KI-Beratung Beta

  • Produktbild: Die Briefeschreiberin
  • Produktbild: Die Briefeschreiberin
  • Produktbild: Die Briefeschreiberin
  • Produktbild: Die Briefeschreiberin
  • Produktbild: Die Briefeschreiberin
  • Produktbild: Die Briefeschreiberin
  • Produktbild: Die Briefeschreiberin
  • Produktbild: Die Briefeschreiberin

Die Briefeschreiberin Roman - Der gefeierte Nr.1-Bestseller der New York Times - ausgezeichnet mit dem „Women’s Prize for Fiction“

122

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5018

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.08.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,7/14,4/3,8 cm

Gewicht

540 g

Farbe

Elfenbein / Messing

Originaltitel

The Correspondent

Übersetzt von

Regina Rawlinson

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31784-4

Beschreibung

Rezension

»Man glaubt kaum, dass dieser im besten Sinn aufwühlende und anregende Roman ein Debüt ist.« ("Rheinische Post")
»Absolut fesselnd!« ("Freundin")
»Am Ende möchte man sofort zu Papier und Stift greifen. Wunderbar!« ("Für Sie")
»Ein berührendes Buch über Veränderungen.« ("Für Sie")
»Spannungsvoll und sehr zu empfehlen.« ("Neues für die Frau")

Produktdetails

Verkaufsrang

5018

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.08.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,7/14,4/3,8 cm

Gewicht

540 g

Farbe

Elfenbein / Messing

Originaltitel

The Correspondent

Übersetzt von

Regina Rawlinson

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31784-4

Herstelleradresse

Goldmann Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten Sie dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Claudia Schulte von claudia_schulte22

    aus Mechernich

    5/5

    20.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein P.S. für die Liebe

    Ein berührender, kluger Briefroman, der zeigt, wie viel Mut in ehrlichen Worten steckt und dass es nie zu spät ist, sein Herz zu öffnen. Ein echtes Herzensbuch. Ich wusste diesmal wirklich nicht, wie ich anfangen soll zu erzählen. Vielleicht, weil mich dieses Buch so unerwartet tief berührt hat. „Die Briefeschreiberin“ ist der Debütroman von Virginia Evans und so fesselnd schön erzählt. Was für ein leises, kluges, wunderschönes Herzensbuch. Sybil van Antwerp ist 73, scharfzüngig, klug, manchmal kratzbürstig und sie schreibt. Jeden Tag. Briefe an ihre Familie, Freunde, Nachbarn und Fremde. Manche verschickt sie, manche behält sie für sich. Und mit jedem einzelnen Brief öffnet sie ein Stück ihrer Geschichte. Ich habe gelacht über ihren trockenen Humor, geschluckt bei ihrer Ehrlichkeit und ich war so gerührt, oder besser berührt, zwischen all den Zeilen, in denen so viel Menschlichkeit steckt. Sybil steht vor dem Verlust ihres Augenlichts und ausgerechnet das Schreiben ist ihr Lebenselixier. Diese Angst, dieses Festhalten am Leben, an Worten, an Beziehungen, das ging mir unglaublich nah. Was mich besonders bewegt hat: Wie viel Mut es braucht, sich den eigenen Fehlern zu stellen. Wie viel Kraft darin liegt, Dinge auszusprechen, auch wenn es „nur“ auf Papier ist. Und dass es für ein „P.S.“ eben nie zu spät ist. Dieser Roman ist komplett in Briefform erzählt und trotzdem (oder gerade deswegen) so intensiv, so nah, so echt. Ein echtes Lieblingsbuch, berührend schön. Ein kleines literarisches Juwel über Empathie, Verlust, Schuld, Liebe und die Kraft von Worten.

  • Daniela Heinen

    aus Sankt Augustin

    5/5

    02.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein stimmungsvoller und berührender Briefroman

    Bei diesem Buch hat mich zuerst das Cover angesprochen. Ich liebe dieses pastellfarbige Stillleben und hatte gehofft, dass der Roman die Stimmung dieses Covers wiederspiegelt. Und das tut er tatsächlich. Der ganze Roman besteht ausschließlich aus Briefen, geschrieben und empfangen von Sybil, die zu Beginn des Buches bereits 73 Jahre alt ist. Wir folgen ihren Briefen ganze 9 Jahre lang, erfahren darin aber eine ganze Menge über Sybil, ihren Charakter, ihre Gefühl, ihre Gedanken ... ihr ganzes Leben! Mir hat es unheimlich gut gefallen, dass es tatsächlich nur Briefe sind und keine Erklärungen oder Personenvorstellung zwischendurch. So muss man zwar beim Lesen aufmerksam sein, um alle Personen immer wieder zuordnen zu können und nicht durcheinander zu geraten, aber gerade das hat mir sehr gefallen. Es fühlte sich ein wenig wie puzzeln an. Sybil selbst habe ich als sehr interessante Frau empfunden und finde, dass ihr Charakter sehr gut rüberkommt. Ich mochte auch unheimlich gerne die Stimmung beim Lesen. Für mich schon jetzt ein kleines Buchhighlight!

  • Magdalena

    aus Köln

    5/5

    19.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ganzes Leben in Briefen

    Die Briefeschreiberin ist der Debütroman von Virginia Evans, den ich sehr gerne gelesen habe. Ich bin erstaunt darüber, wie spannend und interessant ein Roman sein kann, der ausschließlich aus Briefen besteht, und zwar der Korrespondenz der über siebzigjährigen Juristin Sybil van Antwerp im Zeitraum zwischen Juni 2012 und November 2021. Sybil ist geschieden, Mutter von zwei Kindern und Großmutter. Vor ihrer Pensionierung war sie Juristin. Seit ihrer frühen Jugend ist sie begeisterte Briefeschreiberin. Sie korrespondiert mit ihrem Bruder, ihren Kindern, ihrer besten Freundin, dem Sohn eines ehemaligen Kollegen, ja sogar mit ihrem Nachbarn. Neben dem Briefeschreiben liest sie viel und teilt ihre Leseeindrücke den Autoren und Autorinnen in Briefen mit. Sybil hat den Tod ihres Sohnes nie verkraftet, ihre Ehe ist daran zerbrochen, das Verhältnis zu ihrer Tochter ist distanziert. Nach seinem tragischen Unfalltod hat sie eine verhängnisvolle Entscheidung getroffen, die eine junge Familie zerstört hatte. Daran muss sie denken, als sie eines Tages anonyme Drohbriefe bekommt. Sybil wurde als Einjährige adoptiert, sie bekommt von ihren Kindern die Mitgliedschaft in einer Online-Plattform geschenkt, die anhand der eingeschickten DNA die ethnische Herkunft ermittelt. Der Mitarbeiter der Firma hilft ihr bei der Suche nach Familienangehörigen. Sie wird von zwei Männern umgarnt, wobei mir schnell klar war, für welchen der beiden sie sich entscheiden wird. Sybils Schicksal hat mich sehr berührt, sie musste mit dem Tod ihres Kindes weiterleben und bekommt im Herbst ihres Lebens die Diagnose, dass sie erblinden wird. Wie soll sie ohne ihre liebsten Beschäftigungen Briefe schreiben und Lesen weiterleben? Beim Lesen dieses Briefromans musste ich daran denken, wie schade es ist, dass kaum noch Briefe geschrieben werden. Wer druckt schon Chatverläufe oder E-Mails aus und hebt sie für die Nachwelt auf? Das macht man nur mit Briefen. Ich ärgere mich, dass ich nur wenige Briefe aufgehoben habe und denke, dass auch von meinen Briefen kaum welche aufgehoben wurden. Mir hat der Briefroman sehr gut gefallen, ich habe Sybil gerne begleitet, war gespannt auf die Erkenntnisse über ihre Herkunft, wollte wissen, wie ihr 8jähriger Sohn ums Leben gekommen ist und fieberte einer Aussprache zwischen Mutter und Tochter entgegen. Ich freue mich auf weitere Bücher von Virginia Evans, vergebe fünf Sterne und empfehle das Buch gerne weiter.

  • Jürg K.

    5/5

    15.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Brief die das Leben schreibt

    Die Protagonistin Sybil van Antwerp schliesst man nicht sofort ins Herz. Es braucht seine Zeit dazu. Ihre ruppige Herzlichkeit, ihr scharfer Humor und die unerschütterliche Gewohnheit, täglich Briefe zu verfassen, machen sie zu einer Figur voller Widersprüche. Hinter der Fassade der erfolgreichen Juristin, Ehefrau und Mutter verbirgt sich aber eine Frau, die Nähe scheut und dennoch unablässig nach Verbindung sucht. Die Briefe, die sie verfasst, sind ihr Ventil, ihr Schutzraum, aber auch ihr Spiegel. Ein anonymes Schreiben zwingt sie, sich mit verdrängten Fehlern und einem lebensprägenden Geheimnis auseinanderzusetzen, entfaltet sich eine Geschichte von grosser emotionaler Wucht. Mich hat dieser Roman schnell gefesselt, er ist bewegend, weil er zeigt, wie Sprache Brücken baut, wo das Leben Mauern errichtet. Er ist witzig, weil Sybil mit spitzer Feder über die kleinen und grossen Absurditäten des Alltags schreibt. Und er ist kostbar, weil er die fragile Kunst des Menschseins in all ihren Facetten beleuchtet. Ein bewegender wie tiefgründiger Briefroman mit einer etwas kratzbürstigen Heldin und grossen Themen. Sehr empfehlenswert.

  • Bewertung

    5/5

    08.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Briefe eines Lebens

    Der Roman macht seinem Titel alle Ehre und ist eine Aneinanderreihung unterschiedlichster Korrespondenzen in Briefform von und an Protagonistin Sybil van Antwerp. Ich finde es spannend, welch tiefe Einblicke man in das Leben der Figuren nur anhand der Korrespondenzen bekommt. Es gibt keine aktive Handlung, nur indirekte Kommunikation. Und trotzdem wird in diesen Briefen, die man meist nur als einseitige Perspektive erfährt, viel offenbart und aufgezeigt, was die Figuren ausmacht und bewegt. Die Korrespondenzen erstrecken sich über einen Zeitraum mehrerer Jahre. Man erfährt dadurch einiges über und von Protagonistin Sybil, die ein bewegtes Leben führt. Die unterschiedlichen Beziehungsgrade zu den Empfängern ihrer Briefe werden gut herausgearbeitet und einige davon sind auch in deutlichem Wandel begriffen, den man als Leser indirekt miterlebt. Auch ergibt sich im Kontext der Gesamtheit aller Briefe ein sehr detailliertes Bild eines Lebens, das von Liebe, aber auch Schmerz gezeichnet war. Ich finde Sybil amüsant und sympathisch, sie hat einfach Schneid und ist um keinen bissigen Kommentar verlegen, was ihre Korrespondenzen sehr unterhaltsam macht. Die Briefe sind durchweilig, beleuchten verschiedene Aspekte von Sybils Leben und sind auch nicht um Konflikte und Differenzen verlegen. Man taucht überraschend tief in das Leben der Protagonistin ein, sodass es sich am Ende in bisschen so anfühlt, als würde man selbst zurückbleiben. Mochte ich sehr. Ist mal was völlig anderes, aber tatsächlich sehr charmant und toll zu lesen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

89

4

25

3

4

2

3

1

1

Bewertungen (122)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Maximiliane Schweizer

    Maximiliane Schweizer

    Thalia Stuttgart-Vaihingen – Schwabengalerie

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    18.09.2026

    eBook (ePUB)

    Die Briefeschreiberin

    „Die Briefeschreiberin“ ist ein meisterhaft komponierter Roman, der das ganz normale Leben auf besondere Weise erzählt. Die Hauptfigur wächst einem schnell ans Herz, obwohl auch sie ihre Ecken und Kanten hat. Die Form als Briefroman macht das Buch zu etwas Besonderem. Die Ereignisse aus dem Leben der Figuren erfahren wir ausschließlich aus ihren Briefen und setzen dadurch nach und nach selbst zusammen, was geschehen ist. Besonders schön fand ich, dass man nach einigen Briefen einer Figur schon anhand des Schreibstils erkennt, wer den nächsten Brief verfasst hat, noch bevor man die Verabschiedung gelesen hat. Ein wunderbar komponierter Roman über das Leben, seine kleinen und großen Ereignisse und die Menschen, die es begleiten.
  • Zum Bewerterprofil von Laura Potratzki M.A.

    Laura Potratzki M.A.

    Thalia Eisenach

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    09.09.2026

    eBook (ePUB)

    Es gab keinen Satz, der mich nicht interessiert hat!

    Was für ein wunderschönes, unterhaltsames und berührendes Buch! Die Geschichte hat mich auf so viele Arten bewegt, dass ich immer noch ganz verzaubert bin. Durch den Erzählstil der Briefkorrespondenz gibt es kein Kapitel, keine Seite, ja, nicht mal einen einzigen Satz, der mich nicht interessiert hat. Kaum zu glauben, dass man allein durch das Lesen von Briefen jemanden und dessen Leben so intensiv kennen und wertschätzen lernt, dass man nicht möchte, dass das Buch endet. Selten fand ich eine Hauptfigur so sympathisch wie Sybil van Antwerp! Besonders toll: Neben hoch emotionalen Erzählsträngen, die zu Tränen rühren, tummeln sich eine Reihe humorvoller Schilderungen mit einem derart trockenen „Altershumor“, dass ich sehr oft mehr als nur schmunzeln musste. Ganz klare Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Roßmann

    Kathrin Roßmann

    Jenaer Universitätsbuchhandlung Thalia – EKZ Neue Mitte

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    29.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Über das Verfassen von Gedanken beim Schreiben

    Was für ein meisterhaftes Buch! Sybil van Antwerp, diese rigoros ehrliche, unwiderstehlich bissige und humorvolle Frau - ehemalige Juristin, Mutter, Schwester, Geschiedene und Literaturbegeisterte, wächst einem mit jeder Seite mehr ans Herz. Dabei geht es um die großen Fragen des Lebens und um die offenen Fragen am Ende eines Lebens und darüber, wie man, egal in welchem Alter, mit dem Mut der Selbstreflexion die entgegengesetzte Richtung einschlagen kann. Den Women´s Prize For Fiction hat die Autorin dieses Jahr aus gutem Grund gewonnen.
  • Zum Bewerterprofil von I. Münch

    I. Münch

    Thalia Leer

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    15.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Vom Geheimtipp zum Bestseller- zu recht!

    Wer mir folgt, weiß, ich lese vornehmlich andere Bücher als dieses :-) Doch hier konnte ich nicht anders, hatte es in die Hand genommen und die Story um die Mittsiebzigerin Sybil van Antwerp rasch ausgeschmökert. Sybil schreibt seit über 30 Jahren Briefe an allerhand Leute: ehemalige Kollegen, Verwandte, Schriftsteller und viele mehr. Warum sie das tut und warum sie diese "altmodische" Art zu korrespondieren bevorzugt erfahren wir im Laufe der Geschichte, und auch, was es mit ihrer eigenen Story auf sich hat. Ein wirklich ganz tolles, zauberhaftes Buch, das man nicht weglegen kann. An die Schreibart in Briefen hat man sich super schnell gewöhnt und möchte es nicht mehr missen.
  • Zum Bewerterprofil von Eva Seitz-Brückner

    Eva Seitz-Brückner

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    02.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswerter Briefroman

    Ein wunderbarer Debütroman! Es ist die Lebensgeschichte der pensionierten Juristin Sybille van Antwerb in Briefen. Viele hat sie geschrieben und viele sind zurückgekommen. Briefe an Freunde, Familienangehörige und auch an Behörden zählen dazu und im Laufe des Buches werden ganze Lebensentwürfe sichtbar allein durch die Briefe. Auch das Leben von Sybille van Antwerb ist tragisch durch den Verlust eines Kindes und die darauffolgenden Scheidung von ihrem Mann, der eigentlich immer ihr Seelenverwandter war. Die Ehe hat die Trauer nicht ausgehalten. Bald kann die Protagonistin keine Briefe mehr schreiben, denn sie wird erblinden. Auch die Beziehung zu ihren Kindern ist nicht die Beste und muss geklärt werden. Und eine Liebe spielt ebenso nochmals eine Rolle. Ein absolut lesenswerter Briefroman, dem man viele Leser wünscht.

Unsere Meinungen

Bewertungen (38)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Briefeschreiberin
  • Produktbild: Die Briefeschreiberin
  • Produktbild: Die Briefeschreiberin
  • Produktbild: Die Briefeschreiberin
  • Produktbild: Die Briefeschreiberin
  • Produktbild: Die Briefeschreiberin
  • Produktbild: Die Briefeschreiberin
  • Produktbild: Die Briefeschreiberin