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Produktbild: Eine Frage der Chemie
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Bonnie Garmus

1. Eine Frage der Chemie

Eine Frage der Chemie

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

2404

Gesprochen von

Luise Helm

Spieldauer

13 Stunden und 48 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

31.03.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

205

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Ulrike Wasel + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783844930719

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

2404

Gesprochen von

Luise Helm

Spieldauer

13 Stunden und 48 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

31.03.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

205

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

  • Ulrike Wasel
  • Klaus Timmermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783844930719

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Emma Zecka

    5/5

    14.04.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Chemie aus mehreren Perspektiven beleuchtet

    Elizabeth Zott hat einen Traum: Sie möchte Wissenschaftlerin werden. Allerdings hat sie zwei Probleme: Erstens: Sie lebt in einer Zeit, in der es gern gesehen war, wenn sich Frauen um die Familie und den Haushalt kümmern. Zweitens: Sie ist alleinerziehend und unverheiratet. Es ist selten, dass der Titel eines Hörbuches so gut zur Handlung gepasst hat, wie es hier der Fall war. Bonnie Garmus beleuchtet das Thema "Chemie" aus zwei Perspektiven: Zum einen geht es natürlich ganz trocken um die Naturwissenschaften und die Faszination der Chemie. Zum anderen geht es aber auch um die Beziehung der Figuren zueinander. Ihr kennt den Spruch Die Chemie stimmt sicher, oder? Gerade die Frage nach der Beziehung der Figuren zueinander fand ich besonders spannend. Wir merken nämlich, wie sich Elizabeths Leben verändert, wenn sie auf Personen trifft, die es gut oder eben nicht gut mit ihr meinen. Beeindruckt war ich davon, wie Bonnie Garmus die Handlung erzählt. Immer wieder kommt es zu Zeitsprüngen und Perspektivenwechsel, die zum Schluss aber einen Sinn ergeben und bei mir den berühmt-berüchtigten Aha-Effekt hervorgerufen haben. Bonnie Garmus hat hier eine sehr schöne Handlung erzählt, deren Kreis sich zum Schluss schließt. Etwas Mühe hatte ich mit dem ein oder anderen Detail am Ende, weil es fast ein bisschen zu harmonisch wirkt. Dennoch hat mir der Inhalt gut gefallen. Elizabeth Zott ist eine spannende Hauptfigur. Sie muss sich immer wieder Herausforderungen stellen und schafft es dennoch ihren Traum nicht aus den Augen zu verlieren. Während sie sehr lange versucht, sich als Einzelgängerin durchzuschlagen, finden wir gemeinsam mit ihr heraus, wie sie sich anderen Figuren anvertraut und Stück für Stück Beziehungen knüpft. Dadurch dass Elizabeth Zott auf viele Figuren trifft, die es mal gut oder nicht gut mit ihr meinen, entsteht eine tolle Dynamik, in der wir nicht nur erfahren, wie Elizabeth Zott denkt, sondern auch was die anderen Figuren ausmacht und warum sie Elizabeth unterstützen oder einfach nicht verstehen wollen. Manchmal hat es mich sehr frustriert, wie einige Leute mit ihr umgegangen sind. Umso mehr hat es mich gefreut, wenn sie auf Leute traf, die sie unterstützt haben. Das Hörbuch ist ungekürzt ausschließlich als Download und gekürzt als CD erschienen. Da wir das Hörbuch beim Bücherstammtisch besprechen wollten ist ausnahmsweise der ungekürzte Download bei mir eingezogen. Weil mir das Hörbuch so gut gefallen hat, ist auch die CD fürs Hörbuchregal bei mir eingezogen. Das Hörbuch wird von Luise Helm gelesen, die aufgrund ihrer Interpretation zurecht mit dem Deutschen Hörbuchpreis 2023 ausgezeichnet wurde. Ihre Interpretation ist einfach genial. Sie nimmt uns mit in die USA der 1960er Jahre, lässt uns Elizabeths Härte, aber auch die Wärme der Personen spüren, die es gut mit ihr meinen. Besonders gut gefallen hat mir Luise Helms Interpretation der Dialoge. Auf der einen Seite die ruhige, sachliche Elizabeth, auf der anderen Seite Figuren, die es nicht fassen können, wie eine Frau sie so herausfordern kann. Helm arbeitet die Konfliktsteigerung in den Dialogen stimmlich gekonnt heraus. Bonnie Garmus Schreibstil fasziniert mich. Es ist nicht nur, dass sie verschiedene Zeitebenen und Perspektiven so miteinander verknüpft, dass alles zum Schluss in sich schlüssig zusammenläuft. Es ist auch, wie sie Konflikte aufbaut, auflöst oder Fährten legt. Beeindruckt hat mich wie sie es schafft, Atmosphäre aufzubauen und mich dadurch mitfiebern zu lassen.

  • Bewertung

    5/5

    19.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Grandioses Porträt der 50iger Jahre in der chemischen Forschung

    Ich bin selbst Chemiker von Beruf und konnte mich in viele Kalamitäten des Berufes und Schwierigkeiten von Frauen in diesem Metier hineinversetzen. Es hat mir große Freude bereitet das Buch zu lesen und habe mich köstlich amüsiert. Insbesondere die Darstellungen der Kochsendungen waren besonders lustig.

  • Bewertung

    5/5

    25.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unbedingt lesen

    Es hat ein bisschen gedauert, bis ich ins Buch fand. Doch dann konnte ich es einfach nicht mehr weg legen. Ich habe mitgefiebert, gelacht, eine Träne verdrückt. Mitunter erschreckend, was die Rechte der Frauen betrifft. Insgesamt sehr empfehlenswert.

  • Bewertung

    aus Hörden

    5/5

    03.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine starke Frau

    Dieses Buch lag viel zu lange auf meinem SuB, aber ich bin nicht traurig, dass ich es erst jetzt geschafft habe, es zu lesen. Das Buch Eine Frage der Chemie von Bonnie Garmus erzählt die Geschichte der Wissenschaftlerin Elizabeth Zott, die sich in den 1960er-Jahren gegen Vorurteile und Ungleichbehandlung behaupten muss. Da ich sehr gerne Bücher aus dieser Zeit lese, wollte ich es unbedingt lesen. Bisher habe ich überwiegend Bücher gelesen, die in disem Zeitraum in Deutschland spielen, so dass es mich hier zusätzlich gereizt hat, mal ein Buch zu lesen, das in Amerika spielt. Besonders gut gefallen hat mir die starke und selbstbewusste Bonnie, die sich nicht von anderen einschüchtern lässt. Ihr Hund war ein kleiner Bonus. Die Geschichte ist spannend und flüssig geschrieben, teilweise lustig und regt zum Nachdenken über Gleichberechtigung und die Rolle der Frau in der Gesellschaft an. Der Schreibstil ist leicht verständlich und macht das Buch angenehm zu lesen. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und hatte es in kurzer Zeit durch. Das Thema Chemie, ein Thema, das mir ehrlich gesagt nicht so liegt, wird hier interessant und unkompliziert mit ins Geschehen gebracht. Insgesamt ist Eine Frage der Chemie ein tolles Buch, das ich gerne weiterempfehlen kann. 5 von 5 Sternen.

  • Anne-Catherine

    5/5

    11.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Starke, kluge und selbstbewusste Protagonistin - ich wäre gerne in dieser Welt geblieben

    Das Buch hat schon sehr viele gute Bewertungen, aber ich kann mir nur anschließen. Es ist intelligent geschrieben, witzig und einfach bewegend. Eine starke Frau kämpft in einer Männerwelt mit Ratio. Endlich mal eine Geschichte, in der die Hauptprotagonistin weder naiv, noch wählerisch ist, sondern einfach nur klug und selbstbewusst. Kein künstliches Drama und dennoch wahnsinnig spannend. Ich habe die Geschichte so tief nachempfunden, dass ich wirklich traurig war, als es vorbei war, denn ich hätte das Lebensgefühl noch gerne länger behalten und wäre gerne in der Welt mit der Hauptfigur einfach für immer geblieben.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (377)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Auszubildende A. Geißler

    Auszubildende A. Geißler

    Thalia Berlin – Schönhauser Allee Arcaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mit Elizabeth durch die Widerstände – ein Roman, der unter die Haut geht

    Elizabeth Zott ist eine Heldin, die man sofort ins Herz schließt – eine brillante Chemikerin, die sich in den 1960er Jahren gegen alle Widerstände behauptet. Bonnie Garmus schreibt mit bewundernswertem Witz und Tiefgang über eine Frau, die sich von der Gesellschaft nicht kleinmachen lässt. Die Geschichte erzählt geradlinig, wie Elizabeth nach einem beruflichen Rückschlag in einer Kochshow landet – und dort etwas Geniales tut: Sie unterrichtet Chemie. Das Buch ist nicht nur urkomisch, sondern zeigt auch, wie wichtig es ist, dass Frauen ihren eigenen Weg gehen – ohne sich von gesellschaftlichen Erwartungen bremsen zu lassen. Was diesen Roman so mitreißend macht, ist die Balance zwischen ernsten Themen und heiterer Erzählweise. Elizabeth nimmt einen emotional völlig mit: Die Ungerechtigkeit, wenn ihre Arbeit von Männern beansprucht wird, schmerzt – aber ihre Durchsetzungskraft, vor allem in ihrer unerwarteten neuen Aufgabe, begeistert und ermutigt. Der Schreibstil ist elegant und präzise, die Nebenfiguren sind lebendig gezeichnet, und dann ist da noch Halbsieben, der Hund, der dem ganzen Buch eine wunderbare Leichtigkeit verleiht. Ein Roman, der unterhält und gleichzeitig nachdenklich stimmt – über Gerechtigkeit, Eigensinn und die Kraft, seinen eigenen Weg zu gehen.
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Razim

    Daniela Razim

    Thalia Kaiserslautern

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein wirklich bewegendes Buch!

    Ich habe definitiv viel zu lange gewartet dieses Buch zu lesen und bin so froh, es endlich getan zu haben. Es ist eine wirklich großartige Geschichte über eine großartige Frau. Elizabeth Zott ist Wissenschaftlerin in den 1950er Jahren, was bei ihren Mitmenschen, vor allem den Männern, viele Irritationen weckt. Weil sie eine Frau ist wird sie nicht ernst genommen, belächelt, klein gemacht und ihre Ideen und Forschungen werden von ihren männlichen Kollegen geklaut und als ihre eignenen verkauft. Doch davon lässt sie sich nicht beirren, sie geht mit erhobenem Haupt durchs Leben, sagt, wenn ihr etwas nicht passt und ermutigt auch andere Frauen dazu, Ungerechtigkeiten und Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts nicht hinzunehmen und sich dagegen zuwehren. Große Leseempfehlung, ich habe es geliebt!
  • Zum Bewerterprofil von Maximiliane Schweizer

    Maximiliane Schweizer

    Thalia Stuttgart-Vaihingen – Schwabengalerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Frage der Chemie

    Die Welt braucht mehr Frauen wie Elizabeth Zott. Stark, klug und unbeirrbar geht sie ihren eigenen Weg und lässt sich auch von den gesellschaftlichen Erwartungen der 1950er- und 1960er-Jahre nicht davon abbringen, Chemikerin zu sein. Es ist faszinierend zu verfolgen, wie sie sich trotz aller Widerstände immer wieder behauptet und sich selbst treu bleibt. Der Aufbau der Geschichte hat mir ausgesprochen gut gefallen. Nach einem kurzen Einblick in die Gegenwart begleitet man Elizabeth zurück in ihre Studienzeit, erlebt ihren weiteren Lebensweg und kehrt schließlich wieder in die Gegenwart zurück. Dadurch entfaltet sich ihre Geschichte Stück für Stück und gewinnt immer mehr an Tiefe. Doch nicht nur Elizabeth ist hervorragend geschrieben. Auch die vielen Nebenfiguren sind eindrucksvoll gestaltet und tragen dazu bei, dass die Geschichte so lebendig wirkt. Besonders die Frauen zeigen auf ganz unterschiedliche Weise, mit welchen Hürden sie in ihrer Zeit zu kämpfen hatten. Gleichzeitig schafft es Bonnie Garmus, die unsympathischen Männer so treffend zu beschreiben, dass man sie stellenweise kaum ertragen kann. Umso schöner ist es, dass ihnen ebenso sympathische und unterstützende Männer gegenüberstehen, die zeigen, dass es auch damals Menschen gab, die bereit waren, über gesellschaftliche Rollenbilder hinauszudenken. Gerade diese Mischung macht die Figuren so glaubwürdig und die Geschichte so eindrucksvoll. Besonders gefallen haben mir außerdem die wechselnden Erzählperspektiven. Mal begleitet man Elizabeth, mal ihre Tochter, mal ihren außergewöhnlich klugen Hund und weitere Figuren. Dadurch entsteht eine wunderbare Dynamik, die der Geschichte zusätzliche Tiefe verleiht und den Blick auf die Ereignisse immer wieder erweitert. Auch wenn sich manche Entwicklungen erahnen lassen, nimmt das der Geschichte nichts von ihrer Wirkung. Im Gegenteil – ich wollte unbedingt wissen, wie sich alles zusammenfügt und welche Wege die Figuren noch gehen würden. Eine Frage der Chemie ist für mich weit mehr als nur ein Roman. Es ist eine Geschichte über Mut, Selbstbestimmung und den Glauben an die eigenen Fähigkeiten. Eine große Leseempfehlung und eines meiner bisherigen Highlights.
  • Zum Bewerterprofil von Julia Strzempek

    Julia Strzempek

    Thalia Worms

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Großartig!

    Das Buch ist unglaublich gut und ich empfehle es wirklich jedem! Es war sehr spannend, das Leben von Elizabeth zu verfolgen und es gab Wendungen, die man nicht erwartet hätte. Vor allem habe ich mit ihr mitgefühlt und empfand Wut, weil sie so ungerecht behandelt worden ist. Das Buch spielt zu der Zeit, als Frauen noch leider keine Rechte hatten, und ich fand, dass die Geschichte glaubwürdig erzählt worden ist. Ich fand den Fortschritt der Gesellschaft und Elizabeths Rolle darin sehr interessant. Der Schreibstil war sehr gut und die meisten Protagonisten wachsen einem ans Herz. Ein wirklich tolles Buch, das man gelesen haben muss.
  • Zum Bewerterprofil von J. Mansbridge

    J. Mansbridge

    Thalia Düsseldorf – Königsallee

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Beeindruckend, Witzig & Herzzerreißend

    Was für ein starkes Debüt über eine noch stärkere Frau. Eine unabhängige Wissenschaftlerin in den 60gern erkämpft sich Ihren weg nach oben. Trotz aller Abneigung gegen die Romatik, verliebt sie sich dennoch. Es könnte schöner nicht sein. Erzählstil und Charaktere sind so gut gelungen. Vor allem die Namensgebungen ;) wer es liest, weiß was ich meine! Ich würde es immer und immer wieder empfehlen. #frauenpower

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Bewertungen (161)

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