In dieser kompakten, fesselnden Hörbuchfassung wird Heinrich von Kleists berühmte Novelle neu erlebbar. In nur 25 Minuten entfaltet sich die dramatische Geschichte des pferdehändlers Michael Kohlhaas, der – getrieben von seinem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn – vom rechtschaffenen Bürger zum unerbittlichen Rächer wird. Die Nacherzählung konzentriert sich auf das Wesentliche: den Konflikt mit dem Junker Wenzel von Tronka, die ausweglose Suche nach Recht, den persönlichen Verlust, der Kohlhaas' Zorn entfacht, und den unaufhaltsamen Weg der Gewalt, der schließlich das ganze Land erschüttert. Kompakt, verständlich und atmosphärisch erzählt – ideal für Schule, Selbststudium oder alle, die Kleists Meisterwerk in kurzer, klarer Form erleben möchten.
Kundinnen und Kunden meinen
4.1/5.0
Sam
5/5
25.06.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Top.
Shakespeare ist wie immer großartig. Kennt man ohne es gelesen zu haben nur bestimmte Stellen, lohnt sich das Buch. Shakespeare ist in der deutschen Übersetzung übrigens leichter Verständnis als Goethe. Perfektes Drama, perfektes Dreieck. Einfach Klasse.
J.M.L.
5/5
23.06.2026
Buch (Taschenbuch)
Eine einfache Einführung in eine unerwartete Sicht auf das Schachspiel sowie die menschliche Psyche.
Stefan Zweigˋs Novelle hat mich auf zwei Sichten überrascht.
Das herausstechendste dabei war die erstaunlich einfache Schriftweise. Zweig versucht nicht, krampfhaft hochgestochene Worte zu verwenden, wie manch andere Autoren es tun. Dies ist jedoch keines Falles zum Nachteil des Wertes der Geschichte. Einzelne Passagen, besonders in der Mitte, zeugen von seiner Fähigkeit als Schriftsteller sowie seiner Einsicht in die menschliche Psyche. Mit einfachen Worten schafft er es, komplexe psychologische Inhalte verständlich und passend zur Handlung wiederzugeben.
Des weiteren empfand ich die Schilderung der Hintergrundgeschichte eines Hauptcharakters als erfrischend anders. Sie war (keine Spoiler) eine ganz andere Art, als man gewöhnt ist, was es interessant machte zu lesen.
Auch das Ende, wenn man es in einer übertragenen Sicht sehen möchte, als Kampf zweier „Gedanken-/Vorangehensweisen“, war in vollem Umfang passend zu dem Rest der Geschichte, ein würdiger Abschluss dieser Novelle. Das Ende erhält mehr Gewicht, wenn man auch den traurigen Suizid Zweigˋs wenige Monate nach Veröffentlichung der Novelle im Jahre 1942 bedenkt.
All dies wurde auf gerade mal an die hundert Seiten gebracht, verschiedene Perspektiven und Themenschwerpunkte auf typischer Novellenlänge.
Alles in allem ein absolut lesenswertes Buch, welches ich gerne weiterempfehle. Ich habe es in keinster Weise bereut haben. Es freute mich auch zu hören, dass die Novelle ab und an als Schullektüre gelesen wurde/wird. Das halte ich für eine sehr vorteilhafte Entscheidung.
the2bookaholics
5/5
22.04.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein echtes Highlight im Bücherregal
"Romeo und Julia" ist wohl eine der bekanntesten und zugleich tragischsten Liebesgeschichten der Weltliteratur - ein Klassiker, der seit Generationen berührt und bis heute nichts von seiner Wirkung verloren hat.
Die beiden Liebenden werden bis heute als Symbol für die große Liebe genannt - und dabei gerät fast in den Hintergrund, dass ihre Geschichte eigentlich eine Tragödie ist.
Es handelt sich hierbei um ein Theaterstück, was bedeutet, dass die Geschichte vor allem durch Dialoge getragen wird. Genau das macht den besonderen Reiz aus, da man die Emotionen und Konflikte der Figuren sehr unmittelbar miterlebt und sich ganz anders auf die Geschichte einlässt als bei einem klassischen Roman. Diese Form der Erzählung war für mich zunächst gewöhnungsbedürftig, jedoch hatte ich bereits häufiger Berührungspunkte mit in Akten und Szenen strukturierten Dramen, was es nicht völlig ungewohnt erscheinen ließ.
Was diese Ausgabe jedoch wirklich zu etwas Besonderem macht, ist ihre Gestaltung. Die Schmuckausgabe aus dem Coppenrath Verlag ist nicht nur angenehm handlich, sondern vor allem unglaublich hochwertig und detailverliebt umgesetzt. Schon beim ersten Durchblättern merkt man, wie viel Sorgfalt in jede einzelne Seite geflossen ist.
Die Illustrationen sind wunderschön gestaltet und fangen die Stimmung der Geschichte perfekt ein. Sie unterstreichen die tragische, aber auch romantische Atmosphäre.
In dieser Hinsicht ist es nicht nur eine Geschichte, die man liest, sondern ein kleines Gesamtkunstwerk, das man immer wieder gerne zur Hand nimmt, durchblättert und im Regal bewundert.
Für mich ist diese Ausgabe definitiv ein echtes Highlight im Bücherregal und ein wunderbares Beispiel dafür, wie man einem bekannten Klassiker noch einmal eine ganz neue, besondere Form verleihen kann.
Very_bad_books
5/5
08.03.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Zeitlos tragisch, zeitlos schön: Romeo und Julia
Am Anfang musste ich mich erst ein wenig an den Schreibstil gewöhnen, was bei einem Klassiker natürlich völlig normal ist. Aber sobald ich in die Sprache hineingefunden habe, hat es wirklich unglaublich viel Spaß gemacht, die Geschichte zu lesen. Die poetische Art zu schreiben verleiht der ganzen Liebesgeschichte noch einmal eine ganz besondere Intensität.
Romeo und Julia – zwei junge Menschen aus verfeindeten Familien, die sich auf den ersten Blick verlieben und für ihre Liebe alles riskieren. Auch wenn man die Geschichte irgendwie kennt, war es trotzdem sehr berührend, sie selbst zu lesen.
Außerdem ist diese Schmuckausgabe einfach wunderschön gestaltet. ✨ Mit Goldfolie, Farbschnitt, Leseband und mehreren liebevoll gestalteten Beilagen ist das Buch wirklich etwas ganz Besonderes und ein absoluter Hingucker im Regal.
Für mich war es eine richtig tolle erste Begegnung mit Shakespeare und ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, der Lust hat, einmal einen Klassiker zu lesen – besonders wenn man Geschichten über verbotene Liebe liebt. ❤️
bluetenzeilen
5/5
15.02.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Der bekannte Klassiker in wunderschöner Optik!
"Kann ich denn fortgehen und mein Herz bleibt hier?"
Inhalt:
Erleben Sie William Shakespeares weltberühmten Klassiker "Romeo und Julia" in einer liebevoll gestalteten Ausgabe, die Herz und Auge gleichermaßen berührt. Detailverliebt gestaltet, mit Leseband und vier besonderen Beilagen, die sich zwischen den Buchseiten verstecken, zieht diese Schmuckausgabe Leser in den Bann der berühmtesten Liebesgeschichte aller Zeiten – in einer besonderen Edition, die ein Hingucker in jeder Sammlung ist. Perfekt für alle, die Literatur nicht nur lesen, sondern fühlen möchten.
Meinung:
Der bekannte Klassiker in wunderschöner Optik!
Die Gestaltung ist wie bei allen Büchern des Coppenrath Verlages wirklich wunderschön zu betrachten. Das Schwert in Verbindung mit dem Herz sieht einfach toll aus und auch die anderen Elemente runden das Cover in meinen Augen perfekt ab. Auch wenn es bei den Mini-Büchern nicht unbedingt einen Farbschnitt für mich gebraucht hätte, ist dieser dennoch sehr hübsch zu betrachten.
Zudem leben die Schmuckausgaben einfach von den vielen tollen Seiten in der Innengestaltung. So wurde das Lesen zu einem absoluten Erlebnis. Insgesamt also wieder einmal ein wunderschönes Buch, dass ich mir aus diesem Grund alleine gekauft hätte.
Der Schreibstil von Shakespeare ist dabei sehr typisch gestellt und dennoch sehr nah am Original, nicht immer leicht zu verstehen, durch die unterschiedlichen Akte in meinen Augen aber gut zu lesen und strukturiert aufgebaut. Denn man spürt auf jeden Fall, dass es auch Unterschiede gibt. Auch wenn ich mich ehrlicherweise erst einmal zurechtfinden musste, was bei Klassikern wahrscheinlich normal ist.
Die charakteristische und bekannte Geschichte behandelt dabei das Drama rund um Romeo und Julia, eine tiefgreifende und facettenreiche Liebe, bei der der Tod dennoch mehr als einmal anklopft. Auch wenn die Handlung tragisch schön war, wurde sie gut adaptiert, da man all die Emotionen der Charaktere auf jeden Fall direkt selbst spürt. So fand ich die Geschichte aus wirklich sehr spannend, da sich tieftraurige Szenen mit zum Beispiel sehr liebevollen abgewechselt haben.
Auch wenn ich nicht immer alle Handlungsweisen der Charaktere nachvollziehen konnte, gehört das wahrscheinlich zur Geschichte auch einfach dazu und bietet definitiv Interpretationsspielraum.
Interessant fand ich jedoch auch, dass es eine Art Portrait rund um Shakespeare, die Hintergründe zum Werk und ihrer Entwicklung, aber auch verschiedene andere kleine Aspekte, wie zum Beispiel ein Glossar gibt, um bestimmte Namen noch einmal nachzuschlagen. Das hat das Lesen auf jeden Fall noch einmal aufgelockert und gefiel mir richtig gut.
So kann ich das Buch jedem nur ans Herz legen, der Klassiker liebt und eine Art Neuauflage lesen möchte, ohne dass die Originalgeschichte verloren geht. Denn diese zieht einen einfach in seinen Bann und sorgt dafür, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Aus diesem Grund eine klare Empfehlung für alle Shakespeare-Fans und alle, die es noch werden wollen!
Ich freue mich derweil schon sehr auf alle weiteren Schmuckausgaben, die der Coppenrath Verlag noch herausbringen wird. Denn diese sehen einfach immer so wunderschön aus.
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5/5
22.04.2026
Buch (Taschenbuch)
Ein Herz gegen die Härte der Welt.
Ich bewundere das Stück "Der gute Mensch von Sezuan", weil es mich jedes Mal aufs Neue trifft und mir eine Frage stellt, der ich nicht ausweichen kann. Es berührt mich, wie Bertolt Brecht zeigt, dass Güte nichts Einfaches oder Romantisches ist, sondern etwas, das in der Realität beinahe zerbricht. Besonders diese Zerrissenheit von Shen Te lässt mich nicht los, weil sie sich so ehrlich und schmerzhaft wahr anfühlt. Gerade weil das Stück keine beruhigende Antwort gibt, sondern wie ein leiser, anhaltender Widerhall in mir weiterklingt, halte ich es für so außergewöhnlich relevant.
Was dieses Stück zu einem Meisterwerk erhebt, ist nicht allein seine kluge Konstruktion oder seine pointierte Gesellschaftsanalyse, sondern vor allem die radikale Konsequenz, mit der Brecht eine scheinbar einfache moralische Frage – wie kann ein Mensch gut sein? – in die widersprüchlichen Mechanismen einer kapitalistisch strukturierten Welt einspannt und dadurch unauflösbar macht. Schon die Ausgangssituation ist von einer fast parabelhaften Einfachheit: Drei Götter suchen auf der Erde nach einem guten Menschen und finden ihn in der Prostituierten Shen Te. Doch genau in dem Moment, in dem Güte anerkannt und belohnt werden soll, beginnt ihre Unmöglichkeit. Shen Tes Güte macht sie verwundbar, ausbeutbar, letztlich existenziell bedroht. Um zu überleben, erfindet sie die harte, geschäftstüchtige Maskenfigur Shui Ta – ein Alter Ego, das jene Grausamkeit verkörpert, die notwendig ist, um im System zu bestehen. Diese Doppelgestalt ist das dramaturgische Zentrum des Stücks und zugleich dessen philosophischer Kern: Der Mensch ist nicht einfach gut oder böse, sondern wird durch ökonomische Bedingungen gezwungen, sich zu spalten. Brecht führt damit sein Konzept des epischen Theaters auf eine besonders eindringliche Weise vor, indem er nicht Illusion erzeugt, sondern Distanz, nicht Identifikation, sondern Reflexion verlangt. Die Genialität des Dramas liegt gerade in dieser Dialektik: Es zeigt nicht, wie Moral funktioniert, sondern warum sie scheitert. Dabei ist der historische Kontext entscheidend. Brecht schrieb das Stück im Exil, vor dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise, des aufkommenden Faschismus und der globalen Verwerfungen, die der Kapitalismus im frühen 20. Jahrhundert hervorgebracht hatte. Seine Kapitalismuskritik ist dabei weder platt noch rein ideologisch, sondern in dramatische Situationen übersetzt, die den Zuschauer oder Leser zwingen, selbst Stellung zu beziehen. Die ökonomischen Verhältnisse erscheinen nicht abstrakt, sondern konkret: als Mieten, Schulden, Arbeitslosigkeit, Hunger. In dieser Welt wird Güte zu einem Luxus, den sich niemand leisten kann. Genau hier entfaltet das berühmte Zitat Shen Tes seine tragische Wucht: „Wie soll ich gut sein, wo alles so teuer ist? Gute Taten, das bedeutet Ruin!“ Dieser Satz ist deshalb so erschütternd, weil er eine moralische Selbstanklage enthält, die zugleich eine Anklage des Systems ist. Shen Te erkennt, dass ihr Scheitern nicht aus einem Mangel an gutem Willen resultiert, sondern aus der Unvereinbarkeit von ethischem Anspruch und ökonomischer Realität. Das Tragische liegt also nicht in einer individuellen Schuld, sondern in einer strukturellen Zwangslage. Anders als in der klassischen Tragödie gibt es keine Katharsis im Sinne einer Läuterung durch Einsicht, sondern eher eine Ernüchterung: Die Welt bleibt unverändert, die Widersprüche bestehen fort. Besonders raffiniert ist dabei, wie Brecht die Götter inszeniert. Sie erscheinen zunächst als moralische Instanz, als Garanten einer höheren Ordnung, erweisen sich jedoch als hilflos und letztlich ignorant gegenüber den realen Bedingungen menschlichen Lebens. Ihre Unfähigkeit, eine praktikable Lösung zu finden, entlarvt die Idee einer von oben verordneten Moral als illusionär. Damit unterläuft Brecht nicht nur religiöse Gewissheiten, sondern auch jede Form naiver Ethik, die die materiellen Grundlagen des Handelns ignoriert. Die offene Schlussform des Stücks, die berühmte Aufforderung an das Publikum, selbst eine Lösung zu finden, ist kein bloßer dramaturgischer Kunstgriff, sondern Ausdruck eines zutiefst politischen Theaterverständnisses. Brecht verweigert die Antwort, weil jede einfache Antwort eine Lüge wäre. Gerade darin liegt die nachhaltige Wirkung des Stücks: Es entlässt sein Publikum nicht in die beruhigende Gewissheit, sondern in eine produktive Unruhe. Dass „Der gute Mensch von Sezuan“ auch heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat, ist beinahe beunruhigend. In einer Welt, in der soziale Ungleichheit, Prekarisierung und ökonomischer Druck weiterhin das Leben vieler Menschen bestimmen, wirkt Shen Tes Dilemma erschreckend vertraut. Die Frage, ob moralisches Handeln unter kapitalistischen Bedingungen überhaupt möglich ist, hat nichts an Brisanz verloren. Im Gegenteil: Sie stellt sich vielleicht dringlicher denn je. Brechts Stück zwingt dazu, über die Bedingungen von Menschlichkeit nachzudenken, und legt offen, dass diese Bedingungen nicht naturgegeben, sondern gemacht sind – und damit prinzipiell veränderbar. Stilistisch besticht das Drama durch eine Mischung aus Lakonie und poetischer Verdichtung. Die Sprache ist klar, oft scheinbar schlicht, doch gerade in dieser Schlichtheit entfaltet sie eine große Präzision. Lieder und Zwischentexte brechen die Handlung auf, kommentieren sie, schaffen Distanz und eröffnen neue Perspektiven. Diese Verfremdungseffekte sind kein Selbstzweck, sondern dienen der Erkenntnis: Sie verhindern das bloße Mitfühlen und fördern das Mitdenken. Brechts Kunst besteht darin, Emotion und Analyse so miteinander zu verschränken, dass keine von beiden dominiert. Man fühlt mit Shen Te – und erkennt zugleich die Mechanismen, die ihr Leid hervorbringen. Genau diese doppelte Bewegung macht das Stück zu einem Meisterwerk. Es ist nicht nur ein Drama über eine einzelne Figur, sondern ein Experiment über die Möglichkeit von Moral in einer unmoralischen Welt. Wer „Der gute Mensch von Sezuan“ liest oder sieht, wird nicht nur mit einer Geschichte konfrontiert, sondern mit einer Frage, die sich nicht abschütteln lässt. Und vielleicht ist es genau diese Unabschließbarkeit, diese Weigerung, einfache Antworten zu liefern, die die eigentliche Genialität des Stücks ausmacht.
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5/5
11.04.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Schmuckstück
Julia: „Meine Großzügigkeit ist so grenzenlos wie das Meer, meine Liebe so tief; je mehr ich dir gebe, desto mehr habe ich, denn beides ist unendlich“
Diese wunderschöne Schmuckausgabe ist einfach etwas Besonderes. Mit viel Liebe zum Detail gestaltet und hochwertig verarbeitet, lädt sie dazu ein, das bekannte Werk noch einmal ganz neu zu entdecken. Ein Buch, das nicht nur gelesen, sondern auch bestaunt werden will, perfekt für alle, die Bücher lieben und Wert auf schöne Ausgaben legen. Ideal auch als Geschenk für jemanden, dem man etwas wirklich Edles schenken möchte.
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5/5
23.02.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Kein Leidensweg war schlimmer irgendwo Als der von Julia und von Romeo.
In dieser zeitlosen Tragödie erkundet Shakespeare die Themen Liebe, Schicksal und die tragische Macht der Feindschaft. Seine Geschichte berührt die Menschen bis heute und bleibt auch in der modernen Welt relevant. Die Ausgabe aus dem Coppenrath Verlag zählt zu den schönsten Ausgaben des Shakespeare-Dramas. Die liebevoll ausgearbeiteten Extras bieten wertvolle Hintergrundinformationen. Die Illustrationen von Stephanie Bartsch sind wunderschön und fangen den Stil der Renaissance perfekt ein. „Romeo und Julia“ gilt als die wohl bekannteste und tragischste Liebesgeschichte der Literaturgeschichte. Ein absoluter Klassiker, den man einfach gelesen haben muss!
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5/5
19.07.2025
Buch (Taschenbuch)
Kurz, eindringlich, großartig!
Etwa hundert Seiten benötigt Stefan Zweig um das aufzuschreiben, was sich über die menschlichsten Abgründe aufzuschreiben lohnt. Gefangenschaft, Wahnsinn, Durchhalten. Das Buch ist ein sprachliches Wunderwerk in Minimalform. Wer die "Schachnovelle" gelesen hat, weiß, warum sie ein Klassiker ist.
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5/5
21.10.2024
Buch (Taschenbuch)
,,Jeder, der einer Manie verfallen war, bleibt für immer gefährdet, und mit einer solchen Schachvergiftung sollte man besser keinem Schachbrett nahe kommen . . ."
Stefan Zweig hat sich dieses Jahr langsam aber sicher zu einem meiner liebsten Autoren gemausert und die Schachnovelle hat einen nicht unerheblichen Teil dazu beigetragen. Eindringlich, präzise und doch mit einer unverwechselbar klaren Sprache zeichnet Stefan Zweig das Bild des Dr. B, welcher um den psychischen Qualen in einem Gefängnis der Nazis auszuharren sich in die tiefe Welt des Schachs hineinflüchtet. Ein literarisches Meisterwerk und mit recht, Stefan Zweigs bekannteste Novelle.
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