KI-Beratung Beta

  • Produktbild: Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur
  • Produktbild: Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur
Gebraucht - 29%

Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur Ausgezeichnet mit dem Costa Biography Award 2016 und dem Royal Society Insight Investment Science Book Prize 2016

20
29% sparen

12,67 € 18,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

54736

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.09.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen, farbige Illustrationen

Verlag

Penguin

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

20,2/13,5/3,8 cm

Gewicht

502 g

Originaltitel

The Invention of Nature

Übersetzt von

Hainer Kober

Sprache

Deutsch

EAN

2710000984191

Beschreibung

Rezension

»Für alle, die sich für Geschichte interessieren und die Natur lieben. Spannend und interessant.« ("taz")
»Wulfs neue Biografie ist glänzend erzählt. Ein absolut lesenswertes Buch.« ("Der Standard")
»Das beste Sachbuch 2016.« ("Michael Lange, Deutschlandfunk")
»Eine in Indien geborene und in Deutschland aufgewachsene Britin bringt den nötigen kosmopolitischen Geist mit, um die Biografie des großen Entdeckers und Wissenschaftlers zu schreiben.« ("Stern")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

54736

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.09.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen, farbige Illustrationen

Verlag

Penguin

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

20,2/13,5/3,8 cm

Gewicht

502 g

Originaltitel

The Invention of Nature

Übersetzt von

Hainer Kober

Sprache

Deutsch

EAN

2710000984191

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten Sie dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    18.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Vollgepackt mit Wissen

    Das Buch ist wie eine wunderschöne Blume umgeben von ihren Begleiterinnen. Dass es nicht nur um Huboldt geht, sondern immer wieder weite Ausschwenker zu Personen gemacht werden, die ihn beeinflussten und die er beeinflusste ist großartig. Die Autorin baut den Charakter Humboldts wirklich sehr gut auf und die Außensichten der restlichen Charaktäre vervollständigen dies. Ich lese sehr wenig, aber das Buch hat mich ordentlich gefesselt und weil ich 1 Woche frei hatte, habe ich dank dem Buch mal eind Woche auf YouTube ohne Einbuße verzichten können. und Sachbücher seien lame - NEIN! Das ist wirklich lesenswert.

  • Bewertung

    5/5

    27.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gehört auf die vordersten Plätze...

    Gehört auf die vordersten Plätze der besten Sachbücher aller Zeiten!

  • Patrick

    aus Aarau

    5/5

    25.10.2023

    Hörbuch-Download (MP3)

    Visionär den (fast) niemand kennt.

    Unglaublich was ein einzelner Mensch alles erreichen kann. Und auch unglaublich, dass dieser Mann heute in Vergessenheit geraten ist, im Gegensatz zu vielen anderen. Definitiv eine sehr interessante Lebensgeschichte, welche ausgezeichnet aufgearbeitet wurde.

  • Bewertung

    5/5

    06.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Biografie eines Universalgenies...

    Die Biografie eines Universalgenies ließt sich wie ein Abenteuerroman und die Historikerin Andra Wulf, setzt Humboldt, den unermüdlichen Forscher und Freigeist, großartig in Szene.

  • Literaturlounge eu

    aus Gießen

    5/5

    22.10.2020

    Hörbuch-Download (MP3)

    Alexander von Humboldt

    Eine Biografie – diesmal nicht vom Betroffenen geschrieben und gelesen, da er ja schon vor über 150 Jahren starb. Nichts desto trotz ist Alexander von Humboldt einer der großen Forscher der Welt, der mehr Spuren hinterlassen hat, als man denken möchte. Vorab ein paar Worte zur Autorin. Der Vermerk „aus dem Englischen übertragen“ hat mich leicht verwirrt – der Name klang doch so deutsch. Geboren in Indien, aufgewachsen in Deutschland, an der Uni Lüneburg Kulturwissenschaften studiert und dann einen Master in Designgeschichte in London gemacht, wo sie jetzt auch lebt. Das klingt nicht nur mulit-kulti sondern auch von den Fachbereichen her bunt. Für mich haben sich da gewisse kleine Parallelen zu Humboldt gezeigt. Ein Fachgebiet war ihm auch zu wenig. Alexander von Humboldt lebte in einer Zeit voller Umbrüche und Veränderungen (1769 – 1859). Als zwanzigjähriger erlebte er die Französische Revolution von der Euphorie der neuen Gedanken über die Schreckensherrschaft bis hin zur Diktatur von Napoleon. Frankreich war damals das Zentrum von Wissenschaft und Kultur und richtig wohl fühlte sich Humboldt nur in Paris – wenn er schon nicht auf Forschungsreisen sein konnte. Seine Forschungsreisen sind das, was den meisten Menschen einfällt, wenn sein Name genannt wird. Aber das war längst nicht alles. Er war ein facettenreicher Mensch, den sowohl die Botanik als auch die Geographie und Geologie faszinierten ihn. Obwohl er aus einer wohlhabenden Familie stammte, wurde ihm nicht alles vor die Füße gelegt. Er musste sich doch vieles erarbeiten. Schön war es auch zu hören, dass sogar ein so berühmter Forscher kein Vorzeigeschüler war und sich nicht immer mit dem beschäftigte was er sollte. Statt griechische Grammatik zu büffeln sammelte er lieber Steine und Käfer. Die Studienzeit war durch die Epoche der Aufklärung geprägt. Es wurde zwischen Natur und Geisteswissenschaften zunehmend getrennt und auch innerhalb dieser beiden Richtungen wurde immer mehr differenziert. Humboldt ging jedoch andere Wege. Er sah alles immer als Ganzes, dessen Einzelteile sich gegenseitig brauchen. Es gehört alles zu einem großen Netz. Diese Haltung entwickelte er immer weiter. Der Weg bis zu seiner ersten Reise nach Südamerika war lang. Alexander von Humboldt studierte auf Wunsch der Mutter Staatswirtschaftslehre. Dann zog er das dreijährige Studium an der Bergakademie Freiberg in nur acht Monaten durch. Er verbesserte die Grubenlampen der Bergleute. Neben dieser sehr praktischen Tätigkeit experimentiert er allerdings auch mit Galvanismus. Einfach ausgedrückt – er versetzte sich selbst elektrische Schläge und dokumentierte die Auswirkungen. Klingt heute fast ein bisschen irre. Vor dem Hintergrund der Epochen von Empfindsamkeit, Sturm und Drang sowie den Anfängen der Romantik ist es allerdings ganz logisch. Die Entdeckung der Elektrizität faszinierte viele und ohne solche Experimente wäre Mary Shelly’s Frankenstein nie zu Leben erweckt worden. Ob er mit der Dame Kontakt hatte, weiß ich nicht. Sie wurde nicht erwähnt, aber Lord Byron hat Humboldts Bücher verschlungen, genauso wie Goethe, der eine enge Freundschaft zu Humboldt pflegte. Bis Humboldt seine erste Reise nach Südamerika antrat wurde er schon 30 Jahre alt. Für damalige Verhältnisse schon relativ spät. Nach einigen Fehlschlägen erhielt er von der spanischen Krone einen Reisepass für die Kolonien in Südamerika. Natürlich nicht ohne Auftrag. Er soll Informationen zu den Silberminen besorgen. In Südamerika angekommen erweist er sich als eigensinnig und bewegt sich auch außerhalb der vorgegebenen Routen. Seine Forschung im Bereich von Amazonas und Orinoco waren die Grundlage für viele weitere Forscher. Neben seinen Naturberichten befasst er sich auch mit der wirtschaftlichen und sozialen Situation der spanischen Kolonie. Ich finde es beachtlich, dass Humboldt schon damals die Sklaverei angeprangert hat. Er war eben auch ein Kind der französischen Revolution. Für ihn waren alle Menschen gleich – egal welcher Hautfarbe. Damit war er seiner Zeit voraus. Auch im Bezug auf die Natur war er seiner Zeit weit voraus. Die aufkommenden Wissenschaften diskutierten über die Entstehung des Lebens und der Arten, die Entstehung der Erde allgemein. Die Schöpfungstheorie hatte noch viele Verfechter. Die spanische Inquisition existierte noch bis ins 19. Jahrhundert. Es war also noch gar nicht so lange her, dass ein Gelehrter ausgesprochen vorsichtig sein musste, wenn er die Schöpfungslehre in Frage stellte. Humboldt interessierte sich sehr für die Ideen der Vulkanisten und sammelte empirische Nachweise für die These, dass die Vulkane miteinander über große Distanz verbunden sind. Heute wissen wir, dass dies so ist und die Erde einen Magmakern hat. Er verglich auch als erster Klimazonen auf verschiedenen Kontinenten und bemerkte, dass sie nicht einfach auf dem gleichen Breitengrad liegen, sondern von Luft- und Meeresströmungen beeinflusst werden. Weil sich Vegetation auf verschiedenen Kontinenten ähnelte, vermutete er eine Verbindung vor langer Zeit. Heute wissen wir, dass sich die Kontinentalplatten bewegen und einst zusammen hingen. Er hat auch bereits auf den Zusammenhang von Wald und Klima hingewiesen, eindrücklich davor gewarnt Wälder abzuholzen und eine Erhaltung angemahnt. Warum hat es eigentlich bis in die 80er Jahre des 20. Jahrhunderts gedauert, bis wieder davon gesprochen wurde? Ach ja, der Mensch musste sich ja rund um den Planeten ausgiebig bekriegen. Dann stand wieder nur der Profit im Vordergrund und die Nachhaltigkeit kommt uns eigentlich auch jetzt erst wieder richtig ins Bewusstsein. Schade, wie kurzsichtig der Homo Sapiens ist. Während ich bei der ersten CD kaum ausschalten konnte, zog sich die zweite etwas in die Länge. Hier ging es hauptsächlich um den Einfluss, den Humboldt auf andere Menschen hatte. Charles Darwin fand ich hochinteressant. Es ist sehr deutlich wie stark der Einfluss von Humboldt war. Andere Persönlichkeiten sprachen mich nicht so stark an – wahrscheinlich, weil mir die Namen nichts sagten. Dennoch ist es faszinierend, zu hören, dass es vielleicht ohne Humboldt einige der größten Nationalparks nicht geben würde. John Muir war stark von Humboldts Werken beeindruckt und liebte die Mammutbäume des Yosemite Valley. Er wiederum drängte die amerikanische Regierung zum Schutz dieses Gebiets. 1864 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt. Alexander von Humboldt war ein faszinierender Universalgelehrter. Er war einfach zu neugierig, um sich nur einer Wissenschaft zu widmen. Diese breite Allgemeinbildung ist etwas, von dem sich heute nicht nur Wissenschaftler eine Scheibe abschneiden könnten, sondern jeder von uns.

Kundinnen und Kunden meinen

5

17

4

2

3

0

2

0

1

1

Bewertungen (20)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kai Ortel

    Kai Ortel

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    16.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine großartige Humboldt-Biografie

    "Die Erfindung der Natur" ist eine großartige Biographie Alexander von Humboldts, die jedoch nicht nur dessen Leben nachzeichnet, sondern auch dessen Werk und die Wirkung seiner Person und seiner Schriften auf Familie, Freunde und Kollegen. Hinreißend geschrieben, so dass man sich am Ende wünscht, Humboldt selber einmal persönlich kennengelernt zu haben.
  • Zum Bewerterprofil von Annika Bade

    Annika Bade

    Thalia Münster – Münster-Arkaden

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    11.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Wegbereiter der modernen Naturwissenschaft

    Diese Biografie eröffnet nicht nur auf wunderbare Weise die Gedankenwelt des Universalgenies Alexander von Humboldt, sondern auch seine immense Bedeutung für uns heute - ohne seine Expeditionen und seinen unermüdlichen Forschungsdrang wäre unsere Natur- und Klimaforschung eine andere. Eine Erzähl- und Recherchekunst von Andrea Wulf, die den Fokus auf die Ganzheitlichkeit und Verletzbarkeit der Natur legt. Große Empfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Simon Reuber

    Simon Reuber

    Thalia Osiander Konstanz – LAGO Shopping-Center

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    13.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Entdeckergeist

    Er bereiste den Orinoco und die weiten Ströme des Amazonas, sammelte und forschte und ging jeder Spur bis in die Anden nach. Gleichzeitig erkannte er schon damals die Auswirkungen von Umweltzerstörungen und setzte seine Reisen später nach Russland fort, immer im Dienste der Wissenschaft. Alexander von Humboldt ist eine faszinierende deutsche Persönlichkeit, die den Entdeckergeist in jedem von uns weckt. Andrea Wulf ist eine begnadete Erzählerin, deren Bücher in den Bann ziehen. Absolute Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Haike Zimmer

    Haike Zimmer

    Thalia Dresden – Elbe Park

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    05.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Universalgelehrte Alexander...

    Der Universalgelehrte Alexander von Humboldt, hat mit seinem umfassenden Wissen, tausende Zeitgenossen auf der ganzen Welt beeinflusst. Seine Erkenntnisse sind bis in die heutige Zeit wegweisend. Hochinteressante und unterhaltsame Lektüre.
  • Zum Bewerterprofil von Nate Pischner

    Nate Pischner

    Thalia Berlin – Alexa

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    25.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Selten eine so akribisch ausgearbeitet...

    Selten eine so akribisch ausgearbeitet und dennoch spannende Biographie gelesen.

Unsere Meinungen

Bewertungen (17)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur
  • Produktbild: Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur