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Sonnenberg Roman

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14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.07.2027

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (B/H)

12,1/18,5 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07577-8

Beschreibung

Rezension

»Die lebhafte und vielfältige Erzählung lässt eine legendäre Zeit (...) plastisch entdecken.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.07.2027

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (B/H)

12,1/18,5 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07577-8

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • beavielleser

    aus Bayreuth

    5/5

    02.10.2026

    eBook (ePUB)

    Widerstand in den 70er Jahren

    Johanna und Luzie sind seit der Schule Freundinnen. In den letzten Monaten sind sie sich jedoch fremd geworden. Johanna hat nach dem überraschenden Tod des Vaters ihr Studium aufgegeben und führt nun das Weingut und muss sich um ihre kleine Tochter kümmern. Luzie war in dieser Zeit in Marokko und hat dort einiges erlebt, was sie auch noch beschäftigt, als sie nach Deutschland zurück kehrt. Nach ihrer Rückkehr findet sie Unterschlupf bei Johanna, aber den beiden gelingt es nicht so recht an der alten Freundschaft anzuknüpfen. Ein Grund dafür ist, dass Luzie Johanna das ein oder andere verschweigt, vorallem die Wolfie-Geschichte. In einem sind sich die beiden jedoch einig, der Bau des geplanten Kernkraftwerkes muss verhindert werden und so unterstützen sie die Protestierenden tatkräftig. Die Schilderungen der Proteste und der Stimmung auf dem Gelände des geplanten Kernkraftwerkes fand ich toll. Man konnte die Kraft der Gleichgesinnten spüren, die aus dem großen Zusammenhalt resultierte. Ein sehr gutes Buch über die 70er Jahre, das vielschichtig über den Kampf gehen Atomkraft erzählt und wie schwierig es für Frauen war, ernst genommen zu werden. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, vorallem die Kapitel, wo es um den Kampf gegen das AKW ging. Eine klare Leseempfehlung! Allerdings finde ich, dass weder Cover noch Titel den Inhalt des Buches widerspiegeln.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    20.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ein tolles und wichtiges Stück Zeitgeschichte

    „Sonneberg“ von Brigitte Glaser trifft genau meinen Buchgeschmack, weil es einen Teil der Siebziger Jahre widerspiegelt, der mich sehr interessiert. Johanna und Luzie sind Freundinnen, die gemeinsam in Freiburg studiert und zusammen in einer WG gelebt haben. Durch einen Zwist zwischen ihnen beiden , führen ihre weiteren Wege in konträre Richtungen. Johannes Vater stirbt und so kehrt sie nach Hause zurück, um die Winzerei weiterzuführen. Luzie geht aus Forschungszwecken nach Marokko. Als in Wyhl ein Atomkraftwerk gebaut werden soll, treffen sie wieder aufeinander und engagieren sie sich gemeinsam , um es zu verhindern.Auch Luzie, die mittlerweile aus Marokko zurück ist, tut alles, um ihre Freundin in der gemeinsamen Sache zu unterstützen. Das Lesen dieses Buches hat mir viele Einblicke in die damalige Zeit offenbart, die auf eine sehr gute Recherche schließen lassen.Brigitte Glaser beschreibt diese Zeit sehr lebhaft und interessant, sodass man nur so durch das Buch rast. Auch die beiden Protagonistinnen in ihrer Unterschiedlichkeit werden sehr gut beschrieben, sodass nie langweilig wurde. Für mich sind nach dem Lesen des Buches viele Dinge verständlicher geworden, dabei ist es noch flüssig und unterhaltsam geschrieben. Dicke Leseempfehlung!

  • Venenorojo

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    14.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Freundschaft und Widerstand

    Brigitte Glasers Werk “Sonnenberg” handelt von der Freundschaft zweier Frauen, Johanna und Luzie, eingebettet in die Geschichte der Anti-Atomkraft-Bewegung, die durch den geplanten Bau eines Kernkraftwerkes in Wyhl eben dort aufkeimte. Während Johanna in den gemeinsamen Studienzeiten durch den Tod ihres Vaters quasi dazu gezwungen ist, in den Familienbetrieb, ein Weingut, einzusteigen, erforscht Luzie Marokko für sich, offiziell die Rifkabylen in der Zeit des Rifkrieges in Marokko. Die beiden Freundinnen wollten diese Reise gemeinsam unternehmen, doch bei Johanna verhindert die Übernahme des Betriebs und auch eine ungeplante Schwangerschaft den Besuch Marokkos. Während Johanna Verantwortung übernimmt und sich mit ihrer Großmutter und Mutter um das Weingut und das Baby zu kümmert, schlendert Luzie unbekümmert durch die Welt. Als Luzie nach ihrer doch sehr langen Reise problembeladen wieder zurückkehrt, findet sie bei Johanna Unterschlupf und steigt mit ihr gemeinsam in den Widerstand gegen den Bau des Kernkraftwerkes in Wyhl ein. Doch es gibt ein Geheimnis zwischen den beiden Frauen, das wie ein Damoklesschwert über ihrer Freundschaft hängt. Wird ihre Freundschaft stärker sein? Neben der interessanten Geschichte dieses Widerstandes und der Besetzung des Baugebietes standen für mich der Familienzusammenhalt der drei Generationen des Weinguts als auch die Freundschaft der beiden Frauen im Vordergrund, die sich als junge Mädchen kennengelernt haben und gemeinsam durch dick und dünn gegangen sind. Für mich waren beide Protagonistinnen absolut authentisch geschildert und mit all ihren Ecken und Kanten beschrieben. Mir hat der Roman sehr gefallen, weswegen ich eine klare Leseempfehlung ausspreche.

  • Island

    aus Nürnberg

    5/5

    10.09.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Verschiedene Lebenswelten

    Der neue Roman von Brigitte Glaser spielt Mitte der Siebzigerjahre am Kaiserstuhl. Im Mittelpunkt der Handlung stehen zwei Jugendfreundinnen, Johanna und Luzie. Beide ziehen zusammen nach Freiburg, um zu studieren. Johanna muss das Studium jedoch bald abbrechen und auch die Reisepläne mit Luzie begraben, weil ihr Vater stirbt und sie im heimischen Weinbaubetrieb unterstützen muss und sie zudem schwanger ist. Luzie reist allein durch Marokko und nach ihrer Rückkehr beteiligen sich beide an den Protesten gegen den Bau eines Kernkraftwerkes. Allerdings steht einiges zwischen ihnen, was nicht wirklich geklärt ist. Mir hat es gut gefallen, in die Lebensrealität von zwei jungen Frauen in den 70er-Jahren einzutauchen, als die Gleichberechtigung von Frauen noch nicht annähernd so weit fortgeschritten war wie heute. Auch der Einblick in die Protestbewegung gegen das Kernkraftwerk war interessant. Ich hätte mir aber gewünscht, dass auch Johannas Arbeit am Weingut noch etwas mehr Raum einnimmt, da Titel und Klappentext das vermuten lassen haben. Beide junge Frauen waren mir sympathisch, Luzie vielleicht manchmal einen Tick zu naiv, und ich habe ihre Geschichte und den Ausgang der Proteste mit Spannung verfolgt. Ich habe alles als Hörbuch angehört und war mit der Sprecherin sehr zufrieden. Sie hatte eine angenehme Stimme und man konnte ihr sehr gut folgen.

  • jam

    5/5

    31.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Freundschaft und Zusammenhalt in der Zeit des Wyhler Widerstandes - interessant und spannend.

    "Mit Ärger rückte Luzie immer erst heraus, wenn es nicht mehr anders ging. Zudem gab es für sie wohl keinen anderen Ort, wo sie bleiben konnte." Und so landet Luzie am Kaiserstuhl, bei ihrer besten Freundin Johanna. Doch sind sie noch Freundinnen? Nach dem Tod ihres Vaters konnte Johanna nicht weiterstudieren. Schwanger mit einem unehelichen Kind ist sie an den den heimatlichen Hof zurückgekehrt und übernahm den elterlichen Winzerbetrieb. Und Luzie machte die gemeinsam geplante Marokkoreise alleine, kehrt nach über einem Jahr zu Johanna zurück. Doch Luzie hat sich in Schwierigkeiten gebracht und versteckt sich bei Johanna, ohne sie einzuweihen. Auch Johanna kämpft. Als Frau, noch dazu mit einem Kind ohne Vater, wird sie nicht für voll genommen. Ihre Arbeitskraft zählt nur halb, und als sie die Möglichkeit hat, einen Weingarten in bester Lage am Sonnenberg zu kaufen, sieht es aus, als wäre sie nicht kreditwürdig. Nicht, weil sie nicht wirtschaftlich arbeitet oder den Kredit nicht bedienen könnte, sondern einfach weil sie eine Frau ist. Diese schon interessante Geschichte spielt auf einer großen Bühne: Wyhl 1975, der Kampf gegen das Kernkraftwerk, die Besetzung des Wyhler Waldes, die Räumung, ... Aber auch der Zusammenhalt, das Aufstehen der Kleinen und der Widerstand, der durch Frauen gestützt wird. Mich hat die Geschichte rund um den Sonnenberg regelrecht mitgerissen und in der Zeit zurückgeworfen. In eine ruhigere, in der man nicht am Handy binnen Sekunden Informationen beschaffen und sich vernetzen kann. Wyhl war der Beginn der Anti-Atomkraft-Bewegung. Großteils friedfertig, aber hartnäckig, haben sich die Menschen zusammengeschlossen, um den Bau des KKWs zu verhindern. Die Argumente der Politik sind den heutigen sehr ähnlich, ebenso wie das Herunterspielen der Rolle der Frauen, was ich beim Lesen sehr bedrückend empfand. Ich wurde nach der Bewegung geboren und hatte wenig Information zu der Protestbewegung damals. Aber auch ich bin noch ohne Handy und Internet aufgewachsen, deshalb kann ich mir die Kommunikationswege damals, die Alarmierung über die Feuerwehrsirene, das langsame Durchsickern von Informationen noch gut vorstellen. Und ich habe durch den Roman nicht nur mehr über einen wichtigen historischen Abschnitt erfahren, sondern auch eine Ahnung der Kraft und des Zusammenhaltes der Bevölkerung damals, die viel bewirkt hat, bekommen. Brigitte Glaser hat für mich mit "Sonnenberg" auf voller Linie gepunktet: Ein interessanter historischer Hintergrund, den Zeitgeist perfekt eingefangen, das Bild der Frau damals gut nachgezeichnet und mit der Freundschaft von Johanna und Luzie und vor allem Luzies Zwiespalt eine spannende Geschichte erzählt. Fazit: Freundschaft und Zusammenhalt in der Zeit des Wyhler Widerstandes - interessant und spannend.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Luisa Brandes

    Luisa Brandes

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leise Töne, große Veränderung

    Brigitte Glaser nimmt uns mit in die 1970er Jahre an den Kaiserstuhl. Im Mittelpunkt stehen Johanna und Luzie, deren Leben, Freundschaft und Familiengeschichte eng mit den gesellschaftlichen Veränderungen dieser Zeit verbunden sind. Als die Pläne für ein Atomkraftwerk in Wyhl bekannt werden, regt sich Widerstand. Aus anfänglichem Unbehagen entsteht eine immer größer werdende Bewegung, die für die eigene Heimat, die Umwelt und eine andere Zukunft einsteht – friedlich, aber entschlossen. Durch die bildhaften Beschreibungen konnte ich mich wunderbar in die 70er Jahre hineinversetzen. Brigitte Glaser hat sehr gut recherchiert und füllt die Geschichte mit Liedern, Gegenständen und vielen kleinen Details aus dieser Zeit. Dadurch wirkt alles authentisch und lebendig. Die Atmosphäre ist eher ruhig, und gleichzeitig spürt man, dass sich im Hintergrund etwas verändert. Eine ganze Generation beginnt, Dinge zu hinterfragen und für ihre Überzeugungen einzustehen. Gerade dieses leise Brodeln hat mir besonders gut gefallen. Eine Geschichte über Mut, Zusammenhalt und friedlichen Protest, die auch in unserer heutigen Zeit nicht vergessen werden sollte. Denn sie zeigt, dass Veränderung möglich ist, wenn Menschen gemeinsam für das einstehen, woran sie glauben.
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Mayer

    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zeitreise zwischen Wein und AKW

    Brigitte Glasers Sonnenberg ist ein unterhaltsamer Roman, der die 1970er-Jahre nicht als nostalgische Tapete benutzt, sondern ordentlich Leben hineinsteckt. Zwischen Studium, Weinbergen, Familienpflichten, Freundschaft und politischem Aufbruch entfaltet sich eine Geschichte über Frauen, die sich erstaunlich wenig darum scheren, was man ihnen angeblich nicht zutraut. Glaser erzählt warmherzig, pointiert und mit einem feinen Gespür für die kleinen Absurditäten des Lebens. Man liest, schmunzelt, ärgert sich gelegentlich über die Männerwelt – und stellt fest: Manche gesellschaftlichen Diskussionen sind erstaunlich langlebig, andere zum Glück nicht. Son­nenberg ist damit mehr als ein historischer Roman: eine charmante Mischung aus Zeitgeschichte, Emanzipation, Freundschaft und badischer Lebensart.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.08.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Den Umständen trotzen

    Die Bestsellerautorin Brigitte Glaser nimmt uns in die 1970er Jahre mit, eine Zeit, in der vieles in Bewegung gerät. Frauen fordern mehr Selbstbestimmung, Bürger wehren sich gegen ein geplantes Kernkraftwerk und alte Rollenbilder beginnen zu bröckeln. Die Autorin hat gründlich recherchiert und beschreibt alles anschaulich. Johanna wird nach dem Tod ihres Vaters aus ihrem Studentenleben in Freiburg zurück an den Kaiserstuhl geholt. Sie übernimmt den Winzerbetrieb und muss sich gemeinsam mit ihrer Mutter und Großmutter in einer Männerdomäne behaupten. Ihre beste Freundin Luzie kehrt nach einer längeren Reise durch Marokko zurück, auch diese Reise und das Land selbst finden ihren Platz in der Geschichte. Der Alltag auf einem Weingut verbindet sich erstaunlich selbstverständlich mit Frauenrechten und dem Einsatz für den Umweltschutz. Und trotz dieser unterschiedlichen Schwerpunkte ist der Roman stark geschrieben, spannend und ungewöhnlich fesselnd erzählt. Ulrike Kapfer liest lebendig und facettenreich, da bleibt man noch lieber dabei.
  • Zum Bewerterprofil von Lena Fleper

    Lena Fleper

    Thalia Rheinbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Starke Frauen in den 1970ern

    Baden-Württemberg in den 1970ern: Johanna und Luzie, Freundinnen seit der Schulzeit, wollten eigentlich gemeinsam nach Marokko reisen. Doch es kommt anders, als Johanna früher als geplant den elterlichen Betrieb übernehmen muss. Nach Luzies Rückkehr stellen die beiden fest, dass sich ihre Leben in ganz unterschiedliche Richtungen entwickelt haben und sie nicht ohne Weiteres an ihre vorherige Vertraut anknüpfen können. Eine wunderbare Geschichte über Freundschaft, Emanzipation und Gleichberechtigung, und Klimaschutz – ein historischer Roman zu Themen, die auch heute noch (oder wieder) relevant sind.
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aufbruch in den 70zigern...

    Die Autorin kann es - realistisch, empathisch, unverfälscht. 70zigee Jahre zwei junge Frauen, ein Ziel -Studium und einmal nach Marokko reisen. Was für die eine wahr wird, bleibt für die andere ein Traum. Der Vater stirbt, zurück und die Winzerei übernehmen und dann noch ungewollt schwanger. Nicht einfach in einer noch von Männern geprägten Gesellschaft. Aber die Frauen sind stärker und selbstbewusster geworden und kämpfen für ihre Ziele. Als die Freundin zurückkommt, eint sie der Kampf gegen den Bau eines AKW, aber die Freundschaft hat gelitten durch die unterschiedlichen Wege. Wo geht es hin?

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