwester Sarah, die zu viel getrunken hat, sodass ihr Bruder Theo fährt, obwohl er keinen Führerschein besitzt, und Misty, Theos Schwarm. Bei einem tragischen Unfall kurz vor dem sicheren Zuhause stirbt Misty. Voller Schuldgefühle beschließt die Familie einfach nicht darüber zu sprechen, zu unvorstellbar und schrecklich das Geschehene. Zu verschiedenen Zeitpunkten, die nicht chronologisch abgehandelt werden, und mithilfe von unterschiedlichen Erzählperspektiven erfahren wir mehr über das Leben der Familie Wilf nach dem Unfall. Besonders die Kinder, Sarah und Theo, haben den Vorfall nicht verarbeitet und ihre ganz eigene Weise gefunden, mit dem Schmerz umzugehen. Auch die Nachbarsfamilie von Gegenüber wird in die Geschehnisse miteingewebt ab dem Zeitpunkt, wo Dr. Wilf bei der plötzlichen Geburt des kleinen Waldo hilft. Ihre Schicksale scheinen fortan miteinander verknüpft zu sein, wie es besonders im Jahr 2010 spürbar ist. Mit einem starken Auftakt hat mich die Autorin in der ersten Hälfte des Buches gefesselt. Ich wollte unbedingt mehr über die beiden Familien und ihre Schicksale erfahren, wissen, wie die Fäden, die erst lose zerstreut schienen, zusammengeführt werden. Bis zu den Ereignissen im Jahr 2010 ist das sehr gut gelungen, mit den Zeitsprüngen in die Pandemie hat sich die Handlung für mich leider verloren. Durch die vielen Zeit- und Personenwechsel blieben mir viele Charaktere bis auf Waldo zu blass. Die gewollt melancholische Stimmung konnte mich meist nicht erreichen. Die Message blieb mir zu platt und das Ende hat mich nicht zufriedengestellt, mir fehlte eine echte Tiefe. Damit konnte mich der Roman schlussendlich leider nicht überzeugen.

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Leuchtfeuer

von Dani Shapiro

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Miriam Effertz

Mayersche Bergheim

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5/5

Wie weit reicht eine (falsche) Entscheidung?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1985 verursachen Ben Wilfs Kinder einen Autounfall, bei dem ein befreundetes Mädchen aus der Nachbarschaft stirbt. Ben, ein angesehener Arzt, trifft eine folgenschwere Entscheidung, die ihn den Rest seines Lebens verfolgen wird. Jahre später trifft Ben auf den Nachbarsjungen Waldo - ein besonderer Junge, der sich von der Welt nicht verstanden fühlt - und nach dieser Nacht passieren Dinge, die die Familie erneut durcheinander wirbeln. Eine fein erzählte Familiengeschichte, die im amerikanischen Vorort spielt, aber auch in jeder anderen Ecke der Welt stattfinden könnte. Die Sprache hat mich sofort in Bann gezogen, die Geschichte sehr gut unterhalten.
5/5

Wie weit reicht eine (falsche) Entscheidung?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1985 verursachen Ben Wilfs Kinder einen Autounfall, bei dem ein befreundetes Mädchen aus der Nachbarschaft stirbt. Ben, ein angesehener Arzt, trifft eine folgenschwere Entscheidung, die ihn den Rest seines Lebens verfolgen wird. Jahre später trifft Ben auf den Nachbarsjungen Waldo - ein besonderer Junge, der sich von der Welt nicht verstanden fühlt - und nach dieser Nacht passieren Dinge, die die Familie erneut durcheinander wirbeln. Eine fein erzählte Familiengeschichte, die im amerikanischen Vorort spielt, aber auch in jeder anderen Ecke der Welt stattfinden könnte. Die Sprache hat mich sofort in Bann gezogen, die Geschichte sehr gut unterhalten.

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Kevin Beckmann

Mayersche Wuppertal-Barmen

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4/5

Eine schicksalhafte Nacht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein unglaublich berührender Roman, der ganz ohne Pathos das Schicksal zweier Familien beschreibt, die durch einen tragischen Unfall miteinander verbunden sind. Shapiro schafft es meisterhaft, dass man sich mit sämtlichen Protagonst*innen, so unterschiedlich sie auch sind, identifizieren kann und auf jeder Seite mit ihnen mitfühlt. Tolle amerikanische Literatur.
4/5

Eine schicksalhafte Nacht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein unglaublich berührender Roman, der ganz ohne Pathos das Schicksal zweier Familien beschreibt, die durch einen tragischen Unfall miteinander verbunden sind. Shapiro schafft es meisterhaft, dass man sich mit sämtlichen Protagonst*innen, so unterschiedlich sie auch sind, identifizieren kann und auf jeder Seite mit ihnen mitfühlt. Tolle amerikanische Literatur.

Kevin Beckmann
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