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Produktbild: Frag nach Susan
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Frag nach Susan Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1793

Erscheinungsdatum

12.08.2026

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

209 (Printausgabe)

Dateigröße

855 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Pick a Colour

Übersetzt von

Sophie Zeitz

Sprache

Deutsch

EAN

9783841241559

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe der LIA Konformitätserklärung
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • Funktion von Links klar erkennbar
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Verkaufsrang

1793

Erscheinungsdatum

12.08.2026

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

209 (Printausgabe)

Dateigröße

855 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Pick a Colour

Übersetzt von

Sophie Zeitz

Sprache

Deutsch

EAN

9783841241559

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  • Hornita

    aus Augsburg

    5/5

    21.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Macht nachdenklich

    Mit bissigem Humor schildert die Autorin den Alltag in einem Nagelstudio. Die Details hinter den Kulissen zwischen Solidarität und Konkurrenz fand ich sehr gut getroffen. Dadurch, dass sich die Nagelkünstlerinnen untereinander nur in ihrer Muttersprache unterhalten, entsteht eine Parallelwelt, die die Kundschaft nicht wahrnimmt oder wahrnehmen will. Als Leser erlebt man beide Welten: die unbedachten Äußerungen der ahnungslosen Kundinnen, die ihre Dienstleistungskräfte dadurch beleidigen und herabwürdigen sowie die kleine Rache der austauschbaren Angestellten, die ungewollt so viel erfahren und mit dem Wissen über die Kundschaft lästern. Ich fand es gut, dass auch das Leben der Angestellten außerhalb des Nagelstudios angedeutet wurde und wie die prekären Lebensumstände die hohe Fluktuation erklären. Der Schreibstil hat mich sofort abgeholt und es ist eine Kunst, einen Klassenkampf so unterhaltsam und pointiert darzustellen. Gleichzeitig macht das Buch auch nachdenklich und gibt viele Anstöße.

  • books_n_art

    aus Freiburg

    4/5

    21.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Gute Unterhaltung mit leichtem Biss

    Dieses Buch wurde mir durch den Verlag zur Verfügung gestellt. Dies hat keinen Einfluss auf meinen Leseeindruck. Hast du dir schon mal überlegt, welche Gespräche im Nagel-Salon geführt werden während du den Mädels von deiner neuesten Liebe oder den neuesten Sorgen erzählst? Wer in Nings Nagelstudio nach "Susan" frägt, bekommt seine Nägel von Noi, Ning oder Mai gemacht. Denn: Sobald sie den Salon betreten werden sie zu "Susan" und beweisen das mit dem entsprechenden Namensschild. Denn: hier ist Uniformität das größte Gebot. Sie hören auf den gleichen Namen, sprechen optimalerweise die gleiche Sprach und tragen schwarz und mittellange Haare. Nur Mais Haare wachsen kriminellerweise 5cm schneller... und wer wagt es eigentlich mehr Blicke auf sich zu ziehen als Susan (Ning), die Besitzerin? Im Nagelstudio herscht eine spezielle Atmosphäre. Zwischen Nings geplatzter Box-Karriere und den Leben ihrer asiatischen Kollegen gibt es Träume, Hoffnungen, Verzweiflung und viel Schein. Und während Ihre Kunden von Ihrer Liebe und ihren Tränen berichten, kommentieren die Susans in ihrer Landessprache nicht nur die Farb-, sondern auch die Männerauswahl der Frauen und Männer in ihrem Salon. Souvankham Thammavongsa schafft es in diese eigentlich eintönige Atmosphäre einen subtilen und doch beissenden Humor einzubringen und gleichzeitig gut zu unterhalten. Es geht um die Leben asiatischer Migrantinnen und gleichzeitig darum, welchen Einfluss es hat, mit welcher Version man sich der Welt präsentiert. Im Englisch-Sprachigen Raum hat dieses Buch einen Preis gewonnen. Da meinem Empfinden nach kein Thema in der Tiefe behandelt wird, ist es mir schwergefallen, dies nachzuvollziehen. Und daher fällt meine Empfehlung auch unabhängig von behandelten Themen aus. Wer gut unterhalten werden möchte, ein wenig beissenden Humor mag und sich bei seinem nächsten Kosmetik-Besuch ein wenig unsicher in seiner Haut fühlen möchte, wird hier auf jeden Fall auf seine Kosten kommen.

  • Reader1965

    aus Hamburg

    4/5

    12.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein Tag im Nagelstudio

    "Frag nach Susan" hat mir gefallen - besonders die Idee, ein Nagelstudio zum Schauplatz eines Romans zu machen. Im Vordergrund steht Ning, eine ehemalige Boxerin, deren Ring jetzt ein Nagelstudio ist. Für einen Tag bin ich in den Kosmos "Nagelstudio" eingetaucht und habe Anteil an den Arbeitsbedingungen, Ängsten & Hoffnungen der Susans genommen, von der die Autorin mit viel Empathie erzählt. Es ist eine gut beobachtete Geschichte mit realem Hintergrund - leise, kurzweilig & gut zu lesen. Eine Empfehlung für alle, die sich für gesellschaftliche Themen interessieren.

  • Jessi

    4/5

    12.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Mal eine andere Perspektive

    Frag nach Susan von Souvankham Thammavongsa hat mich beim Lesen des Klappentextes direkt neugierig gemacht. Auch das Cover ist sehr ansprechend gestaltet. Ich fand den Roman sehr angenehm geschrieben und man wurde auch direkt abgeholt und war in der Handlung drin. Der Schreibstil ist dabei trocken aber humorvoll und unterhaltend. Man bekommt hier einen kurzweiligen Roman und genau das was im Klappentext steht, mehr allerdings auch nicht. Die Handlung spiegelt die Herabwürdigungen der Kunden gegenüber den "Susans", den Alltag damit im Nagelstudio und wie die Frauen das Beste daraus machen. Das Buch liest man durch die Kürze wirklich wie im Flug. Ich hatte erwartet dass hier ein größerer Plot bzw. mehr Handlung kommt und es tiefgründigere Charaktere gibt. Ich frage mich aber ob das überhaupt das Ziel war. Ich fand es interessant die einzelnen Frauen kennenzulernen und mit welcher Art von Kunden sie tagtäglich zu tun haben und welche Verhaltensmuster dadurch so entstanden sind wie beispielsweise das zweimalige darauf hinweisen, sich eine Farbe auszusuchen, der mehrmalige Prüfblick zur Tür und die teilweise auch lauernden Nervosität vor bestimmten Kunden. Ich habe das Buch auf jeden Fall mit jeder Menge Fragen im Kopf beendet, da viele während der Handlung aufkommen aber die meisten völlig unbeantwortet bleiben. Warum diese häufigen Anspielungen dann aber aufgegriffen wurden, um sie dann aber nicht aufzulösen, ist mir nicht klar. Für mich war es insgesamt ein 3,5 Sterne Buch.

  • Deidree C.

    aus Altmünster

    3/5

    18.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Flache Figuren und Geschichte, aber gut lesbar

    Für mich war das Cover von „Frag nach Susan“ der erste Ausschlag dieses Buch zu lesen. Es wirkt witzig und spritzig, durch die farbenfrohe Gestaltung vermittelte es mir eine gewisse Vielschichtigkeit. Auch die Kurzbeschreibung fand ich interessant und spannend. Worüber wird im Beisein der Kunden gesprochen, was haben die Susans zu erzählen? Doch leider haben sie nur über ihre Kunden gelästert, das nicht einmal originell, sondern es fühlte sich immer wieder konstruiert an. Ning selbst blieb für mich so, wie sie ihren Mitarbeitern gegenüber sein will, nicht greifbar, distanziert. Zwischendurch erinnert sie sich immer wieder an ihre Zeit als Boxerin. Sie scheint damit nicht abgeschlossen zu haben. Auch hat sie mir etwas zu viel Angst für eine Frau, die sich aufgrund ihrer Vergangenheit doch locker verteidigen können müsste. Am Ende des Buches hatte ich noch einige Fragen, wie zum Beispiel nach ihrem verlorenen Finger. Immer wieder wird darauf hingewiesen, aber das Geheimnis bleibt unbeantwortet. Wie gesagt, es war nicht alles rund. Zugutehalten möchte ich dem Buch, dass der Schreibstil von Souvankham Thammavongsa leicht lesbar ist. Trotzdem muss ich sagen, dass ich mir mehr erwartet hatte.

Kundinnen und Kunden meinen

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    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nur eine Nummer

    Nicht nur die Vorschusslorbeeren von Katja Oskamp wecken Erwartungen. Auch der Inhalt von "Frag nach Susan“ lässt zunächst an "Marzahn mon amour“ denken. Die unterschiedlichsten Menschen gehen an einem Ort ein und aus, lassen sich professionell pflegen und tragen dabei ihr Herz auf der Zunge. Doch damit enden die Gemeinsamkeiten auch schon. Während Ersteres für mich eher eine berührende und wohltuende Lektüre war, ist Letzteres ein ganz anderes Kaliber. Alle Mitarbeitenden werden Susan genannt und tragen die gleiche Kleidung, das soll es einfacher machen. Mich hat mitunter erschöpft, wie die privilegierte Kundschaft auf diese Frauen blickt und wie dabei Unterschiede in Klasse, Geschlecht und gesellschaftlicher Macht sichtbar werden. Deutlich unbequemer als gedacht, ziemlich fordernd.

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