Produktbild: Mit beiden Händen den Himmel stützen

Mit beiden Händen den Himmel stützen Roman | Longlist für den deutschen Buchpreis 2026

128

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

588

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.03.2026

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

255

Maße (L/B/H)

21,6/13/2,8 cm

Gewicht

391 g

Farbe

Kaffee / Beige

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-04284-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»ein starkes Stück Autofiktion« Claudia Ihlefeld ("Heilbronner Stimme")
»Ein so fesselnder und atmosphärischer Roman und eine so bewundernde Geschichte. Danke für deine Ehrlichkeit, liebe Lilli Tollkien.« ("Instagram")
»poetisch und intensiv« Barbara Russ ("Berliner Zeitung online")
»Ein lesenswerter Roman, der Schlimmes schildert, durchaus auch anprangert, ohne zu verurteilen.
»über das Tragen, das Stemmen, das Nicht-loslassen-Können. Wer Lust auf einen Roman hat, der das emotionale Gewicht nicht scheut, ist hier richtig.« Sven Trautwein ("Frankfurter Rundschau")
»außergewöhnlicher Erinnerungsroman« Christoph Schröder ("SWR Kultur")
»Lilli Tollkien gehört zweifellos zu diesen Autorinnen, die etwas über unsere Gegenwart zu sagen haben.« Andreas Busche ("Der Tagesspiegel")
»[...] Ganz große Leseempfehlung für diesen feinfühligen Roman, der zeigt, was solche Erfahrungen mit einem Menschen machen.« ("Instagram")
»Dieses Schreiben hat etwas Soghaftes« Laura Ewert ("der Freitag")
»entwaffnend klare Sprache« ("Der Tagesspiegel")

Produktdetails

Verkaufsrang

588

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.03.2026

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

255

Maße (L/B/H)

21,6/13/2,8 cm

Gewicht

391 g

Farbe

Kaffee / Beige

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-04284-4

Herstelleradresse

Aufbau Verlage GmbH
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    16.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfühlsame Heldinnengeschichte

    »Ich möchte hinaustreten, in anderen Räumen träumen, aber die Zimmer haben sich in meinen Körper eingeschrieben wie eine universelle Architektur.« (S. 19) Anfang der 80er Jahre in Berlin: Lale kommt in der 32. Schwangerschaftswoche zur Welt. Um die Geburt zu überstehen, konsumiert die Mutter nochmal Heroin. Für das Ungeborene keine unbekannte Substanz. Die Mutter konsumiert weiterhin, während sie sich um ihr Baby kümmert. Nach einem gefährlichen Vorfall wird das Jugendamt auf die familiäre Situation aufmerksam, der Mutter wird die elterliche Sorge entzogen. Lale landet im Kinderheim und wird später als Pflegekind in einer Männer-WG untergebracht. Dort wohnt sie zusammen mit vier erwachsenen Männern. Später zieht auch Lales Vater ein, nachdem er aus dem Knast entlassen wurde. Der WG-Alltag ist trist, die Männer sind mit sich selbst beschäftigt, planen Partys und Revolte. Sie haben wenig Nerv sich mit einem Kind zu beschäftigen. Regeln, Struktur, Grenzen, Fürsorge und Erziehung sind Dinge nach denen sich Lale sehnt, aber nicht erhält. Stattdessen erfährt Lale Vernachlässigung und macht Missbrauchserfahrungen. »Mit beiden Händen den Himmel stützen« ist der Debütroman von Lilli Tollkien, geschrieben mit einer unglaublichen Wucht — authentisch, erschütternd, aufwühlend, poetisch und vulnerabel. Erzählt wird der Roman aus der Perspektive von Lale. Sie erzählt uns rückblickend und reflektiert ihr Leben, bis wir in ihrer Gegenwart angekommen sind — im Leben der erwachsenen Lale. »Mein Vater hatte mir keinen Extraplatz in seinem Leben eingerichtet, aber ich gehörte dazu, seit er damals aus dem Knast entlassen und in die WG gezogen war. Ich war dabei und lief an seiner Hand.« (S. 232) Lilli Tollkien schreibt mit sehr viel Fingerspitzengefühl über eine Heldin, die sich ihr Leben und die Deutungshoheit über ihren Körper und ihre Gefühle hart zurückerkämpft. An vielen Stellen wird deutlich wie kraftvoll der Wille von Lale ist, ein Leben in geordneten Bahnen führen zu wollen, fernab von ihrem eigenen Aufwachsen und doch bleiben die Erinnerungen, das Erlebte immer ein Teil von ihr. Lale trägt in sich eine unglaubliche Resilienz und Stärke. Mich hat »Mit beiden Händen den Himmel stützen« ab der ersten Seite abgeholt und bis zum Ende halten können.

  • Lesemadi

    5/5

    23.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unbedingt lesen!!

    Mit beiden Händen den Himmel stützen ist für mich bisher das beste Buch, das ich 2026 gelesen habe und das, obwohl es noch gar nicht erschienen ist. Der Schreibstil ist kaum zu beschreiben: gewaltig, eindringlich, roh und gleichzeitig unglaublich poetisch. Wirklich niemand schreibt so wie Lilli Tolkien. Beim Lesen habe ich mich immer wieder gefragt, wie ein Mensch solche Worte finden kann. Jede Seite hat eine Wucht, die einen nicht loslässt. Die Themen sind hart und alles andere als leichte Kost. Um nichts zu Spoilern gehe ich darauf nicht weiter ein. Aber was der Protagonistin Lale widerfährt, ist erschütternd und doch wird nichts sensationsheischend erzählt, sondern literarisch stark und schonungslos ehrlich. Ein sprachlich außergewöhnlicher, mutiger Roman, der mich tief beeindruckt hat. Keine leichte Lektüre ,aber definitiv eine, die man so schnell nicht vergisst.

  • Eva

    5/5

    11.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aus Scherben die Zukunft bauen

    Lale ist das Kind einer drogenabhängigen Mutter und eines unzurechnungsfähigen Vaters. Das Jugendamt übergibt sie in die Obhut eines Freundes ihres Vaters, der in einer Männer-Kommune lebt und so wie seine Mitbewohner an sich selbst spektakulär scheitert. Lale fehlen Grenzen, Geborgenheit, Vorbilder, Sicherheit, Schutz. Die Erwachsenen definieren sich als Teil des linken Widerstands gegen das Establishment, Lale schwebt im antiautoritären Raum. Sie ist sexuellen Übergriffen ausgeliefert, weiß früh, welche Drogen wie konsumiert werden, ist unfähig, die Erfahrungen zu reflektieren oder einzuordnen. In der Schule findet das intelligente Mädchen Halt. Sie beginnt zu schreiben, begreift den Ausdruck als Notwendigkeit. Literarisch stark schafft die Autorin für ihre Ich-Erzählerin die Zukunft als Resonanzraum. Die erzählte Gegenwart ist nahezu unerträglich, doch der zukunftsgerichtete Blick zeigt eine starke Frau, die Traumata auflöst, sich ihren Verletzungen stellt und die Scham Stück für Stück demontiert. Mit beiden Händen den Himmel stützen ist ein außergewöhnliches Debüt. Die Erzählstimme verweist ihr Publikum auf eine beobachtende Position, wertet nicht, schildert sachlich. Trotzdem ist der Text eine emotionale Herausforderung. Ich musste pausieren, neu ansetzen, mich neu in Position bringen. Kraftvoll und bildgewaltig beschwört die Autorin Szenen des Verwahrlosung, der Haltlosigkeit und des Missbrauchs herauf, zeichnet mutig und intensiv die gesellschaftliche Brisanz einer einzelnen Kindheit. Warum habt ihr mich nicht beschützt, fragt Lale als Erwachsene. Es waren die 1980er, das war eben so, ist die Antwort. Vor diesem Hintergrund wird aus dem beklemmenden Bericht ein Roman über Macht, Missbrauch, Vernachlässigung und das Wegsehen der Gesellschaft. Was für ein monumentales Werk!

  • Antje Wree

    aus Heidesee

    5/5

    08.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geboren und schon verloren

    Lale wächst antiautoritär auf in einer Männer WG, in der auch ihr Vater wohnt. Die Mutter ist schwerst drogenabhängig, ihr wird das Sorgerecht entzogen, der Vater muss erst einmal ins Gefängnis nach einem Überfall. Lale kommt erst einmal ins Kinderheim und später dann in diese Männer WG. Sie wächst ohne Grenzen auf, klaut innerhalb der WG und in Läden, muss sich an keine Zeiten halten, kann essen, was sie findet und ist unendlich allein inmitten dieser WG. Hier geben sich die Frauen die Klinke in die Hand. Die interessieren sich für die Männer, die abseits des Üblichen denken, große Weltpolitik zu machen. Irgendwie empfinde ich dies alles als armselig. Lale wird auch missbraucht, kann dies als Kind aber nicht benennen. Sie ist gut in der Schule, allerdings ändert sich das, denn sie will ja nicht nach oben, sondern umgibt sich eben auch mit Kindern und Jugendlichen ihrer Gesellschaftsstufe. Warum das Jugendamt hier nicht genauer hingeschaut hat, erschließt sich mir nicht. Lale, bekommt irgendwann auch ein Kind. Kann sie wirklich eine Mutter sein, psychisch schwerst geschädigt, wie sie ist? Nein, das kann sie nicht. Ihre Suche nach Nähe und Geborgenheit hört nicht auf. Diese Geschichte ist deprimierend und so unnötig, wenn entsprechende Ämter ihre Hausaufgaben gemacht hätten. Ich habe das Buch gehört, gesprochen von Aileen Wrozyna. Das hat mir gut gefallen. Mit beiden Händen den Himmel stützen ist harter Tobak und sicher kein Buch für Menschen, die solche Geschichten triggern.

  • Bewertung

    5/5

    06.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schmerzhaft mit Tiefgang

    Das Buch hat Intimität und Tiefe. Ich musste öfter pausieren, weil ich das kaum aushalten konnte, was Lale angetan wurde. Ich hätte sie gern zu mir geholt und ihr die Liebe gegeben, die sie verdient hat. Was sie alles erlebt hat und wie tief sie das für ihr Leben geprägt hat. Für mich als Mutter war das Buch schmerzhaft zu lesen. Die Sprache ist poetisch, aber nicht überladen. Erinnerungen verlaufen nicht linear, sie springen, sie verschieben sich. Und genauso erzählt Tollkien. Gleichzeitig hat das Buch nostalgische Momente, die mich als 80er Jahre Kind abgeholt haben. Klebrige Schlümpfe, Wassereis, Sticker, bunte Kaufhäuser in denen man alles bekommen hat. Das hat schöne Erinnerungen ausgelöst, die neben den schweren Themen stehen ohne sie zu relativieren. Ein schmerzhaftes, aufrüttelndes Buch, das die Augen öffnet für die Menschen um uns herum und vorallem für die Kinder, die unsere Aufmerksamkeit, unseren Schutz und unser Hinschauen brauchen. Würde auch eine Triggerwarnung rausgeben. Es geht um sexuellen Missbrauch, emotionalen Missbrauch, Drogensucht, Sucht im Allgemeinen, Kindesmissbrauch, Tod, Trauer.

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Bewertungen (128)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Paula-Mira Zander

    Paula-Mira Zander

    Thalia Ibbenbüren

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hart und weich wie das Leben

    Eine ganz besondere Coming-of-Age Geschichte, die weh tut und genauso um Aufmerksamkeit buhlt wie ein Teenager, der all die Schmerzen des Großwerdens mitmachen muss. Nicht umsonst ist dieser Titel auf der Longlist des deutschen Buchpreises gelandet. Lale macht während ihrer Kindheit in den 80er Jahren unglaublich viel mit: Übergriffigkeiten, Selbstfindungsschwierigkeiten, Missverstandenwerden und die Einflüsse des Drogenkonsums in der eigenen Familie. Das Aufwachsen in einer nicht besonders fürsorglichen Männerkommune ist der Besserung ihrer Situation dabei alles andere als zuträglich. Aber Lale ist stark und Lale gibt nicht auf. Diese Geschichte entwickelt sich genauso wie sie es muss. Die Entwicklung von Lale wirkt so glaubwürdig und entsetzt den/die Leser/in genauso wie sie berührt. Ein Herzensbuch des Jahres.
  • Zum Bewerterprofil von Nicole Seeger

    Nicole Seeger

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tiefgründige Einblicke

    Lilli Tollkien hat mit ihrem Debüt eine unglaublich tiefgründige und emotionale Geschichte geschaffen, die Einblicke, in die kindliche Psyche und des kindlichen Denkens gibt. Wir erleben Lale, die mit ihrem Vater zusammen in einer Männer-WG in Berlin aufwächst. Drogen, Frauen und Alkohol sind hier Standart. Das Mädchen wächst in einer Welt auf, in der sie nie weiß, woran sie ist. Sie gibt alles für ihre Liebsten, wird aber meistens wieder enttäuscht. Die Folgen ihrer fragilen Kindheit ziehen sich durch ihr retliches Leben. Sie versucht immer wieder Anschluss zu finden, Freunde, einen Job...sie träumt groß - aber nichts will klappen. Ein sprachlich und emotional fesselndes Buch, welches mit Recht einen Platz auf der Longlist des deutschen Buchpreises 2026 verdient hat. Absolut empfehlenswert!!
  • Zum Bewerterprofil von Chayenne Theiß

    Chayenne Theiß

    Thalia Gießen

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rau, ehrlich, berührend und absolut erschreckend!

    Tollkiens Debütroman ist eine bewegende Coming-Of-Age Geschichte um Lale, deren Mutter drogenabhängig und deren Vater im Gefängnis ist. Lale wächst in einer linken Berliner Männer Kommune auf und genießt auf den ersten Blick alle dort gewährten Freiheiten. Doch mit diesen Freiheiten kommen auch Einsamkeit, Vernachlässigung und Misshandlung. Tollkien schreibt ehrlich und rau, die Geschehnisse werden aus Lales Perspektive nüchtern beschrieben und es wird nicht viel hinterfragt: für die Protagonistin ist die erschreckende Kindheit Normalität, die sie nicht anders kennt. Trotzdem fiebert man extrem mit und bekommt oft das Gefühl in die Geschichte einsteigen zu wollen: die Männer, die sich selbst als intellektuelle Weltretter sehen, anschreien und Lale aus diesem Horror retten. Der Roman behandelt historisch und gesellschaftlich sehr wichtige und wenig beachtete Themen, die nur schwer zu ertragen sind, er macht wütend und erschüttert. Es gibt immer wieder poetische und hoffnungsvolle Einschübe, die einen weiterlesen und weiter wünschen lassen. Dennoch ist das Buch wirklich harte Kost und man muss wissen worauf man sich einlässt.
  • Zum Bewerterprofil von Philipp Buschatz

    Philipp Buschatz

    Thalia Mayersche Köln-Mülheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine nicht ganz normale Kindheit in Berlin

    Lange Wachbleiben, Süßigkeiten so viel man möchte - das klingt doch himmlisch für ein Kind... Lale wächst genauso auf. In einer ziemlich abgeranzten Hippie-WG in Berlin in den 80er Jahren. Die Männer sind auf freie Liebe aus, einen Putzplan gibt es nicht, dafür umso mehr Alkohol und Drogen. Beim Lesen möchte man Lale unbedingt beistehen und sie aus dieser Gemeinschaft retten. Aber, beim weiteren Lesen merkt man - das kann sie ziemlich gut alleine. Was ihr dabei auch hilft: die Musik. Einstürzende Neubauten, David Bowie, Nick Cave... Dieses Buch hat einen unwiderstehlichen Soundtrack! Ein bisschen hat das Buch auch was von "Christiane F.". Zumal Lilli Tollkien tatsächlich ihre eigene Biografie in diesem Roman verarbeitet hat. Ich drücke diesem tollen Buch die Daumen für den Deutschen Buchpreis!
  • Zum Bewerterprofil von Lea Rückert

    Lea Rückert

    Thalia-Buchhandlung Herder & Thalia

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr berührendes Debüt

    Eine berechtigte Platzierung auf der Longlist des Deutschen Buchpreises! Irgendwie ist dieses Buch eine Mischung aus "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" und "Die schönste Version", unglaublich berührend erzählt mit bewegenden und äußerst schwierigen Themen. Als Lesende ist man manchmal fassunglos was diesem Kind passiert und würde am liebsten in die Geschichte steigen um zu helfen. Ich finde es immer schwierig Bücher mit so schlimmen Thematiken zu empfehlen, deswegen passt auf Euch auf und wenn ihr es Euch zutraut zu lesen, ist es das wirklich wert!

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