Produktbild: The Promised Neverland 20
Band 20

The Promised Neverland 20 Ein aufwühlendes Manga-Horror-Mystery-Spektakel!

Aus der Reihe The Promised Neverland
2

5,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

15 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.11.2021

Verlag

Carlsen Manga

Seitenzahl

236 (Printausgabe)

Dateigröße

90902 KB

Übersetzt von

Luise Steggewentz

Sprache

Deutsch

EAN

9783646720037

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ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

15 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.11.2021

Verlag

Carlsen Manga

Seitenzahl

236 (Printausgabe)

Dateigröße

90902 KB

Übersetzt von

Luise Steggewentz

Sprache

Deutsch

EAN

9783646720037

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  • Jessi

    5/5

    29.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der Weg in eine bessere Welt?

    Mit Band 20 endet diese Hit-Reihe und auch, wenn man gerne noch mehr von Emma, Ray, Norman und dem Rest gelesen hätte, empfinde ich diesen Schritt als bemerkenswert konsequent. Denn die Qualität dieser Reihe wer durchweg sehr hoch und wurde nicht künstlich in die Länge gezogen. Die Handlung ist tiefgründige, komplex, düster und mit sehr viel Bezug zu "realen" Themen. Letzteres wird nur in Band 20 richtig sichtbar, doch ist auch in den anderen Bänden sichtbar, soweit man es sehen möchte. Die Charaktere machen eine sehr gute Entwicklung durch. Emma war z. B. Anfangs in meinen Augen eine echte Nervensäge, besserte sich aber. Die Storyline ist durchweg spannend und fesselnd. Die Welt sehr komplex und detailreich. Der Zeichenstil unterstreicht die düstere Atmosphäre unglaublich gut, war für mich am Anfang nur etwas gewöhnungsbedürftig.

  • Sarah

    4/5

    09.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein bewegendes Ende

    Dass die Geschichte rund um die Waisenhauskinder hier tatsächlich ein Ende findet, ist kaum zu glauben. Nach vielen Höhen und Tiefen, auch was meine Gefühle anging (von Lachen bis zu Unglauben), bin ich von dem Ende zwar begeistert, aber irgendwie stört es mich auch. Das Ende um Emma war für mich leider nicht so stimmig und schien mir etwas aus dem Ärmel gezogen zu sein. Und dennoch fügte es sich ziemlich gut in die Geschichte ein. Aber abgesehen davon, finde ich die Reihe wirklich richtig gut!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (2)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von P. Meyer

    P. Meyer

    Thalia Flensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.11.2025

    eBook (ePUB)

    Die Menschenwelt

    Bewertung der Reihe: Ein Horrorklassiker mit einer weichen Schale aber einem knallharten Kern! Für mich ist The Promised Neverland neben den Junji Ito Geschichten der stärkste Horror-Manga. Man folgt einer Gruppe von Kindern, die in einem Waisenhaus aufwächst. Als Emma und Norman herausfinden, dass das “Waisenhaus” eine Zuchtanlage für Menschenfleisch ist, versuchen sie zusammen mit all ihren Geschwistern zu fliehen. Aber wie überlebt man in einer Welt, in der Menschen das Zuchtvieh sind? The Promised Neverland stellt den Mensch vor einen schmerzhaften Spiegel und zeigt uns, wie das Leben als Schlachttier sein muss. Leider war die Anime-Adaption nur mittelmäßig, aber der Manga übertrifft wirklich alle meine Erwartungen! Bewertung von Band 20: Es ist endlich soweit. Emma und ihre riesige Familie stellt sich einigen letzten Herausforderungen und machen sich endlich auf den Weg in die Welt der Menschen. Doch natürlich läuft nicht alles genauso wie geplant. Monster, die an das alte System glauben, Peter Ratri, die Anfälle der Lambda-Kinder und die Konsequenzen des Versprechens kommen dem Happy End in die Quere. Denn wenn the Promised Neverland uns eines gelehrt hat, dann doch, dass nichts so ist wie es zunächst scheint. Dieser finale Band markiert das Ende einer unglaublich emotionalen Reise. Wir haben so viel zusammen erlebt seit wir diese kleinen Kinder aus dem Waisenhaus kennen gelernt haben. Für mich ist und bleibt the Promised Neverland eine der besten Manga-Reihen, die ich (nun sogar zum zweiten Mal) lesen durfte.
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Akkermann

    Sabine Akkermann

    Thalia Aurich – Carolinenhof

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der finale Band

    Auch im finalen Band stehen Emma und ihre Freunde vor einer großen Herausforderung. Doch auch hier beweisen sie, dass nichts unmöglich ist, wenn man nur den Willen und Mut hat alles in Bewegung zu setzen, um sein Ziel zu erreichen für seine Familie und/oder Freunde. Das Ende fand ich absolut stimmig und ich war absolut nicht enttäuscht, als es zu Ende war. Ganz im Gegenteil hatte ich dadurch nur noch mehr Lust die Reihe von vorne zu beginnen. Alles in allem ist dies eine Reihe, die ich jedem Manga-Fan nur ans Herz legen kann, weil sowohl die Charaktere als auch die Geschichte unglaublich spannend gestaltet sind.
  • Zum Bewerterprofil von T. Hartung

    T. Hartung

    Thalia Köln-Weiden – Rhein-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    The end..

    So. Das wars. Ich habe The Promised Neverland beendet. Wie ich mich jetzt fühle? Es war ehrlich gesagt das erste Mal, dass mich eine Manga Reihe auf einer emotionalen Ebene so stark mitgenommen hat. Die letzten beiden Bände waren so wieder sehr bewegend. Insgesamt bin ich zufrieden mit dem Abschluss aber hätte mir gewünscht, dass die Storys auf den letzten Seiten konsequenter bleibt. Für mich persönlich ist das Ende einfach etwas zu schön um wahr zu sein bzw um es authentisch zu finden / ernst nehmen zu können. Wird so leider der einzige Band, den ich nicht mit 5 Sternen bewerten kann.
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht perfekt

    "The Promised Neverland" wird für mich sicherlich immer eine Standardreferenz im Bereich des Mystery-Mangas bleiben. "Siúil, a Rún" und "Shibuya Goldfish" reißen mich auch mit, aber es fing für mich mit "The Promised Neverland" an, und trotz mancher leichter Durchhänger war die Reihe insgesamt fast durchgängig auf sehr hohem Niveau. Schade also, dass im Finalband das Tempo irgendwie sehr angezogen wurde. So verpuffen einige Situationen, die eigentlich hoch emotional hätten sein sollen. Ganz besonders deutlich wird es in der prinzipiell hoch komplexen Beziehung zwischen Ray und Isabella. Bei allem Focus, den Emma bekommt, ist Ray die spannendste Figur der Reihe, und er wird dann doch zu oft weiterhin wie der dritte im Bunde mit Emma und Norman behandelt. Auch Gilda und Don hätten einen großen Abschluss verdient. Ich will aber nicht zu viel verraten. Auch wenn ich etwas enttäuscht bin, ist das Ende von "The Promised Neverland" weit entfernt von einer Katastrophe. Aber ich gehöre zu den Leuten, die immer mit viel Energie das Ende der Serie "Lost" verteidigt. Ja, viele Fragen haben sich nicht beantwortet, aber emotional war ich extrem dabei - das hätte ich mir hier auch gewünscht, und das hat überraschenderweise nicht geklappt.
  • Zum Bewerterprofil von Laura Marquardt

    Laura Marquardt

    Thalia Mayersche Gütersloh

    Buchhändler*in

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    4/5

    30.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ticket ins Ungewisse

    Meine Güte, ich bin gerade richtig emotional. Der erste Band von „The Promised Neverland“ erschien bei Carlsen, da war ich quasi gerade erst Buchhändler-Azubine geworden und durfte über die Mangaabteilung herrschen wie ein Welpe über sein Herrchen. Sie war es, die die Kontrolle über mich hatte – ließ sie mich doch ständig hysterisch aufschreien angesichts frisch ausgepackter Neuerscheinungen. Mich und mein Azubi-Portemonnaie. Irgendwann war also dieser Band mit der gelben Schrift darunter, und ich wusste noch nicht, dass auch der letzte Band eines Tages gelbe Lettern tragen würde. Schnief. Ich würde jetzt gern etwas im Sinne von „Es endete, wie es begann“ schreiben, aber das wäre nicht ganz richtig. An all das Mysteriöse, Erschreckende, unfassbar Spannende der ersten Bände konnte der Rest nicht so recht anknüpfen – das wäre vielleicht auch zu viel für mein schwaches Herz gewesen. Es wurden solche zerissen und wieder zusammengeflickt, wie Ohren, es wurde verheimlicht und erklärt, gerätselt und gelöst, geliebt und beschützt. Und verspeist. Das Ende gibt noch einmal eine dicke Schicht Klarlack auf das fertige Gefühlschaos. Obwohl ich ja (Spoileralarm!) zugeben muss, dass ich erst ein wenig skeptisch war, als die Kinder tatsächlich in "unserer" Welt landeten. Das war... Komisch. Und doch konnte ich schließlich, gleichermaßen zufrieden und bekümmert, die Nummer Zwanzig zu den Ihren ins Regal stellen, nur um sie einen Abend später allesamt ungelenk rauszuzerren, an allen möglichen Orten in der Wohnung aufeinander zu stapeln und für Instagram zu fotografieren. Einige sind mir aus den Händen gefallen, aber ich habe mich entschuldigt. Diese Reihe hat einen großen Teil dazu beigetragen, dass ich die kleinen Anfälle nicht mehr missen möchte, die Manga sowohl privat als auch im Beruf in mir auslösen. Lang lebe die Hysterie. Lang lebe Mujika.

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