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In meiner Welt Poetisches Bilderbuch über die großen Fragen des Lebens von Bestseller-Autorin Sabine Bohlmann

23

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26737

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.07.2025

Illustriert von

Simona Ceccarelli

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

32

Maße (B/H)

23,2/30 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Altweiß / Messing

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-46259-4

Beschreibung

Rezension

"Sabine Bohlmann hat ein Buch geschrieben, das wichtige Fragenstellt und ein wenig erklärt, warum das Leben vergänglich ist. Es erzählt eineGeschichte über die Kunst, das Leben so zu akzeptieren, wie es ist. Es handelt von Verlust, dem Leben und Dankbarkeit. Auch wenn ein Mensch, denman liebhat, nicht mehr da ist." ("Rheinische Post")
"Sabine Bohlmann und Simona Ceccarelli haben mit 'In meiner Welt' ein wunderbares Bilderbuch über kindliche Vorstellungskraft und Wirklichkeit vorgelegt. In ruhigem Ton und mit warmherzigen Bildern begleitet die junge Leserschaft ab fünf Jahren Opa und Kind beim Plaudern." ("Der Standard")
"Ein kleiner Philosoph und die Weisheit des Alters: »In meiner Welt« schlägt eine Brücke zwischen den Generationen und erzählt warmherzig und schlicht von Themen, die uns alle beschäftigen. Der Tod gehört zum Leben, von Anbeginn an." ("Buchkultur")

Produktdetails

Verkaufsrang

26737

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.07.2025

Illustriert von

Simona Ceccarelli

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

32

Maße (B/H)

23,2/30 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Altweiß / Messing

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-46259-4

Herstelleradresse

Thienemann
Blumenstraße 36
70182 Stuttgart
DE

Email: service@thienemann.de

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  • Bücherhausen

    aus Falkensee

    5/5

    02.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein liebevoller Blick auf die Vergänglichkeit

    Wer sich mit Kinderbüchern zum Thema Tod und Abschied beschäftigt, stößt schnell auf Berührendes wie "Der Tod auf dem Apfelbaum", "Der Baum der Erinnerung" oder "Der Besuch vom kleinen Tod". Es sind Geschichten, die trösten und im Gedächtnis bleiben – und genau in diese Reihe schöner Buchschätze fügt sich nun auch Sabine Bohlmanns Bilderbuch "In meiner Welt" ein. Darin begleiten wir den kleinen Bruno und seinen Großvater bei einem philosophischen Gespräch über die Vergänglichkeit und den Schmerz des Verlierens. Dabei wird auf wunderbare Weise spürbar: Wer geliebte Menschen gehen lassen muss, behält doch all die kostbaren gemeinsamen Momente für immer im Herzen. Die Autorin und die Illustratorin: Sabine Bohlmann wurde in München geboren und wollte als Kind Prinzessin werden. Sie wurde stattdessen Schauspielerin, Synchronsprecherin und Autorin. Geschichten fliegen ihr Tag und Nacht zu, weshalb sie ununterbrochen dem Drang nachkommt, diese aufzuschreiben. Simona Ceccarelli machte zunächst Karriere als Medizinalchemikerin bevor sie ihren Kindheitstraum verwirklichte und Illustration in San Francisco studierte. Seit 2016 gestaltet sie Bücher, Spiele und Produkte für Kinder. Mit ihrer Familie lebt sie in der Schweiz. Inhalt: Wie erklärt man einem Kind die Vergänglichkeit des Lebens? Als der kleine Bruno darüber nachdenkt, warum Menschen sterben müssen, entwirft er voller Fantasie seine eigene Welt ohne Verluste. Doch die klugen und warmherzigen Gespräche mit seinem Großvater öffnen dem Jungen die Augen für die Schönheit des Lebens und lassen ihn erkennen, dass der Lauf der Dinge nicht zu ändern ist, die schönen Momente aber für immer bleiben. Gedanken zum Bilderbuch: Schon das Cover stimmt wunderschön auf das Thema ein: Es ist in gemütlichen, warmen Brauntönen gehalten und strahlt etwas Herbstliches aus – was für mich auch den Lebensabend des Großvaters auf eine sehr sanfte Weise widerspiegelt. Wir sehen Bruno und seinen Opa Hand in Hand. Der Opa trägt einen Blumenstrauß, der Enkel ein Windrad in der Hand. Sie werfen einen dunklen Schatten vor sich her, auf dem der Titel in weißen Lettern geschrieben steht – fast so, als hätte man ihn mit einem breiten Pinsel und weißer Farbe direkt auf den Boden gemalt. Schon hier zeigt sich die Symbolik des Buches: Es gibt die Schattenseiten des Lebens, aber immer auch das Licht, das ihnen gegenübersteht. In wenigen Worten und mit viel Liebe erzählt Sabine Bohlmann von Brunos Plänen für die Zukunft: Wenn er einmal groß ist, möchte er nämlich Welterfinder werden. Die großflächigen, farbenfrohen Illustrationen von Simona Ceccarelli begleiten die beiden auf ihrem Weg voller Helligkeit und Wärme. Ein tolles Detail: In der Mitte des Buches wendet sich die Ansicht einmal komplett – das bringt nicht nur eine überraschende Abwechslung beim Vorlesen, sondern sorgt auch für einen echten Aha-Moment. Brunos Ideen für seine neue Welt sind im ersten Moment wunderschön: Niemand muss mehr sterben und um der Überfüllung vorzubeugen wird die Zeit einfach angehalten. Doch sein Großvater erklärt ihm in einem ganz ruhigen, freundlichen Ton, welche Schwierigkeiten diese Wunschwelten mit sich bringen würden. Würde niemand mehr sterben, gäbe es irgendwann nur noch alte Menschen, um die sich keiner mehr kümmern kann. Und würde die Zeit stillstehen, gäbe es keine Entwicklung mehr – alle würden auf ewig auf ihrem aktuellen Stand verharren, was doch unglaublich schade wäre. Auf ihrem Weg unterhalten sie sich sogar über Bäume und die Frage, woher diese eigentlich wissen, wann sie aufhören müssen zu wachsen. Als die beiden nach einem Besuch im Blumenladen schließlich auf dem Friedhof am Grab der Oma ankommen, lenkt sich das Gespräch ganz direkt auf das Thema Tod. Bruno fragt seinen Opa ganz unverblümt, ob er nicht wütend auf den aktuellen Welterfinder sei, weil die Oma nicht mehr da ist. Die Antwort des Großvaters hat mich tief berührt: Er erklärt Bruno, dass er vor allem dankbar ist, all die vielen wunderschönen Jahre und Erlebnisse mit der Oma gehabt zu haben, und dafür, einen wunderbaren Enkel wie ihn an seiner Seite zu wissen. All diese geschenkten Momente wiegen am Ende einfach so viel mehr als der Schmerz, der auf den Abschied folgt. Fazit: "In meiner Welt" ist ein herzerwärmendes, philosophisches Kinderbuch, das die großen Fragen des Lebens ohne Schwere angeht. Es tröstet, erklärt und nimmt Kindern auf liebevolle Weise die Angst vor dem Abschied. Eine absolute Empfehlung für alle, die ein besonderes Buch über den Lauf der Dinge suchen.

  • Hörnchens Büchernest

    5/5

    19.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sabine Bohlmann verzaubert Kinder jeden Alters!

    Meinung: Autorin Sabine Bohlmann schreibt seit Jahren immer wieder tolle und berührende Geschichten. Daher war ich ehrlich gesagt richtig neugierig auf dieses Bilderbuch, da ihre sonstigen Geschichten sich eher an ein älteres Publikum richten. Der kleine Junge Bruno hat eine wundervolle Idee. Denn wenn er groß ist, möchte er Welterfinder werden. Bruno träumt davon, dass in seiner Welt die Bäume bis in den Himmel wachsen, die Zeit einfach stillsteht und die Menschen nicht mehr sterben. An Brunos Seite ist dabei, Brunos Großvater, der ihn auf seine Fehler in seinen Vorstellungen hinweist. Bruno findet jedoch auf jeden Fehler eine zauberhafte Antwort, auch wenn diese nicht immer das Problem aus der Welt schafft. Dieses zauberhafte und berührende Bilderbuch zeigt auf, dass die Welt an und für sich bereits gut durchdacht ist. Gewisse Veränderungen würden ein absolutes Chaos hervorrufen. Im Laufe der Handlung wird dem Leser klar, warum Bruno all diese Vorstellungen und Wünsche in sich trägt. Denn es wird deutlich, dass Brunos Oma nicht mehr lebt. Für Bruno ist dieser Verlust schwer zu akzeptieren. Doch auch hier zeigt Opa die guten Seiten des Lebens auf und verweilt nicht in Trauer. Wie die Faust aufs Auge passen zu diesem so liebevoll erzählten Bilderbuch die Illustrationen von Simona Ceccarelli. Mit viel Wärme, klaren Strukturen und berührenden Gesten macht die Illustratorin dieses Buch noch strahlender, als es ohnehin schon ist. Fazit: Sabine Bohlmann kann nicht nur Bücher für ältere Kinder schreiben, sondern beweist mit diesem Bilderbuch ihr unglaubliches Schreibtalent. Wie wäre die Welt, wenn niemand mehr sterben würde oder die Zeit angehalten würde? All diese Fragen beantwortet Sabine Bohlmann auf intensive Art und Weise. Am Ende bekommt man als Leser das Gefühl, dass die Welt so, wie sie ist, genau richtig ist.

  • LeLiPä

    5/5

    28.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Generationengespräche

    „Wenn ich groß bin, dann werde ich Welterfinder. Dann erfinde ich alles neu und bestimmt alles anders.“ Das kündigt der kleine Bruno im Gespräch mit seinem Opa an, als die beiden einen Spaziergang unternehmen. Es folgen Dialoge zwischen Jung und Alt, die anhand unterschiedlicher Schriftarten erkennbar sind. Zwischen naiven Denkansätzen des Kindes und erwachsener Abgeklärtheit des Großvaters. Philosophische Ansätze in einer unaufgeregten Geschichte rund um das Leben und unsere Welt. Über Wünsche, Träume und ernüchternde Realität. Sensibel gestaltete Illustrationen säumen den Text, der zum Anfassen und Liebhaben einlädt. Generationengespräche, die einen offenen Blick auf die Welt und ihre Menschen behält und die wichtige Botschaft vermittelt, nach vorne und nicht zurück zu schauen. Aus Fehlern soll man zwar lernen, aber auch das Träumen muss erlaubt sein. Hier geht es um Respekt, die Wahrnehmung und das Gedankengut des Gegenüber – und sei er oder sie noch so jung – mit Ernst und aufgeschlossen zu begegnen. Klingt simpel? Ist es aber leider nicht..... Hier, in dieser Geschichte leben Opa und Enkel es vor, wie es gehen könnte. Hört einander zu und lernt aus dem Miteinander. „In meiner Welt?“.... In unserer Welt!

  • Bewertung

    5/5

    22.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Akzeptanz der Welt, wie sie ist.

    Der kleine Bruno macht mit seinem Opa einen Spaziergang und erzählt ihm, dass er Weltererfinder werden möchte und in seiner Welt einmal alles anders machen wird. Es wird keinen Tod geben, aber auch keine weiteren Geburten, um der Überbevölkerung entgegenzuwirken. Damit es nicht nur alte Menschen gibt, wird die Zeit angehalten usw. Der Großvater kann seinem Enkel bei jeder Idee zeigen, dass dadurch auch viel Durcheinander oder gar Negatives entstehen würde, wenn man in den gegebenen Ablauf der Welt und des Lebens eingriffe. Am Friedhof angekommen macht er seinem Enkel begreiflich, dass es keinen Grund gibt, dem Welterfinder böse zu sein, weil die Großmutter gestorben ist, sondern dass es ein großes Geschenk war, sie gekannt und so viel Schönes mit ihr erlebt zu haben. In kurzen, einfachen Sätzen erklärt Sabine Bohlmann den Lesern und Zuhörenden, dass das Leben, so wie es ist, gut und durchdacht ist und man dafür dankbar sein darf. Dies wird durch liebevolle und warmherzige Illustrationen untermauert. Das ganze Buch strahlt Ruhe, Frieden und Akzeptanz aus. Sehr schön.

  • Eva_G

    5/5

    10.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Brunos ganz eigene Welt

    Bruno und sein Opa sind gemeinsam unterwegs. Während sie in der Stadt unterwegs sind, überlegt sich Bruno, was er in seiner eigenen Welt gerne anders haben würde. Denn als Welterfinder kann er alles anders machen und Bäume immer höher wachsen lassen oder die Zeit einfach anhalten, damit alles so bleibt, wie es gerade ist. Es wäre doch auch toll, wenn niemand mehr stirbt oder aber wenn keine Babys mehr geboren werden. So überlegt Bruno immer weiter, denn der Tod seiner Großmutter geht ihm sehr nahe und er würde seine Oma gerne noch länger hier auf der Erde haben. Sabine Bohlmann stellt sich und ihren Lesern in diesem Kinderbuch vielfältige Fragen, die zum Nachdenken und genauen Überlegen anregen. Die Geschichte ist sehr berührend und sorgt für nachdenkliche, aber auch lustige Momente. Zusammen mit den kindgerechten und detailreichen Illustrationen von Simona Ceccarelli lädt das Buch zu einer interessanten Familienzeit ein. Meine Tochter und ich schätzen es sehr, wenn ein Bilderbuch zu anschließenden Überlegungen und Gesprächen anregt und so länger im Kopf bleibt. Es ist der Autorin auf eine ganz besondere und sehr berührende Weise gelungen, die Themen Tod und Leben auf eine außergewöhnliche und sehr einfühlsame Art anzusprechen.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Verena Bothe

    Verena Bothe

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In meiner Welt

    Opa und Enkel Bruno sind gemeinsam unterwegs. Wohin es geht, wissen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. An der Bushaltestelle beginnen die beiden ein Gespräch. Bruno malt sich aus, was er alles ändern würde, wenn er die Welt neu erfinden könnte. Viele seiner Ideen klingen zunächst ganz gut, doch Bruno neigt dazu, nicht zu Ende zu denken und verliert bei seiner Weltenplanung das große Ganze aus den Augen. Da kommt dann Opa ins Spiel, der auf Brunos Ideen eingeht und entsprechende Gegenargumente bringt. In Brunos Welt wird niemand sterben? Dann wäre Brunos Welt irgendwann ziemlich voll. Wo sollen all die Menschen wohnen und was sollen sie essen? Und wenn einfach niemand neues mehr geboren würde? Dann wäre Brunos Welt ziemlich überaltert. Wer kümmert sich dann um all die alten Menschen? Und wenn Bruno einfach die Zeit anhält? Dann wäre er für immer ein Erstklässler und würde nie erwachsen. Seine Schwester wäre für immer ein Baby, und seine Eltern müssten Unsummen für Windeln ausgeben. Irgendwann wird Bruno ganz schwindelig im Kopf. Was man als Weltenerfinder alles bedenken muss! Im Laufe des Gespräches besuchen Opa und Bruno einen Blumenladen und schließlich erfahren wir auch, was das Ziel ihres Ausflugs ist: Der Friedhof. Da liegt Oma begraben. Opa erklärt, dass er dankbar für die Zeit mit Oma ist und für seinen tollen Enkel. Er ist gar nicht sauer auf den derzeitigen Weltenerfinder, denn der hat seine Sache doch ziemlich gut gemacht, auch wenn man das manchmal vielleicht nicht auf den ersten Blick erkennt. Eine tote Oma und eine schier endlose philosophische Diskussion in einem Bilderbuch? Muss das sein? Ja klar, warum nicht? Hier wird mit wenigen Worten (und absolut genialen Illustrationen! Ich liebe diese Illustrationen!!!) von den großen Fragen des Lebens erzählt. Auch schon jüngere Kinder können Brunos Gedanken nachvollziehen und werden angeregt, sich selbst Gedanken zu machen: Was würde ich tun, wenn ich ein Weltenerfinder wäre? Die Großen können sich gerne ebenfalls beteiligen, denn ich denke, dass sich nicht nur Kinder von diesem Buch angesprochen fühlen. Auch für erwachsene Bilderbuch-Fans und Sammler ist es ein tolles Geschenk!
  • Zum Bewerterprofil von J. Wendland

    J. Wendland

    Thalia Hamburg – EEZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Poesie trifft auf Philosophie

    Warum gibt es den Tod? Warum sind die Dinge, wie sie sind? Warum ist das vielleicht gar nicht so schlecht? Solchen Fragen seiner Enkelin nach der Endlichkeit des Lebens und aller Dinge begegnet Großvater, der jüngst verwitwet ist, einfühlsam und trotz seiner akuten Traurigkeit kindgerecht und mit viel Vertrauen in die Welt. Wunderschön!
  • Zum Bewerterprofil von Sarah Michelle Schmidt

    Sarah Michelle Schmidt

    OSIANDER Aalen

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Liebevoll poetisch - ein neues Buch von Sabine Bohlmann!

    Ein liebevolles, poetisches Bilderbuch über das Leben und die Kunst, das Leben so zu nehmen wie es ist. Die Geschichte wird in Form eines Gesprächs zwischen Opa und Enkel erzählt. Eine tolle Geschichte, bei der man als Kind, sowie als Erwachsener noch etwas lernen kann. Ganz bezaubert haben mich aber die Illustrationen - es ist einfach wunderschön!
  • Zum Bewerterprofil von Annika J. Müller

    Annika J. Müller

    Thalia Halle

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    endlich: dankbar

    Eine Umarmung und ein liebevolles Augenöffnen zwischen zwei Buchdeckeln - dieses Bilderbuch ist eine fantastische Reise durch die Möglichkeiten unvergänglicher Welten. Bleibt die Zeit stehen und sind wir unendlich, passieren Dinge, die wir gar nicht erwarten: Für immer in der ersten Klasse sein, nie weiter als bis 100 zählen können, für immer eine krabbelnde kleine Schwester haben. Aber auch Bäume, die bis ins Universum wachsen. Lohnt es sich vielleicht, ein Ende zu haben? Und wenn ja, warum? Ganz herzliche Empfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Flynn Dresely

    Flynn Dresely

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So ein schönes Bilderbuch

    Frau Bohlmann hat mich mit ihrem neuen Bilderbuch mal wieder komplett begeistert. Worum geht es? Ein kleiner Junge möchte die Welt verändern. Denn er fände es viel besser wenn einfach niemand mehr sterben würde und alle ewig leben würden. Doch sein Opa vermittelt ihm, dass das zwar eine schöne Vorstellung ist nur leider in der Tat nicht ganz so leicht ist. Denn schließlich wären wir viel zu viele Menschen auf der Erde und es würde an allem fehlen. Doch so ganz mag das der kleine Junge nicht begreifen. Aber eines weiß er irgendwas muss der Welterfinder richtig gemacht haben, denn sonst hätte er ja seinen geliebten Opa nicht, auch wenn Oma an einem besseren Ort ist. Ein ganz zauberhaftes Bilderbuch das den Tod schonend und kindgerecht behandelt.

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